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Demenz: Abschied von meinem Vater Gebundene Ausgabe – 10. Februar 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 3 (10. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579069985
  • ISBN-13: 978-3579069982
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.182 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Von "Vatermord" und "Verleumdung" war die Rede, doch der Text ist vor allem ein Dokument des Abschieds, der Trauer, der Liebe. (FOCUS)

Keine Abrechnung, aber persönliches Zeugnis einer schmerzhaften Loslösung. .... ...Der packende,äußerst abwechslungsreiche Erzählmodus passt gut zum vielschichten Anliegen. (Deutschlandradio Kultur)

..., sondern eine temperamentvolle, wütend-verzweifelte, bittere, hilflose, melancholische, angriffslustige, manchmal auch müde, aber keine Viertelsekunde lang den Leser ermüdende Reflexion auf den Abschied, den sein Vater Walter Jens genommen hat. (Frankfurter Rundschau)

Es ist ein erschütterndes, aber auch verstörendes Buch, das viele Fragen aufwirft! (TZ, München)

Klappentext

»Ein gelungenes Buch, das unter die Haut geht ... Der packende, äußerst abwechslungsreiche Erzählmodus passt gut zum vielschichtigen Anliegen.« Arno Orzessek, Deutschlandradio Kultur
Deutschlandradio Kultur

»Ein bestechendes Buch ... Es fällt einem kein Kommentar zum Thema Sterbehilfe ein, der derart unter die Haut geht und Gewissheiten zerstäubt, wie diese Krankenakte von Walter Jens.« Christian Geyer, FAZ
FAZ

»Ein empörendes Buch.« Iris Radisch, Die Zeit
DIE ZEIT -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norma Schlecker HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Man hat es schnell gelesen, das 142-seitige Buch im Großdruck, das Tilman Jens über seinen Vater geschrieben hat. Aber nicht nur der Umfang, sondern auch der spannende Inhalt lassen einen das Buch kaum zur Seite legen.
Meine Empfingungen während der Lektüre waren ausgesprochen unterschiedlich. Anfangs war ich entsetzt und erschüttert. Was fällt dem ein, so über seinen Vater zu schreiben? Muss es denn sein, derart private Dinge freimütig in einem Buch auszuplaudern? Ist es nicht demütigend und entwürdigend für den Vater, wenn sein Verfall derart eingehend geschildert wird?
Ich habe bereits einige Bücher von Walter Jens gelesen und deswegen war das Lesen dieses Buches für mich teilweise richtig erschreckend.
Doch Tilman Jens' Buch hat mich gefangen genommen. Ich konnte mich einfach nicht entziehen. Und die Bezugnahme auf die Vergangenheit, die Ursachenforschung war dann natürlich besonders interessant. Es scheint alles so schlüssig zu sein. Das eigene Ich verliert sich selbst, weil es keinen anderen Ausweg mehr weiß. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, einem maßgeblichen Teil des Selbst, wird gescheut. Bis zuletzt.
Tilman Jens' Buch ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit einem Thema, das schmerzt und das in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert ist, obwohl es immer mehr Menschen betrifft. Wie kann es sein, dass die Demenz eine derartige "Geistesgröße" wie Walter Jens "befällt"? Was ist geschehen? Oder was ist nicht geschehen?
Tilman Jens hat ein wichtiges Buch geschrieben, für sich selbst aber auch für die Gesellschaft, denn hier wird nichts beschönigt.
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70 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Horwatitsch VINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Tilman Jens Buch 'Abschied von meinem Vater': dort verschmelzen mehrere Themen. Sie sind alle wichtig, aber sie gehen auch über das Geschriebene selbst hinaus, weswegen die Diskussionen über dieses Buch auch eine transzendentere Eigenschaft besitzen. Zum einen ist da naheliegend die Auseinandersetzung mit dem sichtlichen Verfall eines Menschen und der Frage nach dem selbstbestimmten Tod. Das ist aber nur die Oberfläche dieses Buches. Die nächste Ebene ist die Auseinandersetzung des Sohnes mit dem Vater. Hier noch doppelt verstärkt durch den berühmten Vater und den nicht ganz so berühmten Sohn. Man hat Tilman Jens deshalb auch als Vatermörder bezeichnet. Nicht, weil er das langsame Sterben seines Vaters notierte und veröffentlichte, sondern schlicht, weil nun der späte tragische Triumph des Sohnes über den Vater sichtbar wurde. Ein unverdienter Triumph. Der Sohn kann dem nicht entkommen. Das ist ein nahezu ödipaler Prozess. Nicht umsonst steht am Anfang des Buches die Anekdote über das selbstbestimmte Sterben von Sigmund Freud.
Die nächste Ebene dieses Buches ist von breiterem Interesse: Ist es legitim, dass die Demontage eines berühmten Intellektuellen durch Krankheit auch veröffentlicht werden darf. Hier ist der Sohn dann nicht mehr der allein Schuldige, sondern auch die Medien, der Verleger, die rezensierende Presse, der Leser. Warum wird das Buch gelesen? Ist das ein perverser Voyeurismus? Im Altenbericht schätzte die Bundesregierung 2004 die Behandlungs- und Pflegekosten der Demenzerkrankten auf 26 Milliarden Euro. Millionen von Menschen sind betroffen, ihre Angehörigen verlieren ihre Autonomie, müssen betreut werden. Eine ganze Industrie beschäftigt sich mit dieser Volkskrankheit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Behrens am 14. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist nicht einfach, dieses Buch zu beurteilen, weil es so unterschiedlich ist in seinen Teilen/Kapiteln und weil es aufgrund der schweren Thematiken (Demenz und Nationalsozialismus) vielfältige Übertragungsphänomene weckt, wenn man es ernsthaft liest. Und man kann es als Deutsche/r wahrscheinlich nicht distanziert lesen. Bis zur Hälfte gefiel mir das Buch sehr gut (5 Sterne) und ich verstand gar nicht die negativen Reaktionen darauf. Aus meiner Sicht war es einfühlsam geschrieben, streckenweise mit gefühlsmäßigem Abstand, den der Autor vielleicht brauchte, um mit der Erkrankung des Vaters ein Auskommen zu finden. Zu Beginn des Teils, der sich mit der Vergangenheit von Walter Jens im Nationalsozialismus auseinander setzt, ging es mir ebenso: Mein Eindruck war, dass Tilman Jens achtsam, auch dem Vater gegenüber wertschätzend, ihn teilweise vielleicht auch bewundernd, so wie ein Sohn es tut, schrieb. Gleichzeitig wollte er wissen, klagte unterschwellig an, ließ nicht los, versuchte zu verstehen. Und dann wurde das Buch verquast und teilweise nicht mehr leicht verständlich. Passagen musste ich mehrmals lesen, verlor beim Lesen den Bezug, wusste manchmal gar nicht mehr, was das nun mit dem Vater und überhaupt mit seiner Demenz zu tun hätte. Ich hörte auf mit dem Lesen, merkte, wie ich mich jeden Abend um das Buch herumdrückte. Und dann setzte ich mich mit diesem Phänomen auseinander. Eigentlich war ich auch neugierig auf diesen Teil des Buches gewesen.Lesen Sie weiter... ›
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