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Demolition

Judas Priest Audio CD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juli 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Priest Music (SPV Schallplatten Vertriebs)
  • ASIN: B00005LAQ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.832 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Machine man
2. One on one
3. Hell is home
4. Jekyll and hyde
5. Close to you
6. Devil digger
7. Bloodsucker
8. In between
9. Feed on me
10. Subterfuge
11. Lost and found
12. Cyberface
13. Metal messiah

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Für alle Traditionalisten mag es der wahr gewordene Albtraum sein, aber es ist nunmal ein Fakt, dass Judas Priest wieder mal souverän den Sprung in ein neues Jahrzehnt geschafft und ihren Sound an das aktuelle Szene-Geschehen angepasst haben, ohne dabei auf ihre Trademarks zu verzichten. Warum das Geschrei in der Fanszene deswegen so groß ist, kann man eigentlich überhaupt nicht verstehen, wenn man bedenkt, dass Priest auch schon vor vielen Jahren mit Scheiben wie British Steel, Turbo oder Painkiller ihre Musik den damals aktuellen Szene-Bewegungen angeglichen haben. Kurzum: Judas Priest machen genau das, wofür sie immer gestanden haben, und das machen sie verdammt gut: Der mörderische Opener "Machine Man" bläst dich glatt vom Stuhl, "Hell Is Here" ist eine Metal-Hymne par excellence, "Subterfuge" ist ein fantastischer Groover, während "One On One" oder "Feed On Me" die Priest-typischen Singalongs dieser Platte darstellen.

Natürlich experimentieren die Briten bei "In Between" oder "Bloodsucker" in moderne, Monster-Magnet-ähnliche Richtungen und selbstverständlich liegen Tracks wie "Cyberface" oder "Jekyll And Hyde" weit entfernt von allem, was man bislang von Judas Priest gewohnt war. Aber damit macht die Band genau das, was sie seit Jahrzehnten praktiziert: Sie entwickelt sich weiter. Denn Stagnation bedeutet Stillstand und genau das kann sich eine Legende wie Judas Priest nicht erlauben. Starkes Album! --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hätte ich nicht gedacht! 6. November 2008
Format:Audio CD
Ich bin absoluter Judas Priest Fan und Rob Halford ist für mich DER Metalgod. Mit T.R. Owens konnte ich bis jetzt nichts anfangen. Kommt auch daher, daß ich mir zuerst die Jugulator" gekauft habe, die mir kein bisschen zusagt. Jetzt habe ich mir Demolition zugelegt und ich muss sagen, ich bin sehr überrascht wie gut dieses Album ist.
Hier zeigt Ripper Owen, daß er auch singen kann.
One on One rockt richtig ab. Weiterhin ist Hell Is Home" hervorzuheben. Close to You" geht wunderschön ins Ohr. Feed on Me" ist auch ein toller Metaler. "Machine Man" überzeugt wie der Rest auch.
Eine schöne Ballade enthält das Album auch, "Lost and Found", sehr schön gesungen vom Ripper!
Auf dieser Scheibe stimmt alles, hätte ich nicht gedacht!
Mein erster Versuch mit Jugulator ist mir misslungen. Um so stärker ist die Begeisterung von "Demolition".
5 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht auf die Ignoranten hören! 5. September 2010
Von Mister D
Format:Audio CD
Ich kaufte mir Demolition seiner Zeit, bevor ich ein Review oder sonst eine Reaktion von irgendeiner Zeitung gelesen hatte. Und ich war eig sehr positiv davon überrascht, Priest hatten sich wieder in neue Bereiche gewagt. Es sind wirklich starke Songs darauf, Subturfuge, Cyberface, Hell Is Home, auch Metal Messiah sind meiner Meinung nach höchste Priest-Qualität! Tim Owens singt wirklich wie ein Gott (auf der Bühne habe ich von Owens eine andere Meinung, aber das tut hier nichts zur Sache).
Zugegeben, es sind auch ein paar leichte Durchhänger dabei, und vor allem der Sound und die Produktion sind nicht so der Hit, vor allem die Drums nicht. Deshalb keine 5 Sterne, sondern vier für ein wirklich geiles Album, das hauptsächlich durch unmögliche Reviews, von nach meiner Meinung mittlerweile völlig unglaubwürdigen Musikzeitschriften, zu unrecht verrissen wurde.
Das Rob Halford hier nicht dabei ist, interessiert mich eig nicht, ich rezensiere hier das Album wie es ist, und nicht wie ich es gerne hätte.
Und ja, ich höre die Platte auch heute noch gerne;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen grottig...
Nach der Enttäuschung *Jugulator* legten Judas Priest 2001 mit *Demolition* ein weiteres Studio-Album auf. Es wurde wiederum in der Besetzung Tim Owens (vocals), K.K. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Schmidl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Meines Erachtens ist das nicht Judas
Ich finde, dass das Album wenig mit der Arbeit der alten Band zu tun hat.
Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, andere Musik zu machen aber dann sollten die den Namen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Armin Luig veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen WTF???
Ich besitze das Teil schon seit dem Release...habe es aber anläßlich eines Umzuges wieder ausgegraben und wollte mal hören ob sich meine damalige Antipathie... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von frankster47 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Ich mag diese CD sehr. Die Texte sind - für mich zumindest - schon etwas besonderes. Die musikalische Leistung ist einwandfrei. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur 3,4 Amazon-Punkte? Das muss ein Rechenfehler sein!!!
Ja, spinn ich, oder was?! Ist doch allermindestens 5 Punkte wert! Pusht ohne Ende! Geb ich mir beim Krafttraining auf die Ohren - wie mit METALL trainieren ohne METAL (und Hard... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von uodalrych veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Finger weg !!!!!!!!
DAS grauenhafteste Priest-Albun aller Zeiten.
Keine Ideen, keine Songs, nur Getrommel und Gebrüll! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Steve Harris
5.0 von 5 Sternen Judas Priest
* * * * * * * Einfach nur ein absolut geiles Album * * * * * * *
Veröffentlicht am 14. März 2009 von Sebastian Mettbach
4.0 von 5 Sternen `I am your darkest hour, I am your fall from grace...`
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2008 von Child in time
1.0 von 5 Sternen Vollkommen unverständlich...u. einfach nicht PRIEST
JUDAS PRIEST waren ja nun seit den 70igern ein ständiger Garant für
handwerklich sehr gut gespielten, schnörkellosen METAL, aber was ist
denn das hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2006 von guitaroxx
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