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Denn sie wissen nicht, was sie glauben: Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift Broschiert – Januar 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 463 Seiten
  • Verlag: Alibri; Auflage: 4., Korrigierte Neuauflage (Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865690777
  • ISBN-13: 978-3865690777
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Reber am 5. März 2012
Die Bibel ist '"in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet." Dies ist wahrscheinlich der zentrale Satz der Analyse Buggles, und den Beweis seiner These führt er wortgewaltig wie kaum ein zweiter. Nicht nur für mich war seine 1992 zum ersten Mal aufgelegte Streitschrift ein, wenn nicht der entscheidende Impuls, den christlichen Kirchen konsequent den Rücken zu kehren. Sie ist eines der Werke, von denen gesagt werden kann, dass nach ihrer Veröffentlichung keiner mehr sagen kann, er habe nichts gewusst. Sehr viele Werke sind das nicht.
Neben diesem nicht zu überschätzenden Verdienst ist es aber auch geeignet, die eigenen Bibelkenntnisse gerade an den Stellen aufzufrischen, die Christen so gerne übersehen. Die verbreitete, höchst selektive Sicht dieses ach so menschlichen Buches anzuprangern, Gläubige zu nötigen, sich mit den Verliesen ihres Glaubens endlich auseinander zu setzen, ist nach der Lektüre ein lohnenswertes Vorhaben. Natürlich gilt, wie Hitchens formulierte, dass das, was ohne Beweise behauptet wird, auch ohne Beweise bestritten werden kann, aber mehr Spaß macht es allemal, den moralinsauren Gralshütern des "Buchs der Bücher" die Bestialität des behauptet offenbarten Wortes Gottes Wort für Wort, Zeile für Zeile zu belegen. Nach Buggles Werk ist klar: Entweder bleibt die Ethik Gottes hoffnungslos hinter unseren modernen menschlichen Maßstäben zurück, oder dieser Gott ist allein die Erfindung einer archaischen Kultur und damit ebenfalls längst nicht mehr zeitgemäß. Und das gilt sowohl für das Alte, wie auch für das Neue Testament.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Franse am 1. April 2012
Verifizierter Kauf
Der Autor definiert sein Buch selbst als Streitschrift und dementsprechend konfrontativ geht es auch zur Sache.

Zunächst wird ausführlich auf die vielen unheiligen Stellen in der Heiligen Schrift Bezug genommen, Völkermord, Opferkult, ein häufig gewalttätiges, rächendes Gottesbild. Auch das Neue Testament bleibt nicht außen vor. Neben den Schreckensbildern der Offenbarung des Johannes wird auch die Kreuzigung unter einem heutigen humanitären Blickwinkel betrachtet. Im Ergebnis wird festgestellt, dass eine wirklich beim Wort genommene Bibel auf keinen Fall als ethisch-moralischer Standard geeignet und psychologisch sogar gefährlich ist.

Anschließend nimmt sich Buggle die liberalen Theologen Küng und Zahrnt und die Naturwissenschaftler v. Weizsäcker und v. Ditfurth vor und weist ihnen bei ihren Vermittlungsversuchen zwischen Bibel und Moderne Schwächen und Inkonsequenzen nach.

Sodann wird der bestehende faule Burgfrieden zwischen Intellektuellen und Kirche beschrieben und kritisiert.

Bis dahin war die Lektüre des Buches für mich (evangelisch, kritischer Christ, trotzdem bewusst weiterhin Kirchenmitglied) ein hartes Stück Arbeit, weil Buggle immer wieder penetrant in die gleichen schwachen Stellen stößt. Andererseits ist das aber gut und notwendig, weil klar wird, dass die üblichen Beschwichtigungs- und Ausweichstrategien der Kirche auf keinen Fall ausreichen und sich Kirche, Gesellschaft und Dennoch-Christen wie ich diesen (im Wesentlichen bekannten) Problemen wirklich stellen müssen.

Was mich etwas mit diesem Buch versöhnt, ist der letzte Teil, in dem Buggle nach der ganzen Kritik auch Eckpunkte einer eigenen positive Position vorstellt.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jayanti am 23. Dezember 2013
Ich kann wirklich jedem nur wärmstens empfehlen dieses Buch zu lesen, vor allem dann für diejenigen, welche sich für Hintergründe - nicht nur so einfach mancher Bibelstellen - interessieren, sondern besonders dazu für die des - angeblich so braven Neuen Testaments - welches grandios vom leider schon verstorbenen (2011) Autor analysiert wurde. Denn Hr. Prof. Buggle hatte überdies sogar vor einen Nachfolger zu verfassen. Vielleicht findet sich jemand, welcher seine tolle Arbeit fortsetzt. Zugleich erlebt man in diesem Buch etwas wirklich seltenes: denn der Autor zeigt des weiteren mitauf, das ein gewisser Hans Küng (der meiner bescheidenen Meinung nach total überschätzt wird), Hoimar V. Ditfurth und andere bekannte Theologen nicht nur nicht richtig liegen was ihre verharmlosenen Bibelauslegungen wie gleich deren absurde Verteidigung der Theodizee-Thematik betrifft, sondern wird hier in diesem Buch über lange Seiten hinweg - dieses sodann speziell an eben Hans Küng - hervorragend beschrieben, wie unrichtig die Theologenschaft letztendlich doch liegt. Als Psychologe überlegt der Autor auch, wie es dazu kommt, dass trotz all den Verteufelungen und Diffamierungen Andersdenkender, Anweisungen zum brutalen Morden und Androhung schlimmster Strafen die Bibel und ihre Verfechter die herausgehobene Stellung in unserer Gesellschaft einnehmen. Es ist nämlich ganz und gar erstaunlich, so möchte man meinen, wenn man ja selbst weiß was alles schlimmes (wie zwar auch gutes) in der patriarchalischen Bibel steht, es aber auf der anderen Seite soviele Gläubige immer noch zu geben scheint, welchen das alles so jedenfalls mein Eindruck - völlig egal zu sein scheint.Lesen Sie weiter... ›
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