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Der Übergang: Band 1 der "Passage-Trilogie" - Roman [Gebundene Ausgabe]

Justin Cronin , Rainer Schmidt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (276 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. August 2010
Die Welt, wie Sie sie kennen, wird es nicht mehr geben!

Bevor sie das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte – war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy. Amy Harper Bellafonte.

Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.


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Der Übergang: Band 1 der "Passage-Trilogie" - Roman + Die Zwölf: Band 2 der "Passage-Trilogie" - Roman
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [219kb PDF]|Verlegerbrief von Georg Reuchlein zu "Der Übergang": Jetzt lesen [124kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 1024 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442311705
  • ISBN-13: 978-3442311705
  • Originaltitel: The Passage
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (276 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.582 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...Kein hastig hingeschriebener Horror-Schocker, sondern ein ausgefeiltes Werk mit sensibel gezeichneten Charakteren. ...Wie der Zerfall unserer Welt hier erzählt wird, ist einfach großartig gruselig." (Stern)

"Vielleicht hat Cronin ihn wiedergefunden, den Dickens-Code. Sein Buch ist jedenfalls eines, das als Strandschmöker funktioniert und gleichzeitig erstaunliche literarische Qualität besitzt. Es ist eine gekonnte Kombination aus Cormac McCarthys preisgekrönter Apokalypse 'Die Straße' und dem Kino-Blockbuster 'Mad Max'. Eine, zugegeben, sehr schmackhafte Mischung." (FOCUS)

„‚Der Übergang' ist kein kleiner Roman, er ist mehr als tausend Seiten lang, er wurde glänzend besprochen und von Stephen King als ‚fesselndes Epos' gelobt. Und er ist nur das erste Buch einer Trilogie um ein zivilisationsvernichtendes Vampir-Virus, die ein ganzes Millennium umspannt.“ (Berliner Zeitung)

Über den Autor

Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers' Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seiner Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
106 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von V. Dahmen TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Teil ist der 1. von 3 von Justin Cronins Chronik der Welt nach dem Untergang. Der zweite Teil ist für 2012 geplant, auf den dritten werden wir uns bis 2014 gedulden müssen.

Worum es geht:
Ein paar Jahre in der Zukunft: der verzweifelte FBI Agent Brad Wolgast soll für ein geheimes Projekt der US Army Todeskandidaten davon überzeugen, ihren Körper für den Test eines neuen Virus zur Verfügung zu stellen. Am Ende seiner Nerven, vom Leben enttäuscht und innerlich ausgebrannt, denkt Wolgast sich nicht viel dabei. Durch seine Ausstrahlungskraft kann er tatsächlich 12 Todeskandidaten überzeugen, dem Deal zuzustimmen.
Doch seine Einstellung ändert sich, als er ein kleines Mädchen für die Versuchsreihe entführen soll. Amy Harper Bellafonte hat nichts auf der Welt. Ihre Mutter, eine Protituierte, hat einen Mord begangen und der Vater ist seit langer Zeit verschwunden.
Amy hat außergewöhnliche Kräft, ebenso wie eine Nonne, bei der die Unterschlupf fand. Wolgast entwickelt während der rasanten Entführung Gefühle für die Kleine und will sie beschützen.
Dann kommt es zum Schlimmsten...

97 Jahre später: Die Welt ist entvölkert. Befallene Menschen, sogenannte Virals, beherrschen die Nachtstunden. Eine kleine Kolonie Überlebender in Kalifornien konnte sich bisher durch Scheinwerfer schützen, doch die Akkus drohen zu versagen. Auch eine geistige Seuche legt sich über die Bewohner, sie alle träumen den einen Traum eines der 12, die vor langer Zeit von der Army als Waffen eingesetzt werden sollen. Eines Tages steht ein "Walker" vor dem Tor. Amy Harper Bellafonte, kaum gealtert, die die Virals spürt und die die einzige Hoffnung der untergehenden Welt ist. Eine kleine Gruppe bricht auf, um mit Amy nach Colorado zu reisen. Dort, wo alles begann. Und vielleicht alles endet.

