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Der Adept des Assassinen. Die Legende vom Weitseher 01 [Taschenbuch]

Robin Hobb , Megan Lindholm
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  
Taschenbuch, 1999 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 511 Seiten
  • Verlag: Bastei-Lübbe (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340420350X
  • ISBN-13: 978-3404203505
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.290 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Von Robin Hobb hörte man zum ersten Mal 1995, als ihr Buch "Der Adept des Assassinen" erschien. Bald stellte sich heraus, dass es sich um ein Pseudonym der Autorin Megan Lindholm handelt. Zu ihren bekanntesten Werken gehören der Windsänger-Zyklus (bei Goldmann erschienen). Als sie eine neue Richtung in der Fantasy einschlug, tat sie dies unter dem Namen Robin Hobb - und wurde prompt als Neuentdeckung gefeiert. Robin Hobb lebt in Tacoma.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine Chronik der Sechs Provinzen ist notwendigerweise auch eine Chronik ihres Herrschergeschlechts, der Weitseher. Eine vollständige Aufzeichnung würde bis in die Zeit vor der Gründung des ersten Herzogtums zurückreichen und von Otitislandern berichten, die als Piraten zu diesen Gestaden gelangten. Jedoch sind die Namen jener frühesten Vorfahren in Vergessenheit geraten.

Wie auch von dem ersten wirklichen König kaum mehr als sein Name und einige phantasievoll ausgeschmückte Sagen künden. Als Nehmer steht er in den Annalen verzeichnet, schlicht und einfach, und vielleicht begann damit die Tradition, daß den Töchtern und Söhnen seines Geschlechts Namen gegeben wurden, die ihr Leben und ihren Charakter prägen sollten. Der Volksglaube behauptet, bei der Namensgebung sei Magie im Spiel, und diese Sprößlinge könilichen Blutes könnnten ein Leben lang nicht wider die Tugend handeln, nach der sie benannt waren. Durch Feuer getragen, in Salzwasser getaucht und dem freien Wind dargeboten - so wurden die Kinder mit ihrem Namen verbunden. Erzählt man. Ein hübscher Glaube, und es mag sein, daß es einst ein solches Ritual gab, aber die Geschichte zeigt, daß es nicht immer genügt hat, um ein Kind der Tugend zu verpflichten, auf die es getauft war ...

Die Feder entgleitet meinen knorrigen Fingern und hinterläßt eine geschlängelte Linie auf Fedwrens Papier. Ein weiterer Bogen des kostbaren Materials einem, wie ich befürchte, sinnlosen Unterfangen geopfert. Ich frage mich, ob ich diese Chronik schreiben kann oder ob jede Seite insgeheim von einer Bitterkeit getränkt sein wird, die ich längst überwunden glaubte. Zwar halte ich mich für befreit von dem Groll, doch sobald ich die Feder ansetze, blutet mit der Meerestinte der Schmerz eines Knaben auf das Papier, bis mir jeder sorgfältig gemalte schwarze Buchstabe wie Schorf eine alte, purpurne Wunde zu verdecken scheint.

Sowohl Fedwren als auch Philia legten so große Begeisterung an den Tag, wann immer das Thema einer geschriebenen Geschichte der Sechs Provinzen zur Sprache kam, daß ich mir einredete, die Verfassung einer solchen wäre ein lohnendes Unterfangen. Ich sagte mir, die Arbeit würde mich von meinem Schmerz ablenken und dazu beitragen, daß die Zeit schneller verginge. Doch jedes historische Ereignis, mit dem ich mich befasse, erweckt unfehlbar meine privaten Assoziationen von Einsamkeit und Verlust. Ich fürchte, ich habe keine andere Wahl, als entweder diese Arbeit ganz aufzugeben oder mich den Erinnerungen an all das auszuliefern, das mich zu dem gemacht hat, der ich bin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düstere Fantasy vom Feinsten 2. September 2000
Format:Taschenbuch
Die Farseer-Trilogie von Robin Hobb gehört zum Feinsten an düsterer,gotischer Fantasy, was das Genre zu bieten hat. Nichts für Fans, die allwissende,triumphierende Helden und Schlachtenszenen lieben.Typisch für die Trilogie von Hobb, und ähnlich wie bei ihren Geistesverwandten George R. Martin (Fire and Ice-Trilogie), J.V.Jones (Schwert der Schatten)und Jenny Wurts sind ihre Helden gebrochene Charaktere, geplagt von Selbstzweifel,vom Schicksal tragischen Entscheidungen ausgesetzt.Fitz Chivalry wird durch seine magische Bagabung nicht erhöht, sondern zum gejagten Außenseiter.Landschaften und Gebäudebeschreibungen vermitteln eine Atmosphäre düsterer Romentik.Dennoch gelingt es Robin Hobb voll im Genre zu bleiben, was ja für viele Fans sehr wichtig ist. Das Gute siegt, wenn auch das Happy End sehr bescheidenes Glück für seinen Helden bietet.Problematisch ist die Übersetzung ihrer sehr kunstvollen, anspielungreichen Sprache. Prinz "Royal" hört sich in der deutschen Übersetzung Prinz "Edel", ziemlich Märchenprinzmäßig an.Ich empfehle das Buch für Leser, die sich in die Entwicklung der Charaktere vertiefen wollen und auf die Gestaltung von zwischenmenschlichen Beziehung Wert legen.Ich persönlich würde die Trilogie neben George R. Martin's "Fire and Ice"-Zyklus und Julian May's ausgezeichneter "Exile"-Saga zu meinen absoluten Topfavoriten zählen. Allerdings sollte man wenn möglich die englische Version lesen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein nicht ganz gewöhnliches Buch 21. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die in diesen Büchern erzählte Geschichte des Prinzen-Bastard Fitz Chivalric bringt sicher in das Genre nichts wirklich Neues ein, was allerdings das Buch außergewöhnlich macht ist der gute Aufbau der Geschichte und die große Glaubwürdigkeit der Charaktere. Die Hauptperson wächst im königlichen Palast heran, als Bastard vielfacher Anfeindung ausgesetzt. Vater und Mutter sind ihm unbekannt, gehütet wird er von Burrich, dem Stallmeister, einem bärbeißigen Gefolgsmann seines Vaters. Nach einiger Zeit beschliesst König Listenreich, ihn zum Assassinen ausbilden zu lassen. Ab hier ist sein Leben immer weniger sein Eigentum, immmer mehr wird er zum Spielball der Intrigen am Hof.
Besonders gefallen hat mir an dem Buch die ruhige Art der Erzählung. Im Gegensatz zu vielen Authoren hat Robin Hobb offensichtlich keine Angst vor Deadlines :) Hübsch ict auch die Weise, in der der Leser an neue Entwicklungen herangeführt wird: früh kommen die ersten Hinweise, mit der Zeit werden sie deutlicher und deutlicher. Wenn man dann die Entwicklung vorhergesehen hat ist es nicht wie bei häufig bei anderen Büchern, als hätte man den Author überlistet. Mir kam es meist so vor, als wäre genau dies gewollt, als würde der Author sich mit mir darüber freuen. Insgesamt gesehen fand ich die Reihe sehr unterhaltsam und spannend zu lesen, die Höchstwertung vergebe ich nur nicht, weil das Schema mich doch in vielen Punkten an Klassiker des Genres erinnert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein meilenstein in der fantasyliteratur 8. Dezember 2006
Von Feanor
Format:Taschenbuch
"Der Adept des Assassinen" ist der Auftakt zur dreiteiligen "Legende vom Weitseher".

Ganz grob ist es die Biografie des Fitz Weitseher, Bastardsohn eines Prinzen, der heimlich zum Meuchelmörder des Königshauses ausgebildet wird und Zeitzeuge der Bedrohung seines Heimatlandes durch die Roten Korsaren wird.

Biografie deshalb, weil das gesamte Buch aus der Ich-Perspektive von Fitz geschrieben ist. Anfänglich war das beim Lesen sehr ungewohnt für mich, aber im Endeffekt hat dieser Schreibstil (von Robin Hobb wirklich perfekt umgesetzt!) diese Reihe zu welchen der besten Fantasybüchern gemacht, die ich bis jetzt gelesen habe. Man liest es auf jeden Fall auch gerne ein zweites mal.

Der Leser kann sich sehr gut in Fitz' Lebenswelt hineinversetzen und mit ihm fühlen, sei es nun positiv oder negativ. Man wird als Leser quasi zu Fitz und macht dessen Entwicklung durch die ganze Geschichte mit! Einfach genial, wenn ein Buch derartig fesseln kann. An dieser Stelle weiß ich dann leider nicht, ob sich Leserinnen aufgrund des Geschlechterunterschiedes immer mit dem männlichen Protagonisten identifizieren können. Aber ich bin sicher, dass solche eventuelle Unstimmigkeiten dem Gesamteindruck über das Buch keinen Abbruch tun.

