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Dem Täter auf der Spur [9 DVDs]
 
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Dem Täter auf der Spur [9 DVDs]

Günther Neutze , Jürgen Roland    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 44,75 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Günther Neutze
  • Regisseur(e): Jürgen Roland
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 9
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. November 2005
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 1602 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BQUVFC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.260 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Beliebte Kriminalserie, bei der die TV-Zuschauer gemeinsam mit Prominenten im Fernsehstudio nach den unbekannten Tätern fahndeten. Gemeinsam mit Regisseur Jürgen Roland wurden vor der Auflösung die im Film gezeigten Indizien analysiert und falsche Fährten verworfen.

Produktbeschreibungen

(2005/Warner Home) PAL, Deutsch, 1967-73, 4:3, 1603 Min., DigiPac 9-DVD Box im Schuber. "Dem Täter auf der Spur" ist ein 18-teiliger Rätselkrimi, bei dem das Publikum durch zahlreiche falsche Fährten aufs Glatteis geführt wird. So besticht diese Kriminalspiel-Quiz-Reihe aus den 60er und 70er Jahren unter anderem durch ihre zahlreichen, bekannten Schauspieler: Günther Neutze, Lale Andersen, Peter Weck, Will Quadflieg, Heidi Brühl, Uwe Friedrichsen, Hansjörg Felmy, Horst Frank u.v.a. Bonus-Menüpunkte: Verbrecherkartei und Prominenten- Raterunde. (2005/Warner Home) PAL, Deutsch, 1967-73, 4:3, 1603 Min., DigiPac 9-DVD Box im Schuber. "Dem Täter auf der Spur" ist ein 18-teiliger Rätselkrimi, bei dem das Publikum durch zahlreiche falsche Fährten aufs Glatteis geführt wird. So besticht diese Kriminalspiel-Quiz-Reihe aus den 60er und 70er Jahren unter anderem durch ihre zahlreichen, bekannten Schauspieler: Günther Neutze, Lale Andersen, Peter Weck, Will Quadflieg, Heidi Brühl, Uwe Friedrichsen, Hansjörg Felmy, Horst Frank u.v.a. Bonus-Menüpunkte: Verbrecherkartei und Prominenten- Raterunde.

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93 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von eophone TOP 500 REZENSENT
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Damit hätte ich nun doch nicht gerechnet! Die ARD besinnt sich ihrer besten Traditionen. Anlaß dürfte der runde Geburtstag eines ihrer produktivsten und profiliertesten Krimi-Künstler sein: Jürgen Roland wird am 25. Dezember 80 Jahre alt.

Der Krimi als Unterhaltungsshow am Samstagabend. Das ist ein gewagtes Unternehmen, aber es hat seinerzeit funktioniert. Sieht man sich heute diese Krimis an, dann wirken sie etwas angestaubt und zähflüssig. Sie haben niemals die Frische, Brillanz und Raffinesse wie z.B. die Stahlnetz-Geschichten. Selbst Action ist fast nie angesagt. Die Farben wirken manchmal verwaschen (wie bei fast allen Produktionen aus den frühen Siebzigern), der Ton ist bisweilen holprig nachsynchronisiert. Und die vielen französischen Eigennamen !? - Das war schon früher für die prominenten Rateteams ein Problem.

Aber trotzdem: Allein schon die schmissige Titelmelodie von Siegfried Franz (der auch den Trailer zu den "Gentlemen" schuf), die zahlreichen renommierten Schauspieler und das Flair der scheinbar unbeschwerten 70er Jahre machen ein Wiedersehen zum freudigen Ereignis. Die allermeisten Akteure von damals leben heute nicht mehr. In den ersten beiden Folgen wird Kommissar Bernard (Günther Neutze, 1921-91) noch von Inspektor Mireux (Günther Stoll, über Nacht bekannt geworden durch Durbridges "Melissa", gestorben 1977 mit 53 Jahren), später dann von Inspektor Janot (Karl Lieffen, auch bekannt aus Durbridges "Es ist soweit" und "Tadellöser&Wolff", gestorben 1999 mit 73 Jahren) unterstützt. Daneben tummeln sich viele deutsche Schauspieler, die seinerzeit Rang und Namen hatten.

Auf 9 DVDs, einzeln in schmucken DVD-Digipacks verstaut und in einem etwas wackligen Schuber zusammengefaßt, mit insgesamt ca. 1600 Minuten Laufzeit, sind alle 17 Folgen zusammengefaßt, die zwischen 1967 und 1973 produziert wurden. Inklusive der (fast durchweg) prominenten Raterunden, die stets von bekannten Persönlichkeiten aus Sport und Unterhaltung rekrutiert wurden. Viel später gab es einige TV-Wiederholungen - mit modernisiertem Rateteam. Ich hätte mir gewünscht, hier ausschließlich die Urfassungen zu bekommen. Aber man kann nicht alles haben. Immerhin sind von 17 Rateteams 9 original enthalten! Also auch mit dem typischen Publikum im Hintergrund, das am Samstagabend ins Sendestudio eingeladen wurde. Leider stimmen die Angaben auf den DVD-Hüllen teilweise nicht mit dem Inhalt überein (Episode Nr. 9, 15 und 17). So wird etwa zu Folge 17 ("Blinder Hass") das Team "Jan Fedder/Heidrun von Goessel" genannt, tatsächlich aber sieht man Heidi Schüller, Hans Rosenthal und Bibi Johns. Andererseits heißt es zu Nr. 15: "Ingeborg Hallstein/Klaus Glahn/Ben Wagin", und es treten stattdessen zwei nichtprominente (!) Polizisten auf. Wie können solche Fehler passieren? Da kommt sie wieder durch, die Behörde ARD, wo der eine nicht zu wissen scheint, was der andere tut… Sozusagen als Bonus gibt es noch die Episode "Einer fehlt beim Kurkonzert" von 1968 (als "Folge 4"). Sie wurde auch damals schon ohne anschließende Raterunde ausgestrahlt.

Die Bild- und Tonqualität ist nicht besser oder schlechter als im Fernsehen. Da hätte man vielleicht noch einiges tun können - insgesamt aber geht die Qualität absolut in Ordnung. Jedenfalls ist das bei dieser Serie kein K.-o.-Kriterium. Und man ist es mittlerweile von praktisch allen ARD-Konserven gewohnt: keine Extratouren! Alles wird genau so auf DVD veröffentlicht, wie man es auch im Fernsehen bekommt, ohne Nachbearbeitung, ohne Extras, ohne Untertitel. Insofern ist es beinahe eine Sensation, daß versehentlich zwei Rateteams aus den grellbunten Siebzigern hier verewigt wurden, die doch eigentlich schon modernisiert worden waren.

Aber damit nicht genug der Überraschungen! Auf jeder Scheibe gibt es ein aufwendiges Menü, das den Zuschauer zum Mitraten animiert. Man kann sich die Hauptverdächtigen in Steckbriefform noch einmal vergegenwärtigen, bevor man die Auflösung anwählt. Das wirkt gut durchdacht. Diese Nutzung der technischen Möglichkeiten einer DVD hätte ich der ARD niemals zugetraut. Daß beim Einlegen der DVD die bekannte Titelmelodie ohne den ersten Trompetenton erklingt und in den ersten Takten deutlich "jault", zeugt dann aber sofort wieder von einem erschreckenden Dilettantismus und man erkennt: Die ARD ist und bleibt eben doch eine riesengroße Behörde.

Resümee: Eine insgesamt überraschend gelungene DVD-Box mit verzeihbaren Schwächen. In Anbetracht des bislang noch niemals komplett wiederholten Materials möchte ich von einem echten DVD-Ereignis mit sehr hohem Repertoirewert sprechen.

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nostalgischer Spaß 17. März 2006
Von Ein Kunde
Die Serie war Ende der 60er/Anfang der 70er ein echter Hit. Heute hat sie etwas Patina angesetzt, ist aber immer noch sehr vergnüglich. Für eine deutsche Produktion kommt alles sehr leicht und selbstironisch daher, insbesondere das Gespräch mit dem Zuschauer, das der stets mürrische Kommissars (Günther Neutze) und sein lüsterner, sardonisch grinsender Inspektor (Karl Lieffen) am Ende jeder Folge führen. Lustig auch die rahmenden Raterunden. Natürlich wäre es besser gewesen, man hätte stets die Raterunden der Erstsendung und nicht die Neuauflagen der frühen 90er gewählt, aber das tut dem nostalgischen Vergnügen keinen Abbruch.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
großer Unterhaltungswert 11. März 2009
18 Kriminalfälle (in der Regel Mord) auf 9 DVDs. Da grantelt sich ein todernster Günther Neutze durch die Mordlandschaft, assistiert wird er anfangs von Günther Stoll und später von Karl Lieffen.

Nach 60-70 Minuten bleibt er plötzlich stehen, beginnt zu grinsen und fragt die Zuschauer: "Na klar, so war es. Mir ist es klar, Ihnen auch?" oder ähnlich.

Dann kann man raten wer der Täter war. Durch das DVD-Menü ist es möglich sich die Zeugenaussagen anzuschauen, oder man ruft die Lösung direkt auf, die dem Zuschauer dann von Günther Neutze präsentiert wird.

Und die behandelten Fälle ist kein 08/15-Derrick-Zeugs wo man nach 5 Minuten eh immer weiss wer es war, sondern es sind richtig gute und gut durchdachte Kriminalfälle!

Zusätzlich gibt es dann die Prominentenraterunde, aber man wird von Nerv-Promis wie Gülcan oder Stefan Raab verschont, stattdessen findet man z.B. Ulrich Wickert oder Birgit Schanzen vor.

Zu bemängel gäbe es leider in der Tat die Qualität des Bildmaterials, denn die Aufnahmen sind zeitweise sehr unscharf, das hätte man bearbeiten können, aber die ARD macht es halt nicht.

Warum die Geschichten unbedingt in Paris stattfinden müssen und die deutschen Schauspieler so ein Problem damit haben französische Wörter korrekt auszusprechen bleibt wohl für immer das Geheimnis von Jürgen Roland.
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