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Depeche Mode - Playing The Angel [UMD Universal Media Disc]
 
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Depeche Mode - Playing The Angel [UMD Universal Media Disc]

Depeche Mode    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   UMD Universal Media Disc
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Depeche Mode
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CCW0I6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.876 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Depeche Mode in Höchstform., 22. Februar 2011
Von 
Stefan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Playing the Angel (Audio CD)
"Playing the angel" gehört zu meinen persönlichen Top 3 - Depeche Mode Alben. Nach dem wenig einheitlichem (aber trotzdem gutem) "Exciter" hauen die Jungs von DM mal wieder eine Scheibe raus, die mich restlos begeistert, typische DM Songs mit den so geliebten Ecken und Kanten. 2 Jahre nach seinem Solo-Album "Paper monsters" hat hier nun auch Dave Gahan erstmals 3 Titel geschrieben, die sich perfekt in's Album einpassen. Vielleicht liegt's tatsächlich daran, wie ein Vorredner hier schreibt, dass er das Songwriting im Prinzip von Martin L. Gore gelernt hat, vielleicht ist es aber auch so, dass die Songs von Gore so vielseitig sind, dass man immer irgendwie auf ihn schließen kann.

A pain that I'm used to - Ähnlich schräger und lauter Beginn wie seinerzeit bei "I feel you". Der Beat treibt den Song stetig voran. Das schräge Soundsample vom Anfang kehrt dann immer beim Refrain wieder, die Sound- und Lautstärkeunterschiede zwischen Strophen und Refrain sind krass aber megageil.

John the revelator - Der Titel ist einfach genial, die Melodie ist relativ simple und setzt sich sofort im Kopf fest. Cooler treibender Sound, der sich perfekt für den Dancefloor eignet.

Suffer well - Auch "Suffer well" ist super tanzbar, der Bass ist ein wenig aufdringlich. Der Sound läuft monoton mit ständig gleicher Geschwindigkeit hat aber interessante und schöne Elemente und die Melodie, allen voran der Refrain ist einfach grandios.

The sinner in me - Düsterer und melacholischer Titel, der auch so einen monotonen Grundsound hat. Herrlich schräge und auch melodische Gitarrenelemente die perfekt zu den Synthieklängen passen. Gegen Ende gibt's einen extremen Sound- und Tempowechsel, dadurch wird der Song zu etwas Besonderem.

Precious - Hier ging das Kalkül voll auf. Seichter Synthiepopsong mit eingängiger Melodie und regelrechten Ohrwurmqualitäten, sofort ist man infiziert und bekommt den Titel nicht mehr aus dem Kopf. Ein Riesenhit für Depeche Mode, obwohl der schwächste Titel des Albums.

Macro - Die Strophen sind soundtechnisch sehr düster und zurückgenommen, beim Refrain blüht der Titel fast ein wenig auf. Der Refrain setzt sich auch regelrecht im Kopf fest und vermittelt eine herrliche melancholische Stimmung.

I want it all - Der wohl ruhigste und beste Song des Albums. Hier ist deutlich die Handschrift von Dave Gahan zu hören und man wird gleich an Titel wie "I need you" oder "Hold on" erinnert. Die Stimme von Dave ist ruhig und gelassen und auch der Sound ist vergleichsweise dezent und unaufgeregt, beim genialen Refrain schwebt der Titel träumerisch dahin. Gegen Ende gibt's dann eine kleine Soundwende, welche den langen Abspann bildet.

Nothing's impossiple - Auch relativ ruhig und getragen mit schönem Gitarren- / Synthiesound. Unspektakulärer aber schöner Song.

Damaged people - Relativ klimpriger und verspielter Synthiesound. Die Melodie wechselt zwischen Strophen und Refrain krass, wird beim Refrain fast hymnenhaft. Gewöhnungsbedürftig, dann aber gut.

Lilian - Hier war ich von Anfang an begeistert, Melodie und Sound sind vom Feinsten und auch super eingängig. Da hört man auch mal gern über leichte Gesangsschwächen von Dave hinweg.

The darkest star - Der Name sagt's schon: sehr düster, schwer zugänglich, monströs, anfangs gar verstörend. Diese Eigenschaften treffen auf diesen Schlusstitel zu. Bis zum Refrain, der das dramatische Finale bildet vergeht eine halbe Ewigkeit. Dramatischer und genialer Spannungsaufbau.

Nach dem vielseitigem und ruhigen "Exciter" hätte dieses Album wohl in viele Richtungen gehen können. Doch DM sind ihrem markantem Synthiesound treu geblieben und haben ihre Musik wie gewohnt ein Stück weiterentwickelt. Die meisten Titel können auch auf Anhieb überzeugen und der Rest zündet auch irgendwann. Cover und das Design in schwarz-weiß passen perfekt zum leicht düsterem Grundsound. Das Booklet ist mit einigen Fotos und allen Songtexten auch gut ausgestattet.

Schönes und typisches Depeche Mode - Album.





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5.0 von 5 Sternen Depeche Mode forever, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Playing the Angel (Audio CD)
Es ist sicher nicht die beste CD von Depeche Mode, aber als jahrelanger Fan kann ich nichts anderes als 5 Sterne geben. Ich liebe die Stimme von Dave Gahan und die tollen Texte von Martin L. Gore. Die Single Precious ist sicher eines der tollsten Lieder auf dieser CD. Depeche Mode geht immer!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Playing Depeche Mode, 28. April 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Playing the Angel (Audio CD)
dm sind hier bereits die - respektvollen - Verwalter ihrer eigenen Legende, soll heissen: ja das sind alles typische dm songs, in einem leicht runderneuerten soundgewand, und man ist nach wie vor erstaunt mit welcher Zuverlässigkeit Martin Gore Hits wie ,'A Pain That I'm Used To', ,John The Revelator', oder das großartige ,Precious' aus dem Ärmel schüttelt; die wahre Neuerung an diesem Album, nämlich dass hier erstmals auch Dave Gahen songs beisteuert (unter anderem den Hit ,Suffer Well'), ist dann aber auch wieder keine, weil Gahan ganz offensichtlich das songwriting bei Gore gelernt hat, und sich die Gahan songs eben auch wie Gore songs anhören; das soll jetzt kein Vorwurf sein, aber eine mögliche Erweiterung des Spektrums wurde dadurch eben nicht erreicht. Auch hier gibt es leider wieder Füller (,Marco', ,I Want It All') und einige songs die sich erstmalig als ,nicht so leicht zugänglich' präsentieren und sich später aber tatsächlich als schwach herausstellen (,Damaged People', ,The Darkest Star'). Bedient werden hier fast alle Karriere Phasen - ,Precious' die frühen synthie pop boys, ,John The Revelator' die ,Violator' bis ,Ultra' Phase und ,A Pain That I'm Used To' und ,Suffer Well' die tanzbaren dm im Stil von ,Everything Counts' bis ,Enjoy The Silence'. Lustig eigentlich, dass dm ausgerechnet 2005 Tanzhits ablieferten, als dancefloor eigentlich tot war, aber die Substanz dersongs macht's eben doch aus.

Kein makelloses Album, kein Klassiker, aber für das 12 Studioalbum in 25 Jahren allemal ein starkes Werk.
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