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Der Affe in uns: Warum wir sind, wie wir sind Gebundene Ausgabe – 21. August 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 3 (26. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446207805
  • ISBN-13: 978-3446207806
  • Originaltitel: Our inner Ape
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,6 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 572.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Frans de Waal, einer der weltweit führenden Primatenforscher, zieht in Der Affe in uns die Summe des gegenwärtigen Kenntnisstandes über die verblüffenden Ähnlichkeiten menschlicher Verhaltensweisen mit unseren engsten Verwandten im Tierreich, den Schimpansen und Bonobos.

Während die Schimpansen alles andere als die intelligenten, friedlichen Schmuseäffchen sind, als die sie uns so gerne vorgeführt werden, sondern im Hinblick auf die menschliche Natur vor allem deren machtfixierte Seite repräsentieren, stehen die Bonobos für eine ausgeprägte und freizügige Sexualität. „Vergleicht man in Gefangenschaft lebende Schimpansen und Bonobos, die gleich viel Platz haben, dieselbe Nahrung bekommen und dieselbe Anzahl von Partnern haben, dann geben sich Bonobos im Durchschnitt alle anderthalb Stunden und mit einer viel größeren Zahl von Partnern dem Sex hin als Schimpansen, die nur alle sieben Stunden Sex haben.“ Letzteres auch deshalb, weil Schimpansen wegen ihrer Macht- und Hierarchiekonflikte nicht so viel Aufmerksamkeit auf die schönen Seiten des Lebens legen können. Während Bonobos selbst Konflikte wegen des Fressens schon mal mit Sex lösen, kommt es bei Schimpansen nicht selten auch ohne einen erkennbar besonderen Anlass zu ausgesprochen handfesten Auseinandersetzungen und sogar regelrechten Gewaltexzessen. „Wenn Schimpansen Schusswaffen und Messer hätten und wüssten, wie man damit umgeht“, zitiert de Waal die weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall, „würden sie ohne jeden Zweifel ebenso davon Gebrauch machen wie wir Menschen“.

Den Unterschied zwischen den beiden Menschenaffenarten vergleicht de Waal mit der humanpsychologischen Unterscheidung zwischen HE- (das heißt Hierarchien erzwingenden) und HA- (Hierarchien abschwächenden) Persönlichkeiten. Der Mensch habe das Glück, „zwei innere Affen zu haben“. So sei der Mensch nicht nur in erstaunlichem Maß zur Vernichtung seiner Umwelt und auch seinesgleichen fähig, sondern verfüge zugleich über Quellen der Empathie und der Liebe, die tiefer reichten als alles zuvor gekannte. Da das menschliche Tier „die Herrschaft über alle anderen erlangt hat“, schließt der Autor seine ausgesprochen lesenswerte und erhellende Bestandsaufnahme, „ist es um so wichtiger, dass es ehrlich in den Spiegel blickt, damit es sowohl den Erzfeind entdeckt, der ihn da anblickt, als auch den Alliierten, der bereit ist, ihm beim Bau einer besseren Welt zu helfen“. -- Alexander Dohnberg

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frans de Waal, geboren 1948 in den Niederlanden, ist Professor für Primatenverhalten an der Emory University und Direktor des Living Links Center in Atlanta/USA. Er zählt zu den bekanntesten Primatenforschern der Welt.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hansen am 4. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sie brauchen keinen neuen iPod, Sie brauchen keine 15-Megapixel-Kamera, Sie brauchen keinen dritten Akkuschrauber, keine neuen Lockenwickler, kein Home-Cinema und keinen neuen Wagen. Sie brauchen keine Traummaße, kein Sixpack, keine Brust-OP. Sie brauchen auch keine Angst zu haben, zu versagen. Vielleicht brauchen Sie nicht einmal einen Psychologen.

Was Sie brauchen ist: dieses Buch. Es ersetzt natürlich nicht all die schönen Dinge, die man so kaufen und machen kann, zum Beispiel hier bei Amazon. Und natürlich macht es trotz dieses Buches weiterhin Spaß, einzukaufen, sich was Neues zu gönnen, sich mit was Tollem zu belohnen, auch wenn man es schon hat und gar nicht braucht und überhaupt eigentlich gar nicht versteht, warum man es unbedingt haben will. Ist doch Quatsch. Hab ich doch. Liegt eh nur rum. Wozu? Zack, trotzdem gekauft.

