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Der 8. Tag
 
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Der 8. Tag [Taschenbuch]

David Ambrose
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404129881
  • ISBN-13: 978-3404129881
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 649.402 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Konr@d (3/98)

Der 8. Tag

Ein mordendes Gebäude wird von künstlicher Intelligenz gesteuert, und ein Killer sucht seine Opfer per Internet - solche Computer-Krimis sind oft das Grauen. Die Autoren gleichen ihre Ideen selten mit der Realität ab und Superrechner werden zu Hauptdarstellern einer Handlung, die langweilig und unglaubwürdig ist. Im Vorwort zu Der 8.Tag bedankt sich David Ambrose bei vielen Experten, die ihm künstliche Intelligenz, Internet und Computer erklärt haben. Und wir können Ambrose dankbar sein, daß er gut zugehört hat. Aus seinen Informationen hat er einen spannenden Krimi konstruiert - glaubwürdig und intelligent.

©Konr@ad -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Er mordet junge, blonde, attraktive Frauen. Die Informationen über seine Opfer sammelt der Serienkiller aus Los Angeles ohne Spuren zu hinterlassen im Internet. Als er in den Rechner der Oxford University einbricht, gelangt ein intelligentes Programm auf die Datenautobahn, das den Killer zum Werkzeug seiner entsetzlichen Pläne macht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein äußerst spannendes Buch, das man am liebsten an einem Stück durchlesen möchte: stimmige Charaktere, brillianter Plot. Keine "große Literatur" natürlich, aber gut gemachter Suspense. Absolut empfehlenswert - wenn man das englische Original liest. In diesem Fall hätte das Buch 4 bis 5 Sterne verdient. Doch die deutsche Übersetzung: grauenvoll! Abgesehen von der exzessiven Anwendung der sogenannten "Recht"schreibreform (ständig "dass" und sinnlose Trennungen) bleibt man tatsächlich an Sätzen hängen wie "Sie hatte damit aufgehört, als sie meinte, sie hätte erkannt, was ihr Problem sei, doch keine Heilungsmöglichkeit sah, solange sie nicht ein Alter erreicht haben würde, in dem ihr Männer sowieso egal waren." oder "Tessa fragte sich, wie viel Kraft man wohl benötigte um das alles im Griff zu haben, dazu noch einen hochintelligenten, aber auf liebenswerte Weise unbeholfenen Ehemann und gleichzeitig noch ihren Beruf als Ärztin ausüben konnte." oder "...dass Mrs. Korngold fünfundsechzig Jahre alt und seit zehn Jahren Witwe war und sie erfreute sich bester Gesundheit." Solche Fehler und Schlampereien des Übersetzers ziehen sich durch bis zum Ende. Das Buch verliert dadurch sehr. Wer englisch kann, dem würde ich empfehlen, nur das Original zu lesen - es lohnt sich. Finger weg von der deutschen Ausgabe!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thriller mit Unterbrechungen 13. Dezember 2004
Von manf
Format:Taschenbuch
Als Ausgangspunkt dient diesem Thriller von David Ambrose ein interessanter und mittlerweile häufig aufgegriffener Gedanke.
Ein Mensch erschafft, oder besser fördert die Entstehung (Schöpfung als Anspielung auf den deutschen Titel) eines neuen Wesens, einer neuen Intelligenz.
Ein sich selbst bewusstes und lernendes Programm entkommt in die öffentlichen Datennetze und erkennt seine Schöpferin als Bedrohung.

So vielschichtig und spannend dieser Ansatz auch wirkt, dem Autor gelingt es nicht die Handlungselemente glaubhaft und vor allem fesselnd, zu dem erwarteten Top-Thriller zu bündeln.

Nach einem ersten Angriff auf die "Mutter" der mächtigen KI, nimmt die Geschichte eine fragwürdige Wendung. Der Kontakt zu einem Serienmörder, der über Datenbänke seine Opfer ausspioniert, wirkt etwas bemüht (Anbindung an den Serienkiller-Trend), hätte aber trotzdem die Geschichte bereichern können.

Der Haken beim Versuch sich in den Krimi zu vertiefen ist neben den noch teilweise recht abwechselungsreichen Verzweigungen der Story, die Präsentation.
Es ist kaum zu glauben, wie durch ständige Kapitel- und Szenenwechsel, ein Thriller derart verstümmelt werden kann.
Die 445 Seiten der TB-Ausgabe sind in über 80 Kapitel unterteilt. Dadurch ergibt sich eine durchschnittliche Kapitellänge von unter 6 Seiten!!!

Kurze Sätze, rasante Handlungsabläufe und ähnliches vermögen gezielt eingesetzt durchaus Spannung und Tempo erzeugen, hier aber wird das Ganze nach bereits 100 Seiten zum Nerv-Faktor.

Meiner Ansicht nach ist "Der 8.Tag" (engl. Übrigens "Mother of God") nur jenen Lesern zu empfehlen, die keinen Wert auf atmosphärische Tiefe legen, oder die nur etappenweise hier und da mal ein paar Seiten nebenher lesen möchten.

Für alle Freunde anspruchsvoller, atmosphärisch-dichter Thriller bleibt nur die Warnung: Finger weg!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Im Geburtsjahr des World Wide Web hatte der durchschnittliche Computerbenutzer noch keine Ahnung von Computerviren oder künstlicher Intelligenz. Und der Begriff des «pervasive Computing» der Computertechnologie also, die alle unsere Lebensbereiche für uns unüberschaubar durchdringt, war selbst den wenigsten Experten bekannt. In diesem Jahr schrieb David Ambrose seinen genialen Thriller, und nahm damit eine Diskussion über Technologierisiken vorweg, die in der breiten Öffentlichkeit erst rund zehn Jahre später geführt werden sollte. Das ist für mich Science Fiction, wie sie sein muss. Die Science liefern die Basis für die Fiction.
Eine Professorin entwickelt ein Computerprogramm, das nicht nur intelligent ist, sondern auch zur Selbsterkenntnis fähig ist. Das Programm hat nur noch einige ganz kleine Macken, dann würde es fertig gestellt sein. Doch ein Hacker entwendet das Cyber-Bewusstsein vom Computer der Professorin und setzt es im Internet aus. Sofort setzt die Professorin alles in Bewegung, um das mit Mängeln behaftete Programm unschädlich zu machen. Doch das künstlich intelligente Ding will sich das nicht gefallen lassen. Es beschliesst, seine Schöpferin, die seinem Leben ein Ende setzen will, auszulöschen. Eine geniale Hatz um den Globus und durch den Cyberspace, auf der auch tiefgründige Überlegungen über Intelligenz und Bewusstsein nicht zu kurz kommen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Kurze Inhaltsbeschreibung
Er mordet junge, blonde, attraktive Frauen. Die Informationen über seine Opfer sammelt der Serienkiller aus Los Angeles ohne Spuren zu hinterlassen im Internet. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Bodo Wengert veröffentlicht
Entsetzliches Buch....
Nach 200 Seiten habe ich beschlossen das Buch zu zuklappen. Die philosophischen Ergüsse zwischen Tessa und der KI konnte ich nicht mehr ertragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2008 von meph__
Naja... Das kann er eindeutig besser.
Dies ist eines der schwächeren Bücher von David Ambrose. Zwar sind seine Überlegungen bezüglich künstlicher Intelligenz und seine Umsetzung in die Dialoge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von S. Forster
Das Ende war nicht schlecht
und zum Glück ist man auch schnell dort angelangt, da es aus nur 3-4 Seiten langen Kapiteln besteht. Ach eines noch, denkt man, villeicht passiert ja noch etwas Spannendes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2007 von Cornelia Theege
Langweilig
Ich habe das Buch in einem Bücherpaket gekauft. Und habe diesen Kauf absolut bedauert. Das Buch ist sowas von langweilig. Die Story an den Haaren herbeigezogen. Lesen Sie weiter...
Am 23. Oktober 2005 veröffentlicht
Nervtötendes Buch
Das Buch ist eine Mischung aus Krimi und Science-Fiction.
Die Handlung des Buches hat mich nicht überzeugt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2005 von A. Acheronia
Kurzweilige Unterhaltung
Warum dieses Buch jetzt ausgerechnet für Matrix Fans geeignet sein soll, ist mir auch nicht so richtig klar geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2005 von "ralzun"
Netter Urlaubsthriller mit etwas (wenig) Tiefgang
Warum dieses Buch für Matrix-Fans sein soll weiß ich zwar nicht, aber bitte. "Der 8. Tag" war mein erster Ambrose weshalb ich auch unbefangen an das Buch ging. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2005 von Michael STADLBAUER
Sehr humorvoll und doch spannend!
Künstliche Intelligenz ist ein Thema, über das schon viel geschrieben wurde. David Ambrose führt den Leser langsam in das Thema KI ein und vergisst dabei nicht, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2003 von "helmke75"
Na ja
Ein Psychopath und eine KI (künstliche Intelligenz) treffen aufeinander und lehren die Menschheit das Fürchten. Lesen Sie weiter...
Am 1. August 2002 veröffentlicht
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