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Der Antichrist - Fluch auf das Christentum [Taschenbuch]

Friedrich Nietzsche , Andreas Urs Sommer , Thomas Jöchler
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2009
Der wohl berühmteste und gleichzeitig unbestritten umstrittenste Philosoph Deutschlands legt mit "Der Antichrist" sein letztes Werk vor.
Sein kritischer Geist wirft auch heute noch, immerhin über einhundert Jahre nach seinem Tod, Fragen auf und leitet zu teilweise heftigen Diskussionen an. Für die Einen ist er "Der Antichrist", für die anderen ein überemotional überkritischer Geist, der in geistiger Umnachtung verstarb, wieder anderen liefert Nietzsche einen tiefen Einblick in eine Form selbst-, moral- und kulturübergreifender Kritik, die in ihrer Schönheit wohl immer noch ihresgleichen sucht.
Nietzsches "Der Antichrist" ist ein schwieriges Buch. Seine Schwester, Elisabeth Förster-Nietzsche, 'überarbeitete' es, verweichte Stellen und machte "Der Antichrist" für Hitler und sein Naziregime populär ein Umstand, der Nietzsche-Anhängern auch heute noch teilweise das Leben erschwert, da sie sich dem Vorwurf gegenüber sehen, faschistisches und vor allem arisch elitäres Gedankengut zu pflegen. Doch wer "Ecce Homo" gelesen hat und "Also sprach Zarathustra" zu genießen versteht, erkennt in Nietzsche einen Menschen, der gelernt hat, dass nur wer auf dem Berge lebt, den ganzen Überblick hat, auch über sich selbst. Insofern bieten Nietzsches Schriften nicht nur allgemeinphilosophische Ansätze, sondern auch Konzepte zur Selbsttranszendenz, was sie durchaus esoterisch anschlussfähig macht.Die Kampfschrift Nietzsches in ihrer Originalfassung! Von den ihr durch Friedrich Nietzsches Schwester, Elisabeth Förster-Nietzsche, beigebrachten Entstellungen bereinigt und in vollständiger Ursprungsform wiederhergestellt. Eines der umstrittensten und wortgewaltigsten Werke deutscher Philosophie.
Zuerst mit Umwertung aller Werte untertitelt, ändert Nietzsche diesen Untertitel später in Flucht auf das Christentum um und schlüpft in die Rolle des Antichrist, damit seinem Anspruch, das Ende des Christentums einzuläuten, angemessenen Nachdruck verleihend.
Der Antichrist ist elitär. Das Buch gehört den Wenigsten, sagt Nietzsche selbst diese Behauptung trifft heute noch genauso wie 1888, als Nietzsche dieses Werk verfasste.
Nietzsche nennt das Christentum dekadent und zerfetzt es mit wahrem Furor. Seine Anklage lautet: Alles, was dem Christen rein, heilig, tugendhaft und gut erscheint, ist widernatürlich, lebensfeindlich und zerstörerisch.
Die vorliegende Ausgabe enthält auch Nietzsches Gesetz wider das Christentum und zusätzlich erläuternde Beiträge von Thomas Jöchler und Andreas Urs Sommer zu philologischen, philosophischen und historischen Hintergründen des Werks.

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Der Antichrist - Fluch auf das Christentum + Also sprach Zarathustra
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 124 Seiten
  • Verlag: RaBaKa-Publishing; Auflage: 1 (1. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940185086
  • ISBN-13: 978-3940185082
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 11,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.937 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

„Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt – ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen ... Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit ....“ Friedrich Nietzsche 1895 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt- ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen... Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist- ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit... ", dies ruft Nietzsche gegen Ende seines 1895 erschienenen Buches Der Antichrist aus, nachdem er den Zustand der Religion und den eines ganzen Zeitalters, der durch sie geprägt wurde, untersucht hatte. Seine polemisch vorgetragene Kritik am Christentum mündet schließlich in eine Kritik an seiner Zeit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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144 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zur Zeit rollt die Welle der sogenannten "new atheists" über Deutschland und den Rest der Welt. Der in Oxford lehrende Evolutionsbiologe Richard Dawkins ist der bekannteste Vertreter dieser Bewegung und sein neuestes Buch "Der Gotteswahn" (orig: "The God Delusion") ist diesen September auf Deutsch erschienen. Nur wenige Wochen später kam Christopher Hitchens "Der Herr ist kein Hirte" (orig: "Why God is not Great") auf den deutschen Buchmarkt. Beide Autoren rechnen in schärfster Polemik mit dem unkritischen Glauben an eine göttliche Instanz ab und ziehen sich so den Hass vieler Gläubigen zu. Und dennoch, gegen Friedrich Nietzsches Spätwerk "Der Antichrist" wirken Dawkins, Hitchens & Co eher harmlos. Was Nietzsche hier liefert, ist der brutalstmögliche nur denkbare Angriff auf das Christentum sowie dessen zersetzende Wirkung auf die Menschheit.

Was Nietzsche anprangert ist die Tendenz des Christentums, Schwäche und Demut zur Tugend zu erklären. Seine Wut richtet sich vor allem gegen die Primärtugend des Christentums, das Mitleid: "Die Schwachen und Missrathnen sollen zu Grunde gehen: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen auch noch dazu helfen. Was ist schädlicher als irgendein Laster? - Das Mitleiden der That mit allen Missrathnen und Schwachen - das Christentum..." (Abschnitt 2). Da die Nazis sich Nietzsches Rhetorik zu Eigen gemacht haben, benötigt sie heute einige erklärende Worte. Das "Schwache und Missrathne" bezieht sich bei Nietzsche niemals auf irgendwelche körperliche Eigenschaften oder ähnliches. Als schwach prangert Nietzsche die freiwillige Unterwerfung eines jeden Menschen unter ein göttlich legitimiertes Moralkonstrukt wie das des Christentums, zum Beispiel, an. Sich davon zu befreien, alle aufoktroyierten Werte abzulehnen und sich selbst seine Lebensmaximen zu schaffen, das bedeutet für Nietzsche Stärke. Diesen potentiellen Zustand eines jeden Menschen bezeichnet Nietzsche in "Also sprach Zarathustra" als den Übermenschen. Das Konstrukt des Göttlichen sei der Haupthinderungsgrund für den Menschen, den Zustand des Übermenschen zu erreichen, da Religion von Grund auf diesseitsverachtend sei: "Gott die Formel für jede Verleumdung des 'Diesseits', für jede Lüge vom 'Jenseits'! In Gott das Nichts vergöttlicht, der Wille zum Nichts heilig gesprochen!" (Abschnitt 18) Religion also als der Wille zum Nichts. Demgegenüber steht Nietzsches Wille zur Macht, der nichts anderes ist als der Wille zum Übermenschen.

Und so geht es munter weiter: "Das Christenthum ist ein Aufstand aller Am-Boden-Kriechenden gegen das, was Höhe hat" (Abschnitt 43). "Der Christ, diese ultima ratio der Lüge" (Abschnitt 44). An anderer Stelle wird das Christentum als "Gehirn-Dressur" (Abschnitt 59) bezeichnet, um im letzten Abschnitt zu bilanzieren: "Ich heisse es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (Abschnitt 62). Jede mögliche Beleidigung, die man sich nur denken kann, findet sich an irgendeiner Stelle in "Der Antichrist". Für jeden, der political correctness sowieso für überschätzt hält, ist das genau das Richtige. "Der Antichrist" ist im höchsten Maße unterhaltsam, politisch unkorrekt und trifft abseits aller Polemik genau den Punkt. Alle Religion basieren auf dem Grundsatz der bedingungslosen Akzeptanz bestimmter Wert- und Moralmaßstäbe. Kritisches Denken wird in sämtlichen Schriften der monotheistischen Religionen als Gefahr diskreditiert. Darin lag damals und darin liegt heute eines der Hauptprobleme der Menschheit.

Fazit: Hart, polemisch, gnadenlos. Da die Nazis Nietzsches Terminologie für ihre Zwecke missbraucht haben, ist es unbedingt erforderlich Begriffe wie den "Übermenschen" oder das "Schwache und Missrathne" zu erklären und im Kontext zu verstehen. Ist das geschehen, ist es leicht nachzuvollziehen, warum Nietzsche bis heute einer der faszinierendsten und aktuellsten Philosophie geblieben ist.
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85 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir Freigeister 27. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
wissen, dass Nietzsche nur kleines Stück eines großen Puzzel ist. Wer Nietzsche liest, sollte auch Haeckel, Goethe, Feuerbach, Lessing, Kant, Darwin etc. und die Bibel (!) lesen. Denn Glaube allein, heißt nicht wissen wollen - heißt, einseitig denken - heißt, Unwissenheit - heißt, Intoleranz - heißt, Krieg und Zerstörung. Lesen erweitert den Horizont. Jeder "Glaube" (ergo, jede unhinterfragte Annahme einer subjektiven Meinung) verbirgt - in sich - die Gefahr einer einseitigen Betrachtungsweise. Deshalb können Freigeister niemals eine Meinung als richtig oder falsch einordnen. Es ist immer eine gewisse Dualität vorhanden. So z.B. steht auf der einen Seite eine eindeutig zu verurteilende und zu verwerfende dogmatische Kirche, auf der anderen stehen die (gesellschaftspolitisch konstruktiven) zehn Gebote. Wie Haeckel schon richtig sagte, das gute und gerechte am Christentum sollten wir übernehmen, das schlechte jedoch verwerfen.

Jeder der sich mit Religionen objektiv, konstruktiv auseinandersetzt wird früher oder später zur Ansicht gelangen, dass diese als gesellschaftliche Phänomene zu betrachten sind. Sie sind Ergebnisse menschlicher Phantasien, unbegründeter Hoffnungen und unerfüllter Wünsche. Der Mensch wird eines Tages begreifen müssen, dass er auf diesen Planeten zwar einzigartig, aber nicht unentbehrlich ist. Wer mit diesen Wissen handelt, handelt für die gesamte Menschheit und für den Erhalt unseres Planteten.

Nietzsche und all die anderen Freigeister, die schon vor langer Zeit (!) ihre Thesen an die Pforten der menschlichen Unwissenheit genagelt haben, werden leider immer unpopulärer und geraten in Vergessenheit. Wenn ihre Meinungen für sich auch nicht immer mit der unsrigen korrelieren, so müssen sie jedoch im Gesamtkontext als "Lest und hinterfragt!" gesehen werden. Und nur das zählt!

Jemand hat mal gesagt: "Das schlimmste an Geschichte ist, dass sie sich immer wiederholt!"

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß mit diesem Buch. Ich kann es nur jedem Empfehlen, der den Mut aufbringt, etwas an und in sich verändern zu wollen.

