oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Der Überfall: Deutschlands Krieg gegen Polen
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Überfall: Deutschlands Krieg gegen Polen [Gebundene Ausgabe]

Jochen Böhler
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 19,95
Preis: EUR 13,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
Sie sparen: EUR 5,96 (30%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Noch 2 Stück auf Lager.
Lieferung bis Donnerstag, 24. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Der Überfall: Deutschlands Krieg gegen Polen gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Auftakt zum Vernichtungskrieg: Die Wehrmacht in Polen 1939 EUR 12,95

Der Überfall: Deutschlands Krieg gegen Polen + Auftakt zum Vernichtungskrieg: Die Wehrmacht in Polen 1939
Preis für beide: EUR 26,94

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Der Überfall: Deutschlands Krieg gegen Polen

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Auftakt zum Vernichtungskrieg: Die Wehrmacht in Polen 1939

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Mehr über den Autor

Jochen Böhler
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Jochen Böhler auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen


"spannend und aufschlussreich (...) lesenswert."
(Märkische Allgemeine, 28. November 2009)
"Sehr anschaulich beleuchtet der Autor die vielfältigen Gründe für das daraus erwachsene tiefe Kriegstrauma der Polen..."
(Edda Neumann, Vorwärts.de

Kurzbeschreibung

Angst, Verzweiflung, Hoffnung - Deutschland und Polen im Kriegssommer 1939 Der Polenfeldzug war nicht nur der Auftakt zum Zweiten Weltkrieg, sondern auch zum Vernichtungskrieg. Der Historiker Jochen Böhler schildert erstmals die Ereignisse der Monate August und September 1939 aus der Perspektive von Militärführung, Soldaten und Zivilisten in Polen und in Deutschland. Am 1. September 2009 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs zum 70. Mal. Anlass, anhand jüngster Forschungsergebnisse die Ereignisse der Monate August bis September 1939 neu zu betrachten. Wie bereitete sich das Deutsche Reich auf den Krieg vor? Wie erlebten die Menschen in Deutschland und Polen den August, in dem sich die Ereignisse überschlugen? Was passierte in den ersten drei Kriegswochen? Was dachte die polnische Bevölkerung angesichts dieser Katastrophe? Und schließlich: Was wussten die Menschen an der Heimatfront über den Polenfeldzug? Nach dem Angriff war Polen innerhalb von drei Wochen militärisch besiegt und besetzt. Als erster deutscher Historiker hat Jochen Böhler umfassend das Verhalten der Wehrmacht in Polen anhand von polnischen und deutschen Briefen, Tagebüchern, Berichten und Interviews mit Zeitzeugen untersucht. Seine These: Der Vernichtungskrieg begann nicht erst 1941 mit dem Russlandfeldzug, sondern mit dem Angriff auf Polen.


