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Der Afghane Gebundene Ausgabe – 29. November 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 348 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann; Auflage: 1. (29. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570009440
  • ISBN-13: 978-3570009444
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 537.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ein Terroranschlag islamischer Fundamentalisten steht unmittelbar bevor. Doch Zeit und Ort sind ungewiss. Die Geheimdienste der Vereinigten Staaten und Großbritanniens beschließen, einen Spion im Zentrum von Al-Qaida zu platzieren. Der Afghane erhält in Frederick Forsyths intensivem und hochaktuellem Thriller einen Auftrag ohne Wiederkehr.

Nach einer Razzia im pakistanischen Peschawar verdichten sich Hinweise auf einen großangelegten Anschlag islamistischer Terroristen mit dem Decknamen Al-Isra. In der 17. Koransure wird Al-Isra als Traumreise Mohammeds in den Himmel beschrieben, ein Selbstmordanschlag ist also zu vermuten. Marek Gumienny, Deputy Director Operations der CIA, und Steve Hill, Führungsoffizier Nahost beim britischen Geheimdienst, entwickeln einen heiklen Plan zur Infiltration des innersten Zirkels von Al-Qaida, um an Informationen über Al-Isra zu gelangen. Ihre Wahl fällt auf den ehemaligen Fallschirmjäger und Geheimdienstoffizier Steve Martin, der im Nahen Osten aufwuchs und bereits gegen die Sowjets in Afghanistan kämpfte. Martin soll versuchen, sich als Doppelgänger des Afghanen Izmat Khan, eines Offiziers der Taliban und Guantanamohäftling, Zugang zur Al-Qaida-Führungsebene zu verschaffen und Al-Isra auszukundschaften. Martin schafft das Unmögliche, aber sein Auftrag wird durch nicht vorhersehbare Ereignisse zu einem echten Himmelfahrtskommando. Was niemand erwarten konnte, geschieht: Dem „echten“ Izmat Khan gelingt die Flucht aus seinem Hochsicherheitsgefängnis an der kanadischen Grenze.

Den Altmeistern des Spionagethrillers gehen die Themen nicht aus, dafür sorgt schon die Vielzahl der brisanten weltpolitischen Konfliktherde. John Le Carré beschäftigt sich in seinem neuen Roman Geheime Melodie mit dem Bürgerkrieg im Kongo, sein Kollege Forsyth konzentriert sich auf die Schaltstellen der islamischen Terrornetzwerke im Nahen und Fernen Osten. Sein Thriller gewinnt enorme Intensität aus den Lebensgeschichten der beiden Helden Izmat Khan und Steve Martin. Die Entwicklung zum fanatischen Talibankämpfer bei jenem, die Vorbereitung auf die Rolle als „Afghane“ mit Koran-, Sprach- und Verhaltenstraining bei diesem. Und der Showdown zeigt, wie ähnlich Martin seinem afghanischen alter ego wirklich geworden ist. Es mag den Leser stören, dass Forsyth seine Wut auf den islamischen Fundamentalismus zuweilen nicht zu zügeln vermag und seine eigene Meinung von Gut und Böse zu unvermittelt zum besten gibt. Dennoch bietet Der Afghane beste Unterhaltung und ist durch seine Aktualität und die exzellenten Geheimdienstkenntnisse seines Autors überaus lesenswert. Ulrich Deurer

Pressestimmen

"Furchterregend glaubwürdig." (Berliner Zeitung )

"Frederick Forsyth verbindet auch in diesem Roman wieder einmal reale mit fiktiven Ereignissen. Ausgangspunkt des Buches sind die Terror-Anschläge vom 11. September 2001 und die Struktur des Terrornetzwerkes Al Quaida. Daraus strickt der Großmeister des politischen Thrillers einen spannenden, überaus realistisch wirkenden Roman." (hr1 )

"Frederick Forsyth ist der Meister des Politthrillers. Sein Buch beginnt wie ein journalistischer Bericht und steigert sich zu einem furiosen Finale. Am Ende hat der Leser viel über die Taliban und Afghanistan gelernt und ahnt, dass Geheimdienste angesichts des Terrors zu äußerst fragwürdigen Methoden greifen könnten. Ein atemberaubendes Buch - packend bis zur letzten Zeile." (TV. Hören und Sehen )