Wow... ich bin total geflasht von diesem Buch. Ich habe es jetzt zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres gelesen und bin immer noch hin und weg.
Verzweiflung kriecht durch die Seiten wie zäher Honig. Beginnend mit der Geschichte von Amys Mutter, einer Kellnerin, die aus lauter Verzweiflung und Not auf den Strich geht und schließlich fast vergewaltigt wird. Durch das ganze Buch zieht sich die Hoffnungslosigkeit und das drohende Ende, so dass man fast froh ist, wenn es nach ca. 1 Drittel des Buches endlich soweit ist.
Wolgasts verzweifelten Versuche, Amy zu retten. Die Angst der Bewohner der Kolonie, dass die Lichter eines Tages ausgehen. Der Überlebenskampf der kleinen Gruppe, die zu Fuß halb Amerika durchwandert.

Und zwischendurch immer wieder Hoffnung. Vergebliche, meist, aber ich will nicht zuviel verraten. Sie müssen schon selber lesen. :-)

Ich habe selten von so liebevoll ausgearbeiteten und zerrissenen Figuren gelesen. Kaum eine Person in dem Buch ist nur gut oder böse. Sogar mit dem "Oberbösewicht" hat man Mitleid. Farbenfrohe Figuren sind zahlreich zu finden in diesem Roman. Amy, das kleine Mädchen, das viel zu früh erwachsen werden muss. Die Nonne Lacey, deren Rolle bis zuletzt unklar ist.
Peter, zerrissen zwischen Eifersucht und Liebe. Wolgast, der endlich wieder zum Licht findet. Alicia, die ein Geheimnis mit sich herumrägt. Sara, immer ruhig und ein guter Mensch, doch unglücklich verliebt.
Einfach unglaublich.

Die gesamte Reise der Überlebenden ist super spannend geschrieben und man kann kaum schnell genug lesen, wie man wissen will, wie's weitergeht. Eingestreute E-Mails, Tagebücher und Briefe sorgen für Abwechslung. Die heruntergekommenen und verlassenen Städte werden ausführlich und mit viel Gänsehautfaktor beschrieben.

Ich kann nur empfehlen: Lesen Sie dieses Buch! Ich rate nur zur Lektüre an einem schönen und sonnigen Tag. Sie werden so oder so schlimme Alpträume und eine ziemlich schlechte Stimmung bekommen, wenn Sie das Buch auch noch im Winter lesen........ nicht empfehlenswert. :-)
Lassen Sie sich von der Dicke und den zwei Fortsetzungsbänden nicht abschrecken, es lohnt sich! Sie werden nicht lange brauchen, ich habe mir die Nächste um die Ohren geschlagen.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe es! 26. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Die kleine Amy ist sechs Jahre alt, als sie - verlassen von ihrer Mutter - auf FBI-Agent Wolgast trifft. Wolgast ist Handlanger für ein Top-Secret-Projekt welches die Welt nachhaltig verändern wird. Denn bevor Amy auserwählt wurde, befreite er Schwerverbrecher aus Todeszellen. An ihnen wurde geübt, was an dem Kind vollendet werden sollte. Macht, Erfolg und die ultimative Waffe stehen im Vordergrund. Die Menschlichkeit dagegen bleibt auf der Strecke, Nebenwirkungen werden unterschätzt. Wie so oft in Mystikthrillern sucht sich das Leben einen Weg, verändert sich und passt sich an. So geschieht es auch hier. Aber es folgt kein langweiliger Plot, wie schon tausendmal gelesen. "Der Übergang" ist eine echte Meisterleistung!

Von Beginn an überzeugt der Roman durch unheimlichen Detailreichtum. Die Geschichte ist beeindruckend, strukturiert und fesselnd. Die Einführung kann man noch als Thriller bezeichnen, danach folgt das, was mich an die Seiten gefesselt hat: "Der Krieg war verloren, die Army gab es nicht mehr, die Welt außerhalb der Kolonie war das offene Grab einer Geschichte, an die niemand sich mehr erinnerte."
Ein Zeitsprung in die Zukunft, ein Leben in einer leeren, ruinierten Welt. Stellt euch die Endzeit vor, die Wildnis bevölkert von Infizierten und ein paar Menschen, die kämpfen. Es gibt Alte, die die Geschichte aus der Zeit Davor bewahrt haben. Und es gibt Junge, die diese Zeit nicht kennen. Sie leben ohne die Sterne je gesehen zu haben. Strenge Regeln, Einsamkeit, Entbehren und ständige Angst. Diese Endzeit-Szenen, die sich glücklicherweise über Hunderte Seiten bis zum Ende des Buches ziehen, sind so eindringlich und toll beschrieben. Sowas habe ich noch nicht gelesen.

Jemand der auf einen Thriller gefasst ist und in der SF landet, wird es als vielleicht langatmig empfinden. Aber ich habe jede Seite genossen, es war wie ein Sog. Den Wirbel um das Buch kann ich sehr gut verstehen. Ich schließe mich den Fans gern an. Die Story entwickelt sich und fügt sich zusammen, auch was Gegenwart und Zukunft betrifft. Für mich lässt es wirklich keine Wünsche offen. Natürlich fließt Blut, selbstverständlich gibt es Action, aber die kleinen Details machen dieses Buch aus. Die Hintergründe, das Funktionieren der Kolonie, die vielen Fragen... wie ist das mit dem Strom? Meine Güte... Michael, genannt "Akku" kann euch da Geschichten erzählen ;)
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148 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Trilogie braucht einen Anfang 28. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Oder nicht? Wenn ich mir jedoch ein Buch kaufe, ohne mich vorher informiert zu haben, ob es bei 1020 Seiten abgeschlossen ist (was man natürlich bei solch einem Dinosaurier von Buch meinen könnte), ist das schlecht.
Und wenn ich dann eins und eins zusammen zählen kann (mit dem Wissen, das noch zwei Bücher erscheinen werden die sicherlich von gleichem Umfang sind), mir dann diesen Wälzer anschaue und damit rechne, leichte Kost, schnell abgehandelte Szenen oder was auch immer zu lesen zu bekommen, dann ist das natürlich kein Buch für jemanden, der sich gerne mal abends auf die Couch knallt und ein/zwei Kapitel lesen möchte um sich seicht beschallen zu lassen.

Mich machen demzufolge so einige Bewertungen sauer die ich hier gelesen habe indem sich Leser beschweren, Cronin würde massenhaft Seiten mit Belanglosigkeiten füllen! Wenn ich aber weiß, worauf ich mich einlasse, muss ich sagen: Leute, selber Schuld. Denn dieses Buch ist erst der Anfang einer Trilogie! Und da muss ein Schriftsteller schon ein wenig ausholen und von den niedergeschriebenen Charakteren die Vorgeschichte mit einbinden.

Aber jetzt zu mir. Was für mich ein direkter Blickfang war, ist natürlich das Cover. Ein Mädchen mit intensivem Blick, traurig oder wissend (ich bin mir noch unschlüssig) und ihr roter Mund machen neugierig. Die dunkle Farbwahl und das abgenutzt erscheinende Cover ist zum Thema sehr passend. Hier merkt man schon direkt, das ist ein sehr düster geschriebener Roman. Was auch toll ist, ist das Lesebändchen. Ich finde die klasse.

Justin Cronin schreibt für mich wundervoll. Außer Stephen King kenne ich keinen Schriftsteller, der es in der Art schafft, mich zu fesseln. Wunderbar ausgearbeitete Sätze füllen Seite um Seite und ich hatte das Gefühl, dort zu sein. Egal, wo "dort" im Moment war. Ob bei Amy, Wolgast, Dr. Jonas Lear, Sykes. In der Kolonie bei Sara, Lish, Peter, Michael, ect. (ca. 100 Jahre nach dem Vorfall).
Anthony CarterZs Verzweiflung, weil er wegen Mordes angeklagt wurde und als Proband in die militärische Einrichtung verfrachtet wird. AmyZs Reise mit ihrer Mutter, die sie dann bei den Nonnen absetzt und auf nimmer Wiedersehen verschwindet. Dr. LearZs Bemühungen, ein Mittel zur Unsterblichkeit zu finden. Wolgast, ein Agent mit gescheiterter Ehe und verstorbener Tochter, der Amy abholen soll um sie ebenfalls als Probantin abzuliefern.

