Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,50

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion [Taschenbuch]

Hans Küng
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Taschenbuch, Dezember 2007 --  

Kurzbeschreibung

Dezember 2007
Hans Küng unternimmt eine aufregende Exkursion an die Grenzen des menschlichen Wissens, zu den Fragen, die die Menschheit seit Anbeginn beschäftigt haben: Was ist der Anfang von Welt und Mensch? Ist alles Zufall? Ist Willensfreiheit eine Illusion? Küngs Buch zeigt: Nur Naturwissenschaft und Religion zusammen können Antwort geben auf die Frage, »was die Welt im Innersten zusammenhält«.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Englische Fachbücher: jetzt reduziert - Entdecken Sie passend zum Semesterstart bis zum 15. November 2014 ausgewählte englische Fachbücher. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492248500
  • ISBN-13: 978-3492248501
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 775.915 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als die römisch-katholische Kirche vor gut einem Vierteljahrhundert mit Hans Küng einem ihrer profiliertesten theologischen Denker die Lehrbefugnis entzog, da tat sie dies vor allem deshalb, weil er unbeirrbar an seinem Urteil festhielt, das vatikanische Postulat der päpstlichen Unfehlbarkeit sei falsch. Als einer ihrer ernstesten Kritiker ist Küng der Kirche in der Folge auch zu ihrem eigenem Glück erhalten geblieben. Doch hat sich sein Denken und sein publizistisches Schaffen nie in seiner wohlbegründeten Kirchenkritik erschöpft, wie dies zu einem großen Teil bei anderen prominenten Dissidenten der Fall war. Seine zahlreichen Schriften zu den Grundfragen des nicht nur christlichen Glaubens haben in den zurückliegenden Jahrzehnten einem ständig wachsenden Leserkreis die Religion als einen existenziellen Ausdruck des Menschseins ins Bewusstsein gebracht. Und vor allem hat Küng immer wieder bedeutende Beiträge zum Dialog der Religionen geleistet.

Von Kritik und Dialog ist auchDer Anfang aller Dinge geprägt. Nachdem Küng in der Vergangenheit immer wieder vor allem der Religion und ihren Institutionen den Spiegel vorgehalten hat, zeigt er diesmal eindrucksvoll, wie wenig eine rein naturwissenschaftliche Weltanschauung, die ohne Gott auszukommen glaubt, zur Beantwortung der großen Menschheitsfragen taugt -- vor allem eben jener nach dem "Anfang aller Dinge". Dabei nimmt der Autor die Erkenntnisse der Naturwissenschaften als solche sehr ernst und versucht nicht etwa, diese in irgendeiner Weise klein zu reden. Seine ausgesprochen hellsichtige und klare Argumentation zielt vielmehr auf ein wahrhaft aufgeklärtes Selbst- und Weltverständnis, das die religiösen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Aspekte von Erkenntnis nicht als sich gegenseitig ausschließend, sondern als notwendig komplementär begreift. Ausgesprochen lesenswert! --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Die Naturwissenschaften helfen, Gesetzmäßigkeiten und Funktionsweisen zu verstehen; für Fragen nach dem Ursprung des Seins und dem Sinn des Lebens jedoch sind sie nicht zuständig. Davon reden die Religionen. Lernen, das eine vom anderen zu unterscheiden – nicht mehr und nicht weniger wollte Hans Küng mit seinem kleinen Buch erreichen. Es ist ihm vorzüglich gelungen.« Neue Zürcher Zeitung

