Regina ist ein Flüchtlingskind.
Mit Schwester und Mutter gelangt sie zu Ende des Krieges nach Deutschland.
Im Osten Berlins wird die Mutter demunziert und weggesperrt,so dass Regina zum ersten Mal ein Waisenhaus kennenlernt.
Später gelingt der kleinen Familie die Flucht in den Westen.
Nach dem Durchlaufen verschiedener Lager wird Regina frühzeitig schwanger.
Die Familie steht unter Beobachtung,ohne sichtbare Gründe,ohne Verhandung werden Regina und ihre Schwester in das kirchliche Vincenzheim für schwererziehbare Mädchen eingesperrt.
Was bleibt,ist ein Albtraum der Taktierung,Zwangsarbeitn und Qualen durch die Nonnen.
Und die Frage nach dem WARUM?
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mit einigen original Fotos
Ich fand das Buch,mit seinen 153 Seiten,etwas zu kurz.Mich hätte mehr interessiert was noch so alles in den Erziehunsheimen abgelaufen ist,den ich bin mir sicher,das es da noch eine Menge zu erzählen gab.Auch danach endet die Geschichte ein bißchen zu abruppt,die Zeitsprünge waren pöötzlich zu groß. Ich hätte noch gerne mehr über ihren Lebensweg erfahren.Deshalb nur 4 Sterne.
Ansonsten war das Buch in einem Rutsch gelesen,sehr verständlich und leicht zu lesen.