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Musik

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Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic
  • ASIN: B00005M98C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.473.752 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Für alle Traditionalisten mag es der wahr gewordene Albtraum sein, aber es ist nunmal ein Fakt, dass Judas Priest wieder mal souverän den Sprung in ein neues Jahrzehnt geschafft und ihren Sound an das aktuelle Szene-Geschehen angepasst haben, ohne dabei auf ihre Trademarks zu verzichten. Warum das Geschrei in der Fanszene deswegen so groß ist, kann man eigentlich überhaupt nicht verstehen, wenn man bedenkt, dass Priest auch schon vor vielen Jahren mit Scheiben wie British Steel, Turbo oder Painkiller ihre Musik den damals aktuellen Szene-Bewegungen angeglichen haben. Kurzum: Judas Priest machen genau das, wofür sie immer gestanden haben, und das machen sie verdammt gut: Der mörderische Opener "Machine Man" bläst dich glatt vom Stuhl, "Hell Is Here" ist eine Metal-Hymne par excellence, "Subterfuge" ist ein fantastischer Groover, während "One On One" oder "Feed On Me" die Priest-typischen Singalongs dieser Platte darstellen.

Natürlich experimentieren die Briten bei "In Between" oder "Bloodsucker" in moderne, Monster-Magnet-ähnliche Richtungen und selbstverständlich liegen Tracks wie "Cyberface" oder "Jekyll And Hyde" weit entfernt von allem, was man bislang von Judas Priest gewohnt war. Aber damit macht die Band genau das, was sie seit Jahrzehnten praktiziert: Sie entwickelt sich weiter. Denn Stagnation bedeutet Stillstand und genau das kann sich eine Legende wie Judas Priest nicht erlauben. Starkes Album! --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 12. Juli 2008
Format: Audio CD
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocka Rolla am 6. November 2008
Format: Audio CD
Ich bin absoluter Judas Priest Fan und Rob Halford ist für mich DER Metalgod. Mit T.R. Owens konnte ich bis jetzt nichts anfangen. Kommt auch daher, daß ich mir zuerst die Jugulator" gekauft habe, die mir kein bisschen zusagt. Jetzt habe ich mir Demolition zugelegt und ich muss sagen, ich bin sehr überrascht wie gut dieses Album ist.
Hier zeigt Ripper Owen, daß er auch singen kann.
One on One rockt richtig ab. Weiterhin ist Hell Is Home" hervorzuheben. Close to You" geht wunderschön ins Ohr. Feed on Me" ist auch ein toller Metaler. "Machine Man" überzeugt wie der Rest auch.
Eine schöne Ballade enthält das Album auch, "Lost and Found", sehr schön gesungen vom Ripper!
Auf dieser Scheibe stimmt alles, hätte ich nicht gedacht!
Mein erster Versuch mit Jugulator ist mir misslungen. Um so stärker ist die Begeisterung von "Demolition".
5 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mister D am 5. September 2010
Format: Audio CD
Ich kaufte mir Demolition seiner Zeit, bevor ich ein Review oder sonst eine Reaktion von irgendeiner Zeitung gelesen hatte. Und ich war eig sehr positiv davon überrascht, Priest hatten sich wieder in neue Bereiche gewagt. Es sind wirklich starke Songs darauf, Subturfuge, Cyberface, Hell Is Home, auch Metal Messiah sind meiner Meinung nach höchste Priest-Qualität! Tim Owens singt wirklich wie ein Gott (auf der Bühne habe ich von Owens eine andere Meinung, aber das tut hier nichts zur Sache).
Zugegeben, es sind auch ein paar leichte Durchhänger dabei, und vor allem der Sound und die Produktion sind nicht so der Hit, vor allem die Drums nicht. Deshalb keine 5 Sterne, sondern vier für ein wirklich geiles Album, das hauptsächlich durch unmögliche Reviews, von nach meiner Meinung mittlerweile völlig unglaubwürdigen Musikzeitschriften, zu unrecht verrissen wurde.
Das Rob Halford hier nicht dabei ist, interessiert mich eig nicht, ich rezensiere hier das Album wie es ist, und nicht wie ich es gerne hätte.
Und ja, ich höre die Platte auch heute noch gerne;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 16. Juli 2008
Format: Audio CD
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
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