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Denken wie ein Neandertaler [Gebundene Ausgabe]

Thomas Wynn , Frederick L. Coolidge , Cornelius Hartz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. April 2013
Der Neandertaler war uns heutigen Menschen ähnlicher als wir denken und keineswegs ein primitiver Höhlenbewohner. Er verfügte über eine eigene Sprache und hatte ein umfangreiches, wenn nicht sogar differenziertes Vokabular. Archäologische Befunde belegen, dass der Neandertaler komplexe technische Verfahren beherrschte und die meiste Zeit seines Lebens in einer kleinen Familiengruppe verbrachte. Thomas Wynn und Frederick L. Coolidge geben einen faszinierenden Einblick in das wahre Leben und die Kultur des Neandertalers. Sie zeichnen ein bemerkenswertes Porträt des Neandertalers und zeigen auf, wie wir heute noch in Geist und Kultur mit ihm verbunden sind.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Zabern, Philipp von; Auflage: 1 (24. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805346042
  • ISBN-13: 978-3805346047
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Wynn ist Professor für Anthropologie an der Universität von Colorado mit Schwerpunkt Paläolithische Archäologie und Kognitive Evolution. Frederick L. Coolidge ist ebenda Professor für Psychologie, sein Fokus liegt auf Verhaltensgenetik und Kognitiver Archäologie.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessant aber natürlich spekulativ 24. Juni 2013
Von belfor
Anhand des derzeitigen Stands der Archäologie versuchen Wynn und Coolidge die Neandertaler-persönlichkeit zu erschließen.
Ausgangspunkte:
- kleinere Gruppengröße als beim Homo sapiens sapiens
- über Jahrtausende gleiche Werkzeugtechniken
- Stärkere Verletzungen an den Skelettresten als bei zeitlich vergleichbaren modernen Menschen
- nur in Ansätzen erkennbare Begräbnisrituale.
Daraus leiten sie u.a. ab, dass der durchschnittliche Neandertaler:
- pragmatischer (z.B. in Bezug auf Kannibalismus zur Nahrungsbeschaffung)
- stoischer (in Bezug auf Verletzungen)
- risikogeneigter
- empathischer und fürsorglicher in Bezug auf seine Kleingruppe
- dogmatischer, allem Neuen und Fremdem abgeneigt
immer in Bezug auf den Homo sapiens sapiens.

Ein Kritikpunkt bleibt natürlich die geringe Menge an Skelettresten. Dass andererseits sehr viele einheitliche Steinwerkzeuge gefunden wurden, vermag die These etwas aufwerten.
Die These eines generell geringeren Arbeitsgedächtnisses, weswegen sie nicht in der Lage gewesen wären, neue Erfindungen zu machen, vermag mich nicht zu überzeugen; die Gehirne der Neandertaler waren größer und damit energieintensiver als die gleichzeitig lebender Homo sapiens sapiens. Eine solche Bürde rumschleppen, ohne dass davon die fluide Intelligenz profitiert? kann ich mir nicht recht vorstellen. Darüber hinaus zeigen die IQ-Untersuchungen der Gegenwart eine respektable Distanz zwischen allen Völkern, deren Vorfahren sich mit den Neandertalern gemischt haben (nach Meinung der Genetiker 1 bis 4 %) und allen anderen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen neandertaler 13. März 2014
Von Goldberry
Verifizierter Kauf
Das Buch ist in einem jovialen Stil geschrieben, wohl um amerikanisches Publikum anzusprechen. Das ist zwar aufgelockerter, aber mir ging es manchmal leicht auf die Nerven. Kritikpunkte sind bei mir ähnlich wie bei bei einem anderen Rezensenten, dass so kleine Gruppen von ca. 4-8 Individuen einer Kernfamilie kaum über längere Zeiträume überleben konnten. Und es war sicher üblich, sich mit anderen Gruppen zeitweilig zusammen zu tun, nicht nur zu seltenen Ereignissen wie Grossjagden. Grosse Teile im Buch befassen sich nicht mit dem Neandertaler, sondern mit Forschungen am modernen Menschen, und die Autoren versuchen dann, eine Brücke zu schlagen zum Neandertaler. Verständlich und teilweise auch interessant, aber psychopathische und schizophrene Krankheitsformen beim Menschen, Schlafphasen etc sind Themen, die mir in diesem Zusammenhang zu spekulativ sind, und es geht mir zuviel am Thema Neandertaler vorbei. Die Sache mit der mangelnden Innovation in der Werkzeugtechnik ist einleuchtend, aber so furchtbar tumb konnten sie ja nicht sein, es hat ja immerhin gereicht, einen sehr langen Zeitraum mit etlichen Klimaänderungen zu überstehen. Alles in allem ein lesenswertes Buch, aber es bleiben viele Fragen offen und die Welt der Neandertaler bleibt noch immer hinter einem Schleier verborgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neandertaler und denken?! 4. November 2013
Von Reiter
Inzwischen wird wieder kehrend kolportiert, dass wir modernen Menschen (homo sapiens sapiens) durchaus auch Gene des eigentlich ausgestorbenen Neanderthaler-Menschen in uns tragen – 1-4% immerhin, darunter übrigens auch das so genannte „Sprachgen“ FOXP2: Demnach hat „man“ sich doch besser vertragen als häufig vermutet … Nichtsdestotrotz ist jener Zweig der Menschheitsgeschichte weitest gehend verschwunden: Lag's am besseren Kampfverhalten von Homo Sapiens aufgrund optimierter Gehirnstrukturen? Tatsache ist wohl, dass der N. pragmatisch durchaus besser „aufgestellt“ war als sein Konkurrent um Wohnraum und Nahrung: „Der N. war uns heutigen Menschen ähnlicher als wir denken – und keineswegs ein primitiver Höhlenbewohner.Er verfügte über eine eigene Sprache und hatte ein umfangreiches, wenn nicht sogar differenziertes Vokabular. Archäologische Befunde belegen, dass der N. komplexe technische Verfahren beherrschte und die meiste Zeit seines Lebens in einer kleinen Familiengruppe verbrachte.“ – so die Autoren auf der U4. Und da ist womöglich auch der „Gordische Knoten“ gelöst, was das bis dato kaum erklärbare Aussterben des N. angeht: Die These ist, dem N. habe es an differenzierender Kommunikation gefehlt, verbal wie nonverbal – resp. ist er relativ rasch damit ins Hintertreffen geraten. Begründet wird das von den Autoren damit, dass unser direkter Vorfahr in größeren Verbünden (eben über „Familie“ hinaus) zusammen gelebt habe, was nur funktionierte, weil „er“ vergleichsweise rasch seine Sprache weiter entwickelte. N. dagegen konnten auf „Empathie“ weitest gehend verzichten. Lesen Sie weiter... ›
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Verifizierter Kauf
Nicht in allen Fällen kann ich die Gedanken der Autoren nachvollziehen, trotzdem gefiehl mir dieses Buch gut. Es ist ein Versuch sich in die Welt der Neandertaler hinein zu versetzen ohne dabei ihr Leben romantisch zu verklären.
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