Nachdem "Ein Dämon lässt die Kühe" fliegen - um der Wahrheit die Ehre zu geben - niemanden so recht von den Socken gehauen hat, weiß "Den letzten beißen die Dämonen" (die lang erwartete Fortsetzung von "Ein Dämon wollte Hochzeit machen") wieder vollauf zu begeistern.
Schnell ist man wieder drin in der Geschichte rund um Skeeve und die Chaos GmbH, und die Figuren profitieren von der ersten Seite an von ihrer Vertrautheit beim Leser, der sie nun ja schon in 12 (!) Bänden begleitet hat.
Robert Asprin kehrt zu seinen Wurzeln zurück, und das mit einem gelungen Band, der zu alten Büchern aufschließt und beweist, dass der Altmeister der Funny Fantasy es noch nicht verlernt hat.
Das schwerste wird nun wohl wieder sein, auf die Übersetzungen der anderen neuen Bände zu warten.