oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
89 Angebote ab EUR 13,90

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen
 
Größeres Bild
 

Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen (Gebundene Ausgabe)

von Dan Ariely (Autor), Gabriele Gockel (Übersetzer), Maria Zybak (Übersetzer)
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Dienstag, 24. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
81 neu ab EUR 16,00 8 gebraucht ab EUR 13,90

Wird oft zusammen gekauft

Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen + Anleitung zur Unzufriedenheit: Warum weniger glücklicher macht + Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition
Preis für alle drei: EUR 37,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen von Dan Ariely

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Anleitung zur Unzufriedenheit: Warum weniger glücklicher macht von Barry Schwartz

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition von Gerd Gigerenzer

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Die Logik des Lebens: Warum Ihr Boss überbezahlt ist, Oralsex boomt und New Orleans nicht wieder aufgebaut wird - Die rationalen Motive unserer scheinbar irrationalen Entscheidungen

Die Logik des Lebens: Warum Ihr Boss überbezahlt ist, Oralsex boomt und New Orleans nicht wieder aufgebaut wird - Die rationalen Motive unserer scheinbar irrationalen Entscheidungen

von Tim Harford
5.0 von 5 Sternen (2)  EUR 19,00
Anleitung zur Unzufriedenheit: Warum weniger glücklicher macht

Anleitung zur Unzufriedenheit: Warum weniger glücklicher macht

von Barry Schwartz
3.6 von 5 Sternen (5)  EUR 8,95
Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition

von Gerd Gigerenzer
4.2 von 5 Sternen (22)  EUR 8,95
Der schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse

Der schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse

von Nassim Nicholas Taleb
3.2 von 5 Sternen (37)  EUR 24,90
Die Logik des Irrtums. Wie uns das Gehirn täglich ein Schnippchen schlägt

Die Logik des Irrtums. Wie uns das Gehirn täglich ein Schnippchen schlägt

von Hanno Beck
4.0 von 5 Sternen (1)  EUR 24,90
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum sind wir beim Anblick eines köstlichen Desserts sofort bereit, unser eisernes Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Und weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Dan Ariely stellt unser Verhalten auf den Prüfstand, um herauszufinden, warum wir uns tatsächlich für vernünftig halten - wo wir doch immer wieder unvernünftig handeln.

Wider besseres Wissen greifen wir bei Gratisangeboten gerne zu, auch wenn wir ahnen, dass sie uns meist teuer zu stehen kommen. Wir nehmen für freiwillige Hilfsdienste auch lieber kein Geld als wenig. Welche verborgenen Kräfte unsere Entscheidungen im Großen wie im Kleinen täglich lenken, erklärt der renommierte amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely. Seine verblüffenden Experimente beweisen, dass unser Tun und Lassen höchst berechenbar ist - nämlich berechenbar unvernünftig! Wir verhalten uns in vielen Situationen so, wie wir glauben, dass man es von uns erwartet; wir fallen wissentlich auf Köder herein und lassen uns zu unvernünftigem Handeln verleiten, weil wir im Moment der Entscheidung nicht Herr unseres Verstandes sind. Warum wir dennoch daraus lernen können, wenn wir immer wieder die gleichen Fehler machen, das zeigt uns dieses Staunen machende Buch.



Über den Autor

Dan Ariely studierte Psychologie und Betriebswirtschaft. Seit 1998 ist er Professor für Verhaltensökonomik am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er leitet dort u.a. die Forschungsgruppe eRationality. Zugleich lehrt er an der Sloan School of Management. Dan Ariely lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Cambridge (MA).

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen
83% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen 4.1 von 5 Sternen (23)
EUR 19,95
Predictably Irrational: The Hidden Forces that Shape Our Decisions
6% kaufen
Predictably Irrational: The Hidden Forces that Shape Our Decisions 4.0 von 5 Sternen (2)
EUR 9,00
Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition
6% kaufen
Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition 4.2 von 5 Sternen (22)
EUR 8,95
Anleitung zur Unzufriedenheit: Warum weniger glücklicher macht
3% kaufen
Anleitung zur Unzufriedenheit: Warum weniger glücklicher macht 3.6 von 5 Sternen (5)
EUR 8,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

23 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.1 von 5 Sternen (23 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
148 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der besondere Blick, 18. Oktober 2008
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REVIEWER)    (REAL NAME)   
"Man hat mir oft gesagt, ich hätte einen ungewöhnlichen Blick auf die Welt." Mit diesem Satz, der mir selber nur zu bekannt ist, beginnt Dan Ariely seine Darlegungen, weshalb wir dem Denken allzu sehr vertrauen. War es bei mir das Zusammenleben mit meiner behinderten Tochter, das die Optiken verschob, führte bei Ariely ein schwerer Unfall zu veränderten Sichtweisen auf das menschliche Verhalten. Im Krankenhaus drei Jahre lang von Kopf bis Fuss einbandagiert, blieb dem Autor gar nichts anderes übrig, als sich auf das Beobachten der Muster zu beschränken, nach denen die Personen in seinem Umfeld agierten. Und die waren eben alles andere als so, wie es in den Lehrbüchern über den rationalen Menschen steht. Als er das Krankenhaus endlich verlassen konnte, wenn nicht gerade wieder eine Operation oder Behandlung anstanden, kam ein zweites Schlüsselerlebnis hinzu. An der Universität Tel Aviv brachte der Besuch eines Seminars über die Physiologie des Gehirns das Modell vom Homo oeconomicus endgültig zum Einstürzen.

Heute ist Dan Ariely selber Professor und lehrt am Massachusetts Institut of Technology Verhaltensökonomie. Und nach der Lektüre seines Buches kommt wohl bei manchem Leser der Wunsch auf, bei einem solchen Dozenten studieren zu dürfen. Denn so wichtig Theorien auch sind, im Vordergrund steht immer das Experiment. Wie können wir nachvollziehbar beweisen, was die Neurowissenschaftler in ihrer eigenen Sprache, mit ihren eigenen Instrumenten und mit ihren eigenen Anliegen erforschen? Was konstruiert unsere Wirklichkeit und bestimmt damit unser Verhalten? Und wie weit können wir uns gegen das Irrationale vieler Entscheidungen überhaupt wehren? Spannende Fragen werden in diesem Buch aufgeworfen und in aller Vorläufigkeit beantwortet.

Spannend ist auch die Lektüre, weil die zahlreichen und kreativ konzipierten Experimente so sehr in unserem Alltag angesiedelt sind, dass wir automatisch zu Beobachtern von uns selbst werden. Ob es um Wahrheit, die Illusion von Angebot und Nachfrage, Preise, soziale Normen, sexuelle Erregung, Aufschieberei, Besitz, Ablenkung, Erwartungen, Ratschläge oder Moral geht - immer sind wir als Leser mittendrin. Daher fällt es sehr viel schwerer als in anderen Büchern, sich von unangenehmen Botschaften distanzieren zu können. Zumal uns der Autor ja geschickt den Teppich unter den Füssen wegzieht, wenn wir es mit den gängigen Rationalisierungen versuchen. So kommt es wohl oder übel nach über 300 Seiten dazu, dass man viele Dinge nicht mehr so sehen kann, wie man es gewohnt war. Oder falls man schon vorher Zweifel am rationalen Menschen hatte, erhält man von Dan Ariely das Material, um mehr Gewissheit zu gewinnen.

