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Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Piper Taschenbuch, Taschenbuch, 2006 - wirkt eher ungelesen (durchgeblättert), Deckel minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion Taschenbuch – Dezember 2007


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Taschenbuch, Dezember 2007
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492248500
  • ISBN-13: 978-3492248501
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 918.687 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Als die römisch-katholische Kirche vor gut einem Vierteljahrhundert mit Hans Küng einem ihrer profiliertesten theologischen Denker die Lehrbefugnis entzog, da tat sie dies vor allem deshalb, weil er unbeirrbar an seinem Urteil festhielt, das vatikanische Postulat der päpstlichen Unfehlbarkeit sei falsch. Als einer ihrer ernstesten Kritiker ist Küng der Kirche in der Folge auch zu ihrem eigenem Glück erhalten geblieben. Doch hat sich sein Denken und sein publizistisches Schaffen nie in seiner wohlbegründeten Kirchenkritik erschöpft, wie dies zu einem großen Teil bei anderen prominenten Dissidenten der Fall war. Seine zahlreichen Schriften zu den Grundfragen des nicht nur christlichen Glaubens haben in den zurückliegenden Jahrzehnten einem ständig wachsenden Leserkreis die Religion als einen existenziellen Ausdruck des Menschseins ins Bewusstsein gebracht. Und vor allem hat Küng immer wieder bedeutende Beiträge zum Dialog der Religionen geleistet.

Von Kritik und Dialog ist auchDer Anfang aller Dinge geprägt. Nachdem Küng in der Vergangenheit immer wieder vor allem der Religion und ihren Institutionen den Spiegel vorgehalten hat, zeigt er diesmal eindrucksvoll, wie wenig eine rein naturwissenschaftliche Weltanschauung, die ohne Gott auszukommen glaubt, zur Beantwortung der großen Menschheitsfragen taugt -- vor allem eben jener nach dem "Anfang aller Dinge". Dabei nimmt der Autor die Erkenntnisse der Naturwissenschaften als solche sehr ernst und versucht nicht etwa, diese in irgendeiner Weise klein zu reden. Seine ausgesprochen hellsichtige und klare Argumentation zielt vielmehr auf ein wahrhaft aufgeklärtes Selbst- und Weltverständnis, das die religiösen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Aspekte von Erkenntnis nicht als sich gegenseitig ausschließend, sondern als notwendig komplementär begreift. Ausgesprochen lesenswert! --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Die Naturwissenschaften helfen, Gesetzmäßigkeiten und Funktionsweisen zu verstehen; für Fragen nach dem Ursprung des Seins und dem Sinn des Lebens jedoch sind sie nicht zuständig. Davon reden die Religionen. Lernen, das eine vom anderen zu unterscheiden – nicht mehr und nicht weniger wollte Hans Küng mit seinem kleinen Buch erreichen. Es ist ihm vorzüglich gelungen.« Neue Zürcher Zeitung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

88 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 18. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
In sehr kompetenter und verständlicher Form nimmt sich Hans Küng des Themas "Naturwissenschaft und Religion" an; unter dem erkenntnisleitenden Schwerpunkt "Der Anfang aller Dinge."
Die Kapitel:
A. Eine vereinheitlichte Theorie für alles?
B. Gott als Anfang?
C. Weltschöpfung oder Evolution?
D. Leben im Kosmos?
E. Der Anfang der Menschheit
Epilog: Das Ende aller Dinge
Der interessierte Leser findet nicht nur eine inhaltlich sehr reichhaltige und aktuelle, aber gleichzeitig gut leserliche Zusammenfassung aktueller naturwissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Kosmologie, Hirnforschung, Anthropogenese), sondern auch deren theologische Reflexion und Diskusion. Dabei geht Küng von einem Komplementaritätsmodell aus, in welchem Wissenschaft und Religion/Theologie jeweils eigenständige Zugänge zu der EINEN Wirklichkeit zugestanden werden, bei gleichzeitiger Anerkennung der Notwendigkeit einer wechselseitigen Bezogenheit und Auslegung.
Küng plädiert für die Theologie für einen rational verantwortbaren Glauben, der sich an der konkreten Lebenserfahrung bewähren muss, ohne jedoch dem Leser seine Meinung aufdrängen zu wollen.
Immer verständlich argumentierend, neue Erkenntnisse vermittelnd und durchaus Aha-Effekte auslösend, ist Küng ein Buch gelungen, das ein Muss ist für jeden kritischen und offenen Theologen und Naturwissenschaftler, der an den großen Fragen nach dem Woher und Warum interessiert ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LM am 2. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt des Buches wurde von den anderen Rezensenten schon viel gesagt. Mein Eindruck: So ein Buch entsteht, wenn ein Fachmann (hier: Theologe) sich nicht auf sein Fachgebiet beschränken kann und sich hemmungslos auf fremde Fachgebiete begibt (Überheblichkeit oder Naivität?). Dabei kommt nichts Fundiertes heraus. Küng hat sich völlig übernommen und hastet unsauber durch die herangezogenen naturwissenschaftlichen Disziplinen. So weiß ich z.B. nicht, geben Küngs Ausführungen den momentanen Stand der Wissenschaften wieder oder sind sie nach seinem Geschmack ausgewählt? Unter sauberem Arbeiten verstehe ich etwas anderes. Im Schnelldurchgang Theologie und Naturwissenschaften (weiter) zusammenzubringen, geht halt nicht. Für mich ist das Buch ein Durcheinander. Nach all dem "Aufwand" von Küng ist sein theologisches Fazit fast peinlich: vor dem Urknall muß es noch etwas gegeben haben (Gott) und nach dem Tod muß auch noch etwas sein (Gott). Für gläubige Menschen nichts Neues.
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60 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucullus am 30. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Wird die Religion von der modernen Wissenschaft verdrängt?" Unausgesprochen steht diese Frage im Zentrum von Hans Küngs Buch. Um sie zu beantworten, unternimmt er eine Prüfung des aktuellen Forschungsstandes der Naturwissenschaften, wobei er sich auf die Bereiche von besonderer theologisch-philosophischer Tragweite konzentriert.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Suche nach der "Weltformel" (einer Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie), die Erforschung des Urknalls, die Entwicklungsgeschichte des Lebens und die moderne Hirnforschung.

