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Demolition [Taschenbuch]

Alfred Bester , Horst Pukallus
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  
Taschenbuch, 1991 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (1991)
  • ISBN-10: 3453305876
  • ISBN-13: 978-3453305878
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 760.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder
Alfred Bester, geboren am 18.12.1913, studierte Natur- und Geisteswissenschaften. Als er 1939 mit seiner Erzählung "The Broken Axiom" ein Preisausschreiben der Zeitschrift Thrilling Wonder Stories gewann, wurde er freier Schriftsteller. Sein Werk ist schmal, aber sehr gewichtig und einflußreich. Für seinen ersten Roman Demolition erhielt er 1953 den ersten Hugo Award überhaupt. Mit "Tiger! Tiger!" (The Stars my Destination, 1956) gelang ihm ein zweiter großartiger Erfolg. Schilderte Bester in Demolition eine halbtelepathische zukünftige Gesellschaft, so bringt die Fähigkeit zur Teleportation den "Tiger!"-Helden dazu, das bestehende Universum in eine Krise zu stürzen. Die beiden Romane gehören zu den besten in der SF überhaupt.

In einer Gesellschaft des 24. Jahrhunderts, die zu einem beträchtlichen Teil aus Telepathen besteht, sind Verbrechen, besonders Morde, selten, zumal die Polizei über die besten Psi-Talente -- sogenannte ESPer -- verfügt, die jede verbrecherische Absicht rechtzeitig erkennen und die Tat verhindern. Doch Ben Reich, ein Mensch ohne außersinnliche Begabungen, willensstark, skrupellos und zielstrebig, schafft es trotzdem, einen Mord von langer Hand zu planen und eiskalt durchzuführen. Das Opfer, Craye D'Courtney, ist sein Konkurrent. Wie sich am Schluß herausstellt, auch sein Vater.

Lincoln Powell, ein erstklassiger ESPer im Polizeidienst, setzt sich auf Reichs Fährte. Obwohl die Tat klar ist, so bleiben ihm doch das Wie und das Warum verborgen. Wie konnte der Vorsatz den Überwachern verborgen geblieben sein? Wie schützt Reich auch nach der Tat seine Gedanken? Und warum brachte Reich seinen eigenen Vater um? Powell muß Reich seiner Bestimmung zuführen, der Strafe, die auf Mord steht: der Demolition. Sie besteht in der allmählichen Auslöschung von Erinnerungen und antisozialen Aggressionen. Es entspinnt sich ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel quer durch das Sonnensystem.

Demolition ist einer der besten SF-Krimis, spannend bis zur letzten Seite, kühn in der Konzeption, rasant im Tempo. Zudem gehört die hier geschilderte Telepathengesellschaft zu den detailliertesten und durchdachtesten des Genres. Erstaunlich ist zudem, daß die Spannung nicht von künstlich erzeugter Action sondern von der Frage herrührt, wie Reich die ungeheuerliche Tat gelang und wie er sich der Demolition entzieht. Ohne Zweifel ein Meisterwerk. --Michael Matzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillanter Klassiker 10. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die meisten Hugo-Gewinner zeichnen sich dadurch aus, daß sie selbst nach Jahrzehnten nicht angestaubt wirken. "Demolition" ist da keine Ausnahme, was gewiss auch an Besters literarischen Qualitäten liegt, die gerade in den 50er Jahren ausgeprägter waren als die seiner Kollegen (die ihre SF-Stories eher auf ihre naturwissenschaftlichen Kenntnisse stützten). Trotz allem literarischen Lob ist "Demolition" kein schwer verdaulicher Brocken, eher im Gegenteil. Mit charmanter Leichtfüssigkeit wird das raffinierte Spiel des Mörders Reich mit der Gedankenpolizei beschrieben, das ich zugegebenermaßen mit einem genüßlichen Schmunzeln verfolgt habe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super SF, unbedingt anlesen! 15. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Das Erstlingswerk Alfred Besters und gleichzeitig ein Meilenstein in der modernen Science Fiction. Es geht um den ‚Normalen' Ben Reich der in einer Welt lebt, in der es Telepathen gibt, die natürlich wissen, was in seinem Kopf vorgeht. Zu dumm eigentlich, plant er doch etwas, was seit Jahrzehnten durch seine Vergangenheit im Comicgeschäft mit kurzen schnellen Sätzen den Leser zu fesseln und gleich in die Handlung einzuführen. Die Ähnlichkeiten der Geschichte mit der Fernsehserie Babylon 5 sind übrigens nicht zufällig. JMS hat sich ganz eindeutig an Bester angelehnt und seine Telepathen und das PSI-Corps danach entworfen. Einer, wenn nicht DER Telepath der Serie heißt schließlich Alfred Bester. Unbedingt anlesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Inhalt:
Der Wirtschaftsmagnat Ben Reich herrscht über eines der mächtigsten Wirtschaftimperien des 24sten Jahrhunderts. Allein sein Konkurrent Craye D'Courtney ist eine Bedrohung für ihn, was ihm Alpträume beschert. Schließlich sieht Reich als einzigen Ausweg, um sich seines Widersachers zu entledigen einen Mord. Dieser ist freilich nicht ganz einfach auszuführen in einer Gesellschaft, die stark geprägt ist Telepathen, die jede unlautere Absicht natürlich sehr schnell erkennen würden. Ben Reich, der nicht über telepathische Kräfte Verfügt, gelingt dank Ränkespiel und absoluter Skrupellosigkeit dennoch sein mörderisches Unterfangen.
Doch nun sitzt ihm Lincoln Powell, ein äußerst begabter Telepath und Kommissar, im Nacken. Der hat natürlich längst Lunte gerochen und seine Ermittlungen auf Reich konzentriert, doch kann er ihm wirklich die Tat nachweisen, denn telepathische Indizien zählen vor Gericht nicht?
Kommentar:
Für diesen hervorragenden SF-Krimi erhielt Alfred Bester bereits 1953 den ersten jemals vergebenen Hugo Award. Der Roman ist eine erfrischende Abwechselung von action- und techniklastigen Space Operas und zeichnet sich seine stilistische Qualitäten und die sorgfältige Ausarbeitung der Charaktere aus, deshalb kommt er dem Leser auch nach 50 Jahren nicht belustigend antiquiert vor. Zu seiner Zeit wird er durch Spielereien wie den strukturierten Buchsatz von Gedankend der Telepathen oder die Verwendung von Sonderzeichen (@=at, 1/4=quater, &=and) als Abkürzungen in Namen sogar recht innovativ gewesen sein.
Am besten lässt sich die Situation des Lesers als Zuschauer bei einem Schachturnier auf Leben und Tod vergleichen.
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5.0 von 5 Sternen Zu Recht ein Klassiker 25. Januar 2004
Von Sabrina
Format:Broschiert
Mit Science-Fiction-Klassikern aus den 50er und 60er Jahren ist es ja so eine Sache. Vieles, was damals als bahnbrechend galt, erscheint dem heutigen Leser doch etwas antiquiert und manchmal ungewollt amüsant. Bei Alfred Besters "Demolition" (org. "The Demolished Man", Copyright 1953) ist dies jedoch nicht der Fall. Von einigen Kleinigkeiten abgesehen könnte das Buch auch als moderner Roman durchgehen und vor allem fasziniert es auch heute noch.
Im 24. Jahrhundert hat die Menschheit nicht nur das Sonnensystem kolonialisiert, sondern sich auch weiterentwickelt und Telepathen herausgebildet. Diese sogenannten ESPer findet man in allen gesellschaftlichen Schichten, sie setzen ihre Talente auf unterschiedliche Arten ein, vom Chauffeur, der den Fahrgast ungefragt ans Ziel bringt, bis zum Polizeibeamten, der Schuld oder Unschuld eines Verdächtigen sofort feststellen kann. In dieser Gesellschaft ist ein vorsätzlicher Mord so gut wie unmöglich und seit 70 Jahren nicht mehr vorgekommen. Bis Ben Reich, Chef eines Firmenimperiums, sich mit dem Rücken zur Wand sieht und seine berufliche Existenz nur durch die Ermordung eines Rivalen zu gewährleisten glaubt. Durch Geld und Bestechung hofft er, sich die Telepathen, allen voran Lincoln Powell, den Polizeichef, vom Leibe halten zu können. Doch der durchschaut Reich schnell und setzt alles daran, die nötigen Beweise zu finden, auf denen der Computer zur Anklageerhebung trotz aller telepathischen Erkenntnisse besteht.
Zwischen Reich und Powell entspannt sich ein Katz- und Mausspiel, an dem auch Thrillerfans ihre Freude haben dürften. Etwas beunruhigend ist dabei vielleicht die Tatsache, dass man als Leser eher mit dem Mörder als mit dem Arm des Gesetzes sympathisiert.
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