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Demokratie. Der Gott, der keiner ist Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 547 Seiten
  • Verlag: Manuscriptum; Auflage: 2., Aufl. (15. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933497868
  • ISBN-13: 978-3933497864
  • Originaltitel: Democracy - The God that failed
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 4,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Manifest für eine natürliche Ordnung ... In den USA sorgt Hans-Hermann Hoppe mit seinem Werk Democracy The God That Failed bereits in der 5. Auflage für Furore. Nun liegt es in deutscher Sprache vor, in brillanter Übersetzung von Robert Grözinger. Wenn je ein Werk über die Philosophie, Ethik und Ökonomie der Freiheit die Bezeichnung Manifest (Grundsatzprogramm) verdient hatte, dann dieses Buch des deutschen, aber in den USA lehrenden Ökonomieprofessors ... (Roland Baader, Handelsblatt Nr. 14, 21.01.04)

... Es handelt sich bei Hoppes Anarchoutopie um den Versuch, auf streng naturrechtlichen Prämissen eine Ordnung ohne Staat, wenn auch nicht ohne (privatisierten) Zwang, zu begründen und zu legitimieren, ohne Staat und damit auch ohne Demokratie. Die Lektüre schärft den Sinn zur Wahrnehmung der Zerstörungen, welche die gleichmacherische Wohlfahrtsdemokratie an unseren nichtstaatlichen Institutionen anrichtet. ... (Gerd Habermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.04.2004, Nr. 81)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Professor Dr. Klaus Wittstadt, geb. 19??; war Inhaber des Lehrstuhls für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität Würzburg; er starb am 03.03.2003. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

