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Der Abenteuerliche Simplicissimus Teutsch: Roman
 
 
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Der Abenteuerliche Simplicissimus Teutsch: Roman [Broschiert]

Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen , Alfred Kelletat
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 656 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 18. Auflage. (1. September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423123796
  • ISBN-13: 978-3423123792
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 366.182 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges entwickelt sich die abenteuerliche Lebensgeschichte eines nur scheinbar einfältigen Knaben aus dem Spessart in bunten Episoden: Bei einem Eremiten, als Hausnarr des Stadtkommandanten von Hanau und als Knecht eines Dragoners wächst der Junge heran, stellt sich in den Dienst kaiserlicher Truppen und besteht als »Jäger von Soest« vielfältige Abenteuer. Sein Weg führt ihn nach Paris und Wien und zurück in den Schwarzwald, wo er sich als Bauer niederläßt. Von dort bricht er nach Moskau auf und landet schließlich nach einem Schiffbruch auf einer paradiesischen Insel im Indischen Ozean, wo die Lebensbeschreibung in einer beschaulichen Robinsonade ausklingt.

Der bedeutendste barocke Schelmenroman in deutscher Sprache erschien 1668 und gilt als ebenbürtiger Bruder von Cervantes' ›Don Quijote‹. »Es hat mir so wollen behagen, mit Lachen die Wahrheit zu sagen«, schrieb der Dichter zu seinem berühmten Werk, das er als humorvolle autobiographische Ich-Erzählung seines Helden präsentiert. Kein anderes Werk des Barock hat dieses Zeitalter zwischen derber Sinnenfreude und vom Kriege gezeichneter Jenseitssehnsucht so plastisch einzufangen vermocht und in unsere Zeit vermittelt.

Über den Autor

Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen wurde um 1622 im hessischen Gelnhausen geboren. Der protestantische Gastwirt- und Bäckerssohn geriet 1639 in den Strudel des Dreißigjährigen Krieges, der ihn als Soldat in die verschiedensten Gegenden Deutschlands führte; zuletzt diente er als Konvertit bei den bayerischen Truppen. 1665 ließ er sich als Wirt in Gaisbach nieder und begann seine meist autobiographisch gefärbten Texte zu schreiben. Er starb am 17. August 1676 als bischöflich-straßburgischer Schultheiß im rheinischen Rechen.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heike Geilen HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wohl jeder hat schon einmal von der kuriosen literarischen Figur der Barockzeit, dem Simplicissimus gehört. Und auch sein Verfasser, der 1622 in Gelnhausen geborene und am 17. August 1676 in Renchen gestorbene bedeutendste deutsche Erzähler des 17. Jahrhunderts, Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, ist kein Unbekannter.

In seinem Hauptwerk, dem fünfbändigen Roman "Der Abentheurliche Simplicissimus Teutsch" (im selben Jahr kam noch ein sechster Fortsetzungsband mit dem Titel "Continuatio des abentheuerlichen Simplicissimi" hinzu) beschreibt er das Leben "eines seltzamen Vaganten / genant Melchior Sternfels von Fuchshaim / wo und welcher gestalt Er nemlich in diese Welt kommen / was er darinn gesehen / gelernet / erfahren und außgestanden / auch warumb er solche wieder freywillig quittiert." Und dies "überauß lustig / und männiglich nutzlich zu lesen / An Tag geben von German Schleifheim von Sulsfort".
"Melchior Sternfels von Fuchshaim" und "German Schleifheim von Sulsfort" waren übrigens nichts anderes als Anagramme des Namens "Christoffel von Grimmelshausen", derer sich der Autor gern bediente.

Das vorliegende historische Hörspiel in der 1963 vom Westdeutschen Rundfunk produzierten Fassung kommt jedoch keineswegs derart verrätselt, monströs und als Wortungetüm daher, wie die Originalausgabe aus dem Jahr 1669. Die Umsetzung des Stoffes mit dem großartigen - im August 2005 verstorbenen - Hans Clarin zeichnet sich durch hervorragende akustische und inhaltliche Qualität aus. Regisseur Ludwig Clemer verzichtete auf moralisierende Umdeutungen und inhaltlichen Verbiegungen und bleibt wohltuend nah am Original.

"Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch" berichtet von den Abenteuern eines einfältigen Jünglings, eines "tumben Toren", der zum Soldaten, Narren, Bauern, Räuber, Sklaven, Pilger und Einsiedler wird. Der Hörer verfolgt - dem Gattungsmuster des Schelmenromans gemäß - aus der Ich-Perspektive die Entwicklung und das Sichzurechtfinden eines Einfältigen, naiv-unschuldigen Protagonisten - der "jedem die Wahrheit so ungescheut sagt" - in einer verderbten Welt.

Simplicius' Leben ist eine unaufhörliche Wanderschaft. Er erfährt am eigenen Leib, dass nichts von Dauer ist, denn weder Glück noch Erfolg bleiben ihm treu. Kaum hat er sich durch List oder Gewalt ein Vermögen erworben, steht er wieder mit leeren Händen da.
Gleichzeitig zeichnet Grimmelshausen ein realistisches Bild der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse und der verkommenen feudalen Gesellschaftsstrukturen während des Dreißigjährigen Krieges.

Besonders hervorzuheben ist die musikalische "Untermalung" dieser Hörspielfassung, für die der Komponist Hans-Martin Majewski verantwortlich zeichnet. Majewski, einer der vielseitigsten und schaffensreichsten musikalischen Nestoren der Nachkriegszeit (er komponierte die Musik zu mehr als 200 Filmen und über 100 Hörspielen - u. a. "Die Brücke" von Bernhard Wicki), prägt diesem Hörspiel einen besonders wertvollen Stempel auf. Gitarren- und Lautenmusik (gespielt von Prof. Siegfried Behrend), Flötentöne und natürlich die Sackpfeife verleihen dem gesprochenen Wort zusätzliche Authentizität und sind harmonisch verbindendes Glied zwischen dem ausgezeichneten Sprecherensemble.

Der großartig aufgelegte "Pumuckl" Hans Clarin, der die Titelrolle des Simplicius markant und absolut glaubwürdig - mal schelmisch, mal ironisch - spricht, ja geradezu hervorzaubert und ihr eine ideale Gestalt gibt, rundet schließlich das vollkommen stimmige Bild der hervorragenden Inszenierung ab.

Fazit:
Beinahe sieben Stunden allerfeinste und vergnügliche Unterhaltung sind dem Hörer dieser historischen Aufnahme aus dem Jahr 1963 gewiss. "Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch" lässt viel über das Leben und die Anschauungen der Menschen während des Dreißigjährigen Krieges erfahren und hat auch über 300 Jahre nach seinem Entstehen - dank dieser hervorragenden akustischen Fassung - nichts von seinem Reiz verloren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen (1622 - 1676), Regimentsschreiber in der kaiserlich Habsburger Armee, veröffentlichte im Jahre 1669 einen Roman, der den 30jährigen Krieg (1618 - 1648) aus erster Hand schilderte: "Der abenteuerliche Simplicissimus". Viele Landstriche in Deutschland fanden die Chronisten erst um 1700 wieder leidlich bevölkert. Wie aber dokumentierte der Zeitzeuge Gimmelshausen die wütenden Schlachtengemetzel und die furchtbaren Leiden der Bevölkerung? Verlieh er seiner tiefen Betroffenheit Ausdruck oder schockierte er mit schonungslosem Realismus? Tobte er mit zornigem Ingrimm oder zählte er die Opfer mit sachlicher Nüchternheit? Das Titelbild des historischen Hörspiels, ein rechter Wolpertinger aus Satyr und Chimäre (künstlerisch authentisch, da dem Frontispiz des Erstdrucks entlehnt), liefert einen ersten Eindruck von der Intention des Autors. Ein Mischwesen aus Spott und Abenteuer wollte er schaffen, nichts weniger als - Satire. Das Personal der Geschichte verkörpert seine Ideen. Närrische Gesellen wie der verdrehte "Jupiter" oder das "Kalb von Hanau" halten ihren Zeitgenossen den Spiegel vor. Und hohe Militärs machen sich entweder zum Affen oder sie wählen den Ausstieg aus der Gesellschaft. Durchaus moderne Verhaltensweisen, so oder so. Grimmelshausens Werk bleibt zeitlos aktuell: Hohe Offiziere verkünden den "einzig wahren" Glauben und versuchen ihn dadurch zu beleben, indem sie ihre Soldaten in den Tod hetzen. Bankiers und Kriegsgewinnler betrügen ihre Klienten für ein bisschen Rendite. Die einzig Weisen sind und bleiben: die Narren. Der Autor verfasste demnach einen Schelmenroman, keinen Kriegsbericht.

Wer sich auf die blumige Sprache des Barock einlässt, hat bei Grimmelshausen viel zu lachen. Wer aber auf die Prämisse unserer nüchternen Kulturgesellschaft pocht (kurz fassen, nur das Nötigste zu Papier bringen), wird den Hessen für einen unlesbaren Schwadroneur halten. Aber sind seine schnörkelhaften Satzgebilde nicht ungleich malerischer als die trockenen Wortskizzen unserer Tage? Das mag ein jeder, Freund der hohen Literatur wie Fan von tollen Abenteuergeschichten, für sich selbst entscheiden. Jedenfalls tun dergleichen Diskussionen der Freude an dem vorliegenden Hörspiel keinen Abbruch. Das barocke Idiom wurde nicht auf Teufel komm raus modernisiert, sondern aus Rücksichtnahme auf heutige Hörgewohnheiten sanft gemildert. Die ausufernden Eskapaden des Romanciers wurden unaufdringlich in elegante Bahnen gelenkt. Schließlich stand den Produzenten vom WDR nicht alle Sendezeit der Welt zur Verfügung.

1963 wurde das Narrenstück aufgenommen. Als Regisseur fungierte Ludwig Cremer (1909 - 1982), ein Meister des deutschen Nachkriegshörspiels, der in den 60ern solche grandiosen Radio-Adaptionen wie "Anna Karenina" von Leo Tolstoi, "Dr. Schiwago" von Boris Pasternak und "Der Untertan" von Heinrich Mann inszenierte. Als Titelheld des "Simplicissimus" konnte man Hans Clarin (1929 - 2005) gewinnen. Man würde diesem Mimen schwer Unrecht tun, wollte man ihn auf die Edgar-Wallace-Filme oder die Pumuckl-Späße der folgenden Jahre reduzieren. Freilich lässt sich die Fülle seiner Kino-Hits, Fernseherfolge und Theater-Triumphe nur schwer auf einen Nenner bringen. Komik und Tragik gingen bei seinen Rollen oft Hand in Hand. Man kann sich ein recht schönes Bild von Clarins Kunst machen, lauscht man seinem "Simplicissimus": zu Beginn spitzbübisch naiv, am Schluss abgeklärt und voller Weltschmerz. Man verlässt diesen lieb gewonnenen Freund nach dem Ausklang der letzten CD nur ungern.

Aber bei allen verdienten Lobeshymnen auf Hans Clarin sollte man seine 40 Sprecherkollegen nicht außer Acht lassen: Hervorgehoben (eine ungerechte Auswahl bei so vielen Künstlern!) seien Rolf Schult (Synchronstimme von Robert Redford, Anthony Hopkins und Patrick Stewart), Peter René Körner ("Der Hase Cäsar", "Kasper und René"), Karl-Maria Schley ("Münchner Geschichten") und Bodo Primus, der auch heute noch im Metier des Hörbuches rührig ist ("Detektiv Jonas"). Nicht unerwähnt lassen möchte ich auch Brigitte Lebaan, die auf unwiderstehliche Art - darf ich sagen: erotisch trotz oder wegen aller Kratzbürstigkeit? - Simplicissimus' zweite Frau spricht.

Eine besondere Ehrenstellung nimmt die Musik ein. Schon beim ersten Klang der Sackpfeife befindet man sich mitten im tiefsten Spessart. Trommelwirbel führen einen auf die Schlachtfelder des "teutschen Krieges". Gerne folgt man der Laute in die Boudoirs von Paris. Verantwortlich für die Musik zeichnet der Komponist Hans-Martin Majewski (1911 - 1997); die Gitarre zupft Professor Siegfried Behrend (1933 - 1990). Ab und an gibt Hans Clarin ein zeitgenössisches Lied zum Besten. Wenn der Simplex mit seiner Knabenstimme vom "Schnitter Tod" singt, läuft dem Zuhörer ein wohliger Schauer über den Rücken.

Ein Jahrzehnt nach der Rundfunkaufnahme wurde der Stoff auf ähnlich kongeniale Weise in vier Teilen verfilmt: mit Matthias Habich in der Titelrolle. Der Phantasie einen weiten Spielraum überlassen zu haben, dieser erste Verdienst gebührt aber dem Hörspiel des WDR. Viele der Mitwirkenden hat der Schnitter bereits in eine bessere Welt geführt. Ihre begnadeten Stimmen, ihre intelligenten Texte, ihre authentische Musikalität haben in "Der abenteuerliche Simplicissimus" überlebt: auf ebenso eindringliche wie anrührende Weise.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Thomas Krüger von "Schall und Wahn" hat dieses historische Hörspiel des WDR aus dem Archiv befreit. Das vormals achtteilige Werk wurde von den jeweilgen einleitenden Zusammenfassung befreit und in die fast sieben stündige CD-Fassung gebracht.

Die Geschichte vom Simplicissimus gehört nicht nur zu den bedeutendsten deutschsprachigen Romanwerken, sie ist auch eine der farbenfrohesten und kurzweiligsten Erzählungen, die ich kenne. Das ständige Auf- und Ab im Leben des Protagonisten, die satirischen Einschläge, die sehr eindrucksvoll und mahnenden Schilderungen des Krieges machen das Werk zu zahlreiche unterschiedliche Emotionen beim Leser bzw. Hörer anspricht.

Bei der Bearbeitung hat sich Bastian Müller sehr nah an den Text gehalten. Zum Teil sind ganze Kapital fast wortgetreu übernommen worden. Das Hörspiel umfasst die Geschichte der ersten fünf - und somit die ursprünglichen - Bücher des Simplicissimus. Die "Continuatio" hat man vollständig außen vorgelassen und auch insbesondere das fünfte Buch wurde gerade zum Ende hin, stark, aber sehr sinnvoll gekürzt.

Die enge Bindung hat aber auch zur Folge, dass die schnellen Sprünge von Kapitel zu Kapitel ins Hörspiel übernommen wurden. Daran, als auch an die besondere Sprache, muss man sich als Hörer gewöhnen, das gelingt aber eigentlich recht rasch.

Sprache und Musik sind letztlich auch die einzigen Mittel, um der Geschichte eine Kulisse zu verleihen. Geräusche oder auch nur Räume hört man bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht. Das Stück ist ein reines Mono- und Dialoghörspiel. Die eingestreuten Musikstücke als Trenner zwischen einzelnen Kapiteln oder aber auch als Teil der Handlung, sind thematisch sehr passend. Nicht nur stimmungsvolle zeitgemäße Melodien zur Untermalung sind zu hören, auch finden sich bekannte Stücke der Zeit, die einen direkten Bezug zum Geschehen haben, bspw. "Es ist ein Schnitter" oder "Wir zogen in das Feld", wieder. Als kleiner Ohrenschmaus werden einzelne Stücke auch von Hans Clarin gesungen.

Dieser trägt als Simpliciccimus sowohl als handelnde Figur, als auch als Erzähler nahezu das Stück ganz allein. Es gibt kaum, bedingt durch die abwechslungsreiche Handlung, andere größere Rollen. Clarins Leistung ist gerade im Beginn der Geschichte sehr gut. Er hesselt sich durchs Althochdeutsch und verleiht der Figur so die nötige Glaubwürdigkeit. Je mehr seine Figur von der Welt kennenlernt, desto mehr verschwindet der Dialekt. Aber es tauchen später einzelne Passagen auf, in der diese Sprachfärbung wiederkehrt. Eine kleine Merkwürdigkeit in einer insgesamt erstklassigen Leistung.

Die Umsetzung nur mit Sprache und Musik wirkt auch für ein Hörspiel aus den frühen sechziger Jahren recht nackt. Viele Szenen schreien gerade zu nach einer akustischen Auskleidung und so hätte ich dem Stück zumindest eine hörbare Gestaltung der Räume gegönnt.

Eine gute, wenn nicht sogar die beste, Umsetzung des Stoffes in eine Hörspiel, das haarscharf an der nächsthöheren Wertung vorbeischrammt. Dazu war mir die Soundkulisse - auch in Bezug auf das Produktionsjahr - letztlich zu dünn. Ansonsten ist dieses Hörspiel aber absolut empfehlenswert.
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