Mein Fazit: Um vom Glauben an den Homo oeconomicus Abschied zu nehmen, können wir menschliches Verhalten aufmerksam beobachten, Bücher von guten Wissenschaftsjournalisten lesen - oder Dan Ariely. Die Verhaltensökonomie ist zwar noch jung, aber sie wird bestimmt nicht mehr von den Lehrplänen verschwinden. Als Einstieg in eine faszinierende interdisziplinäre Wissenschaftsdisziplin und als Erkenntnisinstrument kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
85 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen interessante Laborexperimente aus dem MIT, 2. Januar 2009
"vorhersehbar unvernünftig" als Titel, wäre wohl treffender gewesen.
Denn ist es nicht gerade die Absicht des Autors, uns zu zeigen, daß das reflektierte Nachdenken über unsere Handlungen, sehr wohl nützt.
Würden die Versuchspersonen,nachdem sie die Experimente kennen, dieselben Fehler wieder machen? ...
Die intelligent und kreativ angelegten Experimente spiegeln die Unvernunft
einiger unserer Entscheidungen, die wir im täglichen Leben treffen, recht gut wieder. Wer sich jedoch bewußt ist, daß der homo öconomicus nie real
existiert hat und sich nur ein wenig mit Psychologie und Verhaltensforschung beschäftigt, für den sind dann die Ergebnisse dieser
Experimente nicht mehr so ungewöhnlich.
Da die positiven Aspekte des Buches (denen ich zustimme) vielerorts
dargebracht wurden, sollen hier auch einige kritische Anmerkungen gestattet sein.
Jene Experimente, bei denen Fragebögen die Grundlage bilden, scheinen mir
nur bedingt aussagekräftig. Lässt sich das Verhalten von Menschen anhand von Fragebögen vorherbestimmen ?
Man stelle sich vor, die Milgram-Experimente wären anhand von Fragebögen durchgeführt worden, z.B. wie: Eine Autoitätsperson befiehlt ihnen, einem
Menschen einen Stromschlag von 250V zu geben. Führen sie diesen Befehl aus ? ja - nein. Welche Aussagekraft hätte das gehabt ?
Sind die Versuchspersonen repräsentativ ? Anfang 20, soziales Umfeld USA,
unerfahren im täglichen Leben, überdurchschnittlich intelligent und ehrgeizig,...(das nehme ich jedenfalls von MIT- und Harvard Studenten an).
Kann man aus Versuchen, bei denen es um 50ct und einzelne Dollar geht,
Rückschlüsse auf die Ehrlichkeit der Mitwirkenden im täglichen Leben ziehen?. Ich zweifle die unmittelbaren Ergebnisse der Versuche in keiner Weise an, die Schlüsse die daraus gezogen werden, muten jedoch recht eindimensional an.
Bedenklich wird es, wenn man die Bürger der USA, sozusagen als "Big Brother" vor ihrer eigenen Unvernunft schützen will (Verkehrssicherheit,
Pensionsvorsorge, Krankenversicherung, usw.).Es währe eher die Frage angebracht: Wer schützt die Bürger vor der Unvernunft der Regierung?
Die zentrale Frage: WARUM HANDELN WIR SO IRRATIONAL ? wird im Buch nicht
nicht ausgesprochen. Warum nicht ? Vermutlich,weil dem Verlag ein Drittel der potentiellen Leserschaft wegbrechen würde, jene die die Evolutionstheorie ablehnen. Die Antwort für unser "unvernünftiges" Handeln, liegt großteils in unserer Entwicklungsgeschichte, was dem Autor sicherlich bewußt ist (er zitiert sogar Konrad Lorenz im Zusammenhang mit der "Prägung").
Wenn man unsere evolutionsbiologische Herkunft akzeptiert, kann man viele
Handlungen, die uns aus heutiger Sicht irrational erscheinen, erklären. Zu anderen Zeiten waren sie rational uns sicherten den Fortbestand der Art. Schade, daß dieser erhellende Aspekt im Buch gar nicht angesprochen wurde.
Die Marketingmaschinerie, die wohl kaum einer besser versteht, als der Autor selbst, hat jedenfalls perfekt funktioniert.
Meine hochgesteckten Erwartungen, die ich von diesenm Buch hatte, wurden leider nicht erfüllt. Für mich ist es nur von eingeschränktem Nutzen und Erkenntnisgewinn.



Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Freier Wille?, 28. November 2008
Dan Arielys Buch lässt sich außerordentlich leicht und flüssig lesen. Dies ist vor allem seinem angenehmen Stil geschuldet, er erklärt einfach und verständlich und ohne viele Fachtermini, worum es ihm geht. Die Versuche und Experimente, die er durchführt, sind immer sehr einfallsreich und nicht wenige werden sich wünschen, auch einen so kreativen Professor zu haben. Die Studenten am MIT, dem Massachusetts Institute of Technology, sind wirklich zu beneiden. Diese Experimente sind stets aus dem Leben gegriffen, so dass der Leser sich automatisch selbst testet und sich fragt, wie er selbst reagiert hätte. So wird jedem klar, dass es mit der Rationalität doch nicht so weit her ist. Ariely schafft es, komplizierte Sachverhalte mit einfachen Vergleichen zu erklären, ohne dass der Leser sich vorkommt, als würde er nicht ernst genommen werden.

Das Buch kann bestimmt dem einen oder anderen helfen, sich in Zukunft klüger und geschickter zu entscheiden, ohne sich von angelernten Verhaltensmustern und -fehlern leiten zu lassen. Aber auch, wenn man es nicht schafft, sein Verhalten zu ändern, das Buch macht dennoch nachdenklich - ist unser Wille wirklich so frei, wie wir immer vermuten?

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen Zu lang
Leider wird in dem Buch sehr viel über die Versuchsreihen geschrieben, die der Autor durchgeführt hat. Wie wurden Probanden ausgwählt, welcher Fragebogen, warum etc. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von M. Bernreuther veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Wir sind alle so berechenbar
"Behavioural economics" heißt eine spannende Forschungsrichtung in der Wirtschaftswissenschaft, die mit psychologischen Experimenten versucht, das Entscheidungsverhalten der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von www.dirkengel.org veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der homo oeconomicus bewegt sich doch!
Dan Ariely, Professor am MIT in Boston, schreibt leidenschaftlich und liebevoll über die Ergebnisse seiner Experimente in einer noch sehr jungen Wissenschaftsdisziplin, der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Slacci veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Durchaus interessant - nützt aber nichts
Dan Ariely tischt uns viel Erstaunliches hinsichtlich unseres irrationalen Verhaltens auf, aber ich befürchte, dass mein Kauf dieses Buch ein ebenso irrationales Verhalten war wie... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Taolover veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Durchaus interessant - nützt aber nichts
Dan Ariely tischt uns viel Erstaunliches hinsichtlich unseres irrationalen Verhaltens auf, aber ich befürchte, dass mein Kauf dieses Buch ein ebenso irrationales Verhalten war wie... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Warum uns alle guten Geister regelmässig verlassen...
Für Verhaltensökonomen ist unser Alltag ein wahres Forschungseldorado: Warum reagieren wir auf Gratisangebote wie Waldi auf ein Stück Wurst? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rolf Dobelli veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Denken nützt zwar, hilft aber nichts
Dieses Buch öffnet uns die Augen, wie wir Menschen manipulierbar sind und es im täglichen Leben auch werden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Zwecke veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen leichter Lesestoff
der aber nicht allzu tief geht.
In 13 übersichtlichen und leicht verständlichen Kapiteln macht uns der Autor mit Wesenszügen vertraut, die mich zumindest den einen oder... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Carlo Menzinger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ist rationales Handeln Wunschdenken?
Denken hilft zwar, nützt aber doch. Im Gegensatz zum etwas provozierenden Titel zeigt das Buch, dass Denken zumindest die Möglichkeit bietet, unser Wissen über unsere Beweggründe... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Friede Herbert veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Von sozialen Normen und den Normen des Marktes
Als Führungstrainer und Coach war der Anfang nicht wirklich sehr interessant für mich. Im Kapitel vier jedoch wurden mir Erfahrungen ins Bewusstsein gerufen, die ich so noch nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Klaus Goldbeck veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.