Küngs Vorgehen läuft überall darauf hinaus, die aktuellen Grenzen der Wissenschaft abzustecken und für die Religion einen außerhalb dieser Markierung liegenden Platz zu reklamieren. Die Suche nach einer Weltformel, so führt er aus, sei bislang ebenso gescheitert wie alle Anstrengungen, das Geheimnis des Urknalls zu lüften, in der Entwicklung des Lebens ein Ziel zu entdecken oder das Leib-Seele Problem zu lösen. Da die Wissenschaft schon bei WISSENSFRAGEN an ihre Grenzen stoße, sei sie erst recht nicht in der Lage, die menschlichen SINNFRAGEN zu beantworten (Wozu leben wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum gibt es Schuld und Leid?).

Versuche von Theologen und Naturwissenschaftlern, im Gebiet des jeweils anderen zu wildern, müssten in einer Sackgasse enden. Die Religion habe seit den Zeiten Galileis noch jede Schlacht gegen den wissenschaftlichen Fortschritt verloren und die Wissenschaft sich regelmäßig blamiert, wenn sie sich zur Ersatzreligion aufwarf. Statt gegenseitiger Konkurrenz propagiert Küng ein Modell der Komplementarität und der konstruktiven Interaktion.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar TOP 1000 REZENSENT am 20. April 2015
Format: Taschenbuch
Gewiss handelt es sich beim Buch um einen intelligenten Text über die naturwissenschaftliche Darstellung der Welt im Zusammenhang zu einer Möglichkeit der Existenz Gottes. Allerdings ist das auch schon alles. Geschickt weist der Autor hin auf die Unzumutbarkeit und Unzulänglichkeit der Aussagen atheistischer Naturwissenschaftler, dass es keinen Gott gäbe, dass ein Gott aus der Sicht von deren (vermeintlich) naturwissenschaftlicher Perspektive als verzichtbar anzusehen sei. Darin hat der Autor recht. Denn es kann keine Naturwissenschaft geben, welche in der Lage wäre, die Existenz eines transzendenten Gottes beweisbar, argumentativ oder zwingend zu widerlegen. Diese Tatsache liegt im Umstand, dass der Gottesbegriff jenseits der rational untersuchbaren Fassbarkeit steht. Und darin liegt kein Problem, ausser eingefleischte atheistische Fundamentalisten müssen ihn fanatisch produzieren.
Selbst aber wenn der Verfasser hinweist auf die faktische Irrelevanz der atheistischen Dogmen, so vermag er in keiner Weise in die Tiefe des Zusammenhanges zwischen Gott und Sein vorzudringen, um das Wechselverhältnis zwischen der Entstehung der Welt durch die Evolution und dem Schöpferwirken Gottes zu erhellen. Das Einzige, was er nach vielen Sachverhalten, Bestandsaufnahmen, historischen Exkursen, naturwissenschaftlichen Analysen tut, ist es darauf hinzuweisen, dass sich Gott als Schöpfer der Welt und die Evolution als Entwicklungsmodus der Welt nicht widersprechen. Weiters vermag er stimmig darzustellen, dass die geschichtlich-evolutionären Vorgänge in der Natur bis hin zum Menschen niemals den religiösen Prinzipien zuwiderliefen, sondern mit dem Wirken Gottes kompatibel seien.
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