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Kommentar: Auflage: 1 18,8 x 11,8 x 3,4 cm, Taschenbuch Suhrkamp Verlag, 14.07.2014. 522 Seiten - Strich im Schnitt - / Sofort verfügbar / Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei / daily shipping worldwide with invoice /
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Der ästhetische Imperativ: Schriften zur Kunst (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 14. Juli 2014

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 522 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (14. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518465295
  • ISBN-13: 978-3518465295
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.646 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918-1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 24. August 2014
Format: Taschenbuch
Der Philosoph und Schriftsteller Peter Sloterdijk überzeugt Philosophenkollegen weniger leicht als das Publikum. Woran liegt das? Da er gegen staatliche Ansprüche Einspruch erhebt, für die Stärkung von Bürgerrechten eingetreten ist und viele vernünftige staatsbürgerliche Auffassungen vertritt, habe ich den Verdacht, daß das vielleicht nicht in erster Linie an seinen Argumenten liegt, sondern eher damit zusammenhängt, daß er in einer so besonderen Weise sprachmusikalisch ist, daß man an sich halten muß, um nicht neidisch zu sein.

Das Buch, dessen unbescheidener Titel freilich Argwohn weckt, versammelt Aufsätze, Reden und Gespräche und ist ein Nachdruck aus dem Jahr 2007. Man erfährt Sachen, die man gar nicht wissen wollte, ist am Ende aber doch dankbar für die unerwarteten Anregungen. Köstlich gar seine Persiflage "Bekenntnisse eines Verlierers". Hier der Anfang der lesenswerten Läuterung des Verlierers zum "positiven Denken":

«Meinen längsten Irrtum — ich habe ihn durchschaut. Ich musste vierzig Jahre alt werden, bevor mir endlich die Augen aufgingen. Von Kindheit an hatte ich unter dem Vorurteil gelebt, man müsse unter allen Umständen die Wahrheit sagen. Wahrhaftigkeit allein, so machten sie mir vor, ermöglicht gutes Leben. Wahrheit macht frei, sagten die einen, Wahrheit macht glücklich, behaupteten die anderen. Ich habe ihren Rat beherzigt. Mein Leben verlief in den Bahnen des unauffälligen Unglücks. Niemand erklärte mir, dass ein guter Mensch über den mittleren Dienst nicht hinauskommt. Ich ging den Weg der grauen Mehrheiten, die sich nichts vormachen können und alles zugeben. Dann kam die Wende, mit der mein Leben neu begann.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hjg am 21. September 2014
Format: Taschenbuch
Lässt man manche selbstgefällige Wortakrobatik und Schöngeistigkeit beiseite - einfach genial! Sloterdijk ist ein äußerst scharf und tief denkender Mystiker in der Tradition von Meister Eckhart. Selten werden das horizontale und das vertikale Sein so eng miteinander verbunden, ohne das Eine dem Anderen zu opfern. Von Sloterdijk wird man in 100 Jahren, vielleicht schon in 50, als dem Zarathustra der dritten Jahrtausendwende reden.
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7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von legaldesigner am 5. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich schätze S. sehr, immer überquellend vor Wissen und bisweilen brillante Einfaelle.
Dies Buch ist aber eine Ansammlung aufgeblasener, in die Breite getretener Vortraege und Aufsaetze mit inkohärentem Zusammenhang zum Thema.Offenbar muss S. doch mehr Vortraege halten, als er Substanz zu vermitteln hat. Das einzig Gute ist das Nachwort von Peter Weibel, der mit S.s Beitraegen aber auch kaum was anzufangen wusste.
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