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Demor - Einfach bösartig [Kindle Edition]

Nicholas Vega
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fantasy von ihrer bösen Seite!

Klappentext:

100% Bosheit, der Rest Knochen: Als Oberfiesling hat es Lord Demor nicht leicht. Sechshundert Jahre und nie konnte er einen Helden töten. Schuld sind die Gesetze der Fantasie, in denen niedergeschrieben ist, dass das Gute stets triumphiert. Dabei gäbe sich Demor bereits mit der Weltherrschaft zufrieden. Was tun? Genau! Die Geschichte muss neu geschrieben werden. Gemeinsam mit dem kopflosen Reiter, der Eisernen Jungfrau und einem tollpatschigen Ork rückt er Erzfeind Gabriel Syxpak auf den Blechpanzer, denn der strahlende Recke kennt das Versteck der Gesetze.

Eine phantastische Geschichte für heitere bis bewölkte Stimmung, von epischem Ausmaß und mit vier Bösewichten, die man einfach gut finden muss.

Weitere Bücher von Nicholas Vega:

Der Junge, der Glück brachte (Nr. 1 Kindle Bestseller)
Glaslügen (Teil 1 der Glas-Trilogie)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet. Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb.

http://immerheim.wordpress.com
http://facebook.com/autor.vega
http://twitter.com/autorvega

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 570 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 294 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00E2YXGCY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #17.000 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet.
Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb.

http://immerheim.wordpress.com

http://facebook.com/autor.vega
http://twitter.com/autorvega

Foto © Kathrin Hoyer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvolle Fantasy aus Sicht des Bösen 25. August 2013
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Lord Demor hat genug von seinem Leben als erfolgloser Ober-Bösewicht. Die Gesetze der Fantasie verhindern, dass er in den letzten sechshundert Jahren je einen Helden töten konnte. Einfach zum aus der Haut fahren, wenn er denn eine hätte. Es ist Zeit dies zu ändern und er macht sich auf die Suche nach diesen Gesetzen, um sie ein für alle Mal zu beseitigen. Auf seiner Reise sammelt er einen tollpatschigen Ork, einen kopflosen Reiter und eine Eiserne Jungfrau um sich und hofft so, eine Chance gegen Gabriel Syxpak zu haben.

Setting und Stil:
Nicholas Vega führt uns gekonnt in die Welt der Rollen- und Tabletopspiele. Viele Rassen und Klassen sind bekannt, doch dank der humorvollen Auslegung ist natürlich nicht alles so, wie man es gewohnt ist. Eine interessante Welt, in der das Böse unser Herz erobert und wird nur wenig Mitleid mit den üblichen Helden haben, diese Umkehr ist perfekt gelungen.
Das Buch liest sich flüssig, die Sprachbrocken verschiedener Wesen haben es in sich und die Worterfindungen und -verdrehungen sind durchaus gelungen. Kurze Kapitel treiben die Geschichte voran, die 304 Seiten verfliegen und man ist als Leser gebannt und kommt um Schmunzeln und mehr nicht herum.

Charaktere:
Ein Buch, durch das man wieder sein Herz für Außenseiter entdeckt. Eine Anti-Heldengeschichte, wie sie buchstäblich in selbigem steht. Demor ist schön fies, durch und durch böse und hat trotzdem keine Chance. Mein Herz hat der tollpatschige Bult gewonnen, ein Ork, den man endlich mal nicht als Kanonenfutter sieht. Kopfloser Reiter und Eiserne Jungfrau sind gute Ergänzungen und helfen tatkräftig beim Erreichen des Ziels mit.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Handlung

Demor ist 600 Jahre alt und in Fantastika als „Der-dessen-Name-genannt-werden-darf“ als der Bösewicht aller Bösewichte bekannt. Wie das aber mit Bösewichten so ist, wird er immer von den Helden besiegt, egal wie sehr er sich auch anstrengt. Immer wieder geht er als Verlierer aus einem Kampf. So sind die Regeln in Fantastika.

Demor will und kann das so nicht länger hinnehmen. Von einem Menschen erfährt Demor, dass ein Typ namens Syxpak der richtige Ansprechpartner. Der Held aller Helden hat das Wissen, wo die Gesetze versteckt werden. Ein Kerl, der sich der Erzähler nennt, behütet diese Regeln und hat die Macht diese zu ändern.

So macht Demor sich auf den Weg aus der Unterwelt, die er schon 300 Jahre nicht mehr verlassen hat. Für Demor müsste das doch ein Leichtes sein, aus diesem Höhlensystem zu finden. Aber mit seiner Orientierung ist nicht mehr viel los. Zum Glück trifft er auf den Ork Bult, den er kurzerhand mitnimmt auf den Weg zu Syxpak.

Oben angekommen, ist die Reise jedoch nicht minder beschwerlich. Die Bevölkerung von Fantastika ist nicht unbedingt Fan von Demor.