97 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor Hans-Hermann Hoppe, der in Frankfurt am Main habilitiert hat und an der University of Nevada in Las Vegas lehrt, ist wohl der bekannteste lebende Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie. In diesem Buch, das im Original "Democracy - The God That Failed" den Untertitel "The Economics and Politics of Monarchy, Democracy, and Natural Order" trägt, vergleicht er zunächst die heutige westliche Demokratie mit der europäischen Monarchie des ausgehenden 19. Jahrhunderts, verkörpert z.B. von Österreich-Ungarn. In diesem Vergleich schneidet nicht nur die Demokratie in den meisten Hinsichten nachvollziehbar deutlich schlechter ab, es wird auch klar, daß der erste Weltkrieg im Grunde genommen eine Auseinandersetzung dieser beiden Systeme war, die den Niedergang der Monarchie (der übrigens zumindest zeitlich mit dem Niedergang des klassischen Liberalismus einhergeht) besiegelt hat. Ausgehend von diesem Vergleich konstruiert Hoppe ein System, das die Nachteile beider Systeme zu vermeiden versucht, nämlich den radikal-liberalistischen "Libertarianism" bzw. den "Anarcho-Kapitalismus", wie er auch von Murray N. Rothbard vertreten wurde, der vollständig auf Privateigentum beruht und dem Eigner einer Sache das uneingeschränkte Verfügungsrecht darüber gibt.
Während die Kapitel zum "Libertarianism" m.E. nicht viel beinhalten, was nicht schon Rothbard oder von Mises angemerkt haben, liegt die Qualität des Buches vor allem in der fundamentalen Kritik an der Demokratie - ein Thema, das unter dem Diktat der "Political Correctness" einen Tabubruch darstellt und kaum angesprochen werden darf, ohne daß der Verfasser des "Faschismus" bezichtet wird (vgl. hierzu die obenstehende Leserrezension!).
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99 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Jung am 16. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Hoppes Analyse ist glänzend: Etatismus, so sein Urteil, führt immer zur Sozialdemokratie und letztendlich zum Kommunismus.
Zwingend erscheint die Spirale, in der sich der Staat immer mehr selbst bereichert und Geschenke an Dumme, Faule, und an seine eigenen Bediensteten auf Kosten der Leistungsträger der Gesellschaft verteilt. Dabei suggeriert der Staat, daß er dies tue, um Sicherheit und Recht für seine Bürger zu gewährleisten. Das Recht selbst jedoch verrottet dadurch: je mehr der Staat selbst ohne Grenzen Steuern erhebt (Hoppe vergleicht Steuererhebung mit Schutzgelderpressung), desto weniger kommt der Staat seinen eigentlichen Aufgaben nach: "Im Namen sozialer, öffentlicher oder nationaler Sicherheit "beschützen" unsere Verwalter uns vor globaler Erwärmung und Abkühlung und dem Aussterben von Tieren und Pflanzen, vor Ehemännern und -frauen, vor Eltern und Arbeitgebern, vor Armut, Krankheit, Katastrophen, Unwissenheit, Vorurteilen, Rassismus, Sexismus, Homophobie und zahllosen anderen öffentlichen Gefahren. Und mit riesigen Vorräten an Aggressions- und Massenvernichtungswaffen "schützen" sie uns, sogar außerhalb der USA, vor immer neuen Hitlern und möglichen Hitler-Sympathisanten. Die einzige Aufgabe jedoch, die eine Regierung jemals wahrnehmen sollte - unser Leben und unser Eigentum zu schützen - wird von unseren Verwaltern nicht erfüllt" (191f.)
Nach der starken Analyse hätte ich, und das ist der Wermutstropfen des Buches, eine stärkere Perspektive auf die Privateigentumsanarchie, die Hoppe dem Etatismus entgegensetzen will, gewünscht. Zu knapp fällt das 12. Kapitel aus - vieles bleibt nur schwer vorstellbar.
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann gut verstehen, dass Nutznießer der Demokratie dieses Buch verteufeln.
Auch der Versuch dieses Buch nach weit rechts zu rücken zeigt, wie getroffen die Vertreter dieser Gesellschaft sind, die auf Basis der "demokratischen" Ordnung zu einem Stand gekommen sind, der ihnen durch die Demokratie ermöglicht wurde. Es gehört sich also nicht mehr an alten Werten fest zu halten und in Zweifel zu ziehen, was der Mehrheit freiheitlich denkender Menschen auf der Seele brennt. Auch das ist die Folge der Demokratie.
Wer dieses Buch ließt wird wahrscheinlich wirklich Kopfschmerzen bekommen, weil ihm als normal denkender Mensch, der unbehelligt sein Leben gestalten und "LEBEN" möchte all zu sehr klar wird, wie sehr man in diesem System gefangen ist und ausgebeutet wird. Dazu muss man nicht gleich ein „rechter"- oder „linker" Radikaler sein, sonder nur ein Mensch der die Freiheit liebt und die Früchte seiner Arbeit selber ernten möchte.
Ich kann nur jedem dieses Buch ans Herz legen, der Antworten darauf sucht, was in unserem Land und in unserer Zeit falsch läuft. Allerdings kann ich auch sagen, dass man sich nach lesen des Buches sicher nicht besser fühlt. Eher schlechter, denn man entrinnt diesem System nicht durch pures lesen und verstehen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselampe am 7. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Als Liberaler teile ich Hoppes Auffassung, dass Politik „Freiheit, Eigentum und das Streben nach Glück“ schützen sollte. Von seinem Buch hatte ich mir neue Antworten auf die Frage erhofft, wie dies erreicht werden könne. Leider musste ich feststellen, dass Hoppes Ansatz zwar theoretisch interessant ist, mit der Praxis aber wenig zu tun hat.

Nehmen wir zum Beispiel seine These, dass die Monarchie der Demokratie überlegen sei. Hoppe begründet sie damit, dass ein Monarch sein Land als Privateigentum betrachte und Privateigentum bekanntlich besser gepflegt wird als öffentlicher Besitz. So werde ein Monarch, um sein Kapital nicht zu gefährden, Kriege zu vermeiden versuchen. Das klingt einleuchtend, jedoch wird jeder, der auch nur rudimentäre historische Kenntnisse hat, sofort erkennen, dass Hoppes in der Theorie durchaus logische Argumentation völlig an der Wirklichkeit vorbeigeht. Seine Konstatierung, dass im monarchischen Zeitalter prozentual weit weniger Steuern gezahlt wurden als im demokratischen, ist hingegen zwar korrekt, aber hier wird ganz offensichtlich eine Milchmädchenrechnung aufgemacht: Einen frühneuzeitlichen Bauern, der ohnehin schon am Hungertuch nagt, trifft eine Fünf-Prozent-Steuer viel härter als eine Fünfzig-Prozent-Steuer so manchen heutigen Steuerzahler. Man kann sicherlich nicht behaupten, dass die Monarchen schonender mit ihren Untertanen umgegangen wären als es die Finanzämter demokratischer Staaten tun! Folglich muss Hoppes Theorie zumindest unvollständig sein.

Nun ist Hoppe allerdings kein Monarchist, sondern ein - wie er selbst sagt - „Anarchokapitalist“.
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