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Den Überfall" habe ich mit großem Interesse gelesen und die interessanten Passagen parallel gegoogelt, um festzustellen, wie das andere sehen. Kurz auf den Nenner gebracht: Das Buch hat mich nicht weiter gebracht. Es ist so geschrieben, wie ich im Nachkriegsdeutschland an der Schule Geschichte erfahren habe: Deutschland ist an allem schuld, die anderen waren alle Waisenkinder und unsere Väter sind Bestien, die 6 Millionen Juden vergast haben. Wenn ich mich heute mit dieser Zeit befasse, dann will ich das gleiche nicht noch mal hören, sondern erwarte eine differenziertere Betrachtung, die zum Weltkrieg mittlerweile die notwendige Distanz hat. Ich bin jetzt in einem Alter, wo man über genügend eigene Erfahrung verfügt, und weiß, dass in der Politik die Argumente so gezimmert werden, dass sie am Schluss in das eigene Puzzle passen. Das Vae victis! (Wehe den Besiegten!) ist noch immer die Maxime der Sieger (sogar bei der deutschen Einheit war das so: nichts war gut an der DDR). Lügen gehören zum feinen Kriegshandwerk und das weiß man nicht erst seit den bushschen Massenvernichtungswaffen und dem geschmacklosen Fake mir den Inkubators. Die logische Kette wird immer ex-post gebastelt und sogar Augenzeugenberichte sind mit größter Vorsicht zu genießen - das sagt die Polizei. Die Amerikaner haben die Bedeutung der Psychologie als Kriegswaffe zuerst institutionalisiert. So war es der Auftrag an die Publicity and Psychological Warefare Unit" (später in Information Control Unit" umgetauft) Feindbilder zu kreieren (wie man heute sagen würde). Dazu Eisenhower: "We are told the American soldier does not know what he is fighting for. Now, at least, he will know what he is fighting against." Zu den Produkten dieser Einheit gehörten die Schrumpfköpfe und Lampenschirme aus Menschenhaut, um die Gräuel der Konzentrationslager anschaulich zu dokumentieren. Unvergesslich war für mich der Besuch des Konzentrationslagers in Dachau (da war ich vierzehn Jahre alt), als man mir die Kammern mit den Duschköpfen zeigte und mir erklärte, dass hier Menschen vergast wurden. Ich habe geweint und war erschüttert. Nach Jahren hat man zugegeben, dass dies alles nicht stimmte und die Gaskammern ein Fake waren. Heute hege ich Groll gegen diese Manipulateure, weil sie mich als Kind missbraucht haben. Jetzt weiß ich, dass das leichteste auf der Welt, was man finden kann, die Sündenböcke sind. Heute ist AlQaida an allem Schuld, damals waren es die Juden, die Polen oder die Nazis, je nach Indoktrination oder Weltanschauung.
Aber zurück zum Buch. Der Buchtitel stellt ja eigentlich klar, dass hier keine Überraschungen zu erwarten sind. Überfall (so steht es in Wikipedia) bedeutet im Militärwesen ein Unternehmen auf einen unvorbereiteten Gegner und so haben wir es auch in der Schule gelernt, dass der Weltkrieg mit dem Überfall auf Polen begann. Normalerweise liebe ich keine Fußnoten, aber bei diesem Buch hätte ich sie mir gewünscht, denn es ist schwer, Fakten und Meinungen des Autors auseinander zu halten. Aufgefallen ist, dass für Deutschland entlastende Dokumente oft als Vorwand oder Ablenkungsmanöver bezeichnet werden, die polnischen Aktionen hingegen immer Gnade in den Augen des Autors finden und wenn es mal nicht anders geht, dann wurde etwas unvorsichtigerweise" (was ist denn das für eine Wertung?) begangen, wie die schnelle Besetzung des Olsagebietes. Ich hätte mir gewünscht, dass die Zeit zwischen den Kriegen mal besser beleuchtet wird. Die mir als Schüler vermittelte Darstellung, hier der böse Hitler und außen rum nur die friedliebenden unschuldigen Lämmer, glaube ich aus den oben genannten Gründen einfach nicht. Ich kann mir vorstellen, dass das Verhältnis zu Polen in der Außenpolitik des Reiches - und nicht erst nach der Machtübernahme - die größten Probleme und Spannungen verursachte. Man muss sich vor Augen halten, dass Polen 1921 gerade die rote Armee vernichtend geschlagen und die Ostgrenze bis zu 250 km (nicht 150 km) östlich der Curzonlinie in sowjetisches Gebiet verschoben hat. Dieser so bedeutende Krieg wird im Buch nur einmal erwähnt und dann als Grenzkrieg" verniedlicht, als ginge es um den Mundatwald. Ein junger, wieder auferstandener Staat, der militärisch und politisch sehr erfolgreich war und sich nicht scheute, sich auch mit seinen Nachbarstaaten anzulegen (Deutsches Reich wg. Oberschlesien, Litauen wg. Wilna), strotzt nur so von Selbstbewusstsein. Kommen dann noch die richtigen Führungspersonen (ich scheue das Wort Führer), wie Józef Pi³sudski und Edward Rydz-mig³y, zwei Berufshaudegen, dazu, schlägt der Nationalchauvinismus schon seine Blüten, ähnlich wie in Deutschland nach den Gründerjahren des Reiches. Da liegt es schon auf der Hand, dass man die alten Staaten" mal ein bisschen aufmischen will.
Erstaunt hat mich, dass der Autor zumindest erwähnt, dass Pi³sudski bei den Franzosen für einen Präventivkrieg gegen Deutschland antichambrierte. Die Provinzposse mit der Westerplatte war so ein Test. Es waren kommunistische Arbeiter - nicht nur in Danzig, sondern auch in anderen Staaten, z.B. in England - die sich weigerten Kriegsgerät, das zum Kampf gegen die Sowjetunion bestimmt war, im Hafen zu leichtern. Nach dem Bau des Gdinger Hafens (er war moderner als der Danziger Hafen und hatte auch einen höheren Umschlag) bestand keinerlei Notwendigkeit für eine Hafenanlage auf der Westerplatte, aber es war militärisch-strategisch ein Sahnestückchen für die Kontrolle der Hafeneinfahrt von Danzig. Man hat den Völkerbund erfolgreich ausgetestet und die Danziger geärgert, die dort ihren Badestrand hatten. Dass dort Kampfhandlungen als erstes stattfinden würden, versteht man auch als militärischer Laie. Na Berlin" (nach Berlin) war kein hohles Wort und schon gar nicht der Ausdruck von Friedensliebe oder gutnachbarschaftlicher Einstellung. Auch im Umgang mit den jüdischen Mitbürgern haben sich die beiden Staaten nichts vorzuwerfen. Während der zweiten Republik in Polen Jude zu sein, war keine vergnügungssteuerpflichtige Angelegenheit. Das gleiche gilt auch für Demokraten. Mit dieser seltsamen Staatsform konnte man in Polen auch nichts anfangen. Mein Fazit: Die moralische Qualität der Mächtigen links und rechts der polnisch-deutschen Grenze hielt sich die Waage. Ich kann es auch anders ausdrücken: Alle in einen Sack, man hätte immer den richtigen chauvinistischen Strolch getroffen.
Das Dilemma der Historiker ist, dass die historische Forschung keine abweichende Meinung akzeptiert. Entweder plappert jeder das gleiche nach, oder man ist außen vor. Alle fühlen sich wohl in der Harmonie des historisch gesicherten Dreiklangs. Wer etwas anderes erforscht, der wird aus der Gemeinschaft der Mainstreamer ausgeschlossen und wird als Revisionist geächtet. Wenn man Jude ist, hat man es etwas einfacher. Obwohl man Jan T. Gross, einem amerikanischen Historiker jüdisch-polnischer Herkunft, beinahe den Prozess gemacht hätte, weil er das Massaker von Jedwabne mit den damals genannten 1.600 verbrannten Juden den Polen selbst und nicht der deutschen Wehrmacht angelastet hat. Es gab sogar eine Lex Gross" (§ 132a), die bis zu drei Jahren Haft vorsah, für jemanden, der öffentlich die polnische Nation der Teilnahme, Organisation oder Verantwortung für kommunistische oder nationalsozialistische Verbrechen bezichtigt." Dieses reziproke Holocaustleugnungsgesetz" wurde zwei Jahre später allerdings wieder aufgehoben. Hätte dies ein deutscher Historiker behauptet, wäre er geteert und gefedert worden. Aus diesem Grunde ist es auch siebzig Jahre nach dem Krieg unmöglich, objektive Forschungsergebnisse vorzulegen, die der schwarzweißen Reeducationdoktrin widerspricht. Wenn schon ein jüdisch-polnischer Historiker Schwierigkeiten bekommt, dann braucht ein deutscher Historiker erst gar nicht anzutreten. Der kann anschließend Taxi fahren, auch wenn die Quellen noch so gut wären. Der findet nie wieder eine Stelle - höchstens bei Ahmadinedschad, aber wer will da schon hin. Wer schön in den Gleisen des Reeducation bleibt, so manches Öl noch reinkippt, auch da wo keins ist, der macht Karriere. Den Verdacht, dass hier eigene Karriere vor wissenschaftlicher Akribie geht, kann ich für mich nicht entkräften. Feste druff, auf die, die am Boden liegen, so geht historische Forschung", die alle glücklich macht. Es will, kann und darf sich keiner mehr wehren. Nach Bühler war die Vernichtung beschlossene Sache. Dem Deutschen liegt das Zerstörerische quasi im Blut. Aber da ist Böhler nicht originell. Es erinnert mich fatal an den Blödsinn, den der DDR-Hofberichtshistoriker Horst Drechsler schon über den Genozid an den Hereros und Namas geschrieben und daraus abgeleitet hat, dass es bis zur Judenvernichtung nur noch ein kleiner Schritt war. Seine internationale Anerkennung war dadurch gesichert.
Mir persönlich tut es leid, dass ich in endlosen Debatten mit meinen Schwiegereltern, deren Einwände gegen mein Besserwissen", wie es zum zweiten Weltkrieg etc. kam, immer als reaktionär" oder faschistisch zurückgewiesen hatte. Die von ihnen geschilderten Gräuel hielt ich damals entweder für übertrieben oder schlichtweg für Schwachsinn. Es fehlte mir damals eine differenziertere Sichtweise. Die Nachkriegsumerziehung hatte gewirkt, was mir erst heute bewusst ist. Schade, dass die Chance, einer sachlichen Diskussion und Bewertung mittlerweile nicht mehr besteht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Außerordentlich erschütternd 26. November 2009
Von Emilius
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Buch ist außerodentlich erschütternd, selbst wenn man schon alles weiß, was man so in den 70er Jahre in der Schule über die grauenhaften Machenschaften der Nazis erfahren hat.
Denn zu diesem Zeitpunkt gaben sich noch fast alle der Illusion hin, die Wehrmacht wäre nicht oder nur in Ausnahmefällen an Morden an die Zivilbevölkerung beteiligt gewesen.
Die übergroße Fülle an Zeugenaussagen, Archiven und Fotos spricht eine ganz andere Sprache, sie belegen die zigfache Verwicklung von der Wehrmacht, der Gestapo und der SS an tausenden Morden an die Zivilbevölkerung Polens, insbesondere der Jüdischen, aber auch und das war wohl sehr vielen noch nicht klar bis jetzt, auch an dem Rest der Zivilbevölkerung insbesondere der Oberschicht die systematisch ausgerottet werden sollte, sowie auch vielen Vertretern der Kirche.
Der Krieg durch die Nazis war von Anfang an kein "normaler Krieg" wie er bisher geführt wurde.
In seiner Barberei und Menschenverachtung bis dahin nie dagewesen, vielleicht nur vergleichbar mit dem Krieg der Römer gegen die Karthager.
Diese abscheuliche menschenverachtende Art der Kriegführung mit dem Ziel der Vernichtung der ganzen Oberschicht der Polen und der gesamten Juden und der Versklavung der Restbevölkerung,
hat für immer die deutsche Geschichte, daß deutsche Militär und leider auch den größten Teil des ganzen deutschen Volkes mit der größt möglichen Schande beschmutzt.
Und das was heute manche Neo oder Altnazis mit Ehre meinen für immer durch den Schmutz gezogen.
Es ist für einen Menschen der Nachkriesgeneration das erschütternste Erbe das jemand bekommen kann, zu wissen was für grauenhafte Verbrechen die eigenen Väter mitgemacht, mitangesehen, geduldet, verschwiegen oder nicht wahr haben wollten.
Andererseits ist es eine große Befreiung keinen Nationalstolz mehr haben zu brauchen, man sieht ja in den USA wohin das schnell wieder führen kann.
Manche Rezensenten wollen halt tausende Fakten nicht wahr haben und glaube immer noch an Märchen.
Warum eigentlich? Waren sie dabei? Wohl kaum.
Es passt ja alles zusammen, die Nazi Ideologie der Holocaust, der Vernichtungskrieg in Russland, warum hätten da die Nazis in Polen menschlicher sein sollen.
Es gibt sogar Reden von Hitler und seinen Gefolgsleuten die die Vorgensweise der Nazis in Polen bestätigen, man kann sie sich im Internet anhören unter:
http://www.nationalsozialismus.de/dokumente/audios
Wer schon die Nazis verteidigt sollte sie besser verstehen lernen: Sie waren eben doch (wenn man sich manche Befehle und Reden anhört)
bekennende Unmenschen und möchtegerne Herrenmenschen.
Außerdem waren sie noch so dumm zu glauben, gegen den Rest der Welt kämpfen zu können, blos weil sie ein paar Schlachten gegen schwache Gegner gewonnen hatten.
Wenn man also zu den Nazis steht, sollte man auch zu ihrer Ideologie der Vernichtung Anderer insbesondere der slawischen Völker stehen.
Jochen Böhler ist ja nicht der Einzige der die in diesem Buch geschriebenen Meinungen vertritt, es ist die einhellige Meinung aller seriösen Historiker, wer anderer Ansicht ist muss es belegen oder wird nicht ernst genommen.
Jeder der sich nur ein bischen damit befasst, weiß das doch.
Also selbst wenn man ein Freund der Nazi Führung sein sollte, ist es unlogisch zu behaupten, die Nazis wollten garnicht so viele polnische Zivilisten umbringen.
Die Unmenschlichkeit und Gnadenlosigkeit war ja ein von Hitler selbst erklärtes Ziel seiner Kriegsführung und er war der Ansicht, dass ihm diese Gnadenlosigkeit einen entscheidenden Vorteil verleihen würde (In einer Rede kurz vor dem Polenfeldzug, nachzulesen in diesem Buch, einige Zuhörer machten Auzeichnungen davon obwohl verboten die auch heute noch erhalten sind).
Außerdem, wer schon so grausam ist mehrere millionen wehrlose Menschen, nur wegen ihrer Rasse umzubringen und die eigenen Geisteskranken und nicht heilbaren Kranken, sowie alle Oppositionellen, dem traut man ja auch jede andere Schandtat zu und wundert sich nicht darüber, dass er sie begangen hat.
Also, wer Nazis verteidigt sollte ihre Ideologie verstehen und nicht meinen dass es für einen richtigen Nazis sowas wie Erbarmen oder Ehre oder ein sich halten an Regeln gibt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
The book ilustrates the beginning of II world war in Europe, from a new point of view.
Living in Warsaw allows the German author to understand deeply the agony of the Polish people. Several myths and missunderstandings are considered and analysed giving the reader a broader view.
Very good.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de