Mit freundlichen Grüßen!
Christian

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60 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Der Priester herrscht durch die Sünde" 26. Mai 2008
Format:Taschenbuch
"Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die fruchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen, sie hat den Willen zur letzten auch nur möglichen Korruption gehabt. Die christliche Kirche ließ nichts mit ihrem Verderbnis unberührt, sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht. Man wage es noch, mir von ihren 'humanitären' Segnungen zu reden! Irgend einen Notstand abschaffen ging wider ihre tiefste Nützlichkeit, sie lebte von Notständen, sie schuf Notstände, um sich zu verewigen ..."
Dieses Zitat stammt aus dem letzten der 62 kurzen Kapitel. Schon im kurzen Vorwort schreibt Nietzsche, dass dieses Buch für eine Minderheit geschrieben ist und dass man es wohl zu späteren Zeiten besser verstehen würde. Man tut das hoffentlich heute, 120 Jahre nach Niederschrift.
Es ist kaum möglich, dieses Werk zu knapp zu würdigen: da ist die intensive Sprache, in der jeder Halbsatz ein Volltreffer, eine Punktlandung ist. Nitzsche bringt es fertig, nicht nur eine erbarmungslose, begründete Kirchenkritik zu verfassen, er findet auch Kritik an den großen deutschen Philosophen, besonders an Kant, die zu sehr Knechte der Theologie seien.
Er vergleicht Buddhismus mit Christentum, geht auf das Judentum ein und bringt eine interessante Interpretation von Jesus. Nitzsche stellt das Verhältnis der Kirche zur Wissenschaft dar - mit vielen Seitenhieben auf Paulus: "Der 'Glaube' als Imperativ ist das Veto gegen die Wissenschaft, - in praxi die Lüge um jeden Preis ... Paulus begriff, dass die Lüge - daß der 'Glaube' not tat; ...".
"Der Priester kennt nur eine große Gefahr: das ist die Wissenschaft, - der gesunde Begriff von Ursache und Wirkung. Aber die Wissenschaft gedeiht im ganzen nur unter glücklichen Verhältnissen, - man muß Zeit, man muß Geist überflüssig haben, um zu 'erkennen' ...'Folglich muß man den Menschen unglücklich machen', - dies war zu jeder Zeit die Logik des Priesters. - Man errät bereits, was, dieser Logik gemäß, damit erst in die Welt gekommen ist: - die 'Sünde'... Der Schuld- und Strafbegriff, die ganze 'sittliche Weltordnung' ist erfunden gegen die Wissenschaft, - gegen die Ablösung des Menschen vom Priester...; der Priester herrscht durch die Sünde."
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen toll
Die Ware kam schnell und ist sehr gut. Jederzeit gerne wieder. Die Beschreibung war sehr genau und zutreffend. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
Vor 7 Tagen von Maximilian Konder veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Antichrist
Nietzsche verfügt in gewissen Kreisen über einen guten Namen als Autor. Habe mich aus Neugier dazu entschieden, das Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter Baet veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typisch Nietzsche
Typisch Nietzsche, sehr amüsant zu lesen auch wenn es etwas hochtrabend ist war es schade des es sich dabei mehr oder weniger um eine Kurzgeschichte handelt.
Vor 1 Monat von thorsten strutzberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der antichrist
ein muss für jeden nietzsche- fan.
was soll ich da noch mehr zu sagen...einfach kaufen und lesen
-geht auch bei schnee :-)
Vor 1 Monat von erdbeerfreundin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich find's toll, dass es solche Texte zum "Nulltarif" gibt !!
Buch ist interessant - und die 0 Euro Akionen finde ich klasse ...
grad jetzt erst recht, wo ich mir einen Paperwhite zugelegt habe
Vor 1 Monat von Scaladriel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
Das Buch gab es gratis deshalb hab ich es mir geholt, liest sich aber gut. Einiges gelernt. Gibt nichts zu meckern.
Vor 1 Monat von Brummbär veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen War mal neugierig auf Nietzsche
schwierig zu lesen, aber interessant , vor allem seine Thesen - muss man auch verstehen, sind nachvollziehbar und logisch.
Ein kluger Kopf- großer Philosoph.
Vor 2 Monaten von Thomas Retzela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen o.B.
---------------zuverlässig zu jeder Zeit , schnelle Lieferungen zu preiswerten Angeboten .
Ich bestelle seit vielen Jahren und auch weiterhin !
Vor 2 Monaten von Volksbank Remscheid-solingen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Rechtschreibung mangelhaft
Kompletter Text gefüllt mit rechtschreibfehlern ..ansonsten ist es in ordnung und mann kann es gut zwischendurch lesen. Typisches Nietzsche Buch
Vor 3 Monaten von Moik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muß !
Pflichtlektüre für den gesunden Menschenverstand und für alle, die auf dem Holzweg sind, denn die nichts wissen, müssen alles glauben.
Vor 4 Monaten von Gerald Meyer veröffentlicht
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