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Der Anfang von etwas Schönem: Roman Gebundene Ausgabe – 17. September 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (17. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3633542272
  • ISBN-13: 978-3633542277
  • Originaltitel: Hatchala schel maschehu jaffe
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,3 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 664.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lizzie Doron, geboren 1953, lebt in Tel Aviv. 2003 wurde ihr Roman Ruhige Zeiten mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman-Preis ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeanette Schocken Preis - Bremerhavener Bürgerpreis für Literatur. In der Begründung der Jury heißt es: »Lizzie Doron ist eine israelische Schriftstellerin, die jenen eine Stimme gibt, die sie selber nicht erheben, die jenen Raum verschafft, den sie sich selber nicht nehmen könnten. Sie schreibt über Menschen, die von ‚dort’ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt – und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt sie Distanz.«

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Format: Gebundene Ausgabe
Lizzie Dorons dritter ins Deutsche übersetzte Roman erzählt verfremdet von ihrer Kindheit im Tel Aviver Viertel Yad Elijahu, einem kleinen, aber geschlossen wirkenden Viertel, in das damals fast nur Überlebende der Konzentrationslager zogen.
Schon in ihrer autobiographischen Novelle "Warum bist du nicht vor dem Krieg gekommen?" hat die 1953 geborene Lizzie Doron von Yad Elijahu erzählt, von ihrer prinzipienfesten Mutter, die über ihre Vergangenheit in den Lagern der Nazis wie so viele andere beharrlich schwieg. Doron hat erzählt von den Aufträgen und Botschaften der Mutter, die wollte, dass die Tochter ihr Leben ganz auf die Zukunft ausrichtet. Dass ihre Tochter sich womöglich für ein Leben m Kibbuz entscheiden könnte, war ihr ein schrecklicher Gedanke. Und doch kam es genauso.

In ihrem neuen Roman "Der Anfang von etwas Schönem" erzählt die Autorin von drei Menschen, die in Yad Elijahu geboren sind und miteinander aufwachsen und deren Lebenswege sich 40 (!) Jahre später wieder kreuzen. Dabei hat sie jeder Figur ein eigenes Kapitel gewidmet , lässt sie jeweils in der Ich-Form erzählen, sich erinnern und die sich langsam bei der Lektüre erschließenden Zusammenhänge zwischen den Lebensgeschichten der drei Menschen schildern.

Da ist Malinka Zuckmayer, die sich Amalia Ben Ami nennt und seit drei Jahrzehnten allein im Haus ihrer Mutter lebt. Verkaufen kann sie es nicht, denn die Mutter hat verfügt, dass sie zuvor erst heiraten müsse. So lebt sie, mit wechselnden Affären mit verheirateten Männer auch sinnbildlich "im Haus der Mutter" und arbeitet, vorzugsweise nachts, als Moderatorin beim israelischen Armeesender.

Da ist Gadi.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suusl am 10. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
amalia, chesi und gadi sind zusammen im tel aviver stadtviertel yad elijahu aufgewachsen. alle drei sind kinder aus familien, die den holocaust überlebt haben. ihre lebenswege haben sehr unterschiedliche richtungen genommen, und als die drei sich jahrzehnte später wieder treffen, wird klar, dass jeder auf seine art noch immer unter den folgen der vergangenheit leidet. gadi, der nach amerika ausgewandert ist, kann trotz seiner erfolge dort, keine zufriedenheit finden. chesi hingegen ist besessen von der idee, dass alle juden wieder in ihre ursprüngliche heimat zurückkehren müssen.
amalia, die selbstbewusste radio-moderatorin, die tel aviv nie verlassen hat, führt ein unstetes leben, und als schließlich auch noch ihre letzte hoffnung aus liebe und glück zerbricht, bleibt ihr als letzter ausweg nur noch, ihrem leben ein ende zu machen. lizzie doron, die selbst in yad elijahu aufgewachsen ist, erzählt die zum teil tragischen geschichten nicht ohne humor und mit viel tiefsinn. gerade die zerrissenheit der so genannten zweiten generation wird dadurch für den leser nachvollziehbar und klar. keine leichte dafür aber eine umso aufschlussreichere lektüre.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erika Dirschke am 14. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Drei Personen aus verschiedenen benachbarten Familien berichten hier in drei Abschnitten über ihr Leben als Kinder von Eltern, die den Holocaust zwar überlebt, aber nicht überwunden haben. Die Traumata der Eltern prägen nachhaltig das Leben der Kinder. Nur in einem Fall gelingt es, eigene Vorstellungen zumindest z.T. umzusetzen. Aber auch die sind geprägt von den Leiden der Vergangenheit. Die Darstellung der Lebenssituation der Kinder ist gelungen, es gibt bewegende Bilder und Situationen. Nicht gefallen hat mir die sehr einfache Sprache, die knappen und spröden Dialoge, das häufige Zitieren von Liedern bzw. Gedichten. Die Beziehung der 3 Personen zueinander wird zwar klar, aber die Personen bleiben dem Leser seltsam fremd, ebenso ihre Gefühle. Das ständige Wechseln in verschiedene Zeitebenen bereitet zwar keine Probleme, stört aber m.E. die Möglichkeit, der Person und ihrer Situation näher zu kommen.- Insgesamt aber durchaus ein Buch,das gut über die Kinder der Überlebenden informiert.
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