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Denken mit Fernando Pessoa (detebe) Taschenbuch – August 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3 (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257237405
  • ISBN-13: 978-3257237405
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Nicht ganz untypisch stiess ich durch einen Kalenderspruch auf Fernando Pessoa. Der Zweizeiler zog mich damals so an, dass ich sofort "Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares" kaufte. Überrascht, aber alles andere als enttäuscht stellte ich dann fest, wie anspruchsvoll die Lektüre ist. Kein Buch, das man vor dem Einschlafen liest und dann wieder weglegt. Eher eine Art Fibel, in die ich immer wieder eintauche, um kleine und grosse Schätze zu bergen. Das hatten auch Antonio Mora und sein Übersetzer Steffen Dix vor über 25 Jahren gemacht, stöberten jedoch das ganze Werk von Pessoa durch. Was damals unter dem Titel "Wenn das Herz denken könnte..." erschien, wird nun als Sammlung von Denkanstössen neu herausgebracht.

Falls die 151 Seiten auch andere Leser dazu verführen können, sich intensiver mit Pessoa zu beschäftigen, hat sich das Unternehmen gelohnt. Aber man muss einfach wissen, dass die Lektüre schwierig und einfach zugleich ist. Ich meine, dass mir die Kenntnisse anderer Werke und der Biografie von Pessoa den Zugang zu dieser Sammlung wesentlich erleichterten, auch wenn ich noch nie in Lissabon war. Aber wenn ich Berichte von Städtereisenden höre, denke ich, dass Pessoas Lissabon ohnehin nur noch in Erinnerungen existiert. "Was schon könnte man an Lohnenswertem oder Nützlichem bekennen? Was uns widerfahren ist, ist entweder allen widerfahren oder uns allein, in dem einen Fall ist es nichts Neues, im anderen unbegreiflich." Solche Erkenntnisse sind es, die das Einlassen auf Fernando Pessoa so lohnend machen.

Mein Fazit: Eine Auswahl von Gedanken und Erkenntnissen eines Schriftstellers, der bei uns erst in den letzten Jahren die verdiente Beachtung findet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clare Abshire am 31. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Pessoa erst einmal kennenlernen möchte, ohne sich eines seiner umfangreichen Bücher zu kaufen, ist mit diesem Büchlein gut beraten.

Es finden sich Aphorismen und Auszüge aus den Werken Pessoa's, der bekanntlich unter mehreren Namen schrieb um die Individualität seiner verschiedenen Persönlichkeitszüge zu unterstreichen - das alleine macht diese Person interessant.

In diesem Buch finden sich Gedanken über das Leben, die sich wohl jeder schon einmal gemacht hat. Das wirklich Außergewöhnliche daran ist nicht worüber Pessoa schreibt, sondern wie treffend er schreibt. Melancholisch, aber nicht weinerlich, immer mit einer gewissen Selbstironie und sprachlichem Witz.

Álvaro de Campos (Pessoas Hysteriker):
"Irgendwann werfe ich eine Bombe aufs Schicksal"
"Ich weiß nicht, ob das Leben zu wenig ist für mich oder zu viel."

Bernardo Soares (fast schon Pessoa selbst):
"Zwischen mir und dem Leben ist eine dünne Glasscheibe. So deutlich ich das Leben auch erkenne und verstehe, berühren kann ich es nicht."
"Ob mich bekümmert, dass niemand liest, was ich schreibe? Ich schreibe, um mich vom Leben abzulenken, und ich veröffentliche, weil dies zur Spielregel gehört."
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Nachdem bereits zwei Top- Rezensenten das Buch " Denken mit Fernando Pessoa " rezensiert haben, bin ich neugierig geworden.Wer ist Fernando Pessoa?
Verschiedenen Kurzbiographien habe ich entnommen, dass er als der bedeutendste portugiesischer Lyriker der neueren portugiesischen Literatur gilt, zwischen 1888 und 1935 lebte und unter vier Pseudonymen( " Heteronymen ") unterschiedliche thematische und formale Möglichkeiten der Dichtung erprobte.Psychische Probleme soll er gehabt haben, ähnlich wie Nietzsche soll sein Denken nihilistisch-existentiell gewesen sein. Pessoa, der Literatur an der Universität in Lissabon studierte und bis zu seinem Tode unscheinbar als Handelskorrespondent gearbeitet hatte, war Alkoholiker und starb an einer Leberzirrhose.

Der Diogenes-Band beinhaltet Sätze, Reflexionen, Verse und Prosastücke über Leben und Traum, Seele und Herz, Vernunft und Absurdes, Ästhetisches und Mystisches aus der Feder dieses Portugiesen.

Ich möchte mich Pessoa intellektuell ganz behutsam anhand der Gedanken nähern, die ich dem vorliegenden Buch entnehmen kann und herausfinden, wer dieser große Lyriker war, vor allem will ich wissen, was ihn psychisch krank machte? Waren es seine Gedanken? War es eine bestimmte Haltung zum Leben?Er sagt und dies möchte ich gleich zu Anfang meine Textanalyse zitieren: " Ich habe es stets abgelehnt, verstanden zu werden. Verstanden werden heißt sich zu prostituieren. Ich ziehe es vor, als derjenige, der ich bin, ernst genommen und als Mensch mit Anstand und Natürlichkeit verkannt zu werden. "

Eine solche Haltung zeugt von Stolz und Trotz aber auch von akzeptierter innerer Einsamkeit.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 27. September 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Immer wieder, denn wir sind nicht mehr die, die wir gestern waren."

Vor 120 Jahren wurde Fernando Pessoa (1888-1935) in Lissabon geboren. "O Lissabon, du meine Heimstatt" (S.46) zeigt einzig, wo er sich geborgen fühlt. Seine Gedanken, Reflexion dagegen sind von so einer Unentschiedenheit, dass das Suchen des Ganzen ihnen immanent ist. "Ach, dass ich nicht alle Menschen bin und von allem ein Teil" (S.17) zeigt diese Ambivalenz und auch die Frage, wo bin ich mehr. Der Abgrund ist die Blindheit des Sehens, sagt er und darin kann die Idee des Sich-Selbst-Verlierens liegen, um sich zu finden. "Von den Gespenstern des Glaubens überzulaufen zu den Gespenstern der Vernunft ist nur ein Gefängnistausch", nur wer sich von Altem befreit, kann auf Neues mit gleichen Ideen verzichten. Darum denkt Pessoa in Aphorismen, die kurz nur zeigen, was bewegt: Verwirklichung. "Wir verwirklichen uns nie. Wir sind zwei Abgründe - ein Brunnen, der in den Himmel schaut". Ein Landvermesser, der das Schoss sieht und seine Unerreichbarkeit. "Schluss mit den Halb-Göttern" dieser Welt, den Götzen, denen wir dienen, "wo sind Menschen", so sein vehementes Auftreten für das Eigentliche, dem Wahren, um doch wieder zu suchen nach Schutz, sich "an den Schreibtisch zu lehnen wie an ein Bollwerk gegen das Leben".

Das Spannungsfeld zwischen Vernunft und Gefühl, Rationalität und Metaphysik ist für Pessoa ein Feld der Reflexionen. Dieser Dualismus der Menschen hält ihn gespalten und doch ist Pessoas Streben, eine Einheit herzustellen, wenn auch nur durch gegenseitigen Respekt. "Wenn das Herz denken könnte, stünde es still" sind mahnende Worte genug, sich nicht auf das Eine zu verlassen, sondern beides ins Leben zu integrieren.
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