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Den Teufel Tun


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Den Teufel Tun + Caruso + I
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Produktinformation

  • Audio CD (12. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Grand Hotel Van Cleef (Indigo)
  • ASIN: B0049761XA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Den Teufel tun 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Näher seit gestern 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Komm küssen 2:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. So wie im Film 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Nicht die Bienen 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Heimweh 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Einmal 5:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Mein einziges Lied 2:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Staub und Gold 2:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Mit eigenen Augen 2:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. In die Stille 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Noch nichts verloren 3:47EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Reissue des Solodebüts des ehemaligen Fink-Sängers.

Der Vogel ist tot, lang lebe sein Sänger! So hieß 2007 das Motto anlässlich des Solodebüts von Nils Koppruch. Nach sieben Alben, unzähligen Konzerten und fast ebenso vielen Besetzungswechseln hatte sich die Band Fink ein Jahr zuvor aufgelöst. Über eine Dekade hatte die Gruppe der deutschsprachigen Popmusik ein neues Zuhause gegeben: Das lag irgendwo zwischen Hamburg und Omaha, gestern und heute, zwischen Folk, Americana und dem Ort, wohin die Sehnsucht einen halt trägt. "Den Teufel tun" setzte diese Heimfindung fort. Das Album klingt dabei weniger rohrspatzig, als es sein Titel vermuten lässt. Songs über das Liederschreiben, das Geschichtenerzählen und das Singen halten das Album wie eine biografische Klammer zusammen. Dabei fährt "Den Teufel tun" im Vergleich zu Fink-Platten musikalisch in eher ruhigem Wasser. Es dominieren Koppruchs Stimme und Gitarre, unterstützt werden sie von ehemaligen Bandkollegen wie Christoph Kähler und Ecki Heins, aber auch Lars Precht (Blumfeld, Veranda Music), Peter Lohmeyer, Günter Märtens (Rhythmus Boys) und Clickclickdecker.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von local_hobo am 2. Dezember 2012
Format: Audio CD
Nach ungefähr zehn Jahren Fink, bei denen Nils Koppruch Sänger und Gittarist war und auch die meisten Texte schrieb, schien es an der Zeit gewesen zu sein, eigene Wege zu gehen und so brachte Nils Koppruch 2007 sein erstes Solo Album auf den Markt. Die Kritiker waren voll des Lobes und honorierten das Engagement des deutschsprachigen Singer/Songwriters oder auf deutsch "Liedermachers".
Wie schon bei Fink schuf Nils einfühlsame, sinnierende und manchmal philosophische Texte, aber nicht abgehoben sondern immer ganz nah am Leben, dem normalen Alltagsleben. Beobachtungen von scheinbar unbedeutenden profanen Szenen sowie Beschreibungen unterschiedlichster Seelenzuständen werden in einer Mischung aus Singer/Songwriter-Folk-Country verpackt, oder wie Nils es einmal selber beschrieb: Großstadt-Country. In seinem ersten Soloalbum "Den Teufel tun" (es folgte noch ein zweites mit dem Titel "Caruso") wurden seine Texter philosophischer und poetischer, wie in dem Song "einmal":
"Es ist okay dass alles nur einmal ist
dass es nur einen Anfang und ein Ende gibt
und wenn es vorbei ist, dass man vermisst
einmal nur einmal und dass man vergisst"
Vergessen werden seine Fans Ihn sicherlich nicht, Nils Koppruch ist bedauerlicherweise am 10. Oktober 2012 im Alter von nur 46 Jahren in Hamburg verstorben. Der Sturm der Mitleidsbekundungen in den diversen Internetforen war beeindruckend, manche bemerkten verbittert oder auch zynisch, dass der Ansturm größer war als bei manchen seiner Live Auftritte. Wer ihn allerdings Live gesehen hatte, war so eingenommen und fühlte sich so angesprochen, dass eine dauerhafte seelische Verbundenheit blieb.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edgar Uhl am 10. Januar 2013
Format: MP3-Download
Zu früh ist Nils Koppruch gestorben. Einer der großen eigenständig Musiker legt hier sein erstes Album unter eigenem Namen vor. Geradezu lebensbejahend klingt er auf den meisten Stücken. Nur noch zwei weitere Alben folgten. Die Musik bewegt sich zwischen Hamburg und dem mittlerer Westen der USA, die Texte entbehren jeder didaktischen Weltverbesserung. Zum Glück. Mach's gut, Nils. Deine Lieder bleiben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 7. Mai 2011
Format: Audio CD
...das sind Nils Koppruch und seine Songs. Das alles im besten Sinne des Wortes. Wer sich im letzten Jahrzehnt näher mit der deutschen Musikszene beschäftigt hat, dem wird der Bandname Fink etwas sagen. Nach Auflösung der Gruppe startete Nils Koppruch seine Solokarriere. Dabei hat der Hamburger Künstler nicht nur Musik im Kopf; auch im Ausstellungsgewerbe ist Koppruch ein gefragter Mann. Klar sind seine Songs nicht gerade in den Endlosschleifen der Radiosender zu Hause, aber vielleicht ist das sogar als Pluspunkt zu bewerten. So wie z.B. Gisbert zu Knyphausen scheint auch Koppruch ein paar Wurzeltriebe in Richtung Hannes Wader zu besitzen. Kein Wunder also, dass es momentan eine Zusammenarbeit der beiden Sänger gibt. Nils Koppruchs Musik ist ein Zusammenspiel aus Gitarre und Gesang, wie es nur wirklich gute Liedermacher auf die Bühne bringen können.

Anspieltipps: -Näher seit gestern- ist eine Ballade über die Hoffnung, den besten Tag des Lebens noch vor sich zu haben. Zwei Minuten lang hält einen -Komm küssen- ganz fest umschlungen. Locker, rhytmisch, melodisch und mit Worten, die einem die Lebensfreude direkt ins Ohr hauchen, singt Koppruch dieses Lied. Zur Gitarre gibt es als Beigabe ein paar wunderbare Streicher. Wie ein Mardi-Gras-Song kommt -Nicht die Bienen daher-. Wo wir wieder bei Hannes Wader wären. -Staub und Gold- könnte der Enkel eines Hannes Wader Songs sein. Diese Art Lied bringt Koppruch perfekt rüber. -In die Stille- ist eines meiner Lieblingslieder auf -Den Teufel tun-. Behutsam tastet sich Koppruch in den Song hinein. Ruhig und poetisch wird ein wunderbarer Text von der Gitarre begleitet. Das Ergebnis ist ein Stück Liedermachemusik vom Allerfeinsten.
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Von Hartmut Gerl am 27. Dezember 2012
Format: MP3-Download
Tolle Texte, einfache Musik dazu und eine eindringliche Stimme. Ich kam durch Zufall auf dieses Album und möchte es nicht mehr missen. Ich werde es in jedem Fall weiter rauf und runterhöRen. Schade, dass diese Stimme nicht mehr singen kann.
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