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Depression ist keine Krankheit: Neue Wege, sich selbst zu befreien Gebundene Ausgabe – 10. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 214 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: Originalausgabe (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407859406
  • ISBN-13: 978-3407859402
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.721 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch [ist] spannend, äußerst anregend und zudem sehr verständlich geschrieben.« ZDF Videotext »Er räumt mit Vorurteilen über Depressionen auf, erklärt ihre Entstehung und zeigt neue Wege in ein freies, selbstbestimmtes Leben.« dapd »Mit seinem neuen, erfolgreichen Ansatz grenzt Josef Giger-Bütler die Depression von Trauer, Angst, Burnout und Verbitterung ab und zeigt uns, wie sie sich beim Betroffenen entwickelt.« Amselhof

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Josef Giger-Bütler ist Psychotherapeut mit eigener Praxis in Luzern. Seit vielen Jahren ist er auf die Therapie und Heilung von Depressionen spezialisiert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Ruetten am 9. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben: Es war der provokante Titel des Buches, der mich zum Kauf angeregt hat, als ich in einer großen Buchhandlung durch die Regale gestöbert habe.

Aber sowohl Titel als auch Untertitel ("Neue Wege, sich selbst zu befreien")und sogar der Kommentar auf dem roten Button: "Josef Giger-Bütler macht Mut!" scheinen mir für dieses Buch mehr als unzutreffend zu sein.

Der Autor versucht darzustellen, dass aus seiner Sicht Depression keine Krankheit ist, sondern (lediglich?) die Folge einer "depressiven Entwicklung" ist, die bereits in der Kindheit beginnt. Diese Entwicklung, so Giger-Bütler, zeigt sich in erworbenen Verhaltensweisen, die so sehr verinnerlicht und automatisiert werden, dass sie letztendlich in den Zustand einer "manifesten Depression" münden.

"Depression ist keine Krankheit" - diesen Satz, diesen Gedanken wiederholt der Autor gebetsmühlenartig und in verworrenen, aufgeblasenen Formulierungen während der ersten 191 (von 213!) Seiten des Buches. Das macht das Lesen zur Geduldsprobe, weil seitenweise der gleiche Inhalt mit immer neuen Wortkonstrukten dargestellt wird.
So ist der Schreibstil und das ewige Kreisen um immer gleiche Gedanken höchst unerfreulich - ganz abgesehen davon, dass ich auch den Inhalt und die Thesen Giger-Bütlers zum Thema "Depression" für recht schwammig und ziemlich eigen(artig) halte.

Mit der Frage "Wie schaffe ich den Ausstieg?" beschäftigen sich nur die letzten Seiten des Buches (das 9. Kapitel). Und auch hier gilt, was schon zu den vorausgegangenen Kapiteln gesagt wurde: langatmig, lamentierend und ohne wirklich Erhellendes zu schreiben dreht sich alles um den Satz: "Jetzt geht es um mich!" (...gab es da nicht auch schon ein Buch drüber...
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine morrish am 26. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel dieses Buches sagt bereits umfassend, worum es hier geht. Endlich sagt es mal jemand und widerspricht den Valium-Experten, die Menschen einfach unter Drogen setzen, statt ihnen wirklich zu helfen. Denn eines macht der Autor klar: Valium kann nicht heilen. Auch von sog. "endogenen" Depression, wie sie nur allzu häufig diagnostiziert wird, will der Autor nichts wissen. Er unterscheidet zwischen einem Leiden und einer Krankheit, entlässt damit jeoch nicht die Krankenkassen aus ihrer Verantwortung bei der Behebung depressiver Zustände, die für ihn krankheitswertig sind. Denn das Label "krank" ist heutzutage geradezu inflationär in Gebrauch.
Giger-Bütler, selbst Psychotherapeut, ist fest davon überzeugt: Depressive Verhaltensweisen sind in der Kindheit gelernt und nicht etwa angeboren. Sie können daher auch nicht jede oder jeden treffen, wie es leider im Volksmund heißt. Dieser Leidenszustand ist eine kindliche Reaktion auf Überforderungssituationen, auf die das Kind mit einem - damals offenbar angemessenen - Anpassungsverhalten reagiert und dieses im Verlauf des Lebens weiter ausgebaut hat. (38)
Bei dem Versuch, etwas gut und richtig zu machen wurde der falsche Weg eingeschlagen, der damals jedoch als der einzig möglich und richtige erschien. Diese Anpassung ist eine enorme Leistung. Sie wird offenbar nur von Menschen mit besonderen Fähigkeiten erbracht. Denn Depressive sind "Profis der Empathie". Sie bestehen aus Einfühlung, Verantwortung und Schuldgefühlen. (40) Sie können sich voll und ganz auf etwas und andere Menschen einlassen, sie können Kräfte mobilisieren, sich konzentrieren, und damit zu Lösungen gelangen, die anderen vielen Menschen verschlossen bleiben.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Kniest am 15. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe schon einige Bücher über Depressionen gelesen, aber mich nur teilweise darin wiederfinden können. Dieses Buch beschreibt mich, bis ins Detail.

Allerdings sieht der Autor nicht alles, was unter der Diagnose "Depression" läuft, auch als solche an. Er differenziert da sehr genau: Trauer, auch langanhaltend, ist Trauer. Keine Depression. Burn out ist Burn out und keine Depression usw.
Wer also keine Depression im Sinne des Autors hat, mag sicher unzufrieden sein und wenig aus dem Buch ziehen können. Denn nur eine ganz bestimmte Form der Depression sieht er als eine solche an. Damit geht er nicht konform mit den meisten Ärzten, aber er sieht es halt so. Und ich finde es nicht nur einleuchtend, sondern es hilft mir auch eine Abgrenzung zu Leuten vornehmen zu können die komplett andere Symptome haben als ich, aber dennoch dieselbe Diagnose.

Er sagt eine Depression ist keine Krankheit die irgenwann ausbricht und vorher gar nicht da war. Er sagt, eine Depression ist eine Entwicklung die in der Kindheit beginnt. Dort lernt das Kind Verhaltensweisen die für den aktuellen Moment als Kind überlebenswichtig sind, sich später aber als schädlich erweisen. Eine Depression baut sich also schleichend auf. Man lernt als Kind, daß man so wie man ist, nicht richtig ist; nicht genügt.
Das prägt sich tief in die kindliche Seele ein und wird ein Baustein auf einem langen Weg der Überforderung der irgenwann in einem Zusammenbruch ändern kann. Erst da wird die Depression dann sichtbar. Für die Umwelt sowieso, aber für den Erkrankten auch, der sein Leben ja nicht anders kennt als in Überforderung,Minderwertigkeitsgefühlen und Kampf um die Anerkennung der anderen.
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