Ein weiterer Pluspunkt ist meiner Ansicht nach auch das Profil, der Charakter von Fitz. Im Gegensatz zu den meisten anderen Hauptfiguren in Büchern ist er kein "klassischer" Held, stark und nicht unterzukriegen. Aber auch kein Antiheld. Eher wird er sehr menschlich und normal (was seine Emotionen angeht) dargestellt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Robin Hobbs Triologie hebt sich vor allem in zwei Punkten wohltuend von anderen Werken dieser Gattung ab. Zum einen wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, was in diesem Genre eher selten vorkommt (andere Beispiele sind u.a. Robert Asprins Dämonen-Reihe oder der Amber Zyklus von Roger Zelazny), zum anderen hat sie sich bemüht, die Handlung in einer Welt spielen zu lassen, die nicht zu sehr an Tolkiens Mittelerde erinnert. Diese spielt auf einer Inselgruppe, die zu einem großen teil von einem Königreich beherrscht wird. Das Königreich besteht aus mehreren Herzogtümern und ist nicht 100%ig in sich gefestigt. Die Hauptperson - Fitz - ist ein unehelicher Sohn des Kronprinzen. Erst im Alter von 6 Jahren wird er von seinem Großvater mütterlicherseits zum Königshof gebracht. Etwa zu diesem Zeitpunkt, als Fitz zu dem Bruder seines Vaters gebracht wird, beginnt die Handlung. Der Leser begleitet Fitz, wie er am Königshof aufwächst, Freunde und Feinde findet, einige Abenteuer besteht und Lehrling des königlichen Meuchelmörders wird. Ein königlicher Auftrag letztendlich führt zu einer direkten Auseinandersetzung mit seinem mächtigsten Feind.
Entsprechend der Erzählperspektive gibt es in dieser Story nur einen Handlungsstrang. Der Fokus der Handlung ist bei Hobb nicht die Schlacht in der sich ein mächtiger Held auszeichnet sondern das Hofleben und seine Intrigen.. Die beständigen Angriffe auf das Königreich bilden lediglich die Rahmenhandlung und rücken selten in den Mittelpunkt.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlich
Fitz, der junge Bastard eines Thronfolgers, wächst unter der harten Hand eines Stallmeisters auf und wird zum Assassinen ausgebildet, ohne wirklich eine Wahl zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von fantasy-buecher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Packendes Buch
in packender Roman den man einfach Lesen muss. Die Liebe zum Detail und die einzigartige Story machen einen verregneten Sonntag zu einem spannenden Erlebnis.
Vor 22 Monaten von Florian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Zufrieden
Ware kam in einem sehr guten Zustand bei mir an. Preis und Lieferung zu meiner vollsten Zufriedenheit, alles bestens. Gerne wieder
Gruß S.K.
Veröffentlicht am 19. September 2011 von Sigi
5.0 von 5 Sternen SUPER FANTASY!!!
Die Weitseher-Saga ist mit die beste Fantasy-Geschichte die ich bislang gelesen habe und ich habe eine Menge bislang gelesen!

Robin Hobb schreibt nicht plakativ. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2010 von Sabo
5.0 von 5 Sternen Start einer der besten Fantasyserien auf dem Markt
Wer Abwechslung von dem unfehlbaren und moralisch einwandfreien Stereotypenhelden im Genre sucht, ist hier genau richtig.
Veröffentlicht am 30. September 2008 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Gelungene Übersetzung!
Dem inhaltlichen Lob für diesen außergewöhnlichen Roman kann ich mich vorbehaltlos anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2008 von Fantasmania
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungen
Der erste Teil der Weitseher-Trilogie schlägt ein wie eine Bombe - Robin Hobb erschafft einen mitreißenden Ich-Erzähler im Bastard FitzChivalric, der hier seine... Lesen Sie weiter...
Am 27. März 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen dichte, fesselnde Atmosphäre als Spannungsgarantie
Zugegeben: zum ersten Teil der Weitsehertrilogie bin ich durch ein Fantasy-Forum gekommen, in dem die Hobb-Bücher sehr hoch gelobt wurden. Lesen Sie weiter...
Am 17. Juli 2005 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schulnote: Befriedigend | PRO & CONTRA
Im Fantasy-Genre zählt "Der Adept des Assassinen" sicherlich zu den besseren Romanen, was aber nicht diesem Roman, sondern den vielen anderen schlechten Romane zuzuschreiben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2004 von Stefan Servos
4.0 von 5 Sternen Fitz Chivalric Weitseher, ein Mann der tausend Leben hat
Die Geschichte des Fitz (wie der Name schon sagt, ein Bastard), der Sohn eines Prinzen, der dadurch nie König wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2004 von Marion
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