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Denn umsonst ist nur der Tod: Fran Varadys zweiter Fall [Taschenbuch]

Ann Granger , Axel Merz
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 16. Dezember 2003 --  

Kurzbeschreibung

16. Dezember 2003
Fran Varadys 2. Fall Als Fran Varady dem verwahrlosten Obdachlosen Albie einen Kaffee spendiert, handelt sie sich jede Menge Ärger ein, denn der dankbare Mann zieht sie ins Vertrauen: Er behauptet, eine Entführung beobachtet zu haben. Die Polizei nimmt Albie nicht ernst, aber Fran beschließt, der Sache nachzugehen. Wenig später wird der Mann tot aufgefunden, und Fran steht erst am Anfang des Rätsels ...


Produktinformation

  • Taschenbuch: 381 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (BLT); Auflage: DE (16. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340492147X
  • ISBN-13: 978-3404921478
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 390.512 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelegenheitsdetektivin im Einsatz für Obdachlosen 17. September 2005
Von Amazon Customer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Schon der Einstieg in die Geschichte macht klar, hier wird es für die Protagonistin schwer werden, andere von der Wahrheit zu überzeugen. Die zufällige Begegnung mit einem Obdachlosen lässt die eher chaotische und gerade erst selbst sesshaft gewordene Fran Varady von einer Entführung erfahren. Die Polizei scheint an der Geschichte ziemlich uninteressiert zu sein und so packt die junge Gelegenheitsdetektivin der Ehrgeiz und vor allem der Glaube an die Aufrichtigkeit des verwahrlosten Mannes, der zudem plötzlich auch noch verschwindet.
Eine aufregende Suche beginnt und so harmlos bürgerlich das ganze Geschehen wirken mag, so spannend entwickelt sich das kriminalistische Rätsel. Besonders die präzise Beschreibung der jungen Kriminalistin und die sehr persönlichen Einblicke in deren privates Leben und Wesen machen den Roman so individuell nah. Fast scheint es so, als wäre Fran Varady eine gute Bekannte, eine Nachbarin, deren Alltag einem wohlbekannt und vor allem absolut verständlich und nachvollziehbar ist.
Die Geschichte entwickelt sich so, dass man mit Fran Varady mitzweifelt, mitfiebert und sich über die kleinen Niederlagen ärgert, über die kleinen und schließlich den großen Erfolg jedoch freut. Solche Geschichten gefallen, man kann sich identifizieren, sie mit erleben und mit einem guten Gefühl am Ende das Buch zuklappen. © 9/2005, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zweiter spannender Fall für Fran 30. Dezember 2003
Von evasabine
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt: Während sie auf ihren Freund Ganesh am Bahnhof wartet, gibt Fran einem Obdachlosen einen Kaffee aus. Albert Antony Smith - genannt Alkie Albie - erzählt ihr daraufhin von einer Entführung, die er vor einigen Tagen aus seinem Unterschlupf an der St. Agatha Kirche heraus beobachtet haben will: zwei zwielichtige Typen sollen vor dem benachbarten Frauenhaus ein junges Mädchen in ihr Auto gezerrt haben. Alkie Albie beschreibt das Mädchen, die Umstände seiner Entführung und die Entführer so detailliert, dass Fran ihm glaubt und wider besseres Wissen (ihre eigenen Erfahrungen mit der Polizei waren in der Vergangenheit ja nicht gerade die besten) Anzeige bei der Polizei erstattet.
Wie zu erwarten war, wird ihre Anzeige von dem Moment an, als sie Alkie Albie (der seinen Spitznamen nicht von ungefähr trägt) erwähnt, nicht mehr ernst genommen und Fran wird zudem sehr von oben herab behandelt. Das verträgt sie nun überhaupt nicht, und so beschließt sie, Albie zu suchen und zu einer eigenen Aussage zu überreden um seine Glaubwürdigkeit zu beweisen. Bei der Suche nach Albie, der mittlerweile wieder in einem seiner zahlreichen Unterschlupfe verschwunden ist, stoßen Fran und Ganesh prompt auf das Auto, das ihr Albie als Entführungsfahrzeug genau beschrieben hatte sowie den zugehörigen Besitzer.
Als sie Albie schließlich finden, kommen Fran und Ganesh gerade noch rechtzeitig, um ihn ebenfalls vor einer Entführung zu bewahren, das Auto und die Typen sind die selben, die das Mädchen entführt haben sollen. Albie willigt ein, am nächsten Morgen mit Fran zur Polizei zur gehen, und seine Geschichte selbst zu Protokoll zu geben.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen anfangs dachte ich... 3. Januar 2004
Von Alex
Format:Taschenbuch
oh Gott, was für einen oberflächlichen Wälzer habe ich nun zu Weihnachten geschenkt bekommen. Normalerweise bin ich kein Fan von Kriminalromanen und das Cover sieht mehr so nach einer typischen "Frauenlektüre" aus.....aber ich meine Meinung schnell geändert. Dieser Roman ist sehr witzig geschrieben. Die "Privatdetektivin" Fran ist als eine sehr symphatische Person beschrieben, die auch ihre kleinen Fehler hat und trotz ihrer guten Spürnase wenig Erfolg im Beruf hat. Die Schriftstellerin versteht es eine Spannung aufzubauen und der Schluss ist völlig anders, als der Leser wohl vermutet hat. Dieser Roman ist sehr zu empfehlen, auch wenn man für Krimis nicht viel übrig hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fran Varady zum Zweiten! 6. Juli 2007
Von sydney75
Format:Taschenbuch
Durch eine eher zufällige Begegnung mit einem Obdachlosen wird Frans Leben mal wieder etwas chaotischer. Sie selbst muß nicht mehr in einem Abbruchhaus ihr Leben fristen, sondern hat inzwischen eine Souterrainwohnung bei einer netten älteren Dame.
Es geht um Entführung, Mord und Glaubwürdigkeit. Was tut man, wenn man ein Verbrechen sieht oder auch ahnt....und niemand glaubt einem??? Für Fran eine Frage von Stolz und Ehre...sie muß selbst ermitteln! Die Suche nach den Puzzleteilen und Hintergründen beginnt! Was eher harmlos beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einer spannenden Geschichte.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Drive 11. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Plot ist gut - die schriftstellerische Auführung überzeugt nicht. Langsam und fast etwas geschwätzig wird der Leser an die spannendste Phase der Story herangeführt (Entführung der Protagonistin), die Spannung hält dann nur über knapp 100 Seiten im hinteren Drittel des Buches an. Ingesamt ist der Krimi eher langfädig, die Geschichte hast wenig Tempo, der Schluss birgt eine Überraschung, die man lange vorausahnt. Anspruchslose, wenig pfiffige Reiselektüre mit dennoch einem gewissen Unterhaltungswert, aber eher nichts für Freunde des spannenden, temporeichen Krimis mit Reiz.
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