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert 18. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
In sehr kompetenter und verständlicher Form nimmt sich Hans Küng des Themas "Naturwissenschaft und Religion" an; unter dem erkenntnisleitenden Schwerpunkt "Der Anfang aller Dinge."
Die Kapitel:
A. Eine vereinheitlichte Theorie für alles?
B. Gott als Anfang?
C. Weltschöpfung oder Evolution?
D. Leben im Kosmos?
E. Der Anfang der Menschheit
Epilog: Das Ende aller Dinge
Der interessierte Leser findet nicht nur eine inhaltlich sehr reichhaltige und aktuelle, aber gleichzeitig gut leserliche Zusammenfassung aktueller naturwissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Kosmologie, Hirnforschung, Anthropogenese), sondern auch deren theologische Reflexion und Diskusion. Dabei geht Küng von einem Komplementaritätsmodell aus, in welchem Wissenschaft und Religion/Theologie jeweils eigenständige Zugänge zu der EINEN Wirklichkeit zugestanden werden, bei gleichzeitiger Anerkennung der Notwendigkeit einer wechselseitigen Bezogenheit und Auslegung.
Küng plädiert für die Theologie für einen rational verantwortbaren Glauben, der sich an der konkreten Lebenserfahrung bewähren muss, ohne jedoch dem Leser seine Meinung aufdrängen zu wollen.
Immer verständlich argumentierend, neue Erkenntnisse vermittelnd und durchaus Aha-Effekte auslösend, ist Küng ein Buch gelungen, das ein Muss ist für jeden kritischen und offenen Theologen und Naturwissenschaftler, der an den großen Fragen nach dem Woher und Warum interessiert ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
60 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Religion im Zeitalter der Wissenschaft 30. Dezember 2005
Von Lucullus
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
"Wird die Religion von der modernen Wissenschaft verdrängt?" Unausgesprochen steht diese Frage im Zentrum von Hans Küngs Buch. Um sie zu beantworten, unternimmt er eine Prüfung des aktuellen Forschungsstandes der Naturwissenschaften, wobei er sich auf die Bereiche von besonderer theologisch-philosophischer Tragweite konzentriert.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Suche nach der "Weltformel" (einer Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie), die Erforschung des Urknalls, die Entwicklungsgeschichte des Lebens und die moderne Hirnforschung.

Küngs Vorgehen läuft überall darauf hinaus, die aktuellen Grenzen der Wissenschaft abzustecken und für die Religion einen außerhalb dieser Markierung liegenden Platz zu reklamieren. Die Suche nach einer Weltformel, so führt er aus, sei bislang ebenso gescheitert wie alle Anstrengungen, das Geheimnis des Urknalls zu lüften, in der Entwicklung des Lebens ein Ziel zu entdecken oder das Leib-Seele Problem zu lösen. Da die Wissenschaft schon bei WISSENSFRAGEN an ihre Grenzen stoße, sei sie erst recht nicht in der Lage, die menschlichen SINNFRAGEN zu beantworten (Wozu leben wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum gibt es Schuld und Leid?).

Versuche von Theologen und Naturwissenschaftlern, im Gebiet des jeweils anderen zu wildern, müssten in einer Sackgasse enden. Die Religion habe seit den Zeiten Galileis noch jede Schlacht gegen den wissenschaftlichen Fortschritt verloren und die Wissenschaft sich regelmäßig blamiert, wenn sie sich zur Ersatzreligion aufwarf. Statt gegenseitiger Konkurrenz propagiert Küng ein Modell der Komplementarität und der konstruktiven Interaktion.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend 2. Mai 2014
Von LM
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt des Buches wurde von den anderen Rezensenten schon viel gesagt. Mein Eindruck: So ein Buch entsteht, wenn ein Fachmann (hier: Theologe) sich nicht auf sein Fachgebiet beschränken kann und sich hemmungslos auf fremde Fachgebiete begibt (Überheblichkeit oder Naivität?). Dabei kommt nichts Fundiertes heraus. Küng hat sich völlig übernommen und hastet unsauber durch die herangezogenen naturwissenschaftlichen Disziplinen. So weiß ich z.B. nicht, geben Küngs Ausführungen den momentanen Stand der Wissenschaften wieder oder sind sie nach seinem Geschmack ausgewählt? Unter sauberem Arbeiten verstehe ich etwas anderes. Im Schnelldurchgang Theologie und Naturwissenschaften (weiter) zusammenzubringen, geht halt nicht. Für mich ist das Buch ein Durcheinander. Nach all dem "Aufwand" von Küng ist sein theologisches Fazit fast peinlich: vor dem Urknall muß es noch etwas gegeben haben (Gott) und nach dem Tod muß auch noch etwas sein (Gott). Für gläubige Menschen nichts Neues.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer dieses Buch NICHT lesen sollte! 31. März 2013
Format:Taschenbuch
Die große Bandbreite der Bewertungen zeigt, wie kontrovers man über das Thema "Verhältnis zwischen Naturwissenschaft und Glaube" diskutieren kann. Kein Wunder, sind doch die Vorstellungen über diese Bereiche menschlicher Geistestätigkeit höchst unterschiedlich. Um möglichen Entäuschungen vorzubeugen, hier einige Warnungen:
Das Buch sollte NICHT lesen, wer
- eine tiefschürfende Betrachtung aller bisher bekannten erkenntnistheoretischen und methphysischen Ansätze dazu erwartet,
- der Auffassung ist, dass die modernen Theorien der Physik bzw. deren "Lücken", Hinweise für die Existenz Gottes geben können,
- der Auffassung ist, dass es metaphysisch-theologische Konstruktionen gibt, mit deren Hilfe man die Naturwissenschaften in unüberwindbare Schranken weisen kann,
- glaubt, dass die höchst spekulative Urknalltheorie einem Schöpfungsakt nahe komme und andererseits glaubt, dass die Evolutionstheorie eine höchst spekulative Theorie ist.

