»Ein gelungener Rundumschlag, der zu den einzelnen Themen viele wichtige und interessante Informationen bereithält und darüber hinaus nicht nur die Sternbilder behandelt, sondern allgemeines astronomisches Wissen vermittelt. Ein tolles Buch für alle Sterngucker und solche, die es einmal werden wollen.«
Astrotreff 09.12.2009»Man nennt es romantisch und guckt auch immer wieder gern nach oben. ... Mit Emily Winterburn kann aus dem kurzen Blick eine lange Nacht werden. Die junge Astronomin - Shooting-Star in der Wissenschaft und unter anderem Autorin für die BBC - erklärt nach Monatskapiteln sortiert den Sternenhimmel, so dass auch Laien ohne Fernrohr Orientierung im Lichtpunkte-Land finden.«
Generalanzeiger 12.12.2009»... viel mehr als nur ein reines Handbuch. Winterburn erklärt den Himmel - und das wirklich in jeder Hinsicht. Sie stellt - geordnet nach Jahreszeiten - die Sternbilder und wichtigsten Objekte am Himmel vor. Aber dort wo ein normales Beobachtungshandbuch endet, fängt Winterburns Buch erst an! Bei jedem Sternbild werden die dahinterstehenden Mythen erklärt; oder - im Falle der Sternbilder der Südhalbkugel deren historische Bezeichnungen. Gleichzeitig erklärt Winterburn auch die wichtigsten astronomischen Grundlagen. ... Dieses Buch ist wirklich ein ideales Geschenk!«
scienceblogs.de 17.12.2009»Ein liebenswertes Buch, das ungeheuren Appetit darauf macht, die Lichtverschmutzung der Großstädte und Ballungsräume hinter sich zu lassen - und endlich einmal richtig zum Sternenhimmel hinauf zu schauen.«
Rolf-Michael Simon, Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung 16.01.2010»Die Autorin entschlüsselt die Geheimnisse von Kometen, verrät die Entstehung der Astrologie oder lässt uns teilhaben an den Sagen und Mythen, die um die kosmischen Gesellen wabern. All das ist in einem lockeren Ton erzählt, der auch sternenunkundige Laien nicht überfordert. Das Buch ist ideal für den Nachttisch: Wenn man nicht schlafen kann, macht man das Fenster auf, und wagt mit dem neu erworbenen Wissen einen Blick nach oben.«
rab, Stuttgarter Nachrichten 27.02.2010»Es ist der Autorin hervorragend gelungen, Fachlich-Sachliches mit Mythologischem, Geschichtlichem, Künstlerischem zu verbinden. Sie berichtet nicht nur in einprägsamer Weise über die Geburt, das Leben und das Sterben eines Sternes, sondern vermittelt auch vielfältige Einblicke in die Bezüge zur darstellenden Kunst zur Musik und Dichtung.«
Gottfried Kleinschmidt, Sache-Wort-Zahl April 2010»Geschichte(n) für Sternfreunde. Selten passt ein Buchtitel so gut wie dieser: "Den Himmel lesen lernen". Emily Winterburn will den Leser dazu befähigen, die Zusammenhänge im Reich der Sternbilder zu verstehen - wissenschaftlich wie mythologisch. Zudem knüpft sie an die alte Tradition der populär-astronomischen Lesebücher an.«
Medienhaus Der neue Tag 27.06.2010»Wo finden wir den Abendstern, den Großen Bären, Orion, Kassiopeia? Warum tragen sie diese Namen? Wo sind all die Tiere, die den astrologischen Kalender bevölkern, der Löwe und der Steinbock? Diese und noch viele weitere Fragen beantwortet Emily Winterburn in ›Den Himmel lesen lernen‹ (dtv). Sie führt durch galaktische Konstellationen, erklärt astronomische und mythologische Hintergründe.«
eurocity.at 1. Oktober 2010»E. Winterburn zeigt den interessierten Laien den wechselnden Sternenhimmel von Monat zu Monat, mit seinen Sternbildern und deren Sternen. Alle haben ihre eigene Geschichte, sei es in der griechischen Sage, in einer historischen Erzählung oder in einer astrologischen Prognose.«
Sache Wort Zahl 1. Oktober 2010
Dem Zauber einer sternklaren Nacht kann sich niemand entziehen. Wo finden wir den Abendstern, den Großen Bären, Orion, Kassiopeia? Warum tragen sie diese Namen? Wo sind all die Tiere, die den astrologischen Kalender bevölkern, der Löwe oder der Steinbock? Wer sich Emily Winterburn anvertraut, wird den Sternenhimmel lesen können – und das ganz ohne Fernrohr. Sie führt uns durch die galaktischen Konstellationen und erzählt die astronomischen und mythologischen Hintergründe.