Deltics, das zweite Album des britischen Gitarristen Chris Rea, überrascht durch seine Vielschichtigkeit. Zwar ist es ganz offensichtlich, dass Chris Rea von seinen Meisterwerken der 80er und 90er Jahre ein gutes Stück entfernt war, aber auch auf dieser CD offenbaren sich einige Perlen (Diamonds, Dance, Deltics, Seabird). Zum Einstieg nicht geeignet, aber wer Chris Rea's Musik kennt und die Anfänge kennenlernen will, kommt hieran nicht vorbei. Wobei man noch sagen muss, dass diese Platte ein kompletter Flop (in kommerzieller Hinsicht) war.