Aus der Amazon.de-Redaktion
Der 17-jährige Derek ist aufgeregt. Heute fährt sein bester Freund, der Nachbarsjunge Adam Langley, mit seinen Eltern in Urlaub. Jetzt sitzt Derek in seinem Versteck im Langleyschen Keller und wartet darauf, mit seiner Freundin ein ungestörtes Schäferstündchen abhalten zu können. Aber dann kommt alles anders. Denn die Nachbarn kehren schon nach kurzer Zeit zurück. Und sie werden brutal erschossen.
Parallel zur Polizei nimmt Dereks Vater, ein verhinderter Maler, Ex-Chauffeur des örtlichen Bürgermeisters und jetzt Betreiber eines Gartenservices, die Ermittlungen auf -- vor allem deshalb, weil sein Sohn in die Fänge der Ermittler gerät. Dann verschwindet ein Computer, der belastendes Material über einen angesehenen Universitätsprofessor und Bestseller-Autor enthält. Hat dieser seine Finger im Spiel? Oder wollten die Mörder vielleicht gar nicht zu den Langleys, sondern hatten sich einfach in der Tür geirrt? Ist also Dereks Leben und das seiner Familie in Gefahr?
Nach einem fulminanten Anfang plätschert der Roman Dem Tode nah des US-amerikanischen Bestseller-Autors Linwood Barclay (Ohne ein Wort) ein wenig dahin -- allerdings nur, um dann einige sehr überraschende Wendungen zu nehmen. Die Lösung des Mordfalls jedoch erahnt man dann wieder ein paar Seiten vor dem Ich-Erzähler. Aber irgendwie hält Barclay seine Leser auch an den unspektakulärsten Stellen bei der Stange. Und irgendwie wird man bei das Gefühl nicht los, das selbst der fehlende Überraschungseffekt bei der Aufklärung gewollt sein könnte. Denn Dem Tode nah ist jederzeit klug komponierte, teils Atem beraubend gut geschriebene Unterhaltungsliteratur. Da nimmt man manche Länge gern in Kauf. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Pressestimmen
"Rasant, verwirrend, ungemein spannend." (TV Movie 22/08)
"Mit Dem Tode nah gelingt es dem Autor ohne all zu viel Blutvergießen eine bis zum Finale packende Geschichte zu erzählen. Ein Buch, das sich nicht mehr so leicht aus der Hand legen lässt." (Westfälischer Anzeiger, 2008)
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TV Movie 22/08
»Rasant, verwirrend, ungemein spannend«
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Rezension
»Ein atemberaubendes Werk, das den Leser von der ersten Seite an fesselt!«
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Taschenbuch
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Kurzbeschreibung
Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte …
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Über den Autor
Nach einer schwierigen Kindheit als Halbwaise machte Linwood Barclay seinen Abschluss in Literatur an der Trent University in Petersborough, Ontario. Lange Jahre arbeitete er als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. In Kanada und den USA veröffentlichte er seit 2000 eine Reihe von Sachbüchern und eine Krimiserie von inzwischen vier Bänden. Neben seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit ist Linwood Barclay ein viel gebuchter Redner. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Toronto. Ohne ein Wort ist Barclays erster Psychothriller.
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