Pressestimmen
" (...) eines der bedeutendsten autobiographischen Zeugnisse in der Geschichte der Psychoanalyse." (Alexander Kluy, Frankfurter Rundschau)
"Die "Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken" sind ein denkwürdiges Buch, eine einzigartige Darstellung einer Psychose, ein literarisches Porträt der Paranoia schlechthin. Lesenswert ist es, weil es deutlich macht, wie schmal der Grat zwischen "normal" und "verrückt" ist." (Lübecker Nachrichten)
"Wäre alles nicht bemerkenswert, hätte sich Schreber in einem Lappen seiner psychotischen Seele nicht die wunderbare Gabe bewahrt, seine Erlebnisse so hellsichtig und peotisch zu besingen, dass einem dieser Irre bald zum lieben Freund wird. Die "Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken" sind ein großes, ein beinahe heiliges Buch der Anfechtungen." (Der Standard)
"Der beliebteste Geistesgestörte des 20. Jahrhunderts ist wieder da, der sonderbarste, verrückteste und lustigste Freak seiner Zeit (...)
" (Berliner Zeitung)