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am 1. Januar 2011
Ich bekenne mich, ich glaube ich bin ein Fan von Lucie Klassen/Flebbe!
Was für ein spannender, kurzweiliger Krimi mit charismatischen & witzigen Charakteren!
Die Hauptfiguren sind die 20-jährige Lila Ziegler & Privatdetektiv Ben Danner, die eigentlich aus einer Laune heraus aufeinander treffen.
Lilas Launen sind im Allgemeinen der Grund dafür, warum sie plötzlich bei Danners Ermittlungen mitmischt & sich kurzerhand wieder in der Schule befindet
um die Hintergründe des Selbstmordes einer 16-Jährigen Schülerin zu ermitteln.
Der Fall nimmt spannende Wendungen, die einen nicht mehr loslassen.
Der Roman ist so realistisch und kreativ geschrieben, dass man denkt, man würde einen >>Tatort<< gucken!
Auch ich bin der Meinung: Lucie Klassen, die jetzt Flebbe heißt, mischt die deutsche Krimiszene mächtig auf! Ich werde sicher
noch den zweiten (>>Hämatom<<) und dritten Teil (>>Fliege machen<< erscheint im März 2011)von der intelligenten & frechen Lila lesen!
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am 2. Mai 2014
Meiner Meinung nach ist Lucie Klassen (später Lucie Flebbe) mit ihrem Debütkriminalroman ‚Der 13. Brief‘ ein solider, spannender und mit Humor gespickter Coup gelungen. Der Krimi liest sich fliessend und der Handlung kommt der Leser stets problemlos nach. Die Handlung ist abwechslungsreich, mit Action versehen und bis zum Schluss fesselnd.

Nebst den humorvollen Abschnitten werden aber auch ernste und allgegenwärtige Themen aufgegriffen. So werden etwa die Themen ‚Flucht von zu Hause‘, ‚Selbstmord‘, ‚Gewalt im Elternhaus‘, ‚Liebe‘ und ‚Vergewaltigung‘ behandelt. Allerdings, und das ist mein Hauptkritikpunkt an dem Buch, werden die meisten Themen nur oberflächlich angeschnitten und nicht richtig behandelt. Es ist klar, dass die Autorin nicht sämtliche Themengebiete detailliert behandeln kann (das Buch hat jetzt schon 345 Seiten), jedoch wäre es dann empfehlenswert gewesen, wenn man gewisse Themen gar nicht mit ins Buch genommen hätte.

Die Hauptperson, Lila Ziegler, gefällt mir sehr gut. Mit ihrer aufmüpfigen und teilweise sturen Art, bringt sie den Leser immer wieder zum Schmunzeln. Es ist auch spannend zu lesen, wie Lila immer wieder versucht, ihre Handlung mit ihrem Gewissen zu vereinbaren. Dabei ist spannend zu sehen, wann und bei wem sie Abstriche macht um schlussendlich ans Ziel zu kommen. Erst durch ihre zielstrebige und teilweise knallharte Art und Weise kann der Fall in die richtige Spur gelenkt werden und am Schluss aufgeklärt werden.

Lilas Sprache, der Strassenjargon, mag gewissen Lesern etwas befremdend erscheinen, gerade deshalb, weil Lila Ziegler mehr Flucht als eigentlich notwendig wäre, doch passt dies zur Person und zum Charakter der Lila Ziegler, wie wir sie während des Buches kennen lernen. Sie ist eine Aussenseiterin und eine Systemaussteigerin. Aus ihrem - von den Eltern vorgegebenen - Leben versucht sie auszubrechen und landet prompt auf der Strasse in einer fremden Stadt. Auch hier zeigt sich dann wieder ihre Zielstrebigkeit, mit welcher sie genauso schnell wieder ein Dach über dem Kopf hat, wie sie es verloren hatte.

Für meinen Geschmack etwas unpassend ist der Erfolg, welche Lila Ziegler von nun an hat. Nicht nur dass sie ein Dach über dem Kopf hat, sie bekommt auch gleich zwei Jobangebote und - so scheint es - in beiden gelingt ihr alles auf anhin. Vor allem als Privatdetektivin reiht sich Erfolg an Erfolg. Problemlos kann sie sich in die Mädchenclique einbinden, findet gleich den Draht zu allen drei Mädchen und alle drei öffnen sich Lila mehr oder weniger von Beginn weg. Dies finde ich persönlich etwas unglaubwürdig.

Insgesamt ist Lucie Klassen aber ein toller Kriminalroman gelungen, der auf weitere Fälle Lust macht.
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am 22. Februar 2012
... und trotzdem tiefsinnig. Habe den Krimi um die selbst ernannte Privatdetektivin Lila Ziegler, frisch ausgekniffen, nicht aus der Hand legen können. Statt in Bielefeld Jura zu studieren, landet Lila in Bochum mitten in einer Männerwirtschaft. Eh sie sich's versieht, kellnert sie nicht nur, sondern unterstützt den Privatdetektiv Danner, der versucht, die Begleitumstände eines Suizids am Gymnasium aufzuklären. Was ist mit der 16jährigen Eva, die aus dem fünften Stock sprang, wirklich passiert?
Freche Dialoge, eine schlagfertige Heldin mit einigen Macken, ein eigenwilliges Gespann, authentische Milieubeschreibungen und viel, viel Spannung. Dieser Krimi hat zu Recht den Glauser für das beste Debüt seines Jahrgangs bekommen!
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Lucie Klassen ist ein herrlich frischer und intelligenter Krimi gelungen. Mit ihrer schlagfertigen Heldin legt sie ein temporeiches Debüt hin. Auch wenn die Story manchmal ein wenig konstruiert wirkt, strotzt sie doch vor Witz und Einfällen - immer weiß Lucie Klassen noch einen drauf zu setzen, ohne dabei freilich den Bogen zu überspannen.

Hoffen wir also auf weitere spannende Fälle mit Lila Ziegler ' und am besten fangen wir mit diesem an.
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am 12. Juni 2008
Die beste Nachricht vorweg: Es gibt eine neue deutsche Krimiautorin, und sie ist großartig!
Die noch bessere Nachricht: Ihr Erstling "Der 13. Brief" ist serientauglich, und ich kann es gar nicht erwarten, bis es weitergeht!

Doch nun zum Buch. Lila ist eine Ermittlerin der ungewöhnlichen Art: Gerade mal zwanzig, ohne Geld, Beruf oder Dach über dem Kopf, stolpert sie in das Leben eines kauzigen Privatschnüfflers Dammler, der in eigenartiger WG mit einem Kneipier lebt und reihenweise Frauen verschleißt. Weil sie weder zurück zu ihren Eltern noch, wie ursprünglich für sie geplant Jura studieren will, nistet Lila sich bei den Männern ein und übernimmt, weil es so gut passt, einen Teil der Ermittungen an einer Bochumer Schule: Dort hat sich die sechzehnjährige Vorzeigeschülerin Eva aus dem Fenster gestürzt. Um die näheren Umstände herauszufinden, tut Lila genau das, was ihr an ihrem Früheren Leben nicht gepasst hat: Sie geht noch einmal zur Schule und freundet sich mit den anderen Mädchen an...

Großartig, wie die Autorin beschreibt, wie Lila zwischen dem Leben der Schüler und dem der neuen Mittbewohner hin- und hertorkelt und dabei schrittweise ihre eigene Geschichte entblättert.

Dieses Buch ist in jeder Hinsicht ein Volltreffer. Die Figuren sind unkonventionell, die Sprache erfrischend und die Story flüssig erzählt.

Deswegen: Mehr! Mehr! MEHR!!!
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am 21. Januar 2012
Ein wirklich schön geschriebenes Buch; spannend, sodass man es am Stück durchlesen möchte, aber nicht zu spannend, dass die dunkle Wohnung am Abend gruselig wird. Empfehlenswert!
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am 7. Dezember 2014
Der 13. Brief von Klassen ist der erste Krimi der Autorin, die heute unter dem Namen Lucie Flebbe schreibt. Es ist ein herrlich unverstelltes Debüt, voller Witz und Situationskomik. Klaffen an manchen Stellen menschliche Abgründe auf, gibt es schon wenige Seiten weiter etwas fürs Gemüt – ohne dabei ins glitzern Rosarote abzudriften.
Lila Ziegler ist eine neunmalkluge, gern dick auftragende, dennoch ungemein dünnhäutige, so oder so rotznäsige Ausreiserin, die hier und da der Lüge willig den Vortritt lässt, um der Wahrheit auf die Schliche zu kommen. Wem es beim Lesen nicht vergönnt ist, diesen störrischen Fragegeist mit gefärbtem Blondhaar ins Herz zu schließen, sollte dringend bei seinem Hausarzt vorsprechen.
Auf dem Weg in eine Universitätsstadt steigt Lila im doppelten Sinne aus. Sie verlässt den Zug und die vom Vater verordnete Laufbahn. Lila betritt eine Stadt, in der sie niemand kennt. Allein durch ihren frechen Charme öffnet sie das Herz von Gastwirt Molle, der sie in Folge ‚bemuttern‘ sowie die Tür zum raubeinigen Privatdetektiv Ben, an dessen Seite sie alsbald nicht nur ermitteln wird.
Lucie Klassen hat mit ihrer Lila eine Figur geschaffen, die derart glaubhaft, weil lebendig rüber kommt, dass man das Buch nach der letzten Seite bestens gelaunt aus der Hand legt. Schließlich folgten dem Erstling weitere Lila-Fälle und somit weitere Lila-Bücher.
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am 19. August 2012
...von der ich bereits 3 Bücher gelesen habe und eigentlich alle empfehlen kann. Die Geschichte rund um die freche Privatdetektivin Lila Ziegler nebst den wunderlichen Männern, bei denen sie Unterkunft gefunden hat, ist gut zu lesen und macht Lust den 2. Band zu lesen.
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am 2. Juli 2014
Die angehende Jurastudentin Lila gibt ihren Studienplatz sowie die bereits von ihren Eltern angemietete Wohnung in Bielefeld auf bevor sie überhaupt angekommen ist. In Bochum entkommt sie knapp einem Schaffner und trifft nachdem sie relativ ziellos durch die Stadt geirrt war auf ihr Schicksal. Klingt etwas darmatisch liest sich aber frei weg. Witzig, spritzig manchmal nachdenklich. Mit ihrem ersten Fall erfahren wir auch, warum sie ständig provoziert und rebelliert. Seit ihrer Kindheit wurde sie von ihrem Vater misshandelt, während die Mutter mit Diäten und Fitnessprogrammen, die Augen vor der Wahrheit verschloss.
Mein erstes Buch dieser Autorin und auch Lila Zieglers erster Fall aber nicht unser Letzter, Dank der gratis ebook - ausgabe.
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am 11. Juli 2014
Ganz lustig geschrieben, relativ wenig Spannung. Zu viele Klischees, Handlung ist insgesamt ziemlich weit hergeholt und recht simpel. Fazit: leichte Unterhaltung
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