Der Titel des Buches, Denkanstöße 2004, ist mehr als irreführend, da die in ihm veröffentlichten Essays meist keinen aktuellen Zeitbezug besitzen. Sie handeln von Stalingrad, Messners Bergbesteigungen, über Poppers Auffassung von einer Wahrheit in der Wissenschaft und über eine Reise durch Afghanistan.
Dennoch sind die kurzen Aufsätze ein interessanter Einblick in das Piper-Verlagsprogramm und dürfen auch eher als Werbung gewertet werden. Auf viele der darin enthaltenen Autoren wäre ich ohne dieses Buch wohl nicht gestoßen.