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Democracy: The God That Failed: The God That Failed - The Economics and Politics of Monarchy, Democracy and Natural Order
 
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Democracy: The God That Failed: The God That Failed - The Economics and Politics of Monarchy, Democracy and Natural Order [Englisch] [Taschenbuch]

Hans-Hermann Hoppe
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Transaction Publ (Oktober 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0765808684
  • ISBN-13: 978-0765808684
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,1 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.961 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Hans-Hermann Hoppe
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Produktbeschreibungen

Synopsis

The core of this book is a systematic treatment of the historic transformation of the West from monarchy to democracy. Revisionist in nature, it reaches the conclusion that monarchy is a lesser evil than democracy, but outlines deficiencies in both. Its methodology is axiomatic-deductive, allowing the writer to derive economic and sociological theorems, and then apply them to interpret historical events. A compelling chapter on time preference describes the progress of civilization as lowering time preferences as capital structure is built, and explains how the interaction between people can lower time all around, with interesting parallels to the Ricardian Law of Association. By focusing on this transformation, the author is able to interpret many historical phenomena, such as rising levels of crime, degeneration of standards of conduct and morality, and the growth of the mega-state. In underscoring the deficiencies of both monarchy and democracy, the author demonstrates how these systems are both inferior to a natural order based on private-property.

Hoppe deconstructs the classical liberal belief in the possibility of limited government and calls for an alignment of conservatism and libertarianism as natural allies with common goals. He defends the proper role of the production of defense as undertaken by insurance companies on a free market, and describes the emergence of private law among competing insurers. Having established a natural order as superior on utilitarian grounds, the author goes on to assess the prospects for achieving a natural order. Informed by his analysis of the deficiencies of social democracy, and armed with the social theory of legitimation, he forsees secession as the likely future of the US and Europe, resulting in a multitude of region and city-states. This book complements the author's previous work defending the ethics of private property and natural order. Democracy - The God that Failed will be of interest to scholars and students of history, political economy, and political philosophy.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Hoppe, der in der Denktradition von Ludwig von Mises und Murray N. Rothbard steht, beginnt mit einem Vergleich der heutigen westlichen Demokratie, repräsentiert vor allem durch die USA, aber auch Westeuropa, mit der Monarchie des 19. Jahrhunderts, repräsentiert durch das Deutsche Reich vor 1914 und insbesondere Österreich-Ungarn, wobei er einen unvoreingenommenen, d.h. "politisch unkorrekten" Standpunkt einnimmt. Obwohl bei diesem Vergleich die Monarchie der Demokratie praktisch und theoretisch überlegen ist, teilen beide Systeme gravierende Mängel, denen er die libertäre Idee gegenüberstellt, wobei sein Konzept dem von Rothbard weitgehend entspricht.
Die ersten Kapitel sind m.E. die interessantesten, da in ihnen der Vergleich von Demokratie und Monarchie am ausführlichsten stattfindet und anhand des überzeugenden Konzepts der unterschiedlichen Zeitpräferenzen untermauert wird. In den späteren Kapiteln konzentrieren sich die Betrachtungen sehr auf das libertäre "natural order"-Prinzip als vollständig auf Privateigentum basierendem Gegenentwurf, und wenn man sich bereits ausführlicher mit Rothbard beschäftigt hat, kommt einem vieles bekannt vor.
Nichtdestoweniger ist dieses Buch ein sehr gelungener Denkanstoß, in dem die "politisch korrekten" Stereotype der Demokratie mit gnadenloser Logik ad absurdum geführt werden. Mit beeindruckender Konsequenz wird die grundlegende Unmoral und Freiheitsfeindlichkeit des demokratischen Prinzips entlarvt und zugleich eine widerspruchsfreie (!) Alternative konstruiert. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für die Grundlagen menschlichen Zusammenlebens interessieren, und insbesondere auch für Verfechter des aktuell vorherrschenden politischen Systems.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Professor Hoppes Buch ist argumentativ brillant. Es besticht durch Unerschrockenheit und Nichtbeachtung der "political correctness", durch intellektuelle Schaerfe und konsequent antiegalitaere Positionen. Im Kern geht es um eine Abrechnung mit "demokratischen" freiheitsfeindlichen Systemen. Hoppe argumentiert NICHT fuer eine Monarchie, wie manche Leute ihn missverstehen wollen, sondern zeigt nur auf, dass selbst die verfemte monarchische Staatsform freiheitlicher ist/war als die gegenwaertige Tyrranei des Poebels. Sein Argument basiert auf dem einfachen libertaeren Prinzip von der Unverletzbarkeit des Eigentums. Der "demokratische" Wohlfahrtsstaat tritt das Eigentumsrecht mit Fuessen. Letztlich ist die Wohlfahrtshaengematte nicht sozial, sondern asozial, weil sie die Faulen belohnt. Indem die Demokratie die sozialen Funktionen der traditionellen Familie verstaatlicht, wirkt sie langfristig kulturzersetzend. Beispiele fuer den Kulturverfall - paralell zur (Sozial-)Demokratisierung - gibt es jede Menge: zerruettete Familien und hohe Scheidungsraten, hundertausende Abtreibungen jedes Jahr, ansteigende Kriminalitaet, Pornographie und Sittenverfall etc.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SCHOLARSHIP AT ITS BEST 11. Juli 2002
Format:Taschenbuch
This is one of the truly great works that make reading books worthwhile. Every once in a while it happens that true scholarship is translated into a literary format, and this is one of them. If you have even the slightest interest in classical liberalism, the vices of democracy, and the possible cures to it, then you should invest your time, money and effort into this book. It is not easy to read, and it is not supposed to be, but the effort is more than worth it. Economics is used as a tool to analyse the advantages and shortcomings of various systems of 'governance'/order.
At their best, books are supposed to teach us, even enlighten us, but they rarely do. Most of the time they barely entertain, or divert us. Sometimes repeating things that we have already seen or read or heard somehwere else in a different form a hundred times before. Not this book. It challenges and educates. Get it!
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