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Denn niemand hört dein Rufen: Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 14. September 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (14. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266072
  • ISBN-13: 978-3453266070
  • Originaltitel: Just Take My Heart
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 481.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mary Higgins Clarks Erfolg - ihre zahlreichen Krimis erreichen regelmäßig Millionenauflagen - war alles andere als selbstverständlich. Sie wuchs in der New Yorker Bronx auf und verlor ihren Vater mit elf Jahren. Für ihre Mutter war es nicht leicht, sie und ihre zwei Brüder großzuziehen. Nach der Schule unterstützte sie ihre Familie, bevor sie 1949 als eine der ersten Stewardessen die Welt bereiste und ein Jahr später ihren Nachbarn Warren Clark heiratete. Sie kannte ihn bereits seit ihrem sechzehnten Lebensjahr. Bald darauf verkaufte sie im Jahr 1956 ihre erste Geschichte für 100 Dollar an eine Zeitschrift. Mary Higgins Clark hat fünf erwachsene Kinder und lebt heute mit ihrem zweiten Mann John Conheeney in New Jersey.

Produktbeschreibungen

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Die junge Staatsanwältin Emily Watson sieht die Chance ihres Lebens gekommen, als ihr der Oberstaatsanwalt einen spektakulären Fall überträgt: Sie soll die Anklage führen im Mordverfahren gegen Gregg Aldrich, der beschuldigt wird, seine Frau Natalie getötet zu haben, aber alles abstreitet. Der Fall erregt so großes Aufsehen, weil Natalie eine prominente, sogar mit dem Oscar ausgezeichnete Schauspielerin war – und weil der Mord schon zwei Jahre zurückliegt, die Ermittlungen bislang aber noch zu keiner Anklage geführt haben. Doch nun ist ein Zeuge aufgetaucht, der Gregg scheinbar zwingend beschuldigt. Das Problem ist nur, dass es sich um einen Kriminellen handelt, der sich mit seiner Aussage eine mildere Strafe in seinem eigenen Prozess erkauft. Das stört Emily jedoch wenig. Sie hält die Indizien für unwiderlegbar und zieht in die Prozessschlacht.

Der Prozess läuft gut, die Kommentatoren in den Medien – immerhin wird täglich im Fernsehen über das Verfahren berichtet – sind sich einig, dass Emily den Fall gewinnen wird, und es scheint nur noch die Frage zu sein, ob die Geschworenen einstimmig oder nicht einstimmig auf „schuldig“ plädieren. Doch je positiver sich der Prozess entwickelt, umso größer werden Emilys Zweifel, ob sie wirklich den Richtigen auf der Anklagebank sitzen hat. Und das ist nicht ihr einziges Problem: Denn ihr lauert ein Psychopath auf, der sich in ihrem Nachbarhaus eingemietet hat und sie heimlich observiert – mit dem klaren Vorsatz, sie umzubringen.

Mary Higgins Clark, die Grande Old Dame des psychologischen Kriminalromans, hat mit Denn niemand hört dein Rufen nicht gerade ihr Opus magnum geschrieben, doch das kann man von einer über 80-jährigen Autorin vielleicht auch nicht verlangen. Im Großen, also in der Konstruktion, ist das Buch eher missraten; die Auflösung ist allzu unwahrscheinlich und hingeschludert, und die Verknüpfung der Haupthandlung mit dem zweiten Handlungsstrang (dem die Protagonistin verfolgenden Psychopathen) ist unbefriedigend, ja ärgerlich. Doch im Kleinen ist der Roman gelungen: Higgins Clark schafft glaubwürdige Charaktere – insbesondere Emily ist eine hervorragende Identifikationsfigur –, und die Kapitel, die den Prozessverlauf schildern (die eigentliche Verhandlung nimmt locker die Hälfte des Buches ein, sodass es fast schon ein Justizthriller ist), sind einschränkungslos spannend.

Denn niemand hört dein Rufen ist also ein Buch, das zwar in der Rückschau leise enttäuscht, weil vieles doch zu unwahrscheinlich, zu konstruiert, zu sinnlos wirkt, das man aber trotzdem mit Vergnügen liest. - Christoph Nettersheim

Pressestimmen

"Ein Psychothriller der Extraklasse!" (Bunte über "Denn niemand hört dein Rufen")

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jennifer Felix am 29. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin der Meinung, Mary Higgins Clark ist eine durchaus gute Schriftstellerin. Ich habe schon viel von ihr gelesen und bin auch bis jetzt noch nicht richtig enttäuscht worden. Ihr Schreibstil ist auf jeden Fall nett, man kann ihn gut lesen. Der Inhalt dieses Buches hat mich allerdings nicht so wirklich richtig mitgezogen. Eine Staatsanwältin, die einen mutmaßlichen Mörder einer Schaupspielerin anklagt, sehr viel Gerichts-Geschehen, ein Psychopath, der nebenan wohnt, das war es eigentlich schon im Groben. Ich hatte das Buch schnell aus, weil es durchaus nett geschrieben ist, aber "vom Sessel geworfen" hat es mich nicht. Fazit: Es gibt spannendere Bücher. Dieses kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt gelesen haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobo am 15. April 2011
Format: Taschenbuch
Eines von vielen Gerichtsdramen, welches lesbar ist, aber irgendwie das Besondere fehlt. Die recht einfach gehaltene Geschichte bietet wenig Überraschungseffekte und Spannung. Alle wissen im Prinzip, dass der Angeklagte nicht der Mörder ist. Es dreht sich um die Frage, wie seine Unschuld noch bewiesen werden kann. Überwiegend sympathische und gutmütige Charaktäre schlängeln sich durch ihre jeweiligen Konflikte aus Moral, Rechtsbewusstsein und Karrierestreben. Die Beimischung eines an der eigentlichen Story unbeteiligten und zufällig in der Nachbarschaft der Staatsanwältin wohnenden Serienmörders wirkt sehr konstruiert und erhöht das Spannungslevel kaum.

Auch wird der Lesefluss immer wieder durch eine merkwürdige und teilweise falsche Zeichensetzung sowie einige eklatante Rechtschreibfehler gestört.

Zu wenig für einen Bestseller.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Höhlenbär am 6. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch beginnt zunächst verheißungsvoll, nämlich, wie es sich gehört, mit einem Verbrechen. Dann gibt es einen Sprung von ca. 2 Jahren. Jetzt steht ein Hauptverdächtiger für den Mord vor Gericht. Dieses Gerichtsgeschehen nimmt einen großen Teil des Buches ein. Dieser Teil ist, wie ich finde, sehr glaubhaft geschrieben. Dann wird es aber immer unglaubwürdiger. Das Buch ist schon weit fortgeschritten, als es ein Urteil gibt. Jetzt kommen der jungen, hübschen Staatsanwältin Zweifel und auf den letzten Seiten rollt sie den Fall noch einmal neu auf. Dann gibt es die Geschichte mit dem Mehrfachmörder, bzw. Psychopathen, der im Haus neben der Staatsanwältin wohnt und diese überwacht. Dies erzeugt zunächst Spannung. Man kann sich hier fragen, in was für einen Zusammenhang dieses Geschehen mit der Geschichte um den Mordprozeß steht. Antwort: in gar keinem. Diese Handlung läuft neben der anderen völlig nebenher. Erst auf den allerletzten Seiten kreuzen sich die Geschichten, Zufälle gibts! Auch das Motiv des Psychopathen ist nicht eindeutig erkennbar. Erst meint man, er handelt aus sexuellen Beweggründen. So durchwühlt er die Unterwäsche der Staatsanwältin. Später will er sie unbedingt nur noch ganz schnell umbringen. Aber warum nur? Da diese Geschichte also für den großen Rest des Buches ohne Bedeutung ist, kann man sich die Frage stellen, warum die Autorin das nicht einfach weggelassen hat. Vielleicht hat die gute Mary Higgins-Clark einfach gemerkt, dass es dem Rest des Buches an Spannung fehlt. Dies ist mein erstes Buch von Mary Higgins-Clark das ich gelesen habe. Sie hat ja schon viele Bücher geschrieben, und ich würde raten, lieber ein anderes von ihr zu lesen, denn es kann kaum schlechter sein als dieses.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Titanka am 6. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist meine erste Rezension, doch über dieses Buch muss ich das einfach machen.
Ich bin ein großer Fan von M.H.C. Habe all ihre Bücher gelesen und die hatte ich ziemlich schnell durch, aber für dieses Buch habe ich ewig gebraucht und bin doch ein bisschen enttäuscht. Finde es total langweilig und überhaupt nicht spannend. Wirklich schade, ich hoffe, das nächste wird besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lisa am 10. April 2014
Format: Taschenbuch
„Denn niemand hört dein Rufen“ (im Original: Just Take my Heart) ist ein Krimi der Autorin Mary Higgins Clark aus dem Jahr 2009. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge, angehende Staatsanwältin Emily Wallace, deren Mann im Irak Krieg ums Leben gekommen ist. Ihr wird ein Fall übertragen, in dem sie die Anklage gegen den Hauptverdächtigen übernimmt. Eine bekannte Schauspielerin wurde brutal ermordert und ihr Ex-Mann ist der Hauptverdächtige, wobei dieser an seiner Unschuld festhält. Der einzige Zeuge, der Gregg Aldrich belastet ist ein Kleinkrimineller namens Jimmy Easton.

Meine Erwartungen an das Buch waren relativ hoch, da ich schon andere Krimis von Higgins Clark gelesen habe, die mir auch jedes Mal sehr gut gefallen haben. Meines Erachtens unterscheidet sich aber dieses Buch von ihren anderen Krimis (jedenfalls von denen, die ich kenne), da der Leser hier stets an der Seite von Emiliy Wallace, der Staatsanwältin ist. Das bedeutete, dass der Leser sie mehr als einmal in eine Anhörung oder Gerichtsverhandlung begleitet. Da mir dies im Vergleich zu anderen Krimis, die ich gelesen habe, eher neu und ungewohnt vorkam, fand ich die betreffenden Stellen auch recht lang gezogen. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch spannend, und zwar bis zum Ende. Genau wie die Hauptperson, stellt man sich die Frage ob der Angeklagte wirklich der Täter ist. In jedem Kapitel wechselt der Erzähler, so dass man das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven mitbekommt.

Alles in allem würde ich sagen, dass dieser Krimi sich gut lesen lässt und bis zum Ende nicht offensichtlich ist, wer für den Mord verantwortlich ist. Daher bleibt es durchgehend spannend.
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