Lesenwert ist dieses Buch für alle, die den Mut haben, sich den Herausforderungen der naturwissenschaftlichen Erkenntnis zu stellen und anerkennen, dass sich dadurch auch der Glaube ändert wird, die aber dennoch nicht an diesem zweifeln.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Hans Küng: Der Anfang aller Dinge
Beeindruckend, wie gründlich Küng sich mit allen Aspekten dieser komplexen Materie sachkundig gemacht hat und hervorragend analysiert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ruediger von Manstein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vereinbarkeit von Religion und Wissenschaft
Die Vereinbarkeit von Religion und Naturwissenschaft und das daraus resultierende Gottesbild wird anhand der drei "Urfragen" oder "Urgeheimnisse" besprochen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Tharrebo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Anfang aller Dinge...
Hans Küng beschreibt in gewohnt akribischer Art die wichtigsten Theorien zur Entstehung unserer Welt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2011 von Herman der Kerusker
2.0 von 5 Sternen Nichts Neues zum Thema
Das Buch ist von Hans Küng in fünf Kapitel gegliedert, die sich zunächst mit verschiedenen naturwissenschaftlichen Theorien befassen, im Einzelnen sind das die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2010 von Pjotr
1.0 von 5 Sternen Ein streckenweise unseriöses und eigentlich...
Der Autor hat viel gelesen und geht auf viele naturwissenschaftliche Themen ein. So findet der Leser zu bestimmten Themen, etwa zu den "Grenzen der Hirnforschung", mitunter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von Ludwig Fidelis
5.0 von 5 Sternen Die Grenzen der Naturwissenschaften
Natürlich: es gibt umfangreichere und in mancherlei Hinsicht bessere Bücher zum Thema, so vom amerikanischen Physiker und Theologen Ian G. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von Windeln
3.0 von 5 Sternen Glauben kontra Wissen
Hans Küng versucht - wie immer - ergraute theologische Hypothesen mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen in Einklang zu bringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von Norbert Rohde
5.0 von 5 Sternen Ein guter Ansatz
Den Professor für ökumenische Theologie und Kirchenkritiker Hans Küng braucht man kaum vorzustellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von Magazin: What is Enlightenment?
5.0 von 5 Sternen Religiöser Glaube an den Grenzen der Erkenntnis
Musste denn noch ein weiteres Buch zum Themenkomplex "Naturwissenschaft und Religion" geschrieben werden? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2007 von Michael Weber
2.0 von 5 Sternen Ein "Frontbericht"?!
Kann man von einem Theologen verlangen, dass er Gott aus der Welt schreibt? Nein(!), das wäre dann doch zu viel verlangt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2007 von H.D.
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar