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Produktinformation

  • Audio CD (11. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Regain (Soulfood)
  • ASIN: B0007YP13K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 717.466 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Sculpting the throne ov seth
2. Demigod
3. Coonquer all
4. The nephilim rising
5. Towards Babylon
6. Before the Aeons came
7. Mysterium coninctionis (Hermanubis)
8. Xul
9. Slavers shall serve
10. The reign ov Shemsu-hor
11. Conquer all (Bonusvideo) (Data Track)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herr Odes am 9. März 2005
Format: Audio CD
Mit DEMIGOD rasieren uns BEHEMOTH aber so gründlich den Schädel, dass ich noch Monate nach dem ersten Hören des Silberlings ohne Abstriche zugeben muss: Geile Sache! Hier wird Death-Metal der brutalsten und zugleich virtuosesten Sorte zelebriert, wie mir schon lange kein Album mehr untergekommen ist. Die Verbindung kompromissloser Härte und komplexer Songstrukturen erreicht auf DEMIGOD ein Niveau, das es für alle anderen angeblichen true Death-Metal-Combos sehr, sehr schwer machen dürfte, auch nur annähernd an diese Scheibe heran zu reichen. Getragen von einer ultrafetten Produktion brettern einem nach wenigen Sekunden anfänglicher Verschnaufpause gleich die ersten Blastbeat-Attacken das Kleinhirn aus der Nase. Aber es kommt noch gnadenloser. Denn die Polen verstehen sich nicht nur auf hartes Riffing und alles in Schutt und Asche planierendes Geprügel, sondern überraschen stets durch technisch filigran eingewobene Melodiebögen, die mit einer erstaunlichen Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit ihren Platz inmitten der harten Mucke für sich beanspruchen. Das Erfreuliche daran: Was BEHEMOTH hier vorlegen, hat keinesfalls etwas mit dem Mainstream-Göteborg-Sound zu tun, der sich immer mehr in balladesk melodiösen Keyboard- und Clean-Voice-Passagen erschöpft, bis noch der letzte aufgeschlossene Hörer schnarchend von der Polstergarnitur in die Bierflaschenbatterie auf dem Glastisch gekippt ist. Statt dessen wird hier echter Death-Metal kredenzt, wunderschön getragen von den tiefen Growls des Sängers, dessen Stimme perfekt zur musikalischen 'Begleitung' passt. Alles in allem entsteht dadurch eine atmosphärisch harte und dichte Death-Metal-Mucke der Spitzenklasse!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ewonwrath am 25. November 2004
Format: Audio CD
Es ist ja so: Als eingefleischter Behemoth-Jünger dachte ich, dass "Zos Kia Cultus" nun wirklich nicht mehr zu toppen wäre. Da haben die Mannen um Nergal schon ein Stück Geschichte im Death-Metal geschrieben/eingespielt. Was dieses Album einfach zu einem Meisterwerk machte, war das Verweben von Melodie mit absolut brachialer Härte - und das immer noch mit dem richtigen Schuss Atmosphäre garniert.
Auch wenn die Melodien nun nicht mehr im Vordergund stehen, haben die Polen auf "Demigod" geradezu unendlich zugelegt: nämlich im Bereich der Härte, der Atmosphäre (man beachte den Gastauftritt von Nile's Karl Sanders!) und - man sollte es nicht für möglich halten - im Bereich des Technischen! Das polnische Inferno-Uhrwerk tickt wie geschmiert, es rumpelt und donnert ohne Ende, wobei man manchmal das Gefühl bekommt, dass der Mann am Drumset alle menschlichen Züge verloren hat (so nebenbei ein Wechsel der Double-Bass von 16teln zu 32teln im letzten Track "The Reign ov Shemsu-Hor"!!!).
Dieses Album gehört in jeden Player eines Death-Metal-Anhängers der härteren Sorte, der ein bischen Atmosphäre gegenüber nicht abgeneigt ist. Mir fällt wirklich keine Steigerung mehr ein, Nichts, was nach diesem Album noch kommen könnte... Aber Nergals Phantasie scheint unerschöpflich! Let's wait until then and listen to the wardrums of BEHEMOTH!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2004
Format: Audio CD
Der letzte langläufer "Zos Kia Cultus" war ja schon ein gewaltiges Stück. Aber diese neue Veröffentlichung ist viel gewalttätiger!
Das Gewitter welches die Polen hier loslassen ist mit keiner Erscheinung in diesem Jahr zu vergleichen!
Unglaublich hartes Drumming, ein Blast Beat jagt den Nächsten in den Abgrund und trotzdem ist es kein hohles Geknüppel. Eine so agressive Grundstimmung habe ich das letzte mal auf der "Satanic Art" von "Dödheimsgard" (1998) gehört.
Während sich auf Zos Kia Cultus noch melodische Parts mit Brutaloattacken ablösten sind sie hier auf DEMIGOD völlig miteinander verwoben. Blasts+Akustikgitarre!! Geniale Riffs, tolle Hooks und Leads und alles unter permanentem Tommelfeuer.
Absolut erbarmungslos.
Mit DEMIGOD lassen Behemoth dieses Jahr alle anderen Erscheinungen in der Abstellkammer zurück - sogar solche wie Bloodbath, The Haunted, Hatesphere - und das sage ich als Fan der eben genannten Bands.
Dieses Album wird in die Metalgeschichte eingehen und direkt nemben Slayer platznehmen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Rauf am 8. März 2005
Format: Audio CD
Vader kriegen Konkurrenz aus dem eigenen Land. Die ehemals grimmen und frostbittenen Schwarzheimer Behemoth haben sich mit ihrer neuesten Langrille in ein waschechtes Todesblei-Stand-MG verwandelt, dass einen Nackenbrecher nach dem anderen verschießt. Pünktlich zur dunklen Jahreszeit kriegen wir ein Album vor den Latz gedonnert, dass so ziemlich alles in diesem beinahe abgelaufenen Jahr in den Schatten stellt. „Demigod" ist einfach unglaublich heavy. Lyrisch orientieren sich die Polen dabei ähnlich wie Nile an der Mythologie des alten Ägyptens. Was läge da näher als ein Gastspiel von Karl Sanders? Gesagt, getan und so wurde vom Oberägyptologen ein Lead-Gitarrenpart im Song „Xul" beigesteuert.
Das Album selbst ist sehr straight, die kräftige Stimme von Nergal (v./g.) und das alles zersägende Spiel von ihm, Seth (g.) und Orion (b.) erzeugen eine düstere Atmosphäre. Untermalt wird jeder Song von einem unglaublich intensiven, treibenden und dabei extrem abwechslungsreichen Drumgewitter, dass sich nicht vor Vader oder Kataklysm verstecken muss. Hier hat Schlagzeuger Inferno (ganz kreativ, der Junge) ganze Arbeit geleistet.
Anspieltipps wären das eingängige und wuchtige „Slaves shall serve", das überaus variantenreiche „The Reign ov Sehmsu-Hor" sowie die Midtempo-Walze „Conquer all", zu der man einfach bangen muss.
Pflichtkauf für jeden Death Metal Fan!
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