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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2014
Zum Inhalt:

Mit vier Jahren erkrankt Colton Burpo schwer und muss notoperiert werden. Während der schweren Zeit seiner Erkrankung und den folgenden Operationen, wird von seinen Eltern alles abverlangt. Selbst sein Vater ein Pastor, beginnt an Gottes Gnade und Gerechtigkeit zu zweifeln.

Doch Colton schafft es und überlebt diese schwere Zeit. In den Wochen, Monaten und Jahren danach erzählt er seinen Eltern von den unglaublichsten Dingen die er während der Narkose erlebt hat. Zuerst sind seine Eltern skeptisch, doch trotz ihrer Skepsis testen sie immer wieder aus, was Colton ihnen erzählt und nach und nach sie sie absolut davon überzeugt, das Colton das wovon er erzählt tatsächlich gesehen haben muss.

Meine Meinung:

Ein unglaubliches Buch, eine Geschichte über einen kleinen Jungen, die so unglaublich ist, dass sie schon wieder wahr sein muss. Ich bin eher skeptisch an dieses Buch herangegangen, da ich dachte, na ja… von einem so kleinen Kind erzählt? Ob das wirklich alles so stimmt? Wem es eher so geht wie mir, der sollte dieses Buch erst recht lesen. Ihr werdet begeistert sein. Mir zumindest ging es so.

Colton erzählt uns so detailliert vom Himmel, das man seinen Wunsch, bald wieder dorthin zu kommen, wie er es seinem Vater einmal sagt, wirklich verstehen kann. Er bringt uns den Himmel wirklich nahe. Ich persönlich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, es ist Balsam für die Seele.
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am 29. Januar 2016
Ich hatte eine unvoreingenomme Schilderung mit den Worten eines Kindes erwartet und erhielt Bibelstellen und bildhafte Szenen aus dem Neuen Testament (z. B. Gott auf dem Thron, Jesus mit Stigmata, in lange Gewänder gekleidete geflügelte Engel). Das Buch wurde vom Vater des Jungen, einem Pastor verfasst. Die christliche Prägung des Jungen ist daher in allen wiedergegebenen Erlebnissen gegenwärtig. Es ist daher im Vergleich zu anderen Nahtoderfahrungen für mich aufgrund der ständigen Brisanz christlicher Elemente leider nicht glaubwürdig. Die demütigen Werte und die Botschaft sind unbestreitbar tröstlich.
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am 1. Januar 2013
Als Colton drei Jahre alt ist, platzt unbemerkt sein Blindarm. Als die Ärzte endlich die richtige Diagnose stellen und ihn notoperieren, ist es schon fast zu spät.
Während der OP hadert Coltons Vater, der Pastor einer kleinen Gemeinde ist, mit Gott. In einem Gebet wirft er Gott vor, ihn verlassen zu haben und hinterfrägt seine Liebe zu den Menschen.
Colton überlebt jedoch.

Monate später erzählt Colton während einer Autofahrt von Engeln, die während der OP für ihn gesungen haben. Auch erzählt er davon, dass er auf Jesus Schoß gesessen hat und seinen Vater von oben beim Beten im Krankenhaus beobachtet hat. Auch hat er gesehen wie seine Mutter telefoniert hat.
Weiter erzählt er davon wie Jesus aussieht, wie der Thron Gottes aussieht, die Engel, die verstorbenen Menschen usw. Colton trifft auch auf seinen Urgroßvater und auf seine kleine Schwester, die seine Mutter im 2. Schwangerschaftsmonat verloren hat.
Über die Jahre hinweg fallen Colton immer wieder Dinge ein, die er im Himmel gesehen hat.

Sein Vater, der Pastor, schrieb seine Erzählungen auf und es entstand dieses Buch.
Hierbei handelt es sich um eine wahre Begebenheit, die in meinen Augen wirklich so geschehen ist. Colton ist einfach zu klein um z.B. wissen zu können, dass es die Dreifaltigkeit gibt, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist in einer Person. Auch Johannes den Täufer kennt Colton auf einmal.
Ich habe dieses Buch gerne gelesen.
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am 13. März 2015
„An jenem Abend am Abendbrottisch hörten Sonja und ich zu, wie Colton seiner Großmutter von Jesu Regenbogenpferd und der Zeit mit meinem Großvater erzählte. Am meisten überraschte es meine Mutter wohl, dass so, wie Colton die Geschichte erzählte, Opa seinen Urenkel erkannt hatte, obwohl Colton Jahrzehnte nach Opas Tod geboren war. Das löste in ihr die Frage aus, ob diejenigen, die vor uns gegangen sind, wissen, was auf der Erde passiert. Oder haben wir im Himmel eine art überirdische Fähigkeit, unsere Lieben zu erkennen – selbst die, die wir in unserem Leben nicht kennengelernt haben?“

