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Denker des Abendlandes: Eine Geschichte der Philosophie [Gebundene Ausgabe]

Bertrand Russell
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
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Kurzbeschreibung

Januar 2005
Ein Standardwerk der Philosophiegeschichte: Bertrand Russell schildert die Entwicklung der Philosophie anhand der herausragenden Denker und vor dem Hintergrund der politischen und kulturellen Ereignisse. Er führt durch die wichtigsten Stationen des abendländischen Denkens und die Turbulenzen der europäischen Geschichte.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: gondolino (Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811225154
  • ISBN-13: 978-3811225152
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bertrand Russell, geboren 1872, schrieb sein erstes Buch über die deutsche Sozialdemokratie (1896) und viele weitere gesellschaftskritische und philosophische Studien. 1950 wurde seine "Philosophie des Abendlandes" im Europa Verlag auf deutsch veröffentlicht. Im selben Jahr erhielt Russell den Nobelpreis für Literatur. Er starb 1970 in Wales. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Buch will versuchen, eine bündige und trotzdem umfassende Übersicht der abendländischen Philosophie zu geben, und zwar in einer solchen Weise, daß auch der Laie einen einfachen und direkten Zugang zum Verständnis der verschiedenen Systeme abendländischen Denkens erhält. Dies geschieht vornehmlich durch die Verknüpfung mit historischen Verhältnissen, die natürlich wichtige biographische Daten des jeweiligen Philosophen, sofern sie uns bekannt und überliefert sind, beinhalten. Denn jeder Mensch, und damit auch jeder Denker, ist immer Kind seiner Zeit. Selbst wenn seine Gedanken den gegenwärtigen geistigen und politischen Strömungen oft weit vorauseilen, sind sie doch oft das Produkt der eigenen vorherrschenden Lebensumstände. Friedrich Nietzsche ist dafür ein gutes Beispiel. Seine immer wieder zitierte frauenfeindliche Haltung beruht vor allem auf seiner Unfähigkeit, unbefangen mit dem schönen Geschlecht umzugehen, obwohl oder gerade weil er seit frühester Kindheit ausschließlich von dominanten Frauen umgeben war. Zieht man den Kreis etwas weiter und berücksichtigt noch gesellschaftlich-politische Entwicklungen, so kommt man sehr schnell zu der Erkenntnis, daß auch Karl Marx seine Gedanken von der »Entwertung der Menschenwelt« nie so radikal hätte formulieren können, wenn nicht der Frühkapitalismus die Massen derart ausgebeutet und in die Verelendung getrieben hätte. Somit wird deutlich, daß geschichtliche Ereignisse und philosophisches Gedankengut einander bedingen und beeinflussen. Daraus folgt, daß die Auseinandersetzung mit den Denkern des Abendlandes keine trockene, langwierige Angelegenheit ist, sondern ein Vertrautwerden mit all den Turbulenzen unserer europäischen Geschichte.

..... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker der Philosophiegeschichte 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Denker des Abendlandes" vermittelt einen fundierten und ausführlichen Überblick über die Philosophiegeschichte Europas von den Anfängen im antiken Griechenland bis in unsere Zeit. Dem Leser werden keine Vorkenntnisse in Philosophie abverlangt, allerdings ist es zum Verständnis nützlich, eine grobe Vorstellung über die Geschichte Europas zu haben. Russel beginnt seine Reise mit den Vorsokratikern und ihrer Naturphilosophie. Er wirft dabei auch die fundamentale Frage auf, was Philosophie eigentlich ist, und wie es dazu kam, daß die Menschen über bestimmte philosophische Fragen nachzudenken begannen. Mit Sokrates, Platon und Aristoteles werden dann die großen Denker der griechischen Philosophie ausführlich behandelt und ihr immenser Einfluß bis in die heutige Zeit skizziert. Über die Philosophen der Spätantike und des Mittelalters verfolgt Russel die Entwicklung der verschiedenen philosophischen Strömungen bis in die Renaissance und die Aufklärung. Dabei werden auch die sozialen und geschichtlichen Hintergründe beleuchtet, die erst zur Ausprägung verschiedener Denkweisen führten. Der Stil von Russel ist sehr gut zu lesen, da er oft humorvoll und pointiert ist. Dabei bleibt er aber immer ein zuverlässige Chronist der Philosophiegeschichte und vermittelt fundiertes Wissen. Das einmalige Lesen dieses Buches reicht wegen der Fülle der präsentierten Informationen nicht aus um das Thema ausreichend zu verinnerlichen. Das Werk bietet sicherlich eine vorzügliche Möglichkeit, Ansatzpunkte für weitere Vertiefungen zu finden. Sehr empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen B. Russell in Hochform 6. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
B. Russell ein wahrhaft großer Mathematiker und Philosoph, beweist wieder einmal sein enormen Wissenstand. Wer sein Verständnis in der Philosophie Geschichte vertiefen möchte oder nur mal einen Überblick über die Abendländische Kultur gewinnen möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient. Als weiterführende Lektüre kann ich an dieser Stelle das Buch „Philosophie des Abendlandes" empfehlen, das ebenfalls von B. Russell geschrieben worden ist.
An seine Schreibweise muss man sich erst einmal gewöhnen, an den sarkastischen Humor gewöhnt man sich allerdings sehr schnell.
Da unser Sir Russell sehr belesen war, sind alle Bücher von ihm mit sehr vielen Beispielen die z.B. an Romane knüpfen, verbunden. Bei diesem Buch sollte man sich der Geschichte Europas schon bewusst sein.
Ich kann dieses und eigentlich auch alle anderen Bücher die von B. Russell sind, sehr empfehlen (Ausgenommen; die Brotarbeiten, die er in seiner Biographie erwähnt).
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter und verständlicher Überblick 1. November 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Ich halte Russells Bücher "Denker des Abendlandes" oder "Die Philosophie des Abendlandes" für die gelungensten Übersichten über die Geschichte der Philosophie. Russell schreibt flüssig und klar und schafft einen gute Zusammenfassung der Philosphie von Sokrates bis Mitte des 20-ten Jahrhunderts. Für Einsteiger der Philosophie geeignet, aber auch für jeden, der sich mit Geisteswissenschaften befasst, denn Russell ist eine geeignete Quelle, um Dinge nachzuschlagen. Sehr empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Was dem Werk von Bertrand Russell von Verlag und Übersetzer angetan wurde, geht auf keine Kuhhaut. Die folgende Kritik gilt folglich nicht dem Autor sondern Verlag und Übersetzer.

Misstrauisch haben mich 2 Dinge gemacht: regelmäßige Fehler in Ausdruck und Grammatik sowie die kürzere Länge im Vergleich zu anderen Ausgaben.

1. Eine Kürzung und Umarbeitung als Übersetzung auszugeben ist eine Frechheit!
2. Ein Verlag sollte eigentlich wissen, dass der Übersetzer immer Muttersprachler der Zielsprache sein sollte. Was der Übersetzer hier verbrochen hat, ist das Letzte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Buch, schlechte Übersetzung 18. Juli 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Denker des Abendlandes ist eine hervorragende Einführung in die Philosophie. Russell kommentiert dabei seine Vorgänger im Denken kritisch, aber durchweg rational und nicht ideologisch - eine Art der Beschreibung und Kommentierung, die zeitlos ist. Trotz der 450 Seiten hätte das Buch ruhig noch länger sein dürfen, denn einige Philosophen kommen ein wenig kurz.

Weniger gefallen hat mir allerdings die Übersetzung von Károly Földes-Papp. Sie ist zwar selten wirklich falsch, aber stilistisch nicht ausgereift. Das Buch hätte sich andernfalls flüssiger und einprägsamer gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Einführung, leider grausige Übersetzung 10. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Der hier vorliegende Klassiker ist nicht umsonst ein solcher; wir finden einen kompakten Abriss der Philosophiegeschichte, bestens geeignet, um dem Anfänger einen gewissen Einblick zu ermöglichen. Leider ist die Übersetzung des Buches völlig misslungen - ich zucke heute noch zusammen, sobald ich irgendwo "obzwar" lese -, auch passt die Ergänzung (Heidegger) keineswegs ins Gesamtkonzept, das ja die Empiristen ansonsten stark macht und kontinentale (speziell die deutsche Idealistenriege) Philosophen bestenfalls übergeht, gelegentlich aber auch schallende Ohrfeigen in diese Richtung austeilt. Weshalb hier also Heidegger aufgenommen wurde, das ist mir ein Rätsel. Zumal B. Russell von dergleichen "Modifikationen" unter Garantie nicht angetan wäre.

Man darf dieses Buch sicherlich nicht überbewerten; es ist eine plakative, unterhaltsame Einführung, welche aus einer bestimmten Sichtweise heraus abgefasst wurde. Dafür aber hat man eine Meinung als Gegenüber, was ich selbst sehr viel anregender finde als die meisten akademisch-blankpolierten Einführungen, in denen selbst vermeintlich kritische Äußerungen nur abgeschwächte Loblieder sind. Der Autor (Russell) war sich im Übrigen wohl dessen bewusst, dass dieses Buch keinesfalls unkritisierbar ist.

Kurzum: ich empfehle wenn irgend möglich das englische Original zu lesen, es sei denn, dass man es gerne hat, in jedem 2. Satz "obzwar" und nichts als "obzwar" zu hören, bis man schließlich nicht mehr weiß, ob zwar oder obzwar zwar ob sind.
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