Zwischen all den Prestige-Käufen, die wir so unternehmen, um dabei zu sein, mitreden und was vorweisen zu können, hip zu sein, chic, cool, elegant, erfolgreich - einfach mal dieses Buch in den virtuellen Einkaufswagen legen. Es entspannt die strapazierten Nerven ungemein.

Sie werden lachen, wie nah wir dran sind an den haarigen Geschiwstern aus dem Urwald. Wieviel wir mit ihnen gemein haben. Und was sich alles auf dieser Grundlage in Hinblick auf das menschliche Verhalten nachvollziehen lässt. Leicht verständlich und frei von jedem wissenschaftlichen Dünkel geschrieben, ist dieses Buch für mich eine der erfreulichsten Entdeckungen des letzten Jahres.

"Man kann den Affen aus dem Urwald holen, aber nicht den Urwald aus dem Affen", schreibt de Waal an prominenter Stelle. Ganz offensichtlich kriegt man den Affen auch nicht aus uns Menschen raus.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne von Blomberg am 2. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
die us-ausgabe vom "affen in uns" ist 2005 erschienen, deshalb kann ich das deutsche buch schon monate vor seinem erscheinen anpreisen: es ist sensationell gut, wie immer bei affenforscher frans de waal spannend geschrieben, sehr gut zu lesen und - das ist das allerwichtigste - voller neuer, sehr verblüffender und total überzeugender erkenntnisse über unser tierisch-evolutionäres erbe:

an hand von beispielen aus dem leben der aggressiv-mörderisch-machtgierigen (von männern regierten) schimpanzen und der sexsüchtig-friedlich-freundlichen (von frauen beherrschten) bonobo-horden in Zoos und in Freiheit beschreibt frans de waal, dass der mensch nicht nur des menschen wolf ist, nicht nur krieg, folter und unterdrückung kennt, nicht nur nach macht giert. schon unsere tierischen ahnen haben mitgefühl entwickelt, einen sinn für gerechtigkeit, dankbarkeit und die regeln für ein friedliches zusammenleben. auch die kriegerischen schimpanzen, aber noch mehr die friedlichen bonobos.

sie sind unsere nächsten verwandten im tierreich. über 98 % unserer gene haben wir mit beiden menschenaffenarten gemeinsam, aber während andere affenforscher nach den ursprüngen unserer schlechten eigenschaften suchten, ließ such frans de waal immer von den guten beeindrucken und stellt jetzt als summe seines forscherlebens fest:

der mensch hat von den affen nicht nur deren aggressivität geerbt, sondern auch ihre fähigkeit zum ungestörten zusammenleben, denn ohne die eigenschaften, die das ermöglichen, hätten wir gar nicht bis heute überlebt. wir wären auch nicht zum - evolutionär gesehen - erfolgreichsten tier der erde aufgestiegen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaohanui am 23. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist die Suche nach dem heiligen Gral - wie war der Mensch, bevor die Kultur uns knebelte? - eine Frage, die genauso existenziell wie unlösbar ist und wohl leider auch bleiben wird. Wer sich irgendwie für das Thema interessiert, dem sei dieses tolle Buch empfohlen! Mit original (und speziell für Deutsche wohl unnachahmlichem) niederländischen Understatemanet bringt de Waal es fertig, Schimpansen, Bonobos und Menschen so unaffektiert und frei von Vorurteilen und vermenschlichten oder veräfften Standpunkten einfach nebeneinander zu stellen und zu vergleichen, dass es eine Wonne ist, diesen "Krimi" zu lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Schwartz am 7. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"one can take the ape out of the jungle, but not the jungle out of the ape."
everything else follows.
and you should follow his journey through all those astonishing similarities between the different primate family members by yourself - to understand who you are and what makes you tick. to become a better person, manager, leader, politician, member of society, human, primate.

(one striking link between this book and the findings of 'the rise of the creative class' by richard florida i must add, because it is not mentioned in 'the inner ape': "our societies probably work best if they mimic as closely as possible the small-scale communities of our ancestors." (frans de waal) ... "the modern trend to physically separate places where human needs are satisfied disrupts this tradition, making us live at one place, shop at another, and work at yet another. it's a disaster for community building, not to mention the time, stress, and fuel it takes to move all those people around." (frans de waal)
- sentences which immediately brought florida's 'community of ideas' (and his ten principles to build it) to my mind again.)
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