Colton ist vier Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Imperial in Nebraska.
Auf einem Familienausflug nach Greeley, Colorado erkrankt Colton schwer und muss notoperiert werden. Dabei ist er dem Tod näher als dem Leben. Der Glaube seiner Eltern wird auf eine harte Probe gestellt, obwohl sein Vater Todd als Pastor in seiner Gemeinde arbeitet. Dürfen auch Pastoren zweifeln?
Doch wie durch ein Wunder überlebt Colton und erzählt später von Dingen, die er sich nicht ausgedacht haben kann, weil sie tatsächlich so passiert sind: von seinem verzweifelten Vater, der in einem Nebenzimmer während seiner OP mit Gott spricht, von seinem toten Großvater, den er leider nie persönlich kennengelernt hat und von seiner Schwester, die unmittelbar nach der Geburt verstorben war.

Todd Burpo hat die Geschichte seines Sohnes mit Lynn Vincent, einer erfahrenen Journalistin und Autorin veröffentlicht. Leider ist nicht erkennbar, wer von beiden der eigentliche Autor ist. Aber ich vermute, dass Lynn Vincent die Erzählungen von Todd in eine „Buchform“ gebracht hat. Der Schreibstil ist sehr gelungen: leicht, erstaunlich unbefangen und kindgerecht, erfahren wir aus Coltons Perspektive, was er erlebt hat. Und auch die Gefühle und Gedanken der Familie fließen immer wieder mit in die Geschehnisse ein.
Besonders gut hat mir gefallen, dass auch sein geistlich versierter Vater mit anfänglichen Zweifeln und Erstaunen auf die Reden seines Sohnes reagiert hat. Auch ihn hat diese Geschichte lange Zeit überfordert. Es ist toll, wie alle versuchen mehr zu erfahren, dabei Colton aber nicht beeinflussen wollen. Bei seinen Erzählungen über seinen verstorbenen Großvater und seine verstorbene Schwester kamen mir die Tränen. Es ist ein beruhigender, tröstlicher Gedanke, dass man sich irgendwann wiedersehen wird.

Das Buch erschien im Taschenbuchformat aber mit einem festen Einband; mit kurzen Kapiteln, einer angenehmen Schriftgröße und mit wunderschönen Kapitelüberschriften (mit Umlautpunkten aus kleinen Herzchen). Auf vier Seiten finden sich im Mittelteil des Buches außerdem persönliche schwarz - weiß Fotographien der Familie. Das macht das Buch authentisch und lockert die Geschichte auf.
Das Cover allerdings ist gewöhnungsbedürftig. Dieses grelle Gelb empfand ich als unangenehm und störend. Die Abbildung von Colton selbst hingegen ist eine schöne, aber nicht ausgereifte Idee. Auf mich wirkt das Cover deshalb etwas unpersönlich und zusammenhangslos. Ganz im Gegensatz zum Buchtitel, der passender nicht sein kann.

Fazit:
Ob tatsächlich alles so passiert ist, wie es der kleine Colton beschreibt? Wie viel Phantasie steckt in seinen Erzählungen? Und wie viel legt man ihm bei Nachfragen in den Mund?
Ich weiß es nicht. Aber ich glaube daran, dass es genau SO passiert sein kann.

