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Democracy
 
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Democracy

Killing Joke Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Killing Joke

Fotos

Abbildung von Killing Joke

Biografie

The Peel Sessions 1979-1981 – A BBC Recording
Die 1979 von Sänger Jaz Coleman gegründete Formation KILLING JOKE in den frühen Jahren, das war purer Sturm & Drang, rhythmisch-aggressiv, düster-metallisch, bisweilen apokalyptisch – Post-Punk, der den Begriff tatsächlich verdiente und der Band eine solide Fanbase bescherte, auch von Musikerseite (z.B. NIN, Ministry, Metallica).
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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade (rough trade)
  • ASIN: B000024L3C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.736 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Savage Freedom
2. Democracy
3. Prozac People
4. Lanterns
5. Aeon
6. Pilgrimage
7. Intellect
8. Medicine Wheel
9. Absent Friends
10. Another Bloody Election

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Killing Joke 1980 ihr gleichnamiges Debüt herausbrachte, war dies ein Meilenstein in der Post Punk Ära. Es war nicht nur dunkler, häßlicher und auf dramatische Weise anders als so ziemlich alle Musikstile, die damals aus England kamen, sondern es gelang ihm auch gleichzeitig mit Mohawks und langen Haaren eine Saite zum Klingen zu bringen. Killing Joke schuf vielleicht ungewollt als einer der ersten Übergänge, die Punks und Metal Heads vereinten. So unterschiedliche Bands wie Metallica and Alcohol Funnycar haben Songs von Killing Joke übernommen.

Killing Joke haben sich nie Gedanken gemacht, ihren Sound zu verändern. Von dem Minimal-Sound Tanzhit "Eighties" bis hin zu dem schweren Hämmern auf ihrer letzten Schallplatte "Pandemonium" waren sie immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln. Es gab gewisse Elemente, die konstant blieben -- einschließlich Jaz Coleman's heiser schreiender Stimme und Geordie's kratzender Gitarre -- aber nur ihre beiden ersten Schallplatten waren sich wirklich ähnlich. Ihre letzte Veröffentlichung ist tatsächlich ein Schritt weg von der Schwerfälligkeit von "Pandemonium" und erinnert an einige ihrer eher melodischen Werke, die von Mitte bis Ende der 80er Jahre entstanden. Es gibt aber immer noch eine Menge Gift in dieser ruhelosen Band, besonders in Tracks wie "Savage Freedom", "Democracy" und "Another Bloody Election". --Adem Tepedelen

Audio

Zwei Jahre nach "Pandemonium" kehren die Londoner, seit '93 wieder in der Besetzung Jaz Coleman, Youth und Geordie, zurück. Coleman komponierte Symphonien, arrangierte The Who klassisch und mit Youth "Us And Them - Symphonic Pink Floyd" (AUDIO live 4/96). Daß Killing Joke ihr Rock-Metier micht fremd geworden ist, zeigt die CD "Democracy". Sie nimmt den Sound-Faden der Rock-Extremisten wieder auf: herbe Punk-Attacken mit Wave-Schmerz à la Cure plus Industrial-Sounds mit kritischen Texten zur Weltlage.

© Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ein brettharter Brecher, den Killing Joke da vorlegen, wesentlich rauher als "Pandemonium", aber fast genauso kraftvoll. Insbesondere der Opener "Savage Freedom" und der Titeltrack "Democracy" gefallen. In den meisten anderen Tracks gelingen nicht solche Songwriting-Perlen, aber dafür wird's auch niemals schlapp! Wer eher auf Alben wie "Nighttime" steht, sollte sich vielleicht nach etwas anderem umsehen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ausgezeichnet ! 20. August 2003
Format:Audio CD
Ich brauche wohl glaube nicht zu erwähnen das Killing Joke Haupteinfluss für Bands wie Nirvana, NIN, Marylin Manson wahren und sind. Wo auf frühren Alben stellenweise noch ihr Sarkasmus spürbar war, verliert auf diesem Album wohl sämtliche HOffnung. Die ersten 4 Tracks sind am höhrenswertesten.
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