oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Delivering the Black
 
Größeres Bild
 

Delivering the Black

24. Januar 2014 | Format: MP3

EUR 8,30 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 14,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:44
30
2
4:41
30
3
6:58
30
4
4:48
30
5
4:01
30
6
3:48
30
7
9:18
30
8
4:23
30
9
4:36
30
10
5:01

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Januar 2014
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (c) 2014 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 51:18
  • Genres:
  • ASIN: B00HA0YWNE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.792 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
18
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 22 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa auf 24. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war ja wirklich gespannt auf die neue von Primal Fear - alle Erwartungen wurden übertroffen.
Schon mit dem ersten Song "King for a day" zeigen PF, wo es lang geht. Gefolgt von dem fast schon brachialen "Rebel Faction" fühlt man sich nach zwei Songs fast schon weggeblasen. Eine kleine Verschnaufpause bietet das schon vorab veröffentlichte "When Death comes knocking." Weitere Nackenbrecher folgen mit "Delivering the black", "Road to Asylum" und "Never pray for Justice". Eine kleinere Pause wird einem mit dem erstklassigen Opus "One night in December" gegönnt. Toller Song. "Born with a broken heart" ist die obligatorische PF-Ballade, die auch zu gefallen versteht. "Innocent man" und "Man without shadow" sind zwei Bonus-Tracks, die manche Bands sicherlich gern ihr Eigen nennen würden - tolle Zugabe. Zwischen beiden gibt es noch den Kracher "Inseminoid". Die Single-Version von "When death comes knocking gibt's obendrauf. Auch die Produktion lässt keine Wünsche offen und rundet so das positive Gesamtbild ab.
Fazit: Insgesamt eine sehr gelungene Scheibe ohne Ausfall. Fans von Primal Fear und alle, die auf solide vorgetragenen Power Metal stehen, sollten sich diesen Silberling unbedingt zulegen. Klare Kaufempfehlung und somit 5 Sterne von mir.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman auf 24. Januar 2014
Format: Audio CD
Das zehnte Album von Primal Fear "Delivering the black" ist ein Knaller geworden.
Die Scheibe hat einiges zu bieten. Neben der klaren, harten und druckvollen
Produktion hat der neue Gitarrist Magnus Karlsson auch seinen Teil zum Gelingen
der Scheibe beigetragen. So harmoniert er bestens mit Alex Beyrodt, einem der
besten deutschen Seitenhexer zusammen. Der neue Kracher strotzt nur so vor Energie
und Abwechslung. So z.B. ist die schöne Ballade "Born with a broken heart" mit
einem tollen Refrain ausgestattet, welcher sofort ins Ohr geht. Dem gegenüber stehen
harte Banger der Marke "King for a day ", "Road to asylum" oder das stark gesungene
"Never pray for justice", das auch live bestens funktionieren dürfte. In dem über
9 minütigen Epos "One night in december" kann die Band dann zur Höchstform auflaufen.
Ralf Scheepers lässt mit seiner sirenenartigen Stimme immer noch jedes Glas zerspringen
und sein alter Kumpel Mat Sinner beweist mal wieder, das die deutsche Metalszene ohne
ihn um einiges ärmer wäre. Klasse Songs haben sie geschrieben, die für Primal Fear mehr
als würdig sind. Eine astreine Leistung der Jungs und ich würde den Titelsong und das
lange "When death Comes knocking" mal als Anspieltipps nennen. Mit "Delivering the black"
haben Primal Fear eines ihrer stärksten Alben eingespielt, das mit Sicherheit meinen CD
Player in den nächsten Wochen blockieren wird.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal-Cherusker auf 29. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hammer! Primal Fear haben noch nie ein wirklich schlechtes Album rausgebracht, allerdings waren die letzten beiden für meinen Geschmack etwas zu kommerziell. Bei Delivering in Black passt wieder alles! Voller Powermetal, tolle Produktion. Für mich schon jetzt eine der besten Scheiben 2014.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Korneater auf 25. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Primal Fear sind für mich mit Mystic Prophecy die Power Metal Könige in Europa. Keines ihrer 10 Alben hat weniger als 4 Sterne verdient finde ich.Mit Delivering the Black haben sie aber nach Seven Seals wieder ein Megateil am Start. Von der ersten bis zur letzten Minute begeistert dieses Album. Schon die Einsteiger King for a Day und Rebel Fraction sind der Hammer.Und so geht es weiter,schwere Midtemposongs wie When Death comes Knocking wechseln sich mit Nackenbrechern wie Never pray for Justice gekonnt ab. Dazu eine grandiose Ballade mit Born with a Broken Heart. Die Musiker an sich lassen ja fast auch gar nichts anderes zu.Scheepers geniale Stimme,ein Gitarrenduo der Marke Creme de la Creme und Sinner am Bass da kann nur gute Musik bei rauskommen. Für mich persönlich liegt Delivering the Black unter den Top 3 der Primal Fear Alben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman auf 25. Januar 2014
Format: Audio CD
Tausendsassa Mat Sinner hat neben seinen vielen Nebenprojekten wieder mal für seine Haupt-Priorität Primal Fear ein Album produziert. Ich weiss nicht ob sich Mat Sinner und auch Alex Beyrodt sich nicht dabei übernehmen ständig für die verschiedensten Bands und Projekte tätig zu sein, gerade beim komponieren könnte man vermutlich noch hochkarätigere Songs konzipieren, würde man sich nur auf eine Band konzentrieren. Allerdings muss ich Mat Sinner meinen Respekt davor aussprechen, wie er es immer wieder schafft, aus eigentlich faden, balanglosen Songs, dann doch noch interessante Kompositionnen zu entwickeln und zu erarbeiten und das allerletzte aus diesen Songs harauszuquetschen, dass kann der Mann wirklich hervorragend.

Primal Fear lassen auf Delivering the Black, wie gewohnt, wuchtigen Powermetal vom feinsten vom Stapel, gepaart mit groovigen Hardrock-Riffs der beiden schneidenden Gitarren, etwas epischer Bombast und einer Standard-Ballade. Es wird wie üblich zu Beginn mit den beiden furiosen treibenden Up-Tempo-Speedstern "King for a Day"(4/5) und "Rebel Faction"(3/5) ordentlich drauf los geknüppelt, bevor es mit der äusserst eingängigen atmosphärischen Single "When Death comes Knocking"(4/5) mit ihrem getragenen schleppenden schweren Rhymthmus gewollt doomartig-düster zum ersten echten Höhepunkt kommt - der Song ist aber auch nicht der erhoffte Mega-Hammer, sondern eher ein netter anders klingender Farbtupfer, erinnert mich musikalisch ein wenig an Deep Purple zu Perfect Strangers-Zeiten, er ist im Mittelteil übrigens mit einem orientalisch anmutenden Part ausgestattet. "Alive & on Fire"(3/5) ist dann eher ein kompromissloser harter Hardrock-Stampfer als Powermetal.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden