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Denen man nicht vergibt [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Audrey Hepburn, Audie Murphy, Lillian Gish, John Saxon, Burt Lancaster
  • Regisseur(e): John Huston
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS HD 2.0 Mono), Englisch (DTS HD 2.0 Mono)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 13. September 2012
  • Produktionsjahr: 1959
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008HAEMIG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.287 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Rachel Zachary ist von indianischer Herkunft, wurde aber insgeheim von Weißen adoptiert. Nach der Enthüllung ihrer wahren Identität wird sie zur Zielscheibe gesetzloser, rassistischer Gewalt. Die Indianer wollen sie zurück haben, ihre weißen Nachbarn sähen sie am liebsten tot. Ihre einzige Hoffnung ist ihr Bruder Ben, der den furchtbarsten Kampf seines Lebens bestehen muss, um die Frau zu retten, die er liebt!

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Denen man nicht vergibt basiert wie John Fords Der schwarze Falke auf einem Roman von Alan LeMay. Wie in jenem Film dreht sich die Handlung um eine Siedler-Familie, die durch Rassismus entzweit wird. Aber an die Stelle der düsteren Komplexität von Fords Film setzt John Huston eine adrette Allegorie aus der Zeit des Bürgerkriegs, in der Liebe und Solidarität über soziale Vorurteile triumphieren.

Burt Lancaster als der älteste Sohn einer Rancher-Familie und Audrey Hepburn als seine geliebte Schwester, die in Wahrheit aber gar nicht seinerSchwester, sondern eine Indianerin ist, spielen die Hauptrollen. Das dunkle Herz des Films gehört jedoch Joseph Wiseman, der einen Rachegeist spielt, und Lillian Gish als Matriarchin, die bereits ist, alles zu tun, um ihre Familie zu beschützen. --Richard T. Jameson -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ofs13 am 12. Dezember 2007
Format: DVD
Sein Wert liegt wesentlich auch darin, dass er KEINE moralistische Erbauungsgeschichte ist.
Weder das Drehbuch noch John Huston stellt hier Indianer als Untermenschen dar. Am deutlichsten wird dieses, als am Ende des Filmes der leibliche indianische Bruder vor Audrey Hepburn steht.
Der Film zeigt Gewalt und rassistischen Hass, beides sind Realitäten. Ebenso ist es Realität, dass kaum jemals bei gewalttätigen und rassistischen Menschen eine Läuterung stattfindet. Wie die wirkliche Menschheitsgeschichte endet diese fiktive, kleine Geschichte nicht in einem Paradies. Die drei Geschwister stehen zusammen und sind glücklich und verwundert, entgegen aller Wahrscheinlichkeit überlebt zu haben.

Das Abstoßende der "Political Correctness" sind für mich nicht deren Ideale, sondern ihre dumpfe Bigotterie und Ignoranz. Sie ist dadurch eben nicht Teil des Humanismus, sondern durch ihre Intoleranz, ihren ethischen und ästhetischen Schematismus sogar dem wahrhaftigen menschlichen Streben nach Erkenntnis, Frieden und Gerechtigkeit entgegengestellt.

[Wichtige Anmerkung (Dezember 2014): Dieser Text hier bezieht sich auf die, mir nach wie vor absolut töricht erscheinende, Rezension von Herrn Anton Mayr]
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar am 20. August 2012
Format: DVD
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Euro Video. ASIN: B008HAEMPY
Deutscher Titel: Denen man nicht vergibt. Originaltitel: The Unforgiven
Produktionsland: USA. Premiere: 1960
Mit: Burt Lancaster, Audrey Hepburn, Lilian Gish, Audie Murphy, Doug McClure, John Saxon, Joseph Wiseman, Charles Bickford u. A.
Regie: John Huston. Musik: Dimitri Tiomkin
Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Alan Le May aus dem Jahre 1957
Genre: Western
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch, italienisch, französisch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch u. a.
Filmlänge: 116 Minuten und 26 Sekunden
Specials: nur Trailer

Ein sehr schwer beschreibbarer Film, aber dennoch ein ganz großer, komplexer Meisterwestern, der Red River oder The Searchers um nichts nachsteht.
John Huston thematisiert auf eine krasse Weise die Folgen der unversöhnlich scheinenden Feindschaften zwischen Rot und Weiß des Wilden Westens, oder besser gesagt des vermeintlich befriedeten Westen, der seine Monopolstellung zu halten und bewahren versucht.
Vielleicht ist dieser Film einer der wahrhaftigsten und schmerzlichsten, weil er eine sinnlose Unversöhnlichkeit zeigt zwischen Indianern und Weißen - aufgrund der existenziellen Unvereinbarkeit der Kulturen (auf der einen Seite Siegernation, Zivilisation, Moderne, Anpassung, Angleichung, Macht des Stärkeren, Monopolstellung, wirtschaftliche Expansion - auf der anderen Seite Naturvolk, Wildheit, Ursprünglichkeit, verzweifeltes, grausames Aufbäumen, Stigma des unangepassten Wilden und blutrünstigen Feindes...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sammler400 am 26. März 2008
Format: DVD
Ich habe den Film "Denen man nicht vergibt" bereits 4 Mal gesehen, und ich muss sagen, er begeistert immer wieder.
Es ist ein sehr harter und kompromissloser Western, weitab von jeglicher Political Correctness und Gutmenschentum.
Es zeigt auf sehr eindringliche Weise, wie die Menschen in der damaligen Zeit gefühlt und gedacht haben. Dabei wird weder etwas beschönigt noch in irgendeiner Art und Weise zurechtgebogen.
Allen, die nur schwer mit dem Thema Rassismus und Gewalt umgehen können, welche dabei einen hysterischen Anfall bekommen, seinen gewarnt. Hier wird der Mensch so gezeigt wie er ist, bzw. war.
Neben "Jonny Giutar" einer der besten Western aller Zeiten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2009
Format: DVD
John Hustons Film "The Unforgiven" (1960) wird oft als rassistisch und eindimensional abgeurteilt, was vor allem an dem strategisch nicht klug durchgeführten Angriff der als abergläubisch und fanatisch dargestellten Kiowa festgemacht wird. Meiner Meinung nach tut man dem Film damit unrecht, wenngleich sich die starke Botschaft des Filmes paradoxerweise wahrscheinlich aus den Differenzen ergibt, die der Regisseur und die Produktionsfirma sowie Hauptdarsteller Burt Lancaster im Verlaufe der Dreharbeiten entzweiten.

Die Handlung des Filmes ist schnell umrissen: Irgendwo in der texanischen Prärie lebt die Farmersfamilie Zachary, bestehend aus der aufopferungsvollen Mutter Mattilda, den drei Söhnen Ben (Burt Lancaster), Cash und Andy sowie dem inzwischen zur Frau herangewachsenen Findelkind Rachel (Audrey Hepburn), die es zu bescheidenem Wohlstand gebracht hat und kurz davor steht, mit dem bigotten Rancher Zeb Rawlins ein lukratives Geschäft abzuschließen. Ein rachsüchtiger, irrer Einsiedler enthüllt jedoch das von Mattilda und ihrem von den Kiowa getöteten Ehemann sorgsam gehütete Geheimnis der Familie, nämlich, dass Rachel einst als Säugling aus dem Kiowastamm gestohlen und von den Zacharys aufgezogen wurde. Mit einem Male wenden sich die rassistischen Nachbarn, allen voran Rawlings, von der Familie ab, und auch die Kiowa wollen Rachel in ihren Stamm zurückholen.
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