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Demenz: Abschied von meinem Vater [Gebundene Ausgabe]

Tilman Jens
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. Februar 2009
Walter Jens und die Reise ins Vergessen – Chronik eines langsamen Abschieds

- »O welch ein edler Geist ist hier zerstört«: Deutschlands größter Rhetoriker verstummt
- Ein bewegendes Buch über Auslöser und Auswirkungen einer grausamen Krankheit

Das allmähliche Vergessen begann im Jahr 2004, nur wenige Wochen nachdem in den Medien ausführlich diskutiert wurde, dass Walter Jens 1942 Mitglied der NSDAP gewesen ist. Kann es sein, dass diese alte Geschichte die Demenz ausgelöst oder zumindest beschleunigt hat?
Tilman Jens’ Buch ist die Chronik eines Abschieds des Sohnes vom geliebten und bewunderten Vater. Schmerzhaft konkret erzählt er von der Entdeckung eines ganz anderen, hilflosen Menschen, von der Grausamkeit der Krankheit, von einem quälend langen Weg in die letzte Stufe des Dämmerns. Er zeichnet die Stationen dieses Abschieds nach und erzählt von einem Lebensende, das so gänzlich anders verläuft, als es seinem Vater, dem »Virtuosen des Wortes«, vorbestimmt schien.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 3 (10. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579069985
  • ISBN-13: 978-3579069982
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.764 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Von "Vatermord" und "Verleumdung" war die Rede, doch der Text ist vor allem ein Dokument des Abschieds, der Trauer, der Liebe. (FOCUS )

Keine Abrechnung, aber persönliches Zeugnis einer schmerzhaften Loslösung. .... ...Der packende,äußerst abwechslungsreiche Erzählmodus passt gut zum vielschichten Anliegen. (Deutschlandradio Kultur )

..., sondern eine temperamentvolle, wütend-verzweifelte, bittere, hilflose, melancholische, angriffslustige, manchmal auch müde, aber keine Viertelsekunde lang den Leser ermüdende Reflexion auf den Abschied, den sein Vater Walter Jens genommen hat. (Frankfurter Rundschau )

Klappentext

»Ein gelungenes Buch, das unter die Haut geht ... Der packende, äußerst abwechslungsreiche Erzählmodus passt gut zum vielschichtigen Anliegen.« Arno Orzessek, Deutschlandradio Kultur
Deutschlandradio Kultur

»Ein bestechendes Buch ... Es fällt einem kein Kommentar zum Thema Sterbehilfe ein, der derart unter die Haut geht und Gewissheiten zerstäubt, wie diese Krankenakte von Walter Jens.« Christian Geyer, FAZ
FAZ

»Ein empörendes Buch.« Iris Radisch, Die Zeit
DIE ZEIT -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mir ist die Sprache gestorben" 15. Juni 2010
Von Biene Maya 2013 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Man hat es schnell gelesen, das 142-seitige Buch im Großdruck, das Tilman Jens über seinen Vater geschrieben hat. Aber nicht nur der Umfang, sondern auch der spannende Inhalt lassen einen das Buch kaum zur Seite legen.
Meine Empfingungen während der Lektüre waren ausgesprochen unterschiedlich. Anfangs war ich entsetzt und erschüttert. Was fällt dem ein, so über seinen Vater zu schreiben? Muss es denn sein, derart private Dinge freimütig in einem Buch auszuplaudern? Ist es nicht demütigend und entwürdigend für den Vater, wenn sein Verfall derart eingehend geschildert wird?
Ich habe bereits einige Bücher von Walter Jens gelesen und deswegen war das Lesen dieses Buches für mich teilweise richtig erschreckend.
Doch Tilman Jens' Buch hat mich gefangen genommen. Ich konnte mich einfach nicht entziehen. Und die Bezugnahme auf die Vergangenheit, die Ursachenforschung war dann natürlich besonders interessant. Es scheint alles so schlüssig zu sein. Das eigene Ich verliert sich selbst, weil es keinen anderen Ausweg mehr weiß. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, einem maßgeblichen Teil des Selbst, wird gescheut. Bis zuletzt.
Tilman Jens' Buch ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit einem Thema, das schmerzt und das in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert ist, obwohl es immer mehr Menschen betrifft. Wie kann es sein, dass die Demenz eine derartige "Geistesgröße" wie Walter Jens "befällt"? Was ist geschehen? Oder was ist nicht geschehen?
Tilman Jens hat ein wichtiges Buch geschrieben, für sich selbst aber auch für die Gesellschaft, denn hier wird nichts beschönigt. Hier werden Fassaden niedergerissen - und es fällt auf, dass das Leben so vieler Menschen nur von Fassadenkitt zusammengehalten wird. Da gibt es den netten Nachbarn, der Tilman Jens' Wahlgroßvater wird. Die Idylle wird gebrochen, als herauskommt, was er in der Vergangenheit getan hat - und Zeit seines Lebens selbst nicht sehen wollte.
Aber das Buch setzt sich nicht nur mit der Ursachenforschung im Falle Walter Jens auseinander.
Auch die Folgen der Demenz werden ausführlich thematisiert. Wie können Angehörige damit zurecht kommen - oder auch nicht? Und hier werden metaphysische Fragestellungen berührt: Was ist der Mensch?
Walter Jens hat sich selbst - noch vor Ausbruch der Krankheit - dazu geäußert, wie er sein Lebensende im Falle einer geistigen Umnachtung gestaltet wissen möchte. Und sein Sohn hinterfragt das Menschenbild des Vaters, das geprägt ist vom übermächtigen Verstand. Ist ein menschenwürdiges Leben noch möglich, wenn der Verstand wegdämmert?
Tilman Jens beantwortet die Frage in seinem Buch eindeutig - und mit viel Wärme.

Ich jedenfalls war letztendlich zutiefst beeindruckt von dieser persönlichen Geschichte, die nicht mehr ist als eben dies - aber auch nicht weniger!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein persönliches Buch ist Tilman Jens' "Demenz - Abschied von meinem Vater" geworden. Man merkt jeder Zeile dieses Buches an, dass es Tilman Jens schwergefallen ist, den Abschied von seinem Vater in Worte zu fassen. Ein Abschied, der so besonders ist, weil Walter Jens, der berühmte Vater, noch gar nicht tot ist. Walter Jens ist schwer an Demenz und Alzheimer erkrankt, erkennt den Sohn kaum noch. Doppelt schwer ist der Abschied, weil Ungereimtheiten in Blick auf die Vergangenheit des Vaters zurückbleiben. Die Abrechnung mit dem Vater fällt unsicher, fragend aus. Es ist eher ein Wissen-Wollen, ein letztes Aufbäumen vor der Erkenntnis, dass es unmöglich ist, die Wahrheit - so es die eine überhaupt gibt - zu fahren, vor der Erkenntnis, dass dieser Vater ihm ein Rätsel bleiben wird.

Ein Rätsel ist dem Sohn vor allem das Verhalten des Vaters, als seine Mitgliedschaft in der "NSDAP" bekannt wurde. Das 60-jährige Schweigen zu seiner "NSDAP"-Mitgliedschaft ist für den Sohn unverständlich. Vom sprachlich so gewandten Vater hätte er wenigstens irgendwann einmal eine Randbemerkung erwartet, eine kleine Erklärung zur eigenen Verfehlung. Und dann die gespielte Überraschung, als Walter Jens damit konfrontiert wurde, dass er Parteigenosse Nr.9265911 war. Für den Sohn wird der Vater zum Rätsel, als er hin- und herlaviert, anstatt dass er ein eindeutiges Statement abgibt. Nicht einmal seiner Frau hat er, als er von der bevorstehenden Veröffentlichung informiert wurde, davon berichtet, kein Wort findet sich in seinem Tagebuch.

Das Versteckspiel des Vaters bringt Tilman Jens in Verbindung mit dem Beginn der Demenzkrankheit. War es ein Zufall, dass die Demenz just da einsetzte, als die NSDAP-Mitgliedschaft bekannt wurde, fragt sich der Sohn. Eine Antwort, wie es zu dieser Lebenslüge kam, gibt es nicht. Tilman Jens nennt es in seinem Buch nie so, auch wenn es in jeder Zeile durchscheint, dass er seinem Vater seine Verteidigung nicht abnimmt. Sogar den früheren Nachbarn, Albert Schaich, zieht Tilman Jens als Parallele heran, der Gestapo-Mann nämlich ist 1945 noch zum Mörder geworden, auch er hat ein Doppelleben geführt. Während diesen aber der "Teufel der Erinnerung" plagte, beginnt bei Walter Jens das Vergessen.

In den Jahren 2003/2004 habe der Vater sich aufgegeben, der Demenz nichts mehr entgegengestellt. Sein Tagebuch beendet Walter Jens am 6. Februar mit den Worten "Ich bin so erschöpft". Die Kraft schwindet, das Buch "Frau Thomas Mann" schreibt Inge Jens allein weiter, ihr Mann fungiert nur noch formal als Mitautor. Den großen Rhetorikprofessor plagen große Selbstzweifel, er nimmt viele Medikamente, Tranquilizer, macht in Freiburg einen Drogenentzug. Wut- und Verzweiflungsausbrüche häufen sich, Walter Jens scheitert letztlich, urteilt der Sohn, an seiner eigenen Vorstellung einer Künstlerexistenz. Der Vater wird zum Pflegefall, freut sich, wenn er auf dem Bauernhof bei den Tieren ist. Kein Leben, wie es sich Walter Jens gewünscht hat.

In einem Interview zur Sterbehilfe sprach er sich im August 2001 noch dafür aus, dass man jemandem, der auf keine Heilung mehr hoffen kann, Sterbehilfe gewähren sollte. Offen spricht Tilman Jens davon, dass der Hausarzt die nötigen Medikamente besorgen hätte können, doch ein Mandat habe er nicht, dem Vater aktiv beim Sterben zu helfen. Die Aussagen des Vaters sind gespalten, er will gehen, sagt aber im gleichen Atemzug, dass das Leben schön ist. "Er will manchmal tot sein, ohne zu sterben", sagt der Sohn über seinen Vater. Der Abschied "war bitter und hat wehgetan", sagt Tilman Jens. Ein Abschiedsgespräch gab es nicht.

Tilman Jens hat mit "Demenz - Abschied von meinem Vater" ein ehrliches Buch geschrieben, das davon zeugt, wie schwer ihm das Abschiednehmen unter diesen Vorzeichen fiel. Dass er den lebendigen Vater damit begraben habe, wie Tilman Jens von der Zeitung "Die Welt" vorgeworfen wurde, ist sicherlich falsch. Vom Sockel geholt hat er ihn zweifelsohne.

(c) Thomas Sülzle von Literaturtipp.com
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65 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauerlich der Leichenchor 27. Februar 2009
Von Bernhard Horwatitsch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Tilman Jens Buch 'Abschied von meinem Vater': dort verschmelzen mehrere Themen. Sie sind alle wichtig, aber sie gehen auch über das Geschriebene selbst hinaus, weswegen die Diskussionen über dieses Buch auch eine transzendentere Eigenschaft besitzen. Zum einen ist da naheliegend die Auseinandersetzung mit dem sichtlichen Verfall eines Menschen und der Frage nach dem selbstbestimmten Tod. Das ist aber nur die Oberfläche dieses Buches. Die nächste Ebene ist die Auseinandersetzung des Sohnes mit dem Vater. Hier noch doppelt verstärkt durch den berühmten Vater und den nicht ganz so berühmten Sohn. Man hat Tilman Jens deshalb auch als Vatermörder bezeichnet. Nicht, weil er das langsame Sterben seines Vaters notierte und veröffentlichte, sondern schlicht, weil nun der späte tragische Triumph des Sohnes über den Vater sichtbar wurde. Ein unverdienter Triumph. Der Sohn kann dem nicht entkommen. Das ist ein nahezu ödipaler Prozess. Nicht umsonst steht am Anfang des Buches die Anekdote über das selbstbestimmte Sterben von Sigmund Freud.
Die nächste Ebene dieses Buches ist von breiterem Interesse: Ist es legitim, dass die Demontage eines berühmten Intellektuellen durch Krankheit auch veröffentlicht werden darf. Hier ist der Sohn dann nicht mehr der allein Schuldige, sondern auch die Medien, der Verleger, die rezensierende Presse, der Leser. Warum wird das Buch gelesen? Ist das ein perverser Voyeurismus? Im Altenbericht schätzte die Bundesregierung 2004 die Behandlungs- und Pflegekosten der Demenzerkrankten auf 26 Milliarden Euro. Millionen von Menschen sind betroffen, ihre Angehörigen verlieren ihre Autonomie, müssen betreut werden. Eine ganze Industrie beschäftigt sich mit dieser Volkskrankheit. Das öffentliche Interesse verlangt also durchaus nach Publikation. Und gerade der Verfall eines hoch angesehenen Intellektuellen markiert das Problem besonders drastisch. Walter Jens, in Windeln, nachts durch die Wohnung streifend, hilflos in seiner Bibliothek ' Lesen kann er längst nicht mehr. Ist jetzt das intellektuelle Ansehen von Walter Jens beschädigt? Hat ihn der eigene Sohn entmachtet und der Lächerlichkeit preis gegeben? Hätte man Walter Jens einschläfern lassen sollen, um ihm das zu ersparen? Oder hätte man einfach schweigen sollen, einfach, weil das Schicksal schon ausreicht, und man es nicht auch noch breit treten sollte? Die Diskussion darüber ist wichtig, und das Buch von Tilman Jens hat diese Diskussion nun mal angefacht. Der Tabubruch war wohl leider nötig. Soll man jedes Tabu durchbrechen? Muß man jede Diskussion überhaupt führen? Leid braucht nicht diskutiert zu werden. Leid existiert. Darf man mit seinem Demenzkranken Angehörigen in ein öffentliches Restaurant gehen? Ist man da nicht sofort den Blicken ausgesetzt, Blicken voller Mitleid, Ekel, Blicken der Hilflosigkeit. Menschen die neugierig hinsehen, sich ertappt fühlen und gleich wieder weg sehen?
Tilman Jens hat seinen Vater demaskiert. Aber er reißt auch uns die Maske vom Gesicht. Das ist nun mal so, denn die meisten Menschen scheuen sich davor, dem Elend mehr als hilfloses Schulterzucken zu gönnen. Zum Leben gehört der Verfall und der Tod. Das ist nicht schön, aber leider eine Tatsache. Dass wir über diese Tatsache diskutieren müssen, wirft ein gewisses Licht auf unsere Gesellschaft. Schon 2010 sind 20 Prozent der Deutschen über 65 Jahre alt, die Kosten steigen auf 40 Milliarden und der Spielraum, unsere Demenzkranken zu verstecken, wird immer kleiner. Tilman Jens versteckt seinen Vater nicht, und jetzt ist er ein Vatermörder. Aber nicht Tilman Jens tötete seinen Vater, sondern die Menschen, die nur die Ikone sehen wollen und nicht den realen Menschen. The show must go on. Die Illusion soll bleiben. Wir brauchen Helden und keine Menschen. Und das soll Humanismus heißen? Wir sollten überlegen, was der Vater seinem Sohn schenkte, damit der Sohn dieses Buch schreiben konnte. Abschied, Leid und Tod sind schwer zu bejahen, aber es ist machbar und wohl eine der edelsten Stärken des Menschen.
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3.0 von 5 Sternen Für mich nicht sehr informativ
Im Buch wird die persönliche Geschichte des Herrn Walter Jens erzählt. Insgesamt ist es eher wie eine Biographie zu lesen. Lesen Sie weiter...
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Es ist ein Buch, das den Leser nicht loslässt. Tilman Jens berichtet über seinen Vater. Walter Jens. Tilman Jens berichtet offen. Ohne Tabus. Es ist ein unbequemes Buch. Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Ein langer und schmerzvoller Abschied
In diesem Buch setzt sich der Autor Tilman Jens mit der Person und der Krankheit Demenz seines Vaters auseinander. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Cl.Borries veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die unterschieldichen Vergesslichkeiten
Das Buch von Tilman Jens ist hervorragend geschrieben, da ist von den anderen Rezensenten so ziemlich alles gesagt/geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2010 von Karl-Michael Meiss
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