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Delivering the Black (Ltd.Boxset) Doppel-CD

25 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: 99999 (Soulfood Music)
  • ASIN: B00GG4E5WI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.024 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. King For A Day
2. Rebel Faction
3. When Death Comes Knocking
4. Alive & On Fire
5. Delivering The Black
6. Road To Asylum
7. One Night In December
8. Never Pray For Justice
9. Born With A Broken Heart
10. Innocent Man - Bonus Digipak
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. When Death Comes Knocking (video) - DVD
2. King For A Day (video) - DVD
3. Making Of The Album (video) DVD

Produktbeschreibungen

Wer heutzutage über die Erfolgreichsten Europäischen Heavy Metal Bands redet, wird zwangsläufig an den deutschen Primal Fear nicht vorbeikommen. Zwei der meist respektiertesten deutschen Metal Musiker, Gamma Ray Sänger Ralf Scheepers, und Bassist/Sänger Mat Sinner, gründeten die Band 1997. Mittlerweile 9 Studioalben, 2 Live-Scheiben, sowie einer Best-Of sind sie aus dem Genre nicht mehr wegzudenken. Ihr letztes Album Unbreakable erreichte mit Platz 31 die bisher höchste Platzierung in den Deutschen Album Charts.

Delivering The Black kombiniert die stärksten Primal Fear Momente der Bandgeschichte. Perfekt ausgewogenes typisches Primal Fear Riffing, niederschmeternde Songs und sehr ambitionierte Musiker. Das Herzstück des Albums bieten die zwei epischen Tracks When Death Comes Knocking und das 10minütige Opus One Night in December , welches mit großartigen Orchestralischen Arrangements und komplexen Sound zu überzeugen weiß.

Sänger Ralf Scheepers dazu:
We worked hard to create our best album ever. I already felt the vibe during the pre-production, that we were working on something very special this time! And now the result is just an amazing Metal album, I m extremely proud of!

Produzent/Bassist Mat Sinner fügt noch hinzu:
The songs, the production, the sound this album is a very special one for me and my career. In my view everybody in the band just did a killer job and Jacob was fantastic choice to mix the album!

Primal Fear sind dabei ihr stärkstes Album der Bandgeschichte zu veröffentlichen: Delivering The Black .

Das Limitierte Boxset besteht aus einer Adler-Skulptur (15x16x14,5 cm) aus Kunstharz und beinhaltet die limitierte CD+DVD des neuen Albums der Heavy Metaller. Limitiert auf 666 Einheiten weltweit.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 24. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war ja wirklich gespannt auf die neue von Primal Fear - alle Erwartungen wurden übertroffen.
Schon mit dem ersten Song "King for a day" zeigen PF, wo es lang geht. Gefolgt von dem fast schon brachialen "Rebel Faction" fühlt man sich nach zwei Songs fast schon weggeblasen. Eine kleine Verschnaufpause bietet das schon vorab veröffentlichte "When Death comes knocking." Weitere Nackenbrecher folgen mit "Delivering the black", "Road to Asylum" und "Never pray for Justice". Eine kleinere Pause wird einem mit dem erstklassigen Opus "One night in December" gegönnt. Toller Song. "Born with a broken heart" ist die obligatorische PF-Ballade, die auch zu gefallen versteht. "Innocent man" und "Man without shadow" sind zwei Bonus-Tracks, die manche Bands sicherlich gern ihr Eigen nennen würden - tolle Zugabe. Zwischen beiden gibt es noch den Kracher "Inseminoid". Die Single-Version von "When death comes knocking gibt's obendrauf. Auch die Produktion lässt keine Wünsche offen und rundet so das positive Gesamtbild ab.
Fazit: Insgesamt eine sehr gelungene Scheibe ohne Ausfall. Fans von Primal Fear und alle, die auf solide vorgetragenen Power Metal stehen, sollten sich diesen Silberling unbedingt zulegen. Klare Kaufempfehlung und somit 5 Sterne von mir.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 24. Januar 2014
Format: Audio CD
Das zehnte Album von Primal Fear "Delivering the black" ist ein Knaller geworden.
Die Scheibe hat einiges zu bieten. Neben der klaren, harten und druckvollen
Produktion hat der neue Gitarrist Magnus Karlsson auch seinen Teil zum Gelingen
der Scheibe beigetragen. So harmoniert er bestens mit Alex Beyrodt, einem der
besten deutschen Seitenhexer zusammen. Der neue Kracher strotzt nur so vor Energie
und Abwechslung. So z.B. ist die schöne Ballade "Born with a broken heart" mit
einem tollen Refrain ausgestattet, welcher sofort ins Ohr geht. Dem gegenüber stehen
harte Banger der Marke "King for a day ", "Road to asylum" oder das stark gesungene
"Never pray for justice", das auch live bestens funktionieren dürfte. In dem über
9 minütigen Epos "One night in december" kann die Band dann zur Höchstform auflaufen.
Ralf Scheepers lässt mit seiner sirenenartigen Stimme immer noch jedes Glas zerspringen
und sein alter Kumpel Mat Sinner beweist mal wieder, das die deutsche Metalszene ohne
ihn um einiges ärmer wäre. Klasse Songs haben sie geschrieben, die für Primal Fear mehr
als würdig sind. Eine astreine Leistung der Jungs und ich würde den Titelsong und das
lange "When death Comes knocking" mal als Anspieltipps nennen. Mit "Delivering the black"
haben Primal Fear eines ihrer stärksten Alben eingespielt, das mit Sicherheit meinen CD
Player in den nächsten Wochen blockieren wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal-Cherusker am 29. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hammer! Primal Fear haben noch nie ein wirklich schlechtes Album rausgebracht, allerdings waren die letzten beiden für meinen Geschmack etwas zu kommerziell. Bei Delivering in Black passt wieder alles! Voller Powermetal, tolle Produktion. Für mich schon jetzt eine der besten Scheiben 2014.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Korneater am 25. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Primal Fear sind für mich mit Mystic Prophecy die Power Metal Könige in Europa. Keines ihrer 10 Alben hat weniger als 4 Sterne verdient finde ich.Mit Delivering the Black haben sie aber nach Seven Seals wieder ein Megateil am Start. Von der ersten bis zur letzten Minute begeistert dieses Album. Schon die Einsteiger King for a Day und Rebel Fraction sind der Hammer.Und so geht es weiter,schwere Midtemposongs wie When Death comes Knocking wechseln sich mit Nackenbrechern wie Never pray for Justice gekonnt ab. Dazu eine grandiose Ballade mit Born with a Broken Heart. Die Musiker an sich lassen ja fast auch gar nichts anderes zu.Scheepers geniale Stimme,ein Gitarrenduo der Marke Creme de la Creme und Sinner am Bass da kann nur gute Musik bei rauskommen. Für mich persönlich liegt Delivering the Black unter den Top 3 der Primal Fear Alben.
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Format: Audio CD
Jawoll, das knallt! Mit "Delivering the Black" gelingt Primal Fear Ende Januar 2014 ein echter Hochkaräter. Das zehnte Album der schwäbischen Fünfercombo ist wesentlich härter geraten als der Vorgänger "Unbreakable" (2012). Power Metal mit Eiern, sozusagen. Kitsch gibt es hier nicht, stattdessen jede Menge Aggression, ohne dass die melodischen Aspekte vernachlässigt werden. Peitschende Riffs in Verbindung mit ausgefeilten Refrains - diese Rechnung geht bestens auf.

Die beiden erbarmungslosen Doublebass-Kracher "King for a Day" und "Rebel Faction" eröffnen die Platte. Testosterongetränkt, dunkel, voller Energie. Keine Kompromisse. Wer nicht headbangt, verliert. Angetrieben von Ralf Scheepers' rauem Schreigesang brennen sich beide Songs sofort ein. In der Vergangenheit nervte der Frontmann ja des Öfteren mit zu viel Gejaule, diesmal erwischt er die richtige Mischung zwischen höherer und tieferer Stimmlage. Es dürfte manchem Primal-Fear-Einsteiger trotzdem noch too much sein. Ich finde es okay.

Die (etwas zu lange) erste Single "When death comes knocking" entpuppt sich als schwerer Kopfnicker mit gewaltigem Riff, der einen Sog erzeugt. Teutonischer Stampf-Metal, dem das gewisse Etwas jedoch in meinen Augen fehlt.

Ich bevorzuge das kompaktere "Alive & On Fire". Muskulöser Hard Rock mit absolut mitreissendem Refrain. Bestens geeignet für Hochgeschwindigkeitsfahrten auf der Autobahn. Verwurzelt im Geiste der 80er und dennoch angenehm heavy. Mein Favorit.

Der schneidige Uptempo-Banger "Delivering the Black" gerät nicht minder stark. Die Gitarren sägen als gäbe es kein Morgen und der mehrstimmige Chorus in bester Accept-Manier vernichtet gnadenlos alles was sich ihm in den Weg stellt.
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