| |||||||||||||||
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein Lesebuch für zwischendurch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011: Ein Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft (Taschenbuch)
Das Buch enthält Texte zu den Themen Politik, Philosophie, Naturwissenschaften und Musik. Zu den bekannteren Autoren zählen der Theologe Hans Küng ("Was ich glaube") und der Pianist und Dirigent Justus Frantz ("Was Sie über Musik wissen sollten").Der Beitrag von Margaret Heckel über Angela Merkel und die Bankenkrise ist recht informativ. Die Leser bekommen ein Gespür dafür, wie hektisch die Zeit war und wie groß der Druck auf die Regierung in der Krise gewesen ist. Ulrike Herrmann untersucht das Selbstbild der Mittelschicht und fördert zutage, dass es sich dabei, um ein verzerrtes realitätsfernes Bild handelt. Die Mittelschicht hat einen schlechten Stand, weil sie immer wieder gegen eigene Interessen handelt. Autorin Herrmann erläutert, warum das so ist. Die Abhandlung "Die verrückte Welt der Paralleluniversen" wird angekündigt, als ob es sich dabei um neue Erkenntnisse der Physik handeln würde. Die zugrunde liegende Vielwelten-Interpretation der Quantentheorie geht - in ausgereifter Form - auf Hugh Everett zurück, der diese 1957 entwickelt hat. Die Theorie löst die Paradoxien der Quantentheorie auf. Ob diese Theorie jedoch die Wirklichkeit beschreibt, kann niemand wissen. Die Existenz von Paralleluniversen ist nicht überprüfbar, die Theorie nicht falsifizierbar. In "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen" geht es um die Evolutionstheorie. Detlev Ganten, Thilo Spahl und Thomas Deichmann erläutern, warum unser Körper ein Produkt seiner evolutiven Entstehungsgeschichte ist und welche Auswirkungen das z.B. in medizinischer Hinsicht hat. Das Erbe unser Vorfahren steckt in unseren Erbanlagen. Der Beitrag ist sehr aufschlussreich und daher empfehlenswert. Bei "Denkanstöße 2011" handelt sich um ein Lesebuch für zwischendurch. In überschaubaren Essays werden aktuelle und auch zeitlose Themen erörtert. Der Reiz liegt in der Vielfalt der Themen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein schönes Buch zum Nachdenken über verschiedene ausgewählte Themen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011: Ein Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft (Taschenbuch)
In diesem Buch sind mehrere Texte zu verschiedenen Bereichen von unterschiedlichen, seriösen, fachlich kompetenten Autoren zu finden.Die vier Hauptgebiete sind politisches Geschehen, Philosophie und Religion, Naturwissenschaften und Musik, welche jeweils 2 bis 3 Texte enthalten. Je nach Neigung interessieren einen natürlich einige Themen mehr als andere (bei mir waren es mehr die philosophischen und naturwissenschaftlichen Themen, die ich gerne gelesen habe, wobei ich auch die anderen interessant fand). Man erfährt den Alltag der Kanzlerin, den Selbstbetrug der Mittelschicht, bzw. überhaupt die Definition, wer zur Mittelschicht gehört, wie es mit Herzensbildung, Religion in der heutigen Zeit aussieht und etwas über den philosophischen Gedanken, wie überraschend es überhaupt ist, jeden morgen aufzuwachen und was bekannte Philosophen davon halten würden. Weiter geht es mit Paralleluniversen, der menschlichen Evolution und zum Schuß darum, was Musik bzw. klassische Musik überhaupt ist und eine kleine Zusammenfassung der Werke einiger Komponisten des letzten/vorletzten Jahrunderts. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Die Texte sind recht kurz und einfach und schnell zu lesen. Ideal für jemanden, der zwar gerne viel nachdenkt, viel zu verschiedenen interessanten Themen wissen möchte, aber nicht die Zeit oder Lust hat Unmengen an Sachbüchern zu lesen, bzw. sich eventuell auch Anreize zu verschiedenen Themen holen möchte, die einen interessieren könnten. Bei der Kürze der Texte kann man natürlich nicht ganz in die Tiefe gehen, aber es reicht, um einen ungefähren Eindruck der einzelnen behandelten Themen zu bekommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Große Enttäuschung,
Rezension bezieht sich auf: Denkanstöße 2011: Ein Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft (Taschenbuch)
Das Buch tritt mit dem Anspruch an, zum Jahreswechsel eine Positionsbestimmung zwischen dem verstrichenen Jahr 2010 und dem neu begonnen Jahr 2011 vornehmen zu wollen und - so der Titel des Buches - "Denkanstöße" liefern zu wollen.Bereits nach zwei Texten habe ich das Buch zur Seite gelegt. Im ersten Abschnitt wird das Zustandekommen der politischen Entscheidungen zur Bankenkrise (Stichwort "Rettungsschrim") dargestellt. Über Seiten wird minutiös über die Abläufe und Hektik in der Zeit im Kanzleramt beschrieben. Bereits an dieser Stelle stellte sich mir die Frage, was das für einen Mehrwert liefert, zu erfahren, wie viele Info-SMS die Kanzlerin pro Tag auf ihr Handy erhält? Oder zu welchen Uhrzeiten sich welche Personen im Kanzleramt getroffen haben? Auch der zweite Text - ist Deutschland noch eine Mittelstandsgesellschaft? - kann nicht wirklich überzeugen. Es wird abermals über Seiten berichtet, zu welchen unterschiedlichen Ergebnisse Forbes u. a. kommen, wie viele Millionäre es in Deutschland gibt. Es werden die Ergebnisse der verschiedenen Veröffentlichungen verglichen und kritisch angemerkt, dass die Zeitschriften zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Jedem, der sich mit Statistiken beschäftigt, ist bekannt, dass die Zahlen interpretiert werden müssen und i. d. R. nur einen Ausschnitt aus der Realität darstellen. Hier ergab sich wieder für mich die Frage, ob diese Diskussion zielführend ist? An anderer Stelle werden in dem Buch Zahlen postuliert, ohne dass erkenntlich ist, aus welcher Quelle diese stammen. Insgesasmt kommt das Buch meines Erachtens über das Niveau der Boulevardpresse nicht hinaus; wirklich substanzielle Informationen habe ich nicht entdecken können. Das Nachfolgebuch - Denkanstöße 2012 - werde ich mir definitiv nicht zulegen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|