Aber er trifft auf Seinesgleichen, die ebenfalls Nutzen davon tragen, mal ein ernstes Wörtchen mit Sykpak zu reden und dem Erzähler mal die Meinung zu geigen. So schließen sich noch der kopflose Reiter und die eiserne Jungfrau der bunten Truppe an. Gemeinsam ziehen sie in den Kampf gegen den schillernden Helden, um endlich Macht zu bekommen, was vor allem Demor, seiner Meinung nach, nach 600 Jahren Niederlage, endlich zusteht.

Layout

Durch einen dunklen Mauerdurchbruch erkennt man eine dunkle Gestalt mit rotleuchtenden Augen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mikka Liest TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition
"Er lauschte, was sein Herz ihm riet, aber zum Glück war da noch immer keins. Ein gutes Zeichen, so weiterzumachen wie bisher."

Noch nie war das Böse so liebenswert wie in dieser Geschichte! Lord Demor, der frustierte dunkle Lord (auch bekannt als "Der-dessen-Name-genannt-werden-darf") kann einem nur leid tun: obwohl er intelligent, entschlossen und unglaublich mächtig ist, wird er seit 600 Jahren immer und immer wieder von Helden besiegt, die nicht mal halbwegs sein beeindruckendes Format haben und zum Teil kaum den Windeln entwachsen sind. Das ist doch nicht fair!?

Und so zieht der unsterbliche Demor aus, die Gesetze der Fantasie zu ändern und dabei hoffentlich die ein oder andere Rechnung zu begleichen... Auf seinem Weg begleiten ihn ein Ork (kleinwüchsig und etwas schüchtern), eine Halbdämonin (begehrenswert aber tödlich) und ein kopfloser Reiter (kampfgewaltig aber eher schweigsam) - eine chaotische und zunächst wenig harmonische Gruppe, die von einem Misserfolg zum nächsten stolpert.

Pro:
Das Buch lebt vor Allem von seinen großartigen, lebendigen, herrlich geschilderten Charakteren, die einem trotz ihrer fragwürdigen Gesinnung schnell ans Herz wachsen - ja, sogar der skrupellose, heimtückische Demor, der heimlich doch irgendwo einen klitzekleinen weichen Kern hat! Jetzt bin ich zwar kein dunkler Lord, aber auch ich kenne dieses ätzende Gefühl, wenn einfach nichts nach Plan läuft und andere Leute alles bekommen, was man sich selber wünscht. Und genau das macht es so einfach, sich mit dieser unmöglichen Truppe zu identifzieren! Gegen Ende des Buches musste ich mir dann gar ab und an ein Tränchen der Rührung verkneifen...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ohja, wie schön Böse!
Herrlich, der Böse ist richtig böse und gemein!
Der Tod, das Grauen, der Schrecken aller Schrecken ... der nicht den Weg aus seinen Katakomben findet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von thom veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen zwiespältig...
Ich habe das Buch "Der Junge, der Glück brachte" von ihm gelesen und muss ehrlich gesagen, ich habe daraufhin mehr erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von M.Pichler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bösartig gut!!! Herr Lich ;-)
Dieses Buch hat mich sehr Ãberrascht. Es ist witzig, spannend und einfach mal anders. Es ist voller guter Ideen und Ãberaus charmant. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Britta M. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht lustig
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen guten Bewertung auf meinem Kindle ausgeliehen. Ich habe ein etwas schräges, sehr lustiges Buch erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von anjafbz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es ist nicht leicht, böse zu sein!
Stellen Sie sich vor, Sie sind der Böseste der Bösen! Und Sie haben einen todsicheren Plan, wie Sie die Weltherrschaft an sich reißen können. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Pit Gutzmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 👍
Das Buch ist gut geschrieben und die Geschichte mal anders als andere Bücher ausgehend vom Bösewicht. Und zudem noch witzig.
Vor 6 Monaten von Jojo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Demor - einfach bösartig
So schön sein Buch Der Junge der Glück brachte ist, so düster ist dieses Werk. Der Humor bleibt dadurch auf der Streckw. Schade
Vor 6 Monaten von Esther Siri veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen jugendliteratur, kinderbuch sogar da leicht lachhaft, oder zu grausam...
jugendliteratur, kinderbuch sogar da leicht lachhaft, oder zu grausam teils?
eher letzteres...
spannendes buch, nicht wirklich humorvoll, ein bisserl wird das böse,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von elwin eber veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz o.k.
aber nicht weltbewegend. Vega gelingt es, eine böse Gestalt liebenswert zu gestalten und nimmt das Fantasy-Genre etwas auf die Schippe. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von bluespaula veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nett
Ein niedliches Büchlein das jeden Zocker diverser MMORPG's an die eine oder andere Spielsituation erinnern wird. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Melinda Narjes veröffentlicht
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