Ein Buch das zum Nachdenken anregt, bewegt, Mut macht und Trost spendet.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. März 2011
Colton Burpo ist vier Jahre alt, als er plötzlich lebensgefährlich erkrankt und operiert werden muss. Sein Vater Todd Burpo, ein Pastor und gerade selbst von mehreren Erkrankungen genesen, erkennt sein Sohn Colton ist dem Tod näher als dem Leben und er lässt er seine Wut, seine Trauer , alles heraus und schreit um Hilfe zu Gott. Und obwohl er sich Gott mehr vorwurfsvoll als bittend genähert hat, wird sein Gebet erhört. Colton erholt sich ganz plötzlich und unerwartet. Später erfährt seine Familie, dass er 3 Minuten tot und im Himmel war.
Das Buch hat mich sehr berührt. Nicht nur, dass es sehr interessant und schön ist, zu erfahren, was Colton im Himmel gesehen und erlebt hat. Nein, es ist erstaunlich, wie einfach es im Grunde ist, zu glauben. Von den Kindern können wir viel lernen und es ist nicht so kompliziert, wie wir Erwachsenen das gerne sehen. Die Bibel ist uns dabei eine wichtige Hilfe. Es ist schwer zu beschreiben, was mir an dem Buch so gut gefallen hat. Man muss es selber lesen und vielleicht freut sich der ein oder andere nun auf den Himmel !
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am 4. Mai 2013
Dieses Buch habe ich skeptisch - nur wegen der Bewertungen - herunter geladen.
Es hat mich tief bewegt und ich habe es am Stück gelesen.
Das Buch bzw. Der Inhalt schenkt Glauben an etwas für das wir in unserem Alltag
keinen Platz mehr haben.
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am 8. April 2011
Tolles Buch! Ich bin ja immer ein wenig skeptisch was solche Erzählungen vom "Himmel" angeht. Gerade bei Erwachsenen frage ich mich immer, ob diese Bericht wirklich authentisch sein können, wenn man bedenkt wie viel Erfahrungen und Erlebnisse im Unterbewusstsein verarbeitet werden können.
Aber ein 4-Jähriger Junge, der für einige Minuten tot ist, scheint mir dann doch unbefangener und wesentlich glaubwürdiger.
Burpo beschreibt die Erzählungen seines Sohnes aber auf wunderbare Weise, mit feinfühligem Humor und alles andere als langweilig. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen! Kann es nur weiterempfehlen!
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am 12. Juni 2015
Ein super schönes Buch für alle Gläubigen, (noch) nicht Glaubenden und Zweifelnden. Auch Coltons Erfahrungen sind natürlich wie alles nicht sichtbare kein Beweis für die Existenz Gottes. Aber Erfahrungen wie sie dieser unscheinbare auf den ersten Blick normale Junge gemacht hat, bestärken mich und räumen letzte Zweifel aus. Ich persönlich kann Todds Bezüge zu den einzelnen Bibelstellen nachvollziehen, deshalb kann ich die Bewertung, die den Zusammenhang nicht sieht, nicht verstehen. Ein sehr gutes Buch.
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am 25. Mai 2013
Da erlebt eine amerikanische Familie den Albtraum ihres Lebens und alles wendet sich zum Guten, ihr kleiner Sohn überlebt. Ärztliche Fehldiagnosen, amerikanisches Gesundheitssystem werden dramatisch und spannend erzählt. Der Sohn hat unzweifelhaft eine Nahtoderfahrung und berichtet darüber in einer seinem Alter gerechten Ausdrucksweise. Der Leser erfährt, dass einer der beiden Berufe des Vaters Prediger und Gemeindepastor ist. Vater und Mutter berichten im Fortgang des Buches, wie der Sohn über die Begegnungen im Jenseits mit Jesus, Gott und dem Großvater und der ungeborenen Schwester in seiner kindlichen Sprache erzählt. Der Vater verknüpft mit den Erzählungen oft die entsprechende Bibelstelle und das bestärkt alle in ihrem Glauben. Den Beweis für die Existenz des Jenseits sieht diese amerikanische Familie in der Tatsache, dass der Sohn über Dinge berichtet, die er noch gar nicht wissen kann. z.B. die Kreuzigungsmale an Jesus Händen und Füßen, es gibt aber auch eine ältere Schwester in der Familie, die ggf. ihrem Bruder die Bibel weiter erzählt haben könnte, als es die Eltern wissen. In diesem Buch finden die Zweifler des Glaubens und der Existenz des Jenseits eher "Nahrung" und erfahren etwas über die zum Teil übersteigerte Spiritualität des amerikanischen Glaubens und einem kleinen Jungen, der klug genug ist, sich die ungeteilte Aufmerksamkeit aller sicher zu sein, wenn er Begebenheiten, die die Bibel erzählt, mit seinen Nahtoderfahrungen verknüpft. Die Nahtoderlebnisse sind allerdings wirklich genauso bemerkenswert und unerklärlich, wie die vieler Anderer und so bleibt dieses Mysterium weiter erhalten. Wer ein spannend erzähltes Buch dazu sucht, sollte zugreifen. Wer fundierte Nahtodberichte sucht, sollte sich anderen Autoren zuwenden.
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am 28. Mai 2012
Ich habe das Buch bereits gelesen und sogar nochmal bestellt, weil es eine Patientin haben wollte die am Tod ihrer Mutter leidet. Momentan verleih ich es. Ich kann es weiter empfehlen, an alle die jemanden verloren haben, die Angst vor dem Tod haben, die wissen möchten wie der Himmel aussieht, natürlich für Leute die zu Jesus finden wollen, für Frauen die eine Fehlgeburt hatten oder abgetrieben haben, für alle die zweifeln und für alle die sonst interessiert sind. Supertolles Buch, bibelkonform, gut geschrieben, schnell zu lesen, absolut empfehlenswert! '
5 Sterne für dieses Buch, denn ich bin schwer zu beeindrucken.
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