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Depeche Mode: Roman (edition suhrkamp) Taschenbuch – 26. Februar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 245 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (26. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518124943
  • ISBN-13: 978-3518124949
  • Originaltitel: DepeS Mod
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 1,5 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.571 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Schräges, postsozialistisches Roadmovie."
Deutschlandradio -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Serhij Zhadan, 1974 im Gebiet Luhansk/Ostukraine geboren, studierte Germanistik, promovierte über den ukrainischen Futurismus und gehört seit 1991 zu den prägenden Figuren der jungen Szene in Charkiw.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krakchris am 16. März 2007
Format: Taschenbuch
Höchst erfreulich, dass der deutsche Leser endlich Gelegenheit bekommt, mit Serhij Zhadan eine der wichtigsten Stimmen der in Deutschland bedauerlicherweise viel zu wenig bekannten Literaturszene der Ukraine kennenzulernen. "Depeche Mode" ist die Geschichte einer Irrfahrt einer Gruppe fast ununterbrochen unter Alkohol stehender junger Leute durch die Ostukraine der postsowjetischen Umbruchzeit - junger Leute, deren Lebensgefühl Zhadan mit einem von ihm geschaffenen Neologismus zusammenfasst: "pochuizm" (etwa soviel wie "Scheissdraufismus" - wie das in der deutschen Übersetzung klingt, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die polnische Ausgabe gelesen habe). Anarchisch und brilliant - und streckenweise zum Schreien komisch (etwa die Szenen mit dem Erweckungsprediger oder eine Diskussion mit einem Radiomoderator über Depeche Mode).

Meiner Vorrezensentin ist natürlich insoweit zuzustimmen, als der "Depeche Mode"-Fan aus diesem Buch nichts über seine Stars erfährt. Zhadan aber deshalb mit einem Stern abzuwerten, finde ich reichlich unfair - das ist so, als würde man "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" verreissen, weil man erstaunt feststellt, dass es sich nicht um eine V.W.-Biographie handelt...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amazone am 1. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Der ukrainische Autor, Jahrgang 1974, erzählt von seinem Leben als 19-Jähriger, kurz nachdem das Land unabhängig geworden war. Der Ich-Erzähler kennt die Gedanken vieler vorkommender Personen, wird aber - insofern doch wieder nah an einer Dokumentation - selbst als Zhadan" angesprochen. Durch die Handlung zieht sich nur lose ein roter Faden, die Suche des Erzählers und seiner Freunde nach einem ihrer Kumpel, der vom Tod seines Stiefvaters in Kenntnis gesetzt werden soll. Um diese Suche ranken sich lauter Episoden aus dem Leben der Freunde, in dem Alkohol stark im Vordergrund steht.

Die Geschichte spielt in Charkiw, der Stadt, in der der Autor studiert hat und lebt. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes, liegt im Osten und gehört zusammen mit dem angrenzenden Donbass" zu einem großen Kohlerevier mit Schwerindustrie. Die Handlung setzt ein mit der U-Bahn-Fahrt Dogs" zu einem Fußballspiel, wo er zwei entfernte Bekannte trifft. Er wird nach dem Spiel bewusstlos ins Krankenhaus gebracht, wo man ihn aber auch nicht behalten will. Als er am nächsten Tag halbwegs ausgenüchtert ist, erinnert er sich nicht nur nicht, wie das Spiel ausging, sondern versteht schon die Frage nach dem Spielausgang nicht.

In einer späteren Szene spielen einige der Freunde des Erzählers als Band für den Auftritt eines amerikanischen Predigers. Dessen Predigt wird über Seiten hinweg Wort und Wort referiert, einschließlich der Übersetzung durch eine bocklose Übersetzerin, die die Gelegenheit nutzt, auch ihre persönliche Botschaft loszuwerden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 24. März 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Depeche Mode ist sicherlich eines der besten Romane, die es derzeit gibt, die ein zeitgenössisches Bild vom Alltagsleben Jugendlicher in der Ukraine- und Osteuropa- geben. Sehr positiv ist, dass obzwar ein relativ düsteres Bild dargestellt wird, es doch alles einen gehörigen Schuß Humor innehat, der es dem Leser leicht macht, sich bei der Lektüre auch zu amüsieren. Dies ist sicherlich vor allem der ausgezeichneten Leistung von S. Stöhr, der Übersetzerin, zuzuschreiben, dass das mit Neologismen gespickte Buch ein Bild des Lebens junger Menschen in der Ukraine vermittelt, wie es authentischer kaum sein könnte. Serhij Zadan ist ein neuer Stern am ukrainischen Literaturhimmel, der diesem vergessenen Land am Rande Europas zwischen Gorbatschow und Orangener Revolution ein modernes Gesicht verleiht. Viele Szenen, die auf den deutschen Leser humoristisch wirken, entsprechen durchaus einer Lebenswelt, die ihren Platz in der europäischen Staatengemeinschaft auch auf menschlicher Ebene noch finden muss. Insofern lädt dieses Buch ein, sich noch stärker mit den Menschen und Kulturen Osteuropas mitsamt ihrer gesellschaftlichen Probleme und Weltsicht zu beschäftigen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. September 2012
Format: Audio CD
(Hörbuchfassung)

Vier Freunde in der Ukraine gehen Anfang der 1990er Jahre zwar keiner geregelten Arbeit nach, verticken aber Wodka am Bahnhof, sorgen für Nachschub aus Russland und betrachten den Alkohol auch selber als Art Lebenselixier. Ansonsten gibt ja auch wenig Perspektive, die alten Werte sind zerbröselt, nichts mehr ist heilig und der Kapitalismus schafft es noch nicht, als Ersatzreligion zu dienen.
So irren sie und mit ihnen der Leser bzw. Hörer durch einen Alltag, in dem Prügel als Mittel der Problemlösung dient, man grundsätzlich alles im Wodka ersäuft und man schwadroniert und sich gerne mal gegenseitig nicht versteht und sich auf die Suche macht, aber nichts findet....

Eine derbe, sexualisierte Sprache, mit diversen diskriminierenden Einsprenklungen, besonders auch schön homophobe Züge. Das kann man vielleicht cool finden, aber auch einfach nur unnötig.
Einige wenige Stellen sind witzig, was für mich jedoch nicht den Gesamteindruck schmälert.

Die Band an sich hat auch ihren Platz, im Rahmen einer Jugendradio-Besprechung.

Harry Rowohlt liest mit seiner markanten Brummbär-Stimme in verschiedenen Fassetten, was für mich persönlich einzig die beiden Sterne verdient.

Fazit: Ohne Rowohlt hätte ich mir das nicht angetan.
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