3 neu ab EUR 59,44

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,49

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Delivering the Black (Ltd.Boxset)
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Delivering the Black (Ltd.Boxset) Doppel-CD


Erhältlich bei diesen Anbietern.
3 neu ab EUR 59,44

Primal Fear-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Primal Fear

Fotos

Abbildung von Primal Fear
Besuchen Sie den Primal Fear-Shop bei Amazon.de
mit 21 Alben, 4 Fotos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: 99999 (Soulfood Music)
  • ASIN: B00GG4E5WI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.362 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. King For A Day
2. Rebel Faction
3. When Death Comes Knocking
4. Alive & On Fire
5. Delivering The Black
6. Road To Asylum
7. One Night In December
8. Never Pray For Justice
9. Born With A Broken Heart
10. Innocent Man - Bonus Digipak
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. When Death Comes Knocking (video) - DVD
2. King For A Day (video) - DVD
3. Making Of The Album (video) DVD

Produktbeschreibungen

Wer heutzutage über die Erfolgreichsten Europäischen Heavy Metal Bands redet, wird zwangsläufig an den deutschen Primal Fear nicht vorbeikommen. Zwei der meist respektiertesten deutschen Metal Musiker, Gamma Ray Sänger Ralf Scheepers, und Bassist/Sänger Mat Sinner, gründeten die Band 1997. Mittlerweile 9 Studioalben, 2 Live-Scheiben, sowie einer Best-Of sind sie aus dem Genre nicht mehr wegzudenken. Ihr letztes Album Unbreakable erreichte mit Platz 31 die bisher höchste Platzierung in den Deutschen Album Charts.

Delivering The Black kombiniert die stärksten Primal Fear Momente der Bandgeschichte. Perfekt ausgewogenes typisches Primal Fear Riffing, niederschmeternde Songs und sehr ambitionierte Musiker. Das Herzstück des Albums bieten die zwei epischen Tracks When Death Comes Knocking und das 10minütige Opus One Night in December , welches mit großartigen Orchestralischen Arrangements und komplexen Sound zu überzeugen weiß.

Sänger Ralf Scheepers dazu:
We worked hard to create our best album ever. I already felt the vibe during the pre-production, that we were working on something very special this time! And now the result is just an amazing Metal album, I m extremely proud of!

Produzent/Bassist Mat Sinner fügt noch hinzu:
The songs, the production, the sound this album is a very special one for me and my career. In my view everybody in the band just did a killer job and Jacob was fantastic choice to mix the album!

Primal Fear sind dabei ihr stärkstes Album der Bandgeschichte zu veröffentlichen: Delivering The Black .

Das Limitierte Boxset besteht aus einer Adler-Skulptur (15x16x14,5 cm) aus Kunstharz und beinhaltet die limitierte CD+DVD des neuen Albums der Heavy Metaller. Limitiert auf 666 Einheiten weltweit.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
20
4 Sterne
5
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 25 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 24. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war ja wirklich gespannt auf die neue von Primal Fear - alle Erwartungen wurden übertroffen.
Schon mit dem ersten Song "King for a day" zeigen PF, wo es lang geht. Gefolgt von dem fast schon brachialen "Rebel Faction" fühlt man sich nach zwei Songs fast schon weggeblasen. Eine kleine Verschnaufpause bietet das schon vorab veröffentlichte "When Death comes knocking." Weitere Nackenbrecher folgen mit "Delivering the black", "Road to Asylum" und "Never pray for Justice". Eine kleinere Pause wird einem mit dem erstklassigen Opus "One night in December" gegönnt. Toller Song. "Born with a broken heart" ist die obligatorische PF-Ballade, die auch zu gefallen versteht. "Innocent man" und "Man without shadow" sind zwei Bonus-Tracks, die manche Bands sicherlich gern ihr Eigen nennen würden - tolle Zugabe. Zwischen beiden gibt es noch den Kracher "Inseminoid". Die Single-Version von "When death comes knocking gibt's obendrauf. Auch die Produktion lässt keine Wünsche offen und rundet so das positive Gesamtbild ab.
Fazit: Insgesamt eine sehr gelungene Scheibe ohne Ausfall. Fans von Primal Fear und alle, die auf solide vorgetragenen Power Metal stehen, sollten sich diesen Silberling unbedingt zulegen. Klare Kaufempfehlung und somit 5 Sterne von mir.
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 24. Januar 2014
Format: Audio CD
Das zehnte Album von Primal Fear "Delivering the black" ist ein Knaller geworden.
Die Scheibe hat einiges zu bieten. Neben der klaren, harten und druckvollen
Produktion hat der neue Gitarrist Magnus Karlsson auch seinen Teil zum Gelingen
der Scheibe beigetragen. So harmoniert er bestens mit Alex Beyrodt, einem der
besten deutschen Seitenhexer zusammen. Der neue Kracher strotzt nur so vor Energie
und Abwechslung. So z.B. ist die schöne Ballade "Born with a broken heart" mit
einem tollen Refrain ausgestattet, welcher sofort ins Ohr geht. Dem gegenüber stehen
harte Banger der Marke "King for a day ", "Road to asylum" oder das stark gesungene
"Never pray for justice", das auch live bestens funktionieren dürfte. In dem über
9 minütigen Epos "One night in december" kann die Band dann zur Höchstform auflaufen.
Ralf Scheepers lässt mit seiner sirenenartigen Stimme immer noch jedes Glas zerspringen
und sein alter Kumpel Mat Sinner beweist mal wieder, das die deutsche Metalszene ohne
ihn um einiges ärmer wäre. Klasse Songs haben sie geschrieben, die für Primal Fear mehr
als würdig sind. Eine astreine Leistung der Jungs und ich würde den Titelsong und das
lange "When death Comes knocking" mal als Anspieltipps nennen. Mit "Delivering the black"
haben Primal Fear eines ihrer stärksten Alben eingespielt, das mit Sicherheit meinen CD
Player in den nächsten Wochen blockieren wird.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal-Cherusker am 29. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hammer! Primal Fear haben noch nie ein wirklich schlechtes Album rausgebracht, allerdings waren die letzten beiden für meinen Geschmack etwas zu kommerziell. Bei Delivering in Black passt wieder alles! Voller Powermetal, tolle Produktion. Für mich schon jetzt eine der besten Scheiben 2014.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Korneater am 25. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Primal Fear sind für mich mit Mystic Prophecy die Power Metal Könige in Europa. Keines ihrer 10 Alben hat weniger als 4 Sterne verdient finde ich.Mit Delivering the Black haben sie aber nach Seven Seals wieder ein Megateil am Start. Von der ersten bis zur letzten Minute begeistert dieses Album. Schon die Einsteiger King for a Day und Rebel Fraction sind der Hammer.Und so geht es weiter,schwere Midtemposongs wie When Death comes Knocking wechseln sich mit Nackenbrechern wie Never pray for Justice gekonnt ab. Dazu eine grandiose Ballade mit Born with a Broken Heart. Die Musiker an sich lassen ja fast auch gar nichts anderes zu.Scheepers geniale Stimme,ein Gitarrenduo der Marke Creme de la Creme und Sinner am Bass da kann nur gute Musik bei rauskommen. Für mich persönlich liegt Delivering the Black unter den Top 3 der Primal Fear Alben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 25. Januar 2014
Format: Audio CD
Tausendsassa Mat Sinner hat neben seinen vielen Nebenprojekten wieder mal für seine Haupt-Priorität Primal Fear ein Album produziert. Ich weiss nicht ob sich Mat Sinner und auch Alex Beyrodt sich nicht dabei übernehmen ständig für die verschiedensten Bands und Projekte tätig zu sein, gerade beim komponieren könnte man vermutlich noch hochkarätigere Songs konzipieren, würde man sich nur auf eine Band konzentrieren. Allerdings muss ich Mat Sinner meinen Respekt davor aussprechen, wie er es immer wieder schafft, aus eigentlich faden, balanglosen Songs, dann doch noch interessante Kompositionnen zu entwickeln und zu erarbeiten und das allerletzte aus diesen Songs harauszuquetschen, dass kann der Mann wirklich hervorragend.

Primal Fear lassen auf Delivering the Black, wie gewohnt, wuchtigen Powermetal vom feinsten vom Stapel, gepaart mit groovigen Hardrock-Riffs der beiden schneidenden Gitarren, etwas epischer Bombast und einer Standard-Ballade. Es wird wie üblich zu Beginn mit den beiden furiosen treibenden Up-Tempo-Speedstern "King for a Day"(4/5) und "Rebel Faction"(3/5) ordentlich drauf los geknüppelt, bevor es mit der äusserst eingängigen atmosphärischen Single "When Death comes Knocking"(4/5) mit ihrem getragenen schleppenden schweren Rhymthmus gewollt doomartig-düster zum ersten echten Höhepunkt kommt - der Song ist aber auch nicht der erhoffte Mega-Hammer, sondern eher ein netter anders klingender Farbtupfer, erinnert mich musikalisch ein wenig an Deep Purple zu Perfect Strangers-Zeiten, er ist im Mittelteil übrigens mit einem orientalisch anmutenden Part ausgestattet. "Alive & on Fire"(3/5) ist dann eher ein kompromissloser harter Hardrock-Stampfer als Powermetal.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Lieferprobleme 0 24.01.2014
Buy in the USA? 2 08.11.2013
Alle 2 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden