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Den Teufel an die Wand: Roman
 
 
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Den Teufel an die Wand: Roman [Taschenbuch]

Claudia Keller
1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442363861
  • ISBN-13: 978-3442363865
  • Originaltitel: Den Teufel an die Wand
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 587.873 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Claudia Keller
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Theresa Specht, so heißt der unvergleichliche Star des Buches. Eine Frau, die es vor ihrem 52. Geburtstag endlich wissen will: Schafft sie es mithilfe eines Psycho- Ratgebers, endlich den ersehnten Mann fürs Leben zu angeln? Was dabei aus einer grauen Büromaus werden kann, das raubt einem den Atem und strapaziert so manches Mal die Lachmuskeln!

Hoffnungslos ausgeliefert ist man nach zwei Seiten, Theresa Specht, irgendwie ist das eine alte Bekannte, eine, die nie einen Mann abbekommen hat, die man mitleidig belächelt, eine, die nie so richtig jemand wahrgenommen hat. Theresa Specht, eine Frau über 50, die so aussieht, wie der Klang ihres Namens vermuten lässt. Nach Karlsbad fährt sie, dort soll es passieren, und dafür wird auch extra die "weißgerippte Baumwolle" gegen den neu gekauften seidenen Unterrock getauscht. Theresa Specht erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf und das ist einfach hinreißend unterhaltend.

"Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit", sagt sie entschlossen, und natürlich läuft er ihr über den Weg: Mathias, Historiker, Goethe-Kenner und amouröser Irrläufer im Dickicht der eigenen Midlifecrisis. Wollen würde er ja schon gerne, aber nicht mit Theresa Specht. Die aber deutet und interpretiert höchst eigenwillig Mathias' Verhalten, seine Sätze und Gesten unbeirrbar und fest programmiert nur in der einen völligen Überzeugung: Dieser Mann liebt sie und will sie.

Und da liegen Witz, köstliche Ironie und Schlagfertigkeit des Buches: Verwechslungen, Verirrungen und Verwirrungen, Missverständnisse und Doppeldeutigkeiten, damit jongliert Claudia Keller voller Hingabe. Kleine Sticheleien, klitzekleine Boshaftigkeiten und natürlich völlig unbedeutende männliche Charakterschwächen, die wie I- Tüpfelchen gesetzt werden, all das macht das Liebenswerte und Reizvolle des Buches aus: ein Mann, der an der unausweichlichen Angel hängt und um Leben und Seele zappelt, und eine Frau, die "spät, aber nicht zu spät! -- das Geheimnis magischer Anziehungskraft erkannt" hat. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Claudia Kellers neuer rasanter Frauenroman ist herrlich frech und dabei urkomisch!" (Laura )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Also, ich fands witzig!! 7. Februar 2007
Von Lesefrau
Format:Taschenbuch
Schön, zu sehen, wie Meinungen auseinandergehen können :-))

Dass man mit zufälligen Buchbekanntschaften nicht immer Pech haben muss, beweist dieses Buch. Ein absoluter Glücksgriff für ein paar Euro aufm Wühltisch.

Zum Inhalt:

Teresa Specht, mausgraue Büroangestellte Anfang 50, dreht jetzt richtig auf, denn er wird bald kommen, der neue Mann in ihrem Leben. So viel ist sicher. Der Auserkorene weiß natürlich von nix und will es auch gar nicht wissen. Und genau das ist sein Fehler.

Selten habe ich so gelacht. Doch so lächerlich und peinlich manche Szenen sind, die Angewohnheit, ständig alles falsch zu verstehen, was der Auserwählte sagt oder ganz besonders nicht sagt (aber garantiert meint) und stets nur das zu glauben, was man auch glauben will - wer kennt das nicht?! Vermutungen, Hoffnungen und vor allem Missverständnisse lassen das sorgfältig von Teresa gewobene Netz immer klebriger werden... da gibt es kein Entrinnen.

Hinreißend boshaft & ironisch komisch!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Also ich habe das Buch gerade durch und muss sagen, dass es eine herbe Enttäuschung ist. Die Geschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig. Es ist schon die Hauptperson Frau Specht etwas seltsam. Das Verhalten von Matthias Herrwinkel - der von der lieben Frau Specht vergöttert wird - ist aber völlig unglaubwürdig. Am meisten vermisse ich jedoch den Humor aus anderen Büchern von C. Keller wie "Ich schenk dir meinen Mann" oder "Unter Damen". Da habe ich wirklich herzlich gelacht. Schon "Die Vorgängerin" war von der Handlung etwas unglaubwürdig. Aber "Den Teufel an die Wand" schlägt alles. Es ist auf jeden Fall sicher kein Buch für jemanden, der gerne was zu lachen hat. Wirklich schade!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Den Teufel an die Wand 2. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In ihrem neuen Roman "Den Teufel an die Wand" vermisse ich alles, was von der "Brigitte" so vollmundig beschrieben wird. Er ist weder hinreissend boshaft, noch voll koestlicher Ironie und ganz und gar nicht zum Traenenlachen komisch. So bieder wie die Protagonistin daherkommt, so bieder ist das ganze Buch. Ich habe das Buch ganz gelesen, in der Hoffnung, dass irgendwann einmal der Witz aus den frueheren Buechern von Claudia Keller endlich durchbricht. Leider war das Buch eine bittere Enttaeuschung und recht langweilig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gähnend langweilig!
Nachdem ich nun auf Seite 84 angelangt bin, werde ich das Buch wohl in die letzte Ecke meines Bücherregals stellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Nadine T.
Gäähhhhn
Selten so ein schlechtes Buch gelesen. Ich habe trotzdem durchgehalten beim lesen weil ich wohl doch noch bis zum schluß auf den versprochenen Witz oder wenisgtens ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von S. G.
gääähn
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und habe es natürlich gelesen. Aber es ist wirklich zum gähnen langweilig ohne Spannung und ohne Witz.
Veröffentlicht am 7. Dezember 2006 von Petra
Lahmarschig, nervig, sinnlos
Mädels, Ihr hattet recht!

Ich war ja schon vorgewarnt.

Habe mir glücklicherweise nur die Taschenbuchausgabe gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2006 von Kulturmanagerin
Furchtbar
Ich muss sagen, das ist das schlechteste Buch was ich jemals gelesen habe. Was von den Zeitschriften "Laura" und "Brigitte" versprochen wurde, konnte ich überhaupt nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2006 von Sabrina L.
Enttäuschend
Als Claudia Keller Fan muss ich sagen, dass ich von dem Buch wirklich schwer enttäuscht bin. Die Idee, das Leben der Theresia Specht und des Mathias Herrwinkel separat zu... Lesen Sie weiter...
Am 29. März 2004 veröffentlicht
Unterhaltend, aber absurd u. unvorstellbar!
Wenn man mal etwas unterhaltsames, nicht tiefschürfendes, total triviales lesen möchte, ist dieser Roman genau das Richtige. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2004 von gigunelsa
Eine verhängnisvolle Affäre
Am Abend vor ihrem zweiundfünfzigsten Geburtstag trifft Teresa den Mann, auf den sie seit ihrem siebzehnten Lebensjahr gewartet hat: Dr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2004 von Jette Maier
Ein Roman für Frauen u. Männer in der Midlifecrises.
Primär geht es um die "Zusammenlegung" zweier Geschlechter. Teresa Specht, 52 Jahre alt, Single und Anhänger von "Nutze dein Unterbewußtsein" von Cary William... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von Filerimos
Fischen und Jagen
Irgendwann hat Teresa Specht es satt auf der Seite der Verliererinnen zu stehen.
Während andere heiraten, Häuser bauen und Kinder in die Welt setzen, durchleidet sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2004 von Barbara Winkler
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