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Denn sie betrügt man nicht.
 
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Denn sie betrügt man nicht. [Taschenbuch]

Elizabeth George , Mechtild Sandberg-Ciletti
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 703 Seiten
  • Verlag: Goldmann (5. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442053994
  • ISBN-13: 978-3442053995
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 11,6 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.686 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Elizabeth George
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der rätselhafte Tod eines jungen Pakistani versetzt das englische Seebad Balford-le-Nez in Aufruhr. Barbar Havers ermittelt auf eigene Faust - und findet sich in einem Familienkrieg wieder, in dem Geldgier, Abhängigkeiten und blinder Gehorsam einen Nährboden der Gewalt bereitet haben ...Ganz London stöhnt unter einer Hitzewelle. Kein Wunder, dass selbst die Hochzeitsgäste von Inspektor Linley und Lady Helen von einer Reise ans Meer träumen. Besonders Linleys Assistentin Barbara Havers, die noch immer an den Folgen eines Berufsunfalls leidet, spielt mit dem Gedanken, sich ein paar Tage Erholungsurlaub zu nehmen. Doch dann verlässt ihr Nachbar, der pakistanische Universitätsprofessor Azhar, mit seiner kleinen Tochter überstürzt die Stadt, in dringenden Familienangelegenheiten, wie er sagt. Und kurz darauf hört Barbara im Fernsehen, dass in der kleinen Küstenstadt Balford-le-Nez ein rätselhafter Todesfall für Aufregung sorgt: Ein junger Pakistani wurde ermordet aufgefunden. Alles nur Zufall? Auf eigene Faust bricht Barbara in das alte, beschauliche Seebad auf und bgeinnt mit ihren Nachforschungen. Als sie herausfindet, dass das Familienunternehmen, für das der Ermordete tätig war, nicht nur legale Geschäfte betreibt, stößt sie auf eine Mauer aus Hass und Schwei gen. Auch ihr Nachbar Azhar, der als Berater des Unternehmens fungiert, scheint eine Lösung des Falls verhindern zu wollen ...

Klappentext

"Elizabeth George schafft in ihrem neuen Thriller das Unglaubliche: Sie kann die Spannung im Vergleich zu ihren letzten Büchern noch steigern." Brigitte

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Durch ihren geheimnisvollen, aber nicht unsympathischen Nachbarn und dessen kleine Tochter auf die Ermordung eines Pakistani in einem englischen Seebad gestoßen, beschließt Barbara Havers ihren Urlaub zu opfern und das zu tun, womit sie sonst während der Arbeitsszeit beschäftigt ist: ein Verbrechen aufzuklären. Am "Urlaubs"-Ort angekommen trifft sie auf ein beinahe undurchdringliches Beziehungsgeflecht gesponnen aus Familienehre, Haß, Gier und Intoleranz. Überlagert wird der Fall um den ermordeten Pakistani von Rassismus im Einheimischen- wie Eingewandertenlager. Insbesondere die teilweise gewaltbereite Familie des Ermordeten erschwert die Ermittlungen, anstatt sie zu erleichtern: würde ein Pakistani als Täter verhaftet, sieht die Einwanderergemeinde die Vorurteile der weißen Gesellschaft bestätigt. Rassenunruhen drohen. Wird auf der anderen Seite ein Weißer als Täter überführt, kann sich das Motiv aus pakistanischer Sicht ebenfalls nur auf Rassenhass gründen. Havers steckt in einer Zwickmühle, sie muß auf die Fähigkeiten der Chefermittlerin, einer früheren Freundin, vertrauen und gerade dies führt in das vielleicht spannendste, dramatische aller Elizabeth-George-Finales!

Hurra, endlich darf Havers ohne ihren schnöseligen Chef und den Gutmenschen Allcourt St.James ermitteln! Leider gelingt es der Autorin in dem Buch mit Ausnahme der letzten zwei Kapitel nicht, Havers Charakter neue Seiten abzugewinnen. Man erfährt eigentlich kaum Neues über sie. Schwer begeistert von ihrem Auftritt in "Im Angesicht des Todes" (für mich der beste der George-Krimis) erwartete ich hier Adäquates. Leider fällt die Darstellung der Ermittlerin (bis auf den Schluß) hier deutlich ab und schrammt über weite Strecken des Buches ziemlich dicht am Klischee entlang. Ich hoffe auf etwas mehr Charakterentwicklung im Folgeband!(Irgendwelche Konsequenzen wird Havers Verhalten am Ende dieses Falles vermutlich haben...) Völlig unverständlich ist mir wieder einmal die Auswahl des deutschen Titels. "Denn sie betrügt ma nicht" - Ganz ehrlich, wenn ich nicht wüßte, daß E. George für Krimi-Qualität steht, würde ich kaum zu einem Roman mit derartiger Überschrift greifen. Mit etwas Glück gehen dem Verlag derartige Schwülstigkeiten eher aus als E. George die Fantasie für weitere Bände.

Abgesehen davon ist "Denn sie betrügt man nicht" große Klasse: der Roman bietet eine aktuelle Problematik, ist psychlogisch stimmig erzählt und verfügt über eine Vielzahl glaubwürdiger Charaktere. Dazu dieses große Finale! Schöner Schmöker für lange Abende!

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eigentlich sollte Barbara Havers sich einfach nur von den Strapazen ihres letzten Falls erholen. Das fällt ihr schwer, wo sie doch immer auf der Flucht vor ihrem eher tristen Privatleben ist. Da aber ihr Chef Linley sich auf Hochzeitsreise begibt, bleibt für Barbara beim Yard nicht viel zu tun. Also folgt sie ihrer kleinen pakistanischen Freundin und deren Vater zu einem Urlaubsort an der Kueste und wird verstrickt in die Ermittlungen in einem Mordfall. Kulturelle Konflikte und Familientragödien sorgen für ein aufregendes Intrigenspiel, das von Barbara Havers diesmal ganz alleine, ohne den sympathischen und versöhnlichen Thomas Linley, entwirrt werden muß. Noch stärker als in den anderen Büchern von Elizabeth George ruecken hier die Frauen in den Vordergrund und die Probleme, die sie mit den Rollen haben, die die jeweilige Gesellschaft ihnen vorschreibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend bis zum Schluß 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Balford-les-Nez ist der Schauplatz des neunten Krimis von Elizabeth George. Allerdings muß man hier ganz ohne die Spürnasen von Inspector Lynley oder seinem Freund St.James auskommen. Hier muß sich Sergeant Havers allein durchsetzen, da sie eigentlich im Urlaub ist, ebenso wie der flitternde Inspektor. Was nicht heißt, daß es keinen Vorgesetzen gibt, an dessen Meinung sie sich reiben kann. Der Vorgesetzte, der Havers Ansichten nicht immer teilt, ist weiblich, heißt Emily Barlow und ist eine frühere Freundin von Havers. Nun ist sie betraut mit der Aufklärung an dem Mord an einem Pakistani, der überraschend friedfertig gewesen zu sein scheint. Wer hat ihn ermordet? Seine Verlobte? Deren eifersüchtige Freundin, die im Falle einer Heirat ganz allein da stünde? Angehörige der pakistanischen Gemeinde, die herausgefunden haben, daß seine wahre Zuneigung eher Männern galt und diese Schande tilgen wollten? Havers und Barlow haben es nicht einfach und wie sich Havers am Ende gegen die Vorgesetzte auflehnt ist grandios in Szene gesetzt. Dieser Roman schreit eigentlich geradezu nach einer Verfilmung. Schade nur, daß man hier so gar nichts von Inspector Lynley hört - eine Postkart aus den Flitterwochen wäre doch nett gewesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Barbara allein gegen alle
Dies ist der 9. Band der Lynley-Reihe und hier hat E. George wieder einmal bewiesen, dass sie beste Krimikost abliefern kann, dies ist mit Sicherheit einer ihrer besten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Synbi Schröder veröffentlicht
Mit das beste Buch von Elizabeth George!
Ein super Buch von Elizabeth George, weil:
- es von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Nadja veröffentlicht
kann man kaufen
Ein Buch ohne Beschädigungen. Es ist zu sehen das es schon gelesen wurde, ist aber kein Problem der Text ist ja noch da. Der Zustand ist dafür sehr gut.
Veröffentlicht am 1. April 2010 von M. Bohla
Ich gebe zu, ich bin ein Fan...
Jahrelang hatte ich in der Buchhandung Bücher von Elizabeth George in der Hand, habe sie aber regelmässig wieder zurückgelegt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2007 von Allen Poe
Hatte mehr erwartet
Dies war mein erster Krimi von Elizabeth George, die mir schon so oft empfohlen worden war und ich muss sagen, dass ich mir viel mehr erwartet hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2006 von glücksklee
Spannung und Religionskonflikte
Ein Krimi, der aktueller nicht sein kann!
Dies ist das erste Elisabeth George Buch, was ich gelesen habe und ich wurde nicht enttäuscht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2006 von n_hofmann
kommt nur langsam in Fahrt
In diesem Krimi führt Elizabeth George ihre Hauptprotagonistin in ein Seebad, wohin sie ihrem Nachbarn, dem Vater ihrer kleinen Freundin, hinterherreist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2004 von Angelika
Spannend
Ein super Buch. Ich muß zugeben anfangs dachte ich oh gott ist das langweilig, dieses Buch werde ich wohl nicht fertig lesen. Doch dann wird es richtig spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2004 von "djlola69"
Wie immer- TOLL
Wie kaum eine andere Autorin versteht es E. George den/die Schuldige(n) bis zu letzten Seite unentdeckt zu lassen. Lesen Sie weiter...
Am 5. November 2003 veröffentlicht
Nur im Notfall
Mein erster und sicherlich letzter Elisabeth George Krimi. Wenn man flotte und spannende Krimikost im Psychostil gewohnt ist, wird dieser Roman zum Martyrium. Lesen Sie weiter...
Am 25. Mai 2003 veröffentlicht
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