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Denn bitter ist der Tod: Inspector Lynleys 5. Fall [Taschenbuch]

Elizabeth George , Mechtild Sandberg-Ciletti
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 1995
Inspector Lynleys fünfter Fall führt ihn an die ehrwürdige Universität Cambridge. Eine Studentin wurde ermordet und ihr Tod erscheint zunächst rätselhaft. Doch je tiefer Lynley und seine Assistentin in den Fall eindringen, um so dichter wird das Geflecht aus falschem Stolz, uneingestander Schuld und bedingungsloser Liebe in einer akademischen Männerwelt, in der Frauen einen schweren Stand haben und bisweilen in Gefahr geraten....


Wird oft zusammen gekauft

Denn bitter ist der Tod: Inspector Lynleys 5. Fall + Denn keiner ist ohne Schuld: Inspector Lynleys 6. Fall + Auf Ehre und Gewissen: Inspector Lynleys 3. Fall: Ein Inspector-Lynley-Roman
Preis für alle drei: EUR 27,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. Oktober 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442429609
  • ISBN-13: 978-3442429608
  • Originaltitel: For the Sake of Elena
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.870 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Elena Weaver erwachte, als das zweite Licht im Zimmer anging. Das erste, dreieinhalb Meter entfernt, auf ihrem Schreibtisch, hatte nur bescheidenen Erfolg gehabt. Das zweite Licht jedoch, das ihr aus einer Schwenkarmlampe auf dem Nachttisch direkt ins Gesicht schien, war so wirkungsvoll wie ein Fanfarenstoß oder Weckerrasseln. Als es in ihren Traum einbrach - höchst unwillkommen in Anbetracht des Themas, mit dem ihr Unbewußtes gerade beschäftigt war -, fuhr sie mit einem Ruck aus dem Schlaf.
Sie hatte die ersten Stunden der vergangenen Nacht nicht in diesem Bett, nicht in diesem Zimmer zugebracht und war darum im ersten Moment verwirrt, verstand nicht, wieso die einfachen roten Vorhänge gegen diese häßlichen Dinger mit dem gelb-grünen Blumenmuster ausgewechselt worden waren. Das Fenster war auch am falschen Platz. Genau wie der Schreibtisch. Es hätte überhaupt kein Schreibtisch hier sein dürfen. So wenig wie der Kram, der auf ihm herumlag, lose Blätter, Hefte, aufgeschlagene Bücher.
Erst als ihr Blick auf den PC und das Telefon fiel, die ebenfalls auf dem Schreibtisch standen, erkannte sie, daß sie in ihrem eigenen Zimmer war. Allein. Sie war kurz vor zwei nach Hause gekommen, hatte sich sofort ausgezogen und erschöpft ins Bett fallen lassen. Sie hatte also ungefähr vier Stunden geschlafen. Vier Stunden... Elena stöhnte. Kein Wunder, daß sie nicht gleich gewußt hatte, wo sie war.
Sie wälzte sich aus dem Bett, schob ihre Füße in weiche Pantoffeln und schlüpfte fröstelnd in den grünwollenen Morgenmantel, der achtlos hingeworfen neben ihrer Jeans auf dem Boden lag. Der Stoff war alt und abgenützt, angenehm weich vom vielen Getragenwerden. Ihr Vater hatte ihr vor einem Jahr zu ihrer Immatrikulation in Cambridge einen eleganten Seidenmorgenmantel geschenkt - eine ganz neue Garderobe hatte er ihr geschenkt, die sie jedoch größtenteils ausrangiert hatte -, aber sie hatte ihn nach einem ihrer häufigen Wochenendbesuche bei ihm zurückgelassen. Um ihm einen Gefallen zu tun, trug sie ihn, wenn sie in seinem Haus war, aber sonst nie. Es wäre ihr nicht eingefallen, ihn zu Hause in London bei ihrer Mutter anzuziehen und ebensowenig im College. Der alte grüne war ihr lieber. Er war weich wie Samt auf ihrer Haut.
Sie ging durch das Zimmer zu ihrem Schreibtisch und zog die Vorhänge auf. Draußen war es noch dunkel. Der Nebel, der seit fünf Tagen schwer und bedrückend über der Stadt lag, schien an diesem Morgen noch dichter zu sein. Er überzog die Fensterscheiben mit perlender Feuchtigkeit. Auf dem breiten Fensterbrett stand ein Käfig mit Futternapf und Trinkflasche, mit einem Laufrad in der Mitte und in einer Ecke einem alten Socken, der zum Nest umfunktioniert war. In dem Socken zusammengerollt, lag ein kleines sherryfarbenes Pelzbündel.
Elena klopfte mit den Fingern leicht an die kühlen Stäbe des Käfigs. Sie schob ihr Gesicht so nahe, daß sie die Gerüche von zerrissener Zeitung, Sägespänen und Mäusekot wahrnehmen konnte und blies sachte in Richtung Nest.
"Maus", sagte sie. Wieder klopfte sie an die Gitterstangen. "Maa-us!"
Das Mäuschen hob den Kopf und öffnete ein blitzendes dunkles Auge. Witternd hob es den Kopf.
"Tibbit!" Elena lachte das kleine Tier mit den aufgeregt zuckenden Schnurrhaaren an. "Gut'n Morg'n, Ma-us."
Die Maus kroch aus ihrem Nest und flitzte ans Gitter, um, in offenkundiger Erwartung eines Morgenimbisses, Elenas Finger zu beschnuppern. Elena öffnete die Käfigtür und hielt das kleine Bündel ungeduldiger Neugier einen Moment auf ihrer flachen Hand, ehe sie es auf ihre Schulter setzte. Die Maus knabberte versuchsweise an dem langen, glatten Haar, das die gleiche helle Farbe hatte wie ihr Fell, dann kroch sie weiter und machte es sich unter dem Kragen des Morgenrocks an Elenas Hals bequem. Dort begann sie sich zu putzen.
Elena hatte den gleichen Gedanken. Sie zog den Schrank auf, in dem das Waschbecken untergebracht war, und knipste das Licht über dem Becken an. Nach gründlicher Morgentoilette band sie sich das Haar mit einem Gummiband zurück und holte aus dem Kleiderschrank ihren Jogginganzug und eine dicke Jacke. Sie schlüpfte in die Hose und ging nebenan in die Küche.
Sie schaltete das Licht ein und inspizierte das Bord über der Spüle. Coco-Pops, Weetabix, Cornflakes. Ihr Magen wollte davon nichts wissen. Sie holte sich eine Packung Orangensaft aus dem Kühlschrank und trank direkt aus der Tüte. Die Maus, die ihre Morgenwäsche beendet hatte, huschte erwartungsvoll wieder auf Elenas Schulter hinaus. Elena rieb ihr den Kopf mit dem Zeigefinger, während sie trank, und die Maus begann mit spitzen kleinen Zähnen an ihrem Fingernagel zu knabbern. Genug geschmust. Ich bin hungrig.
"Na gut", sagte Elena und kramte, etwas angeekelt von dem Geruch der sauer gewordenen Milch, im Kühlschrank, bis sie das Glas mit dem Erdnußmus fand. Die Maus bekam wie täglich eine Fingerspitze voll als besonderes Bonbon. Während sie noch damit beschäftigt war, sich die letzten klebrigen Reste aus dem Fell zu lecken, ging Elena in ihr Zimmer zurück und setzte sie auf dem Schreibtisch ab. Sie zog den Morgenrock aus, schlüpfte in ein Sweat-Shirt und begann mit ihren Gymnastikübungen.
Sie wußte, wie wichtig es war, sich vor dem täglichen Lauftraining aufzuwärmen. Ihr Vater hatte es ihr mit nervtötender Monotonie eingebleut, seit sie in ihrem ersten Semester dem Hare and Hounds Club der Universität beigetreten war. Das änderte jedoch nichts daran, daß sie die Übungen unglaublich langweilig fand und sie nur schaffte, wenn sie sich dabei ablenkte - indem sie Fantasien spann, den Frühstückstoast röstete, zum Fenster hinaussah oder ein Stück Fachliteratur las, das sie zu lange liegengelassen hatte. An diesem Morgen steckte sie das Brot in den Toaster, ehe sie mit ihren Übungen anfing, und während es langsam dunkel wurde, lockerte sie vorschriftsmäßig Waden- und Schenkelmuskeln und sah dabei zum Fenster hinaus in den Nebel, der wie graue Watte um die Laterne in der Mitte des North Court hing.
Aus dem Augenwinkel sah sie die Maus auf dem Schreibtisch umherflitzen. Ab und zu erhob sie sich auf die Hinterbeine und streckte schnuppernd die kleine Schnauze in die Luft. Sie war nicht dumm. Ihre fein entwickelten Geruchsnerven sagten ihr, daß der leiblichen Genüsse noch mehr warteten, und sie wollte ihren Anteil daran haben.
Als der Toast fertig war, brach Elena ein Stück für die Maus ab und warf es in ihren Käfig. Die Maus startete sofort.
"Hey!" Sie hielt das kleine Tier fest, ehe es den Käfig erreichte. "Sag mir erst Wied'rseh'n, Tibbit." Liebevoll rieb sie ihre Wange am Fell der Maus, ehe sie das Tier in den Käfig setzte. Die Maus hatte Mühe mit dem Toastbrocken, der beinahe so groß war wie sie selbst, aber sie schaffte es, den Koloß in ihr Nest zu schleppen. Lächelnd schnippte Elena noch einmal mit den Fingern an den Käfig, dann nahm sie den Rest des Toasts und eilte aus dem Zimmer.
Während die Glastür im Korridor hinter ihr zufiel, schlüpfte sie in die Jacke ihres Jogging-Anzugs und stülpte die Kapuze über den Kopf. Sie lief die erste Treppe in
Aufgang L hinunter und schlug den Bogen zur nächsten Treppe, indem sie sich, auf das schmiedeeiserne Geländer gestützt, um die Kurve schwang. Federnd kam sie in halber Hocke auf und fing den Druck ihres Gewichts vor allem mit den Fußgelenken, weniger mit den Knien, ab. Die zweite Treppe rannte sie schneller hinunter, ließ sich vom Schwung über den Eingang tragen und riß die Tür auf. Die kalte Luft schlug ihr wie ein Wasserschwall ins Gesicht. Ihre Muskeln verkrampften sich sofort. Um sie wieder zu lockern, lief sie einen Moment an Ort und Stelle und schüttelte dabei ihre Arme aus. Sie atmete tief ein. Die Luft, vom Nebel beherrscht, der aus Fluß und Mooren emporstieg, schmeckte nach Humus und Holzrauch und legte sich feucht auf ihre Haut.
Sie lief zum Südende des New Court hinüber und sprintete durch die beiden Durchgänge zum Principal Court....

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Krimi! 20. August 2004
Von "kelene25" HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nachdem ich mal wieder Lust auf einen Krimi hatte, fiel meine Wahl auf „Denn bitter ist der Tod" von Elizabeth George, und ich muss sagen - ich wurde nicht enttäuscht! Gleich nach den ersten paar Seiten ist man mitten im Geschehen: Die junge Elena Weaver, die aufs College geht und taub ist, wird eines morgens auf brutale Art und Weise während ihrer Jogging-Tour ermordet. Es dauert nicht lange, bis Lynley und Havers von New Scotland Yard zum Fall hinzugezogen werden. Und bei ihren Ermittlungen stellen sie bald fest, dass es so einige Verdächtige gibt...angefangen bei Elenas taubstummen Freund Gareth Randolph, bis hin zu einem ihrer Tutoren...

Die Schreibweise von Elizabeth George ist einfach wunderbar. Clever und raffiniert strickt sie ihren Fall, die minimalen logischen Fauxpas in der Handlung fallen so gut wie gar nicht auf und beeinträchtigen in keiner Weise den Lesespaß. Der Klappentext des Buches besagt laut der Frankfurter Rundschau: „Eine Geschichte, bei der man das Einschlafen so lange herausschiebt, bis es sich eh nicht mehr lohnt. Mit diesem Krimi kann man glatt eine Nacht durchlesen", und dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Mehr als einmal habe ich erschrocken auf die Uhr geschaut und konnte es nicht fasst, wie furchtbar schnell die Zeit verfliegt, während man diesen fesselnden Krimi liest. Ständig rätselt man, wer der Mörder sein könnte. Das Interesse wird von Anfang bis Ende aufrechterhalten, da man ganz gierig auf weitere Hinweise ist. Außerdem ist der Autorin wunderschön die Charakterbeschreibung der einzelnen Hauptfiguren gelungen, so dass man ohne weiteres eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Und obwohl George den Verdacht auf ziemlich alle Mitwirkenden lenkt, ist das Ende trotzdem überraschend!!

Fazit: ein super spannender Krimi, der auf jeden Fall zu begeistern und fesseln weiß. Aber Vorsicht - hier kann es schon mal zu ein wenig Schlafentzug kommen...

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Krimi, der zum Glück mehr ist. 2. März 2004
Format:Taschenbuch
Ein anfangs etwas mühseliges Buch mit vielen Namen, von denen man nicht weiß ob man sie sich merken muß (dieses ist mein erstes E.George Buch). Die Suche nach dem Mörder tritt hier zunächst zum Glück etwas in den Hintergrund. Wunderschöne, vielleicht etwas lang gehaltene Beschreibungen der englischen Landschaften und Architektur, aber vielleicht kommt man gerade dadurch besser in dieses athmosphärisch sehr dichte Buch hinein. Sehr schön die Psychogramme der Protagonisten und anderen Personen.