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra N. am 24. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein afghanischer Taliban, der seit fünf Jahren in Guantanamo einsitzt und ein britischer Offizier, der dessen Identität übernimmt, um als Agent in Al-Qaida eingeschleust zu werden und einen drohenden Anschlag gigantischen Ausmaßes auszuspionieren – diese Hauptfiguren werden zunächst interessant und ansprechend aufgebaut. Auch Forsyths Sachkenntnis und Wissen über geheimdienstlerische und waffentechnische Hintergründe beeindruckt. Man erfährt zudem noch mal Einiges zur neueren Geschichte Afghanistans und zur globalen Verbreitung des Terrornetzwerks. Das alles sorgt durchaus für Spannung, auch wenn der Plot in Teilen natürlich schon sehr fiktiv und kaum realistisch erscheint, aber das macht ja nichts.
Ein echter Qualitätsabfall entsteht dann allerdings doch, weil das so gut eingeführte "Afghanendoppel" im weiteren Fortlauf der Handlung immer mehr an Präsenz verliert. Und mit der völlig unglaubwürdigen Jagd auf den echten Afghanen, die dann wirklich nur noch aus übler Effekthascherei besteht, wird das nur noch schlimmer gemacht. Sonnenklar ist auch, dass bei Forsyth eine rein westliche Sichtweise zum Zuge kommt. Dabei hätten ein paar kritische Anmerkungen zur angloamerikanischen Politik im Nahen Osten der Story gewiss nicht geschadet - im Gegenteil: dies hätte die Aktualität und Authentizität der Geschichte eher belebt.
So bleiben nach gutem Beginn nur noch drei Sterne übrig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joss Beaumont am 15. September 2013
Format: Taschenbuch
Der Afghane besticht durch detaillierte Recherchen. Der Protagonist ist ein wahrer Held. Der Antagonist grausam und methodisch. Also weshalb nur zwei Sterne? Weil ein unspektakuläres (und unrealistisches) Szenario gewählt wurde und das Buch sich sehr mechanisch entfaltet. Dieses Buch kommt nicht annähernd an alte Forsyth Werke heran. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Reinsch VINE-PRODUKTTESTER am 11. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Durch einen Zufall erfahren die Geheimdienste des Westens von einem neuen Anschlag von "al Quida". Durch die enorme Ähnlichkeit eines ehemaligen SAS-Angehörigen zu einem bekannten Talibankämpfer ermöglicht schleusen Sie "Ihren eigenen Mann" bei "al Quida" ein und versuchen ein Neues 9/11 zu verhindern!
Gewohnt routiniert und sehr gut rechergiert liest sich das Buch sehr schnell und informativ. Leider sind seine Charaktere diesmal mit weniger Tiefe versehen, als man es von Forsyth gewöhnt ist! Die Geschichte ist bis um Ende spannend und interessant aufgebaut. Wie immer beherrscht Forsyth es, wichtige Informationen geschickt in die Story zu verpacken, dass man beim Lesen technische und wirtschaftliche Details ohne Vorkenntnisse aufnimmt und versteht.
Fazit: Spannende und gute Unterhaltung, aber eher einer der schwächeren Forsyth-Romane.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben bis zur Veröffentlichung von "Der Afghane" hätte mir der Name Frederick Forsyth rein gar nichts gesagt, doch als Neueinsteiger hat mich dieser Thriller schwer beeindruckt, noch mehr weil er angeblich sogar zu seinen schlechteren Werken gehören soll. Forsyth erzählt darin eine Geschichte wie sie auch schon zig anderen Autoren eingefallen tatsächlich ist, doch die Art und Weise wie er diese umsetzt unterscheidet einen Meister von seinen Nachahmern.

Die Erzählung knüpft direkt an die Ereignisse der Londoner Anschläge vom 7. Juli 2005 an und geht davon aus, dass einer der Attentäter ein Prepaidhandy gekauft und an einen al-Quaida-Instruktor verschenkt hat, der es wiederum als Zeichen seiner Wertschätzung an den Finanzchef des Terrornetzwerkes überreicht hat. Wie immer sollte man allerdings aufpassen wer so Zugang zu seinen Handy hat und so entwendet es ein Leibwächter des Finanzchefs kurzerhand für ein Privatgespräch, unwissend, dass der Pakistanische Geheimdienst plötzlich mithört und auch die Briten umgehend informiert, als es zu einer Razzia kommt, bei der zwar kaum ein verhörfähiger Zeuge überlebt, doch zumindest ein Laptop gerettet werden kann und der hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Allem Anschein nach plant die al-Quaida nämlich einen verheerenden Anschlag, der sogar den elften September in den Schatten stellen könnte.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Voss am 14. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe (fast) alle Bücker von F.Forsyth gelesen und schätze den Autor als akribisch recherchierenden Schriftsteller sehr. Meine Empfehlung an Freunde und Bekannte lautete bisher immer: Forsyth ist ein begnadeter Schreiber, da kann man unbesehen kaufen.

So fand ich denn auch vor kurzem im Urlaub in der örtlichen Buchhandlung den "Afghanen" und machte mich gleich an das "Verschlingen" des Buches. Leider musste ich schon nach wenigen Kapiteln feststellen, dass der Plot zwar interessant, jedoch absolut vorhersehbar dargestellt wird. Die Protagonisten (auch, wenn wir einen bereits aus der "Faust Gottes" kennen) wirken farb- und lieblos dargestellt. Das Ende überrascht nicht. Wo sind die interessanten Wendungen der früheren Meisterwerke von Forysth geblieben? Schon die Seitenzahl hätte mich auf das Manko dieses Werkes aufmerksam machen müssen, so dünn fällt es zum Vergleich mit älteren Werken des Autors aus.

Fazit: Von diesem Buch besser die Finger weg, sonst verfällt man schnell zu Unrecht der Überzeugung, Forsyth wäre nur ein typisch mittelmäßiger Schriftsteller. Lieber die alten Werke lesen, auch seine Kurzgeschichten von früher sind allemal lesenswerter, als dieses Buch!
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