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Delphi sehen und sterben: Ein neuer Fall für Marcus Didius Falco
 
 
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Delphi sehen und sterben: Ein neuer Fall für Marcus Didius Falco [Taschenbuch]

Lindsey Davis , Susanne Aeckerle
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426502607
  • ISBN-13: 978-3426502600
  • Originaltitel: See Delphi and Die
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lindsey Davis
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 76 vor Christus. Griechenland ist für viele Römer zu einem bevorzugten Reiseziel geworden. Da werden in Olympia zwei junge Frauen aus Rom ermordet. Ein Fall für Marcus Didius Falco, der bald – zusammen mit seiner Liebsten Helena – in höchste Gefahr gerät …

Über den Autor

Lindsey Davis wurde in Birmingham geboren, lebt aber heute in Greenwich. Nach einem Englischabschluss in Oxford arbeitete sie zunächst im öffentlichen Dienst, schreibt aber nun ausschließlich Romane. Mit den historischen Kriminalabenteuern um Falco und seine Helena hat sie sich international Bestsellerruhm erschrieben. 1995 erhielt sie den "Crime Writers' Association Dagger Award".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
... machen Marco in seinem 17. Fall zu schaffen. Dabei fängt alles so harmlos an: ein auf Abwege geratener Aelianus, der einen mordfall wittert und eine besorgte Schwiegermutter, die Marcus auf des Schwagers Spuren schickt: 2 Morde an jungen Römerinnen in Olympia scheinen in Verbindung miteinander zu stehen, jedenfalls laut Marco! Der 3 Jahre zurückliegende Mord an einem jungen Mädchen scheint zunächst nichts mit dem kürzlich geschehenen an einer frisch verehelichten Römerin zu tun zu haben- außer dass eben beide Frauen mit 7-Städte-Reisen (denn der Massentourismus ist keine Erfindung der Neuzeit sondern die antiker Römer, wie uns Davis glaubhaft versichert ...) im antiken Griechenland unterwegs waren unter dem Reiseführer Phineus. Also bricht Falco mit Helena, seinen Neffen und Glaucus(persönlicher Leibwächter) u nicht zu vergessen Nux zu dem griechischen Provinzen auf und jede Menge Leichen pflastern seinen Weg... alles weitere selbst lesen ...

Meine Meinung: wie immer salopp, spitzzüngig, sarkastisch und schnoddrig, lässig(wie man es auch immer bezeichnen mag) ... bringt uns Davis eine weitere Episode aus dem Leben des Familenclans Falco nahe. Es ist schön, die Geschichte dieser liebgewonnenen Charkatere zu begleiten. Davis verpackt auch wieder jede Menge Infos über lokale Geschichte in den aktuellen Fall mit ein.
All das: die saloppen Anmerkungen, die diversen Charktere des Falco Clans, als auch die Infos über Delphi, Korinth lenken aber zu oft vom wesentlichen Geschehen ab: dem aufzuklärenden Mord an den beiden Frauen. Es ist manchmal ungemein anstrengend dem Handlungsverlauf aus o.g. Gründen aufmerksam zu folgen und die schnoddrigen Anmerkungen sind oft ein "klein" wenig zu viel.
WENIGER ist manchmal MEHR. So verliert sich der Fall in diversen Handlungsorten und immer wieder neu auftauchenden Verdächtigen und m.E. auch in manchmal weithergeholten Schlussfolgerungen Falcos ... und die Spannung WER es denn nun war gerät in den Hintergrund...

Fazit:
Wahrlich KEIN Pageturner, aber das geht ja schon seit einigen Romanen so ... Zwischenzeitlich habe ich eher gelangweilt -so ab 300-400- dem weiteren Geschehen "geharrt". Wer es denn nun war, interessierte mich ehrlich gesagt nicht sonderlich (
und ein guter Krimi sollte gerade dieses Merkmal ausfweisen)

ErGO:
Die Glanzzeit Davis- wie viele Rezensenten schon an den letzten Büchern festgestellt haben, ist lange vorbei. Scriptor, Badehaus und Tod des Senators- alles lauwarm und keinesfalls mit den grandiosen Bänden wie Bronzeschatten, Gnadenfrist, Palmyra, Cordoba .... zu vergleichen.
Trotzdem hoffe ich, die ich alle gelesen hab und noch immer besitze, auf eine Wendung hin zum Besseren! "Alexandria" scheint mir so, ein verheißungsvoller Titel zu sein. Im aktuellsten Teil "Nemesis" rückt Davis von dem allzu saloppen (inzwischen eben auch nervigem Stil, da einfach zu übertrieben) ab und lässt einen nachdenklicheren Falco in einem insgesamt wesentlich düstererem Roman zurück ... Man darf gespannt sein!!

Anmerkung: Der VERLAG scheint auch nicht so ganz konzentriert bei der Sache zu sein: hinten klappentext. 70 VOR Chr.- da hat wohl jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht ...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pauschalreise 8. September 2010
Von Albedo
Format:Taschenbuch
Privatermittler Falco wird wieder einmal ins Ausland abberufen: In Griechenland soll er den Tod einer jungen Römerin aufklären, die im geschichtsträchtigen Olympia von ihrer Reisegruppe getrennt und auf brutale Weise ermordet wurde. Ausgestattet mit einer eigenen Reisegruppe, bestehend aus seiner ebenso hübschen wie belesenen Frau Helena, seiner strubbeligen Hündin Nux, zwei flegelhaften Neffen, einem schwer zu handhabenden britischen Kindermädchen und dem gut gebauten Sohn seines römischen Fitness-Trainers macht Falco sich auf, griechische Weltwunder zu besichtigen.

Natürlich entsteht auch diesmal - wie bei jedem Lindsey-Davis-Roman - das Gefühl, in Falco und seiner Familie alte Freunde wiederzutreffen. Aber in Griechenland ist nun unwiederruflich der Punkt erreicht, an dem auch der hartnäckigste Fan erkennen muss, dass ihn mit den alten Freunden nichts als Nostalgie verbindet. Wer nicht bereits in Olympia aufgibt, der ist spätestens in Delphi gestorben - an Langeweile...

Der enorme Personenkreis der griechischen Pauschalreise lässt kaum mehr als flüchtige Streiflichter an Charakterstudien zu. Dass Hündin Nux die einzige ist, die im Verlauf der Handlung an emotionaler Tiefe gewinnt, stimmt bedenklich.

Praktisch alles, was den eigentlichen Mordfall berührt, erschließt sich ausschließlich in Gesprächen zwischen Falco und diversen Zeugen. Und dass selbst während einer Verfolgungsjagd Atempausen gemacht werden, um über die Bedeutung dieser oder jener Tempelanlage zu meditieren, wirkt sich katastrophal auf das Tempo aus.

Wiederholt lässt die Autorin ihren Helden über die Fremdenführer wettern, die ihn sofort nach Betreten eines touristischen Anziehungspunktes überfallen und wie Kletten an ihm hängen. Sie vergisst dabei, dass sie nicht nur Falco, sondern auch ihre Leser mit langatmigen Beschreibungen antiker Sportstätten quält, ornamentiert durch zusammenhanglos eingewobene Versatzstücke griechischer Mythologie.

Nein, dieser Roman ist nicht ohne Spannung. Auf der letzten Seite zieht das Tempo an. Wer darauf warten kann, viel Spass! Allen anderen sei zu einem der früheren Falco-Romane zu raten, deren Nervenkitzel-Potential noch deutlich über dem eines Pauschalreisen-Katalogs lag!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Delphi sehen und sterben 16. Dezember 2010
Von robert
Format:Taschenbuch
Schade, als Falcofan bin ich sehr enttäuscht. Es fehlt der frühere Charme. Erst dachte ich schon die Übersetzerin hätte gewechselt, aber daran liegts wohl nicht. Die Lösung des Kriminalfalls ist nicht plausibel, wer schnippelt schon einen Körper incl. Hand und daran an einen Goldring in eine Suppe usw.
Das Ende stellen sechs leere Seiten dar und man hat wirklich das Gefühl, dass das Ende vergessen wurde oder nicht übersetzt wurde. Es wirkt lieblos, als hätte hier jemand schnell was hinge.....
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Spitzenbearbeitung 1 14.08.2010
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