Ein spannendes Buch, absolut nicht zu empfehlen für männliche straight Krimi-Leser.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Gegenstand des Todes 4. Januar 2003
Format:Taschenbuch
Es geschieh gleich am Anfang auf Seite zwanzig. Sieben kurze Sätze und ein Mensch ist gewaltsam zu Tode gekommen. Das kurze „Buchleben" von Elena Weaver erzeugt beim Leser bereits auf den ersten Seiten eine typisch englische Atmosphäre und vermittelt eine Spannung, die andere Kriminalgeschichten erst am Ende aufbauen. Dieser geschickte Schachzug der Autorin George zieht den Leser quasi als Tatzeugen sofort in den Fall hinein.

Der Schauplatz ist ein Universitätsgelände in Cambridge. Ein Stadtplan und eine Skizze des Universitätsgeländes helfen einen räumlichen Bezug zu den erwähnten Schauplätzen herzustellen. Das Leben und Arbeiten an einer Elite-Universität wird durch die Ermittlung in dem Mordfall akribisch unter die Lupe genommen. Gerade dieses Hineinversetzen, Hineindenken in eine fremde für sich abgeschlossene Welt vermittelt Wissen von Zusammenhängen und Lebenssituationen, die den Leser nur ungern das Buch aus der Hand legen lassen.

Es ermittelt das altbekannten Team um Inspector Lynley. Auch Barbara Heavers und ihre familiäre Situation wird aus vorausgegangenen Büchern fortgeschrieben. Der Stammkundenleser erlebt so wieder mehr als nur eine Kriminalgeschichte in diesem Werk.

Besonders der Umgang mit Krankheitsbildern versteht die Autorin auf einmalige und plastische Weise dem Leser Kenntnisse zu vermitteln. Gebrechen wie Gehörlosigkeit werden nicht nur in ihrer medizinischen Erscheinungsform, sondern auch mit den technischen Möglichkeiten ihnen zu begegnen und den Betroffenen Kompensation zu verschaffen, beschrieben. Dies ist weit mehr, als man gemeinhin von einem guten Krimi zu erwarten hat.

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi über eine Mord der Tochter eines Prof an der Uni...
Der Krimi ist sehr spannend, man weiß bis zuletzt nicht, wer der Mörder der gehörlosen Studentin ist, deren Mord auf den ersten zwanzig Seiten beschrieben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von schneewittchen28 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Fanfiction zu D.L. Sayers?
Wie kommt so ein Buch durchs Lektorat? Die Anleihen an Dorothy Sayers "Aufruhr in Oxford" sind doch wirklich schamlos. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Kapodaster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen E. George
Lieferung schnell, gut verpackt ! Alles wie von "amazon" gewohnt !
Die Buchserie von E. George ist spannend und vom Inhalt sehr gut aufgestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2011 von Peter
4.0 von 5 Sternen Gut, aber ausbaufähig
"Denn bitter ist der Tod" ist zwar ein spannender Krimi, hat mich aber nicht voll und ganz überzeugen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von Krümel
3.0 von 5 Sternen Zuviel Tiefenpsychologie
Nachdem ich schon einige Krimis von Elizabeth George mit Freude gelesen hatte, kam ich nun zum fünften Band der Inspektor-Lynley-Reihe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2011 von Synbi Schröder
4.0 von 5 Sternen Mir hat auch dieses Buch von Inspector Lynley u. Havers sehr gefallen
Tragisch ist das Opfer, sie ist eine moderne junge Frau und gehörlos und jockt am frühern Morgen in der Dunkelheit und macht es bewegend, weil es im prinzip wehrlos und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Olympia
4.0 von 5 Sternen Nichts ist, wie es anfangs scheint
Ein Roman mit vielen berührenden Szenen und Schilderungen. In Cambridge wird eine gehörlose junge Frau erschlagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2010 von Leselust
3.0 von 5 Sternen Georges schwächstes Buch
Seit ich das erste Buch von EG gelesen habe, nehme ich mir jedes Jahr zwei vor und lese sie nun chronologisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2008 von Julchen
4.0 von 5 Sternen sehr gelungen
Dies war mein zweites Buch von Elizabeth George und hat mich wieder überzeugt, noch mehr von der Autorin zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2008 von leseratte
3.0 von 5 Sternen College Krimi mit Lynley und Havers
Es ist mein dritter Roman um Inspektor Lynley und Assistentin Havers. Bei dieser Art von Krimifortsetzungen wäre es gut, wenn man die Bücher der Autorin chronologisch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2006 von B. Kugler
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