Das Buch wird zum Einen im hier und jetzt geschrieben, dort, wo das Unglück seinen Anfang findet und 100 Jahre später, in der Kolonie. Wie kommen die Menschen mit solch einer aussichtslosen Situation zurecht? Aller Fortschritt geht zurück. Hier erwartet den Leser keine SciFi. Back to Nature ist angesagt mit der Angst und dem Wissen, das irgendwann die Stromversorgung zusammen brechen wird, die aus NotbehelfakkuZs zusammen geschustert wurde. Ein Leben hinter meterhohen Mauern und Wachtürmen um etwaige Angriffe der ViralŽs vereiteln zu können. Dem Wissen, das man vielleicht alleine auf der Welt ist? Grausig. Eigentlich ein furchtbares Leben; wenn man es anders kennt. Aber Cronin schreibt so überzeugend, das ich mir bildlich vorstellen konnte, wie es dort aussah.
Da dieses Buch ein Cliffhanger ist, werden wir uns gedulden müssen, wer diese Menschen auf der internationalen Tagung sind, die 1000 Jahre danach SaraZs Tagebucheinträge lesen. Wer hat Theo in der Scheune gerettet und wann und wo werden Amy und Co. die anderen 11 ViralZs finden? Wieso 11? Müsst ihr selber lesen :-)
Ach ja, und was wird aus Lish und ihren ungeahnten Kräften, nachdem sie das Anti-Virus gespritzt bekommen hat?
Wir werden 2 Jahren warten müssen um zu wissen wie es weiter geht mit Theo, Maus, Peter, Sara, Hollis, Michael, Lish und nicht zu vergessen Amy.

Sicherlich gab es dieses Thema schon einmal in Buchform und wird es immer wieder geben. Es kommt nur darauf an, ob jemand Talent zum Schreiben hat oder nicht. Justin Cronin hat es. Einfach lesenswert!!!

PS.: Sehr passend, aber diesen Satz habe ich in einem englisch sprachigem Forum gefunden und kopiere ihn jetzt einfach einmal mit einem Grinsen auf den Lippen: "Wenn Frodo schon im ersten Buch den Ring inZs Feuer geworfen hätte, wären Buch 2 und 3 nie geschrieben worden!" :-) Macht Euch mal Gedanken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen In den Bann ziehen lassen
...kann man sich sehr schnell. Sehr spannend und flüssig geschrieben. Ansonsten gibt es ja schon sehr gute ausführliche Rezensionen, denen ich mich gern anschließe.
Vor 9 Tagen von Cornelia Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endzeitstimmung Pur!!
Zu Beginn des Buches ist es etwas verwirrend, wieso werden die Straftäter von zwei Agenten abgeholt und zu welchem Zweck in ein Labor unter die Erde gebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Sascha Berger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios
Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen ,ich habe es regelrecht verschlungen.Wer Sifi mag liegt bei diesem Buch goldrichtig,einfach toll und sehr spannend geschrieben,freue mich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von romain veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Wenn man erst mal mit diesem Buch angefangen hat, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist einfach nur genial.
Vor 1 Monat von f.e. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hier wird die Logik übergangen
Auf 1040 Seiten beschreibt Justin Cronin ein postapokalyptisches Endzeitszenario, dessen Grundidee gar nicht einmal so schlecht ist: Das Militär schafft durch medizinisch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jennifer Jäger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Fragwürdige Mischung
Kein Zweifel, der Mann schreibt gut, er hat Visionen und Ideen. Aber muss ich denn wirklich als Leser so tief in so viele Seelen so vieler Randfiguren blicken? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Wilfried Herz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Übergang
Meinung: Kennt du das, wenn du ein Buch angefangen hast und es auch gut findest, aber einfach nicht weiter kommst ? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sandrina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen NIcht Fisch nicht Fleisch
Ich habe das Buch gelesen, weil es für Leute empfohlen wurde, die "the Walking Dead" gut finden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Holly Korhonen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gut für die nächsten 5.000 Buchseiten
Ein anderer Rezensent hat es schon treffend bemerkt: "Zuviel Brot und zu wenig Butter!" So gut die Idee der Geschichte ist, so unglaublich langatmig wird sie dargeboten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lakemichael veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen am Anfang spannend, aber insgesamt überflüssig
Im ersten Drittel konnte mich das Buch durchaus fesseln. Es ist oft spannend geschrieben und der Aufbau zu Beginn der Geschichte lässt die Neugier wachsen, wie es weitergehen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lalelupa veröffentlicht
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