Der 21. Juli: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 0,35 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Der 21. Juli: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der 21. Juli: Roman [Broschiert]

Christian v. Ditfurth
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 15. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 4,99  
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 15,00  

Kurzbeschreibung

25. Juli 2011
Ein atmosphärisch dichter Thriller - ein fesselndes Spiel mit der Wirklichkeit: Hitler wird bei dem Attentat vom 20. Juli 1944 getötet. Doch damit ist der Krieg nicht zu Ende. Aus der Welt, wie wir sie kennen, wird ein beklemmender Albtraum. Und der beginnt am 21. Juli.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Wird oft zusammen gekauft

Der 21. Juli: Roman + Die Mauer steht am Rhein: Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus + Der Consul: Roman
Preis für alle drei: EUR 38,95

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 496 Seiten
  • Verlag: Geest-Verlag (25. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866852932
  • ISBN-13: 978-3866852938
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.179 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Schon ein beklemmend schauriges Gefühl, dem Reichsführer SS, Heinrich Himmler, in den 50er-Jahren als Herrscher eines Großdeutschlands wieder zu begegnen. Wie schon in Robert Harris Erfolgsroman Vaterland, oder dem jüngsten Beispiel, Harry Mulischs Siegfried, in dem ein heimlicher Führersohn entdeckt wird -- immer wieder fühlen sich Autoren angestachelt, die Geschichte des Dritten Reiches wie durch ein Zeitloch verändert ablaufen zu lassen.

Den Historiker Christian von Ditfurth, Sohn des Wissenschaftsjournalisten Hoimar von Ditfurth und Bruder Jutta Ditfurths, trieb dabei ein besonderer Aspekt um: Das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 und die Verschwörung der Männer um Graf von Stauffenberg. Startrampe seines Plots ist das gelungene Attentat und der Tod des Führers. Ditfurths historischer Dreh basiert dabei auf der rätselhaften (gleichwohl verbürgten) Tatsache, dass eine jahrelang dilettantisch vorbereitete Aktion vom ansonsten bestens informierten SS-Sicherheitsdienst glatt übersehen werden konnte. Ditfurths Romanlösung: Himmler und seine Schergen waren Bündnispartner der Verschwörer. Trotz Hitlers Tod tobt der Krieg weiter, bis das Ungeheuerliche geschieht. "Der Kampf war nicht umsonst", verkündet der Berliner Rundfunk am 6. Mai 1945. Eine deutsche Atombombe legt die sowjetische Stadt Minsk in Schutt und Asche und beendet den Zweiten Weltkrieg!

Jahre später schlägt die Stunde Knut Werdins, eines SS-Standartenführers, der 1945 in die USA übergelaufen, heute dort zurückgezogen lebt. Präsident McCarthy (!), erschreckt von einer drohenden großdeutsch-sowjetischen Allianz gegen die Vereinigten Staaten, beschließt, Werdin als eine Art Prä-Bond in seine Heimat zurückzuschicken, um Himmler zu eliminieren. Bei seinem Eintreffen findet unser Held ein Deutschland vor, das ihn schwindeln macht. Goerdeler ist Hitlers Nachfolger, ein gewisser Ludwig Erhard waltet als Wirtschaftsminister und Hermann Göring... nun! Ein Trost für unseren Kämpfer: Auch eine alte Liebe erwartet ihn!

Die spannende Frage nach der Entwicklung Deutschlands und der Welt, wären Stauffenberg und seine Helfer erfolgreich gewesen, handelt von Ditfurth mit kühnem utopischen Schwung ab, wenngleich der kenntnisreiche Historiker im Streit mit dem Thrillerautor oft die Oberhand behält. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Unerschöpfliche Fabulierlust." (Focus)
"Ein waschechter Polit-Thriller." (Hannoversche Allgemeine)
"High Noon in Berlin. Und wir sind dabei." (Tagesspiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Romanidee - nur leider mit Mängeln umgesetzt 10. März 2004
Von Martin TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Was wäre wenn... ? Das ist eine der beliebstesten Frage der Thrillerliteratur mit historischen Themen. Dieses Buch wirft einen Blick auf ein Deutschland, wie es möglich gewesen wäre, wenn die Bombe des 20.Juli 1944 Hitler tatsächlich getötet hätte.
Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden mussten die konservativ-adligen Verschwörer in der Wehrmacht einen Pakt mit der SS Heinrich Himmlers eingehen. Vom Wahnsinn Hitlers befreit gelingt es der neuen Führung, noch einmal die Kräfte zu bündeln und mit der Entwicklung der Atombombe den 2. Weltkrieg mit einem Patt zu beenden.
In dieser Nachkriegswelt, aufgeteilt in eine deutsche, eine sowjetische und eine US-amerikanische Interressensphäre, beunruhigt den US-Präsidenten Joe McCarthy eine vermeintliche Annäherung des heimlichen deutschen Machthabers Himmler an die Sowjetunion.
Ein ehemaliger SS-Offizier, der bei Kriegsende in die USA übergelufen war, wird aktiviert und mit dem Auftrag Himmler zu töten, nach Deutschland geschickt.
Wie schon in Robert Harris genialen Roman"Vaterland" bezieht auch dieses Buch Spannung als der Vermischung von Fiktion mit realem historischen Hintergrund.
Man merkt, dass der Autor gelernter Historiker ist, dennn die geschichtlichen Fakten sind akkurat dargestellt und auch seine Vison der politischen Entwicklung nach einem geglückten Attentat ist nicht abwegig, sondern sehr realistisch und nah dran am Stand der historischen Forschung.
Doch ein guter Historiker ist nicht unbedingt ein guter Schreiber. Während Harris Roman bis zum Schluß einen Spannungsbogen aufbaut, der einen nicht einschlafen ließ, schwelgt Ditfurth zu sehr in seiner historischen Fiktion und vernachlässigt dabei die Story.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker ist wieder da! 8. September 2011
Format:Broschiert
Das kennst du doch? Merkwürdig!

Dass "Der 21. Juli" unter den Neuerscheinungen des Geest-Verlags stand, irritierte mich. Und tatsächlich. Der Roman gehört nicht in die Kategorie der "gänzlich neuen" Bücher, sondern in die Kategorie der "wiederveröffentlichten" Bücher. Christian von Ditfurths Werk erschien erstmalig vor zehn Jahren, genoss Aufmerksamkeit, blieb für einige Zeit in der Backlist und wurde dann eines Tages aus dem Sortiment genommen. Die ganz normale Karriere eines Buches also. Für die Publikumsverlage hat ein Buch damit seinen Zweck erfüllt und ist nicht länger von Interesse.

Nun gibt es das Buch wieder, und ich finde es klasse. Denn "Der 21. Juli" ist ein großartiges Buch. Spannend, lehrreich, zeitlos.

Spannend erzählt wird die Geschichte des Deutschen Knut Werdin, der während des Dritten Reichs ein heikles Spiel spielt, zwischen die Fronten gerät und abtauchen muss. Doch zehn Jahre später holt ihn die Vergangenheit ein. Totgeglaubte leben noch, andere sollen endlich sterben ...

Lehrreich finde ich das Buch insofern, als dass darin die Frage lebendig wird, was hätte geschehen können, wäre der Anschlag auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 gelungen. Wäre damit das Nazi-Regime untergegangen? Womöglich weit gefehlt. Mit ein wenig Glück hätte der Zweite Weltkrieg früher ein Ende gefunden, aber die braunen Diktatoren wären mit anderen Köpfen an der Macht geblieben. Auf geniale Weise schildert von Ditfurth das politisch komplexe Geschehen der damaligen Zeit.

Zeitlos ist das Werk, weil es ein dunkles Stück Geschichte gekonnt mit einem Alternativweltentwurf verbindet.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Virtuelle Geschichte in Romanform 13. August 2007
Von makie19 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Was wäre geschehen, wenn das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 gelungen wäre?

Hätten die Verschwörer genügend Machtmittel in der Hand gehabt, um eine neue Ordnung durchzusetzen und genügend Rückhalt in Militär, Verwaltung und der Bevölkerung gefunden, ohne daß eine neue Dolchstoßlegende entstanden wäre? Wäre die Anti-Hitler-Koalition auseinandergebrochen? Die Antwort auf die erste Frage ist "möglicherweise nein"; die Antwort auf die zweite muß lauten: "höchstwahrscheinlich nicht". Ditfurth findet auf beide Fragen eine überraschende Antwort: die Verschwörer finden die Unterstützung der SS und eine deutsche Atombombe auf Minsk beendet den Krieg mit einem Patt. Beides ist nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. In der Tat haben einige Kreise des Widerstands (Popitz u.a.) den Kontakt zu Himmler gesucht; auch Himmler hat schon gegen Ende 1943 indirekte Kontakte zu den Amerikanern geknüpft. Zuletzt hat Schellenberg (im Auftrag Himmlers) mit den westlichen Alliierten (über schwedische Vermittler) über eine Beendigung des Krieges zu verhandeln versucht - allerdings erst als das Ende des Dritten Reiches bereits deutlich absehbar war. Die Arbeit am Nuklearprogramm des Dritten Reiches kam schon relativ früh wegen mangelnder Ressourcen in Stocken, aber denkbar wäre der Bau einer Plutoniumbombe zumindest gewesen. Aber hätte es angesichts der ungeheuerlichen Verbrechen der SS ein Arrangement mit den westlichen Alliierten geben können? Wieder muß die Antwort lauten: "höchstwahrscheinlich nicht".
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Was wäre gewesen wenn...
Was wäre im Fälle eines geglückten Hitler Attentats aus Deutschland geworden? Dieser Frage geht Ditfurth in seinem Buch nach welches Spionage- und Liebesgeschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leserin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Routinierter Politkrimi für Freunde der Alternativen Geschichte
Ein Thriller/Krimi aus dem Bereich Alternative Geschichte. Der Hintergrund ist, dass das Stauffenberg-Attentat erfolgreich war. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von McGarrett veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen War ganz ok
Kommt nicht an "Vaterland" heran, ist aber durchaus gut zu lesen. Leider kann man dem Protagonisten keine Symphatie entgegen bringen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Charliesway veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der 21 Juli
Derjenige, der sich für Geschichte interessiert, dürfte mit diesem Buch bestens bedient sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2012 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Der 21. Juli : Roman
Ich habe dieses Buch meinem Mann zum Geburtstag geschenkt. Er hat es noch nicht zu Ende gelesen, ist aber bis jetzt begeistert. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen.
Veröffentlicht am 3. Oktober 2011 von Ulla Tammen
5.0 von 5 Sternen Hervorragend geschrieben, interessante Figuren - großartig !
Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und war keinen Moment gelangweilt . Der Grundgedanke ( was wäre geschehen, wenn das Attentat vom 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2011 von Winfried Raith
3.0 von 5 Sternen Schade, dass es ein Roman werden musste....
Ein interessantes und spekulatives Thema (was wäre gewesen, wenn....), ein wirklich hervorragend kundiger Historiker - und dann leider die Notwendigkeit, aus diesen Zutaten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Bert Seyringer
5.0 von 5 Sternen Super spannender Agententhriller vor glaubwürdiger historischer...
In "Der 21. Juli" entwickelt Christian von Dithfurth nicht nur eine glaubwürdige und erschreckende alternativ-historische Kulisse, in dem er das Attentat auf Hitler vom 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2009 von Susannah Dean
5.0 von 5 Sternen Spannend und leicht verständlich
Das Buch ist spannend und einfach geschrieben. Ich habe es in kürzester Zeit verschlungen.
Im Wesentlichen geht es um den zweiten Weltkrieg aus sicht verschidener... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2009 von Ronald Koloah
2.0 von 5 Sternen Gibt sich Mühe...
Es ist fast rührend, wie Ditfurth sich müht, Romanschriftsteller zu sein. Hat er einmal eine gelungene Formulierung gefunden, läßt er mindestens zwei Kapitel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